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"Sie bekommt das was im Kopf ist leider nicht aufs Papi


 
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jenny
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Anmeldungsdatum: 02.03.2005
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BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 17:26
BeitragTitel: "Sie bekommt das was im Kopf ist leider nicht aufs Papi
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...so das möchte ich doch nun mal geklärt haben. Die Beschreibung von Bethy (Steckbriefe) trifft nämlich zu 100% auf meine Locke zu und wie ich heute bei mindestens noch 2 Userinnen lesen konnte auf deren Söhne auch.
Was ist denn das für ein Phänomen? Gibt es da was in der einschlägigen Fachliteratur zu? Ich nenne es Schreibblockade, weiß aber nicht, ob das jetzt wirklich trifft. Die Lehrer sind da bei uns zumindest genauso ratlos wie ich. Nach den mündlichen Leistungen müsste da in allen Fächern schriftlich viel, viel mehr kommen.

Ich habe am Dienstag einen recht spontanen Termin beim Schupsy bekommen und hoffe, dass der da ein wenig Ahnung hat. Würd mich aber trotzdem vorher interessieren, wie ihr die Problematik angeht und/oder angegangen seid.

Gruß,

jenny
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jenny
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starkejungs
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Beiträge: 5625
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BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 17:47
BeitragTitel:
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Hallo Jenny,

erzähl bitte,was da so rauskommt. Vielleicht hilft es uns auch weiter?

Wir sind dankbar für jeden kleinsten Tipp daumen

Grüßle Steffi

P.s.: ich weiß ja nicht, was für Lehrer/innen dein Locke hatte- aber die der ersten beiden Jahre beim Großen hat sein Selbstvertrauen in den Grundfesten erschüttert nein
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Astrid70



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Beiträge: 141

BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 17:57
BeitragTitel:
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Hallo,

wir haben das gleiche Problem - mündlich super, schriftlich eine Katastrophe!
Wir haben uns jetzt aber trotzdem fürs Gymi entschieden. Vielleicht motiviert das ja, und er konzentriert sich mal.

Warte auch auf deine Meldung über das Gespräch mit dem Schupsy.

LG
Astrid
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jutta
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BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 19:06
BeitragTitel:
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Ich weiß es auch nicht. Ich behaupte Göga gegenüber immer, ich könnte besser (be-)schreiben als reden.

Spontan fiel mir dazu grade ein, dass ein Diktiergerät für den Eigengebrauch die durchaus unsortierten Gedanken zu einem Thema, einer Aufgabe vielleicht auffangen helfen könnte. Da hat man dann die Schlagworte drin, und man muss es nur noch in einen Text umwandeln.
Eine Art Lernstrategie für auditiv-kognitive Lerntypen eben. green

Berichte mal, was der Herr Schupsy dazu meint. Hilft sicher manch anderen.

Lieben Gruß

Jutta
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Jutta
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Tar-Miriel
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BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 19:28
BeitragTitel:
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Hallo Jenny, winkie

gut, dass Du etwas unternimmst, das kann ihm noch schulisch das Genick brechen. surprise

Mein Großer ist ja im Herbst wegen LRS getestet wurden, was aber ausgeschlossen werden konnte. Die Rechtschreibung ist nicht gut, aber wir arbeiten daran. Spannend und auch beruhigend war ein Wortschatztest, in dem er sehr hoch abschnitt, der mir zeigte, dass er nicht nur im mathematisch-logischen eine Spitze hat.

Beim Großen machen sich vor allem die geringen Anforderungen aus der Grundschule in Deutsch bemerkbar. Es wurde u. a. einfach zu wenig geschrieben bzw. dann auch nicht kontrolliert.
Ich merke, wie sich jetzt langsam seine Schreibgeschwindigkeit steigert, die Schmierereien werden deutlich weniger, er schreibt flüssiger. Aber es ist noch ein langer Weg. traurig

Das Fatale ist ja, wenn die Jungs wenig schreiben, üben sie nicht, die Schreibgeschwindigkeit kommt dann erst recht der Gedankenflut nicht hinterher und es geht gar nichts mehr, sie vermeidet es...
Fieser Teufelskreis! traurig

Habt Ihr schon mal die Feinmotorik überprüft - so ganz ohne Ball? devil
Ist er Links- oder Rechtshänder oder vielleicht gar ohne es zu merken umtrainiert? Das wäre so das, was mir noch dazu einfällt.
Vielleicht ist ja auch eine Ergo hilfreich?

