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hexenkind3 Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.10.2007 Beiträge: 556 Wohnort: an der Mosel
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Verfasst am: 01.11.2007, 09:21
Titel: Wie funktioniert ein Sprung? |
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Hallo alle zusammen!
Die Frage klingt vielleicht bischen komisch, aber im Moment mache ich mir tausend Gedanken...
Also, es geht nochmal um Y (7Jahre, 2. Klasse). Ihre KL denkt auch über einen Sprung in die 3. nach. Jetzt wird erst mal getestet, wie weit Töchterchen in Deutsch so ist. Sie soll vorallem wegen Mathe springen... Vom Rest her (Feinmotorik, die soziale Geschichte, Größe, Motivation usw.) wäre Y meiner Meinung nach fit für die 3. Aber die KL der 3 und die Schulleiterin (meine ehemalige KL) müssen ihr okay noch geben.
Nun meine Frage(n): Wie war das bei euren Kindern? Sind sie direkt, von einem Tag auf den anderen, in die höhere Klasse? Oder erst stunden- oder tageweise? Habt ihr euren Sprößlingen Nachhilfe gegeben? Oder jemand anderes? Habt ihr den Stoff des "übersprungenen" Jahres nachgearbeitet? Wie lange hat das gedauert, bis sie sich eingelebt hatten? Habt ihr das ganze als Streß empfunden?
Zur Zeit habe ich bischen Bammel... Vor dem Sprung, wieviel Streß das vorallem für Y wird... Was ist wenn sie nicht springen darf... Ich glaube dann hüpft sie mir im Dreieck und ich habe spätestens in einem Jahr ein "Schule-total-Verweigerer-Kind" zu Hause...
Ich glaub ich brauche etwas Aufmunterung... Im Moment bin ich etwas depri, ich habe mit den anderen beiden auch viel um die Ohren, zwar nichts negatives, sondern eigentlich nur schöne Dinge, aber im Moment ist alles so viel und mal wieder alles auf einmal!!!
Könnt ihr mich bischen aufmuntern? Was Lustiges schreiben wäre auch nett!
Danke!!!!!
Liebe Grüße
Tina |
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Gaenseblume
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.10.2007 Beiträge: 188
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Verfasst am: 01.11.2007, 09:40
Titel: |
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Hallo Tina,
das mit den aufmunternden Worten fällt mir schwer, da ich im Moment auch ziemlich depri wegen der ganzen Sache bin (T, ebenfalls 7, ebenfalls Klasse 2). Aber ich versuche mal die Fragen aus meiner Sicht zu beantworten:
Ich könnte mir vorstellen, dass ein schrittweiser Wechsel für T (vielleicht auch für Y) besser ist. Zunächst im stärksten Fach, um Selbstbewusstsein aufzubauen und ein evtl. Scheitern so schnell wie möglich zu verhindern. In Deutsch sehe ich auch noch Probleme, weil ich dieses Fach kaum einschätzen kann.
Nachhilfe wird bei uns kaum funktionieren. Ich habe versucht mit T noch mal zusätzlich für sein Diktat zu üben. Das ist in einen hysterischen Anfall auf beiden Seiten auseinander gegangen (ich weiß, dass ich ein verdammt schlechter Lehrer bin). Selbst den Englisch-Nachhilfeunterricht habe ich erst mal verworfen. Wahrscheinlich wird die (zeitweise) Überforderung in der dritten Klasse T gut tun und er wird den fehlenden Stoff aufholen. Aber auch das ist nur eine Theorie.
Liebe Grüße,
Gaenseblume. _________________ Kids:
Sohni, 4/00, 5. Klasse
großeTochter, 8/04, 1. Klasse
kleineTochter, 12/08, KiTa |
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Bante

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.12.2005 Beiträge: 135 Wohnort: Mecklenburg
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Verfasst am: 01.11.2007, 09:46
Titel: |
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Hallo Tina,
bei meinen Kindern lief es unterschiedlich.
Die Große sollte am Ende der Klasse 3 nach Klasse 4 springen. Die Schule weigerte sich unser Kind in der vierten Klasse zu beschulen, weshalb wir dann um Versetzung von Klasse 3 nach 5 gebeten haben. Von der Grundschule bekamen wir keinerlei Unterstützung. Wir haben in den Sommerferien ein wenig (aber wirklich sehr wenig) Deutsch geübt. Bei uns war es in der fünften Klasse so, dass am Anfang des Schuljahres alle Kinder auf den gleichen Stand gebracht werden, so dass das Schuljahr mit Wiederholungen beginnt. Diese Wiederholungsphase erstreckt sich bis zu den Oktoberferien. Meine Tochter hat den Sprung an sich sehr gut verkraftet und besucht jetzt die neute Klasse, auch wenn sie nun im Schnitt 1,5 Jahre jünger ist als ihre Klassenkameraden.
