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Wiederholung einer Klasse nach Sprung


 
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simmi
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 06.06.2007
Beiträge: 218
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 13:19
BeitragTitel: Wiederholung einer Klasse nach Sprung
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Hallo,

beim durchlesen des Threads von Amiramal, wo es um das "zurücksetzen" von Schülern geht kam mir der Gedanke, wieviele von den "anderen" Eltern dann hinter vorgehaltener Hand sagen:

"Siehste, das haben die jetzt davon.. das arme Kind , vollkommen überfordert.. was wollten die Eltern nur mit dem Sprung /Sprüngen/vorzeitige Einschulung bezwecken- es mußte ja so kommen!"
rolleys
Wie oft mußte ich mir das schon anhören!
(zb."Wenn Sohni es dann nicht schaffen sollte und wiederholen müßte, hat er ja immer noch ein Jahr "gut". War ja bei dem und dem auch so und ja gar nicht soo schlimm..")

Ihr habt doch sicherlich auch solche Erfahrungen gemacht, oder solche Gespräche mitgekriegt, oder?
_________________
Liebe Grüße
Simmi
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Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich
wenn sie nicht unglücklich sind.
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sun
Queen of yellowpress, Sponsor



Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2614
Wohnort: Rheinland

BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 14:14
BeitragTitel: Re: Wiederholung einer Klasse nach Sprung
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simmi hat folgendes geschrieben:
Ihr habt doch sicherlich auch solche Erfahrungen gemacht, oder solche Gespräche mitgekriegt, oder?


Ja... wobei die Leute, die mit mir reden, im Schnitt eher verständnisvoll sind. Ich denke die meisten tuscheln eher hinter meinem Rücken.

Aber ich habe es damals bei der schulpsychologischen Beratungsstelle mitbekommen, als es um Früheinschulung ging (sie hatten das Kind noch nie gesehen, es war ein generelles kurzes Erstgespräch mit mir) - da wurde mir gesagt, die früh eingeschulten Kinder würden das fehlende Jahr ja oft später "nachholen", indem sie dann sitzen bleiben... nein solche Pauschalaussagen helfen mir bei der Entscheidung natürlich immens und erhöhen mein Vertrauen in die Beratung ;).

Mein Sohn ist gesprungen - erst anderthalb Monate zur Probe, in denen angeblich alles prima war, dann offiziell - und dann nach einem Monat waren die Rechtschreibprobleme und die Probleme bei der Schreibausdauer plötzlich(?) so gravierend, dass der Sprung wieder rückgängig gemacht werden musste, also freiwilliger Rückgang.

Ich weiß nicht, ob der Sprung bei guter Beobachtung der Probezeit und eventuellem Einsetzen von Hilfestellungen überhaupt offiziell geworden wäre oder gar gut verlaufen wäre... egal. Klinge ich ein wenig angepisst von der Lehrerin? Ja. Aber das war gar nicht das Thema.

Das Thema ist, dass abgesehen von dem Gerede der Leute ich selbst es schon total schwer finde, mir das einzugestehen. Dass der Sprung missglückt ist. Dass man erst den Sprung gut fand und vertreten hat, und dann plötzlich vertritt, dass der Sprung doch nicht so gut war.

Klar, in der Theorie war das Rückgängigmachen so wohl am besten, und wir haben es auch gut vertreten können, und Sohni scheint damit auch gut klar zu kommen. Trotzdem ist es immer emotional schwierig, sich umzustellen.
Wie verständlich also für diejenigen, die schon vorher dem Sprung skeptisch gegenüber standen, dass sie sich nachher hämisch die Hände reiben "ich fand das ja von Anfang an Quatsch" - sie hatten nun mal "Recht", egal wie die vielen Gründe sein mögen, die dazu geführt haben...
_________________
LG sun mit Naseweiß (*3/9Cool, PeterPan (*6/99) und TigerLily (*6/05)
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Jojoni



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2007
Beiträge: 264
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 14:30
BeitragTitel:
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Seid geröstet. Wir haben auch einen Sprung rückgängig gemacht und das war gut so, denn mit der Klassenlehrerin hätte es wahrscheinlich nie funktioniert. Die wollte meinen Sohn von Anfang an nicht und wollte dann am Schuljahresende entscheiden, ob sie ihn dann weiter nimmt oder er lieber zurück soll. Da habe ich gleich die Notbremse gezogen und ihr deutlich zu verstehen gegegben, dass ich ihre Einstellung leider nicht teilen kann und ich meinem Sohn dem Druck nicht aussetzen möchte, den sie auf ihn ausübt. Wir haben ihn dann noch mit hängen und würgen durch die 4. Klasse gezogen, was zum Schluß mit Totalverweigerung endete, aber da hatten wir dann wenigstens eine Lehrerin, die Verständnis für ihn hatte und ihm seine Gymempfehlung gegeben hat.