Hoffentlich hat der SchuPsy eine Idee.
Ich drücke die Daumen.

Liebe Grüße
Tar-Miriel
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Tar-Miriel
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starkejungs
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BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 19:39
BeitragTitel:
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HAllo Jenny,

meintest du mit "aufs Papier bringen" einfach schlechte Ergebnisse in schriftlichen Klassenarbeiten oder tatsächlich das Verfassen von Texten (z.B. für AUfsätze, Referate u.Ä), oder hohe Fehlerzahlen in Diktaten oder Aufschrieben?

Definiere doch mal !

Grüßle Steffi
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Bethy



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BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 20:10
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Hallo,

Bei uns hängt es an allen drei Sachen. Viele Flüchtigkeitsfehler z.B. in Mathearbeiten , da sind 2+2 schon mal 5. Bei Aufsätzen hat sie tolle Ideen aber es fehlt schon mal etwas weil sie schneller denken als schreiben kann. Von der Rechtschreibung sprechen wir gar nicht. Leider haben wir noch nichts gefunden wie wir diese Blockaden lösen können.

Ich mache mir auch die größten Vorwürfe weil wir nicht früher an HB gedacht haben. So im nachhinein gab es schon ein paar Anzeichen aber wenn man sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat ... .
Ich hatte letzte Woche eine schlaflose Nacht nachdem sie mir gesagt hat das sie ja im Kiga schon lesen konnte. Und wir haben nichts gemerkt.

LG Bethy
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jenny
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Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 5112
Wohnort: Krefeld

BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 20:42
BeitragTitel:
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In Deutsch ist es wohl so, dass er prima Ideen hat und diese mündlich auch toll formuliert. Nur wenn er es dann schreiben soll, fällt ihm vieles nicht mehr ein, oder es kommt ihm zu lang und kompliziert vor, sodass er es dann eben weg läßt und somit in der letzten Deutscharbeit 4 (in Worten vier!) Sätze geschrieben hat. Er hatte sich sogar Stichworte gemacht und Markierungen im Text... Er braucht wohl auch sehr lange um wirklich mit dem Schreiben anzufangen.

Letzteres trifft wohl auch auf Mathe zu, wenn es schlecht läuft, schafft er nur die Hälfte der Aufgaben, aber die dann richtig. Nur zu einer wirklich guten Note reicht das nicht rolleys .

In Englisch kommt er sogar meist mit der Zeit klar, versucht aber so kompliziert zu formulieren, dass er sich da regelmässig verhaspelt...

Also, dass es Feinmotorik ist, kann ich nicht glauben, ich habe viel mehr das Gefühl, dass er es nicht schafft sich zu überwinden... Die Fehlerzahl ist im Rahmen und nach Kontrolle nicht zu beanstanden (was er aber natürlich meist nicht schafft)

Ich werde auf jeden Fall berichten, was der Schupsy so sagt.

Gruß,

jenny
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jenny
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Amiraamal



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BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 21:01
BeitragTitel:
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Das Problem kommt mir doch sehr bekannt vor.
Es war mit ein Grund, warum ich meinen Sohn in die Fünfte habe zurückversetzen lassen. Er kann seine (komplizierten) Gedanken nicht aufs Papier bringen. Es dauert ihm zu lange, er wird dann nicht fertig bei Klassenarbeiten bzw. Hausaufgaben und so ist, das, was dann am Ende herauskommt, sehr minimalistisch und versaut ihm sämtliche Noten.
Dazu kommt noch eine saumäßige Schrift, die er damit begründet, dass er anders nicht schreiben kann, wenn es schnell gehen muss.
Es scheint doch ein weit verbreitetes Problem bei hochbegabten Kindern zu sein. In einigen Begabtenzentren gibt es mittlerweile spezielle Kurse zur Verbesserung der Schreibfähigkeiten.
Bin mal gespannt, was der Schupsy bei euch dazu sagt.

LG Amira
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Grott




Anmeldungsdatum: 08.01.2008
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 21:07
BeitragTitel:
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Hallo Jenny !

Die Probleme kenne ich.

@Letzteres trifft wohl auch auf Mathe zu, wenn es schlecht läuft, schafft er nur die Hälfte der Aufgaben, aber die dann richtig. Nur zu einer wirklich guten Note reicht das nicht.

Mein Sohnemann (6.Kl) hat bisher noch "nie" eine Mathearbeit vollständig abgegeben.