Ganz anders verlief es bei unserem Mittleren. Er wollte nicht so gern springen, traute sich nicht. Deshalb ist er zur Probe in die vierte Klasse gewechselt, mit der Möglichkeit bei Nichtgefallen wieder in die dritte Klasse zurückzukehren. Nach vier Wochen haben wir dann Nägel mit Köpfen gemacht und er ist offiziell in die vierte gewechselt. Er wollte nun auf keinen Fall in die dritte zurück- das Niveau in der vierten war einfach angemessener . Er hat das Material der vierten Klasse bekommen und hat in der verbleibenden Zeit fast den kompletten Stoff der vierten Klasse in den Fächern Deutsch und Mathe bearbeitet, da das lästige Wiederholen nun wegfiel. In den anderen Fächer haben wir nichts nachgearbeitet, das ergab sich so.
Nun geht er in die fünfte Klasse, in der nicht wiederholt wurde und es geht ihm sehr gut. (Er ist nicht zu jung, da wir ihn als Ende-Juni- Kind bei der Einschulung zurückgestellt hatten.)
Also zusammenfassend kann man sagen, bei uns ist es sehr gut verlaufen und ich würde es immer wieder tun oder besser gesagt: tun lassen. Ich denke, dass die Dich entspannen solltest und auf die Fähigkeiten Deiner Tochter vertrauen solltest, egal wie die Schule Euch springen lässt. Es wird schon gut gehen. (Es gibt eine Statistik, die besagt, dass es über 95% (oder waren es sogar 99%?) der Springerkinder nach dem Sprung wesentlich besser geht als vorher.) _________________ Liebe Grüße von Bante
mit der Großen 08/94, dem Mittelchen 06/97 und dem Stöpsel 05/01 |
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kerstin4 Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.02.2006 Beiträge: 1814 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 01.11.2007, 10:07
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Hallo, Tina
Unsere Tochter ist nach den Osterferien von 1 nach 2 gesprungen und geht nun in die 3.Klasse, wo deine Maus ja landen würde.
Madita ließ den ersten Sprungversuch im Januar fehlschlagen, weil sie plötzlich nicht mehr den Mut hatte.Im April ging der Wunsch dann aber von ihr aus. Sie durfte sich die Klasse einen Tag erstmal für ein paar Stunden anschauen, fühlte sich gleich wohl und fand sofort Anschluß.Vom ersten Tag an gehörte sie auch in den Pausen in die neue Klasse.
Allerdings waren die ersten Wochen zuhause hart, während sie in der Schule keinerlei Anpassungsprobleme zeigte. Die Anspannung löste sich dann immer mittags hier und da ging es einige Zeit heftig rund.
Man darf eben nicht vergessen, dass der Sprung eine heftige Umstellung für die Zwerge bedeutet.Und meine Nerven waren zu der Zeit auch nicht die besten.Richte dich einfach auf ein paar unruhige Wochen ein und gesteh diese ihr auch zu.
Vom Stoff her war Madita eigentlich sofort wieder im Mittelfeld, wir haben in den Osterferien in Mathe einiges nachgeholt, weil sie da einfach auf dem 1.Klasse Stand war.
Nun nach den Sommerferien merkt man,d ass das Tempo in der 3.schon angezogen hat, es gibt unheimlich viel zu schreiben, die HA sind umfangreicher und bieten immer noch oft herrlichen Stoff zum Rumzicken .
Aber das Kind ist glücklich , fährt die ersten Einsen ein, hat Freunde und könnte sich um keinen Preis mehr vorstellen , in der alten Klasse zu sein!
Ein für uns rundum gelungener Sprung.
Es hätte aber die Sache erleichtert, wenn ich nicht unter diesem Druck gestanden hätte und etwas mehr Vertrauen in die Fähigkeiten meiner Kleinen gehabt hätte .
Liebe Grüße
Kerstin _________________ auch der längste Weg fängt mit einem einzigen Schritt an
Kerstin4 |
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Oochigeas
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.12.2006 Beiträge: 83 Wohnort: Mannheim
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Verfasst am: 01.11.2007, 12:55
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Ich erzähle dir mal, wie es vor einem Jahr bei uns lief.