Für uns war das ok, da wir eh nicht so für einen Sprung waren, da er ja bereits vorzeitig eingeschult wurde. Jetzt ist er auf einem Superschnellläufergym und fühlt sich wohl dort. Er ist der zweitjüngste Schüler der Klasse. Der Altersunterschied ist also im Rahmen und er hat inzwischen Freunde gefunden.

Das Zurückgehen hat ihn nicht gestört, denn sein Ziel war eh das Gym.

LG Jojoni
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Alice
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Anmeldungsdatum: 07.03.2005
Beiträge: 2419
Wohnort: Bayerisch-Schwaben

BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 15:21
BeitragTitel:
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@ Jojoni: Ich lache mir hier gerade echt einen Ast wegen Deinem wirklich netten Verschreiber: "Seid geröstet!" Danke! green Das versüßt mir den stressigen Tag!

Es grüßt die Weihnachtsmandel
Alice *immernochkichernd*
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Tigermami
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 839
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 15:27
BeitragTitel:
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Hallo,

genau diese Dinge, die ihr angesprochen habt, würden mich von einem Sprung absolut abhalten. Nun ist es bei uns auch nicht so massiv, dass mein Kind total leidet in seiner Klasse. Deswegen kann ich es vielleicht nicht richtig beurteilen.

Bei uns funktioniert es in soweit gut, dass ich ihm eben sage, er muss auch durch die langweiligen Sachen durch, das Leben ist kein Wunschkonzert.

Dafür versuche ich schon, ihm seine Freizeit abwechslungsreich zu gestalten (Freunde treffen, Sport, ein interessanter Kurs).

Ich hoffe, so kommen wir gut durch!

LG
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel
der Blickrichtung.

Tigermami
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Bücherfee



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Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 457
Wohnort: NRW / Leopoldshöhe

BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 15:48
BeitragTitel:
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Hallo!


Mein Großer ist letztes Jahr vorzeitig in die Schule gekommen. Ich wurde im Kindergarten von einigen gemieden und "blöd" angeschaut. Eine im Kiga hat mich nicht mal mehr gegrüßt.

Im September war dann die Schulärztin im Kindergarten und hat die Kinder, die 2009 (mein Kleiner wird regulär in die Schule kommen - vom Kopf her wäre, es nächstes Jahr sicher gut für ihn, aber er fühlt sich so wohl im Kiga, das es nicht sein muß) eingeschult werden. Sie fragte auch, ob mein Kleiner Geschwister hätte und da habe ich ihr erzählt, daß der große Bruder im November 7 wird und in der Schule ist. Sie fragte, ob er dieses Jahr eingeschult worden wäre und da habe ich ihr erzählt, daß er letztes Jahr reingekommen ist. Da meinte sie, daß das ja schon ganz schön früh gewesen wäre und sie das nicht gemacht hätte (ist eine neue Schulärztin). Bei einem Mädchen vielleicht schon eher, weil die eher "reif" sind, aber einen Jungen hätte sie nicht ein Jahr eher reingetan. Aber sie meinte auch noch, daß wenn er wiederholen müßte, würde es ja immernoch gehen. Er hätte dann ja noch ein Jahr mehr Zeit. rolleys

LG Carmen
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Sohn 1, B. (11/2000 - 7. Klasse, Gesamtschule)
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Bücherfee
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Undercover
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 1711
Wohnort: Brandenburg

BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 18:48
BeitragTitel:
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Ja - das Problem habe ich jetzt schon. Dabei ist der Sprung vom Quecksilber jetzt schon vier Jahre her, und er war bis letztes Jahr im oberen Leistungsdrittel der Klasse, hatte - bis auf eine Mobbingphase vor zwei Jahren - keine weiteren Probleme usw.

Dass er jetzt so massive Probleme hat und ich an Rückstufung denke, hat absolut nichts mit dem Sprung zu tun, sondern mit extrem schlechten schulischen Rahmenbedingungen, die Lernblockaden und "Schulphobie" auslösen, z.B. einem enormen Druck, den die Schule wegen der Gymnasialempfehlungen macht, äußerst unsensiblen und zudem ständig wechselnden Lehrern, einer Rabaukenklasse und mit den ADS-bedingten Problemen, die jetzt niemand mehr mit angehen will - (das wäre in dieser Schule aber eine Klasse tiefer genau dasselbe Problem, dass er z.B. keine Hausaufgaben mehr aufschreibt und ähnliche Dinge.).

Dennoch war die erste Bemerkung beim ersten diesbezüglichen Problemgespräch sofort wieder, er sei ja gesprungen und würde die Anforderungen (wegen des Sprungs natürlich) offensichtlich emotional-sozial nicht packen, und der Sprung sei ein Fehler gewesen (ich Eislaufmutter, jaja).