In Aufsätzen muß man wissen, welche Gedankengänge er hat, damit man ihn verstehen kann. Demensprechend, gab es bisher meist nur 4er.

Ausgleich bringt er im mündlichen, da ist er ziemlich gut.

Ich bin gespannt auf die Meinung vom Schupsy.

LG
Grott
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starkejungs
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Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 5625
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 21:38
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Wenn ich euch so lese- fühle ich mich in guter Gesellschaft green

Aber-halt! Doch- der Große hat wirklich einmal in 2,5 Schuljahren eine große Mathe-Klassenarbeit vollständig geschafft: er durfte die erste große in der 2.Klasse im Lehrerzimmer nachschreiben. Dort war Ruhe, keiner hat geraschelt, er wollte schnell wieder in Klassenzimmer zu den anderen: er schaffte in weniger als der gegebenen Zeit den kompletten Test , hatte nur 1 Fehler drin, 57 von 58 Punkten. Seht ihr-das war so einmalig,dass ich das noch genau weiß surprise
Danach fingen sie mit den gefürchteten 5Minuten Tests an (im Durchschnitt durften sie für jede AUfgabe max. 20Sekunden brauchen!)- ab da ging es massiv abwärts, das bisschen Selbstvertrauen,das er nach dem harten 1.Jahr zurückgewonnen hatte durch den guten Test, ging komplett flöten. Er brauchte ja schon immer einpaar Minuten, um warmzulaufen-da hatte er keine Chance mehr nein ,dann "verbot" die KL Fehler, oder stellte ihn bloß,wenn er welche machte- also schrieb er lieber gar nix,wenn er nicht 100% sicher war.
Bis heute schafft er die Hälfte bis max. 2/3- er macht wenige Fehler- aber die Hälfte ist ganz schnell (je nach Punktverteilung) eine 4...

Das war Mathe.

Deutsch- gar nicht schlecht, aber unangekündigte Diktate, keine bestimmten Lernwörter,die geübt werden sollen - er macht eben viele Flüchtigkeitsfehler. Aber wenn er Zuhause in Ruhe schreibt und selbst durchsehen soll, findet er die meisten selbst. Das wird schon noch?!

Aufsätze: er platzt vor Ideen, kommt aber schlecht klar mit Bildergeschichten, zu denen auch noch viele Wörter vorgegeben sind, die verwendet werden MÜSSEN. Es gibt dann nur aneinandergereihte Sätze, ohne den "Witz", den seine Geschichten sonst enthalten. Und er wird nicht fertig, schreibt etwas "sprunghaft", hält sich an kleinen Details auf- und hat dann keine Zeit mehr für den Rest green Schnell, wenn sie "abgeben" sagt, noch einen Schlusssatz dran- fertig rolleys Oder er schreibt einfach mal schnell 4 Sätze hin (z.Glück nur in Übungen) surprise ( wo die Lehrerin dann so Sätz drunterschreibt wie: "Das ist ein lustiger ANFANG! Wie geht die Geschichte denn weiter?" Das wird dann immer eine zusätzliche HA devil

Sachkunde - er liest sich immer erst alles in Ruhe durch- bis er dann überlegt hat,mit was er anfängt, sind die anderen schon ein gutes STück weit, dann wird die Zeit knapp- und schon fehlen TEilaufgaben...

Also wohl ähnlich wie bei euren .

Grüßle Steffi
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Grott




Anmeldungsdatum: 08.01.2008
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 31.01.2008, 07:48
BeitragTitel:
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Bei Test´s zwischendurch, hat Sohni überhaupt keine Probleme (besonderst bei unangekündigten).

Bei Arbeiten kommt es mir vor, als suche er die Schwierigkeit an der Sache.

Speziell Mathe, grübelt er über die Aufgaben nach, obwohl er sie aus dem FF kennt. Bei einer Arbeit sucht er regelrecht einen Hacken (die muß ja schwer sein).
Dann ist die Zeit futsch.

LG
Grott
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Firenze



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Anmeldungsdatum: 20.11.2007
Beiträge: 165

BeitragVerfasst am: 31.01.2008, 08:50
BeitragTitel:
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Wie schön!