S., damals 7.5 Jahre alt, ist nach den Weihnachtsferien in die 3. Klasse gegangen. Komplett, ohne Schnupperzeit. Das hatte die Beratungslehrerin auch so empfohlen. Wir haben die Deutsch- und Matheunterlagen der 3. bekommen und haben in den Weihnachtsferien alle Mathe-Themen der restlichen Klasse 2 und Klasse 3 bis zu dem Zeitpunkt durchgeackert. Bei ihm ist Mathe der schwächere Part, Deutsch und Sachkunde kamen von alleine.
Trotz der intensiven Ferienarbeit hat er in Mathe erstmal eine 4-5 und eine 4 abgeliefert, hat sich aber fürs Zeugnis auf eine 3 hoch gearbeitet. die erste Note (4-5) wurde auch nicht gezählt, weil sie innerhalb der "Probezeit" war.
Probleme hatte und hat er auch manchmal noch mit dem Tempo. Motorisch ist er ein Drittklässer (bzw. war damals ein Zweitklässler), bekommt sowieso Ergo wegen der Feinmotorik (er ist noch dazu Linkshänder). Er kämpft manchmal schon mit dem Schreibtempo oder auch dem Umfang der Mathearbeiten. Die letzte hat er allerdings 10 Minuten vor Schluss abgegeben - bin sehr gespannt auf die Note .
Bis er wirklich mitkam, hat es bis zu den Osterferien gedauert. Das war schon eine stressige Zeit für alle, aber nicht so negativ stressig wie das Jahr davor.
Seit er in der neuen Klasse ist, ist er voll akzeptiert, gut gelaunt und wieder zufriedener. So langsam kommt auch sein Selbstvertrauen wieder ein bisschen zurück. Das hatte die alte KL völlig zerstört. Er hatte mit der neuen Klasse und der KL ein wahnsinniges Glück. Er ist nicht mehr handgreiflich (war in der alten Klasse zunehmend ein Problem), hat Freunde und Erfolgserlebnisse. Bei der alten KL hatte in den letzten Monaten, die er bei ihr verbracht hat, JEDEN TAG einen Eintrag im Hausaufgabenheft, wegen irgendwelche Vergehen, mal echte, mal an den Haaren herbei gezogene (u. a. "S. macht Blödsinn auf dem Flur" ).
Für uns war der Sprung die einzige Rettung (ohne wäre ich jetzt in der Klapse und mein Kind wahrscheinlich auch), aber ich halte es nach wie vor nicht für DAS Patentrezept.
Wenn sie gerne springen will, lass sie es versuchen. Den Stress kann sie aushalten. _________________ Viele Grüße
Claudia
Sohn *07/99
Tochter *02/03
Oochigeas |
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oesb Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.07.2007 Beiträge: 1535 Wohnort: Wankendorf
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Verfasst am: 01.11.2007, 17:34
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Hallo,
zum Sprung fällt mir dies ein:
das Kind muss es wollen
die Lücken werden vom Kind in Zusammenarbeit mit der Schule gefüllt
ein Sprung bringt für max. 3 Monate was, dann kommt die Langeweile wieder,
wenn durch den Sprung die Soziale Ebene gefunden wird wo sich das Kind wohl fühlt, dann ist es gut!
/spontanes Geschreibsel, aber nach 2 Sprüngen unsere Erfahrungen!/ _________________ LG Oesb
mein Steckbrief
Bitte beachtet auch die Stammtischdaten für Hannover! Immer der erste Sonntag im ungeraden Monat!!! |
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luna Sponsor 2010/2011

Anmeldungsdatum: 16.08.2005 Beiträge: 473 Wohnort: Südostbayern
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Verfasst am: 01.11.2007, 19:46
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Hallo,
Was oesb ( ) schreibt, kann ich nur bestätigen.
Unser Zauberlehrling kam mit 7,9 von der 2. in die 3., war damals zum 1.12. Vorhergegangen war grundsätzliche Entscheigung für den Sprung, eine Art "Test" bei einem anderen Lehrer, um ein "unabhängigeres" Bild von den Lücken zu bekommen (bei uns damals in erster Linie Rechtschreibung - die blieb uns als Problem auch danach noch lang erhalten ).
Zauberlehrlings Kommentar nach dem ersten Tag in der 3. (die er sich übrigens unter den Parallelklassen auswählen konnte): "Mama, so schön war Schule noch nie!"
Für den Rest der 3. Klasse hielt die gute Stimmung. In der 4. war's schon wieder Essig damit, aber die Leistungen blieben für's Gymi- Übertrittszeugnis stabil - erst danach schmierten sie ab.