Was daran sicher richtig ist: Gerade bei den Jungs gehts in dieser Klasse massiv zur Sache, und wenn einer da eher klein und zierlich ist, dann Gute Nacht. Aber in meiner Naivität denke ich immer noch, es ist Aufgabe der Lehrer, da gegenzusteuern - irgendeiner wird immer der Kleinste und Zierlichste sein und irgendeiner auch immer der Sensibelste.

Ich merke aber auch, dass mir das schon etwas ausmacht - abgesehen davon, dass damit jedes konstruktive Lösugnsgespräch im Keim abgewürgt werden kann.

LG undercover
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oile
Dr.Meebeele



Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1286

BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 23:06
BeitragTitel:
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Undercover hat folgendes geschrieben:
irgendeiner wird immer der Kleinste und Zierlichste sein und irgendeiner auch immer der Sensibelste.



Meiner Erfahrung nach ist nicht die Größe an sich das Problem, in der ehemaligen Klassen meines Sohnes gab es noch andere Jungs seiner Statur. Aber die waren eben älter und hatten das gewisse pubertierende Etwas, das ihm damals noch völlig abging. Die Kombintaion "klein, zart, sensibel und zu jung" war offensichtlich zuviel für einige der angehenden Möchtegern Herren der Schöpfung.
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simmi
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 06.06.2007
Beiträge: 218
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 19.12.2007, 11:36
BeitragTitel:
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Hallo Ihr,

bei uns wird ein Sprung für Sohni das letzte Mittel der Wahl bleiben, leider(eben wegen der sozialen Aspekte, er beschwert sich jetzt immer schon, daß er so jung wäre und deswegen nicht so stark wie die anderen), eher würde ich wahrscheinlich in Betracht ziehen, ihn die Schule wechseln zu lassen, obwohl mit erheblichen Aufwand verbunden.

Wie ich selbst aus Erfahrung noch aus meiner eigenen Schulzeit weiß, hängt soviel vom Lehrer oder den Mitschülern ab, natürlich auch vom Elternhaus, ob man Probleme erkennt, oder sie herunterspielt.

Aber was man auch macht, Gerede wird es wohl immer geben. Ich glaube in kleineren Gemeinden ist es sowieso noch schlimmer, weil jeder jeden kennt. Damit werde ich(wir)wohl leben müssen.

Und wenn Sohni es dann doch irgendwann überfordert sein wird, kann ich ja ganz beruhigt sein ."Er hat ja noch ein Jahr in Reserve..." ;)
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Liebe Grüße
Simmi
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Undercover
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 1711
Wohnort: Brandenburg

BeitragVerfasst am: 19.12.2007, 15:52
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

oile hat folgendes geschrieben:
Undercover hat folgendes geschrieben:
irgendeiner wird immer der Kleinste und Zierlichste sein und irgendeiner auch immer der Sensibelste.



Meiner Erfahrung nach ist nicht die Größe an sich das Problem, in der ehemaligen Klassen meines Sohnes gab es noch andere Jungs seiner Statur. Aber die waren eben älter und hatten das gewisse pubertierende Etwas, das ihm damals noch völlig abging. Die Kombintaion "klein, zart, sensibel und zu jung" war offensichtlich zuviel für einige der angehenden Möchtegern Herren der Schöpfung.


Ja Oile - aber irgendjemand wird in jeder Klasse auch immer als Letzter das gewisse pubertierende Etwas bekommen. Es wäre der Job der Lehrer, da gegenzusteuern.

Undercover
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oile
Dr.Meebeele



Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1286

BeitragVerfasst am: 20.12.2007, 08:44
BeitragTitel:
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Vollkommen einverstanden, Undercover. Das war ja auch mein Sagen zwei lange quälende Schuljahre hindurch.
Meiner Meinung nach muss zur sozialen Erziehung unbedingt gehören, dass es zur Heranbildung einer stabilen Gruppe keiner Ausgrenzung von Außenseitern bedarf.

LG
oile
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subu
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Anmeldungsdatum: 07.03.2005
Beiträge: 2029
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 20.12.2007, 12:24
BeitragTitel:
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Ich weiß nicht, ob es so gut dazu passt, aber es hat einen Zusammenhang:
...das mit der Pubertät ist aber auch ein ganz mieser Vorwand, wenn es um das Ungleichgewicht in einer Klasse geht - ihr werdet es kaum glauben, gemobbt wurde in "unserer" Klasse u.a. derjenige, der schon in der 5. Klasse in die Pubi kam...er war einfach ANDERS!!!

Da sagt aber keiner: ohje, wir könenn ihre Tochter/ihren Sohn aber jetzt keine Ehrenrunde drehen lassen, denn sonst könnte er Probleme mit den anderen bekommen, wegen der unterschiedlich eintretenden Pubertät!!!

Meine Beiden sind übrigens mittlerweile ganz heftig pubertiernde Kerlchen, bei denen man es nicht nur an den sekundären GM merkt... drugs

Trotzdem sind sie einfach ganz anders, als andere pubertierende Jungs.

LG

subu
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