Nein, die Probleme der Kids sind natürlich überhaupt nicht schön, aber durch Eure Schilderungen habe ich immer wieder das Gefühl, nicht allein auf verlorenem Posten zu stehen, wenn mal wieder eine vermurkste Arbeit samt gefrustetem Kind ins Haus flattert, obwohl doch der Stoff so gar kein Problem darstellte.
Man fühlt sich einfach so hilflos. Gegen nicht verstandenen Schulstoff kann man was tun, kann üben und erklären, aber wie soll man da noch helfen? Und mir tun die zwei immer wieder so leid. Gut, zumeist sind die Arbeiten nicht völlig verhagelt, entsprechen aber bei weitem nicht dem eigentlichen Kenntnisstand. Und das ist wenig förderlich für das Selbstbewusstsein der Kinder. Besonders um Tochter mache ich mir inzwischen erhebliche Sorgen. Sie ist auch so ein Kind, das große Probleme hat, in Deutschaufsätzen ihre Ideen und Gedanken halbwegs geordnet aufs Papier zu bringen. Entweder es herrscht ein buntes Durcheinander oder wenn sie meinem Tipp folgt, es doch mal mit Stichwörtern zu versuchen, kommt ein seelenloses Geschreibsel dabei heraus. Anderes schreibt sie erst gar nicht auf, "denn das ist doch völlig klar, das muss man doch nicht großartig hinschreiben". Die Misserfolge hinterlassen natürlich Spuren. Inzwischen mag sie überhaupt nicht mehr schreiben. Und die Mathehausaufgaben, die sie eigentlich vom Stoff her spielend bewältigt, dauern auch immer länger - auch sie sucht angestrengt die Schwierigkeiten.
Sohn korrigiert so lange an seiner Lateinarbeit herum, bis er möglichst viele spontan richtig hingeschriebene Lösungen "verbessert" hat, oder er schreibt begeistert im Erdkundetest freiwillig eine nicht geforderte Abhandlung über die Problematik des Assuan-Stausees, übersieht aber, dass er noch eine Aufgabe über die Besonderheiten der Dattelpalme in Wüstenoasen hätte bearbeiten sollen. nein
Blödes Spiel! Wenn man doch nur wüsste, wie man da helfen kann!

ratlose Grüße von Firenze
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Astrid70



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.01.2008
Beiträge: 141

BeitragVerfasst am: 31.01.2008, 14:30
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Antworten mit Zitat

Hallo an alle,

viele von Euch schreiben mir aus der Seele.
Sohnemann hat auch alles im Kopf, aber zu wenig auf dem Papier.

In Mathe fehlen die letzten anderhalb Aufgaben, im Rest nur 2 Fehlerpunkte - also nur ne 3.

Aufsätze: Hier wird so lange an einem Satz rumgefeilt, bis der endlich genau das aussagt, was er meint - bis die Zeit rum ist und er noch kein Ende geschrieben hat. Oder er schreibt Einleitung - Hauptteil - Schluss so knapp, dass die Hälfte fehlt, die reingehört, nur damit er überhaupt fertig wird.

In Sachkunde gehts besser. Aber manchmal fehlen noch ein paar Minuten, um nochmal drüber zu schauen und kleine Fehler auszubessern oder doch noch den letzten von 5 aufzuzählenden Punkten hinzuschreiben.

Von allen Seiten gekommt man gesagt, "Ihr müßt mit ihm üben." Aber wie, das sagt einem keiner. Und wenn ein Kind ungern schreibt, sind zusätzliche Schreibarbeiten auch nicht wirklich sinnvoll, oder?

Bin gespannt, ob hier mal einer einen guten Tipp hat.

Lg
Astrid
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jenny
Administrator



Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 5112
Wohnort: Krefeld

BeitragVerfasst am: 05.02.2008, 15:21
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Der erste Termin war also heute ... die Lösung haben wir noch nicht, aber es sieht ein wenig so aus, als lägen die Probleme/der Knoten eventuell tiefer als angenommen.
Hier könnte es auch an Mobbing liegen, das keiner bisher so richtig ernst genommen hat und an ganz , ganz viel Faulheit und Bequemlichkeit.

Wer eine Aufgabenstellung zum ersten Mal in einer Klassenarbeit liest, gerät schonmal in Panik und arbeitet dann praktisch wie gelähmt...

Wir haben diesen Monat noch 2 Termine und es werden sicher noch ein paar folgen und ich werde vorsichtig weiter berichten. Wenn es heikel wird, werde ich die Berichterstattung vielleicht in ein anderes Unterforum verlegen.

Bis dahin,

jenny
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