Erst seit er auf dem Gymi ist (derzeit 7. Klasse), ist er so richtig in seiner Klasse zuhause - kein Vergleich mit den Grundschulklassen.
Im Rückblick - es ist nicht immer leicht gewesen seither, aber in seiner damaligen Situation war es eindeutig die richtige Entscheidung; sie fiel auch auf seinen ausdrücklichen Wunsch.
LG
luna |
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kerstin4 Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.02.2006 Beiträge: 1814 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 01.11.2007, 19:53
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Oesb, genau das ist es!
LG Kerstin _________________ auch der längste Weg fängt mit einem einzigen Schritt an
Kerstin4 |
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Ima
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.03.2007 Beiträge: 1471 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 01.11.2007, 23:17
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Hmmm, also mein Zwerg ist ja auch gesprungen, und zwar letztes Jahr von der ersten (i.die er nur 2 Monate ging^^) i.d. zweite... aber bei uns kamen mehrere Gegebenheiten hinzu, die diesen Übergang sehr erleichtert haben: Einerseits gibt es bei uns jahrgangsübergreifende Klassen (also 1te, 2te und 3te zusammen) und da er ja sowieso grad eingeschult war, musste er sich ja nicht auf einen neuen Klassenverband einstellen. Und dann gibt es bei uns erst ab der 4ten Klasse Noten...
Er hat sofort den Stundenplan der 2tn mitgemacht, hat auch gleich alle Materialien (Mathebuch, Schreibhefte etc) bekommen... Nur beim schreiben haben sie ihn ein bisschen Zeit gelassen; während die anderen 2t-Klässler angefangen haben, mit Fühler zu schreiben, haben beide Lehrer ihn erst noch ein bisschen weiter mit Bleistift schreiben lassen, er musste ja noch n bissi Schreibschrift üben... Ich weiß noch, wie stolz und strahlend er war, als er dann eeeendlich auch mit dem Fühler loslegen konnte... *grins*
Nun, bei uns i.d. Schule läuft´s ja scheinbar ein bisschen anders, da es ja eine Jenaplan-Schule ist...
Wichtig war aber v.a., daß der kleine sehr motiviert war (und noch ist) und er durch den Sprung einfach etwas geforderter war... Er kam an sich mit dem Sprung und den dadurch anstehenden Anforderungen gut klar... (wenn man von seinen Verhaltensproblemen absieht, aber auch da zeigen sich Besserungen...)
Ich denke, wenn Deine Tochter es will und die Lehrer auch noch dahinter stehen, dann solltet ihr es auf jeden Fall probieren...
Habt ihr vllt einen LüK-Kasten?
Ich hab letztes Jahr, als er gesprungen ist, die LüK-Aufgaben für Mathe und Deutsch 2te Klasse geholt, damit er ein bisschen spielerische Zusatzübung hat... die hat er hin und wieder ganz gerne gemacht...
Die Frage, die sich mir stellen würde, bzw wo wohl ein kleines bisschen Nachholbedarf bestehen könnte, ist englisch... Wenn es bei Deiner Tochter auch so ist wie bei uns, daß ab der 3ten Englisch unterrichtet wird, müßte sie da wohl ein bisschen aufholen... aber wenn ich mir so anschaue, was mein Kleiner so in Englisch macht, denke ich, auch da dürfte aufholen k Problem sein... |
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hexenkind3 Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.10.2007 Beiträge: 556 Wohnort: an der Mosel
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Verfasst am: 02.11.2007, 00:22
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Hallo Ihr!
Danke schon mal für eure Antworten!!!!
@Ima: Also, Englisch hat Y seit der 1. und sie langweilt sich auch hier. Ausserdem besucht sie seit September ein Kinder-College, wo sie an einem Englisch-Kurs teilnimmt.
@ Kerstin4: Was macht deine Tochter jetzt in der 3. in Deutsch? Ist der Unterschied zu Ende der 2. sehr groß?
Y ist sehr motiviert und freut sich, wenn sie die 3. Klasse "besuchen" darf und ich denke wirklich, dass sie das schaffen kann!
Jetzt müssen wir auf das okay der Lehrer warten und hoffen...
Am Montag möchte ihre KL sie in Deutsch testen. Bin mal gespannt was raus kommt....
Ich halte euch auf dem Laufenden und möchte gerne erwähnen, dass ich mich bei euch pudelwohl fühle! Endlich mal welche, die meine Probleme und Sorgen verstehen....
Liebe Grüße
Tina |
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