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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 26.02.2008, 10:03
Titel: Leicht = schwer? |
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Hallo,
viele von Euch kennen doch das Phänomen, dass die Kinder in der Grundschule schwierige Rechnungen richtig im Kopf lösen, aber bei einfachen Sachen (2+3!) wieder anfangen mit den Fingern zu rechnen oder wild zu raten...
Wie erklärt Ihr Euch das? Ich verstehe einfach nicht, was da im Kopf meiner Tochter vorgeht! Das Kind scheint die leichte Rechnung in dem Moment wirklich nicht mehr zu beherrschen, es ist also nicht so dass es nur so tut, als ob es nicht mehr rechnen kann, um sich anzupassen oder so... Meine Tochter kriegt gar nicht mit, wie die anderen Kinder rechnen und glaubt eher, dass es alle besser können als sie. Sie ärgert sich auch selbst darüber, dass so einfache Sachen auf einmal nicht mehr klappen.
Hat sie die einfach Sachen einfach vergessen? Aber warum kann sie dann 52+83 im Kopf rechnen - dafür ist es doch eine Voraussetzung, 2+3 rechnen zu können? Schafft sie es einfach nicht, ihr Hirn "einzuschalten"? Warum nicht?
Die andere Frage ist, wie man mit dem Phänomen umgeht... Die einfachen Sachen üben? Einfach ignorieren und warten, dass es von selber besser wird? Und wie kann ich ihr selber erklären, was da vorgeht?
Ist nur ein "Problemchen" - ich würde mich aber freuen, wenn Ihr mit Eure Meinung dazu schreiben würdet!
LG,
Karin |
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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 26.02.2008, 10:04
Titel: |
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| Oh, ich hab versehentlich zwei Mal auf den "Absenden"-Knopf gedrückt! Wie kann ich das jetzt wieder löschen? |
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bootsy
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.12.2007 Beiträge: 22
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Verfasst am: 26.02.2008, 12:03
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Hallo Moffi!
Heute hab ich mir überlegt, einen Beitrag zu eröffnen über genau das, und dann bist du mir vorangekommen
Mir fällt das gerade extrem auf:
Sohni nun seit 3 Wochen in der Schule, Rechnen bei seiner Klasse alles bis 10.
Er sitzt manchmal da und sagt 3+6= 10 oder so was.
Ein Junge, der vor einem halben Jahr noch 8mal 4 in Sekundenschnelle rechnen konnte, oder begriff, dass 1/3 plus 1/3 2/3 sind, negative Zahlen kapiert, und bei Addition/Subtraktion im Tausenderbereich unterwegs war.
So also auch meine Reaktion.
Ich denke, bei ihm ist es das WIE des Rechnens. In der Klasse rechnet man Plus und Minus mit Rechenplättchen, in einem Schema F;
x weniger Y ist dies, hier ein Rechenfenster, da ein Martin-Minus-Spiel.
Sohni hat sowas nie gebraucht.
Ich steh also auch ratlos schulternzuckend da.
Bin gespannt, was die anderen so berichten
LG Bootsy |
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Alice Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.03.2005 Beiträge: 2419 Wohnort: Bayerisch-Schwaben
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Verfasst am: 26.02.2008, 14:02
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Bei uns war/ist es genauso. Mein Sohn kann es eher nicht mehr, auch wenn er es vorher konnte. Mittlerweile ist er in der 3. Klasse und ich bin immer wieder verblüfft, was er alles auf einen Schlag NICHT MEHR kann.
Ganz ehrlich: Ich bin täglich aufs Neue verstört, weil ich überhaupt nicht damit klar komme, wie sich die Schule auf Kinder und Eltern auswirkt.
Aber ich höre auch immer mal wieder von Kindern, die sich wehren und auf Biegen und Brechen zeigen wollen, DASS SIE DAS SCHON KÖNNEN! Der Sohn einer Freundin z.B., der im Herbst eingeschult wurde, hat so einen Rabatz in seiner ersten Klasse gemacht, dass er mittlerweile in die zweite und in Mathe sogar in die dritte Klasse gesprungen ist.
Ich muss sagen, ich würde mir manchmal wünschen, mein Sohn würde sich nicht so begeistert zu integrieren versuchen.  _________________ Alice |
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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 26.02.2008, 14:17
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Hallo Bootsy und alice,
es kann bei uns nicht an der Schule liegen!
Meine Tochter übt in der Schule gar keine einfachen Rechnungen, sie muss auch keine vorgegebenen Rechnenwege nachahmen.. Sie rechnet dort im Tausenderbereich und vorgegebene Lösungswege gibt es gar nicht.
Ich frage mich inzwischen, ob es nicht einfach ein ganz normaler Entwicklungsschritt ist, der nur zufällig mit der Einschulung korreliert ist - so wie manche Kinder, die schon grammatikalisch korrekt sprechen konnten, plötzlich wieder viele sprachliche Schnitzer machen?
LG,
Karin |
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Tar-Miriel Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 5260 Wohnort: Südhessen
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Verfasst am: 26.02.2008, 14:25
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Ich glaube, unsere Kids versuchen einfach die Probleme der anderen zu verstehen. Sie bekommen einen Rechenweg erklärt, der für die meisten Anderen totales Neuland ist, den sie aber schon lange hinter sich haben. Sie suchen das Problem dahinter, das es aber nicht gibt.
Bei meinem Großen bin ich damals, wenn ihn bei Mathehausaufgaben der totale Frust packte, dazu übergegangen Blitzrechnen zu machen. Ich habe ihm die Aufgabe gestellt, die er ohne langes Nachdenken rechnen sollte und selbst das Ergebnis hingeschrieben. Er hat alles gerechnet und anschließend die Ergebnisse übertragen. Wenn er zu lange Zeit hatte, darüber nachzudenken, wurde es oft schwierig.
Meiner Jüngsten (1. Klasse) habe ich vor kurzem regelrecht verboten, mit den Fingern zu rechnen und ihr erklärt, dass sie dieses Hilfsmittel doch gar nicht braucht. Ein paar ganz schnelle Aufgaben im Kopf gerechnet, ohne größeres Nachdenken und sie hat mir geglaubt und wieder das Selbstvertrauen, so zu rechnen, wie sie es gewohnt ist.
Es ist ja auch blöd, wenn man fließend lesen kann und in 50 Varianten erklärt bekommt, wie man Buchstaben zusammenzieht. Irgendwann glaubt man doch auch, dass man irgendetwas falsch macht, bzw. die falsche Methode benutzt.
Liebe Grüße
Tar-Miriel _________________ "Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht." - Aus Sambia
Tar-Miriel |
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roterkreiskäse

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.12.2007 Beiträge: 51 Wohnort: Rheinland-Pfalz, Ex-Saarländerin
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Verfasst am: 26.02.2008, 14:54
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hallo Ihr alle,
ich verzweifle gerade auch an dem Problem .
Sohnemann kann zwar Aufgaben für deren Lösung eigentlich ein Pfeilbild vorgesehen ist im Kopf rechnen, aber bei 3mal 4 da klappt es nicht.
Je schwieriger es wird, desto schneller und besser geht es, je einfacher, desto größer die Schwierigkeiten. Er sollte einen einfachen Test mit Malaufgaben (60Stück) in 10 Minuten lösen und hatte gerade mal 28. Diese zwar alle richtig, aber er hatte natürlich 32 erst gar nicht gerechnet. Also gab es eine 4-. Und das für ihn, der die eigentliche Klassenarbeit, die recht schwierig war mit einer 1 abschloß. Wir sind völlig ratlos.
Schaltet sich bei so einfachen Dingen vielleicht ein Teil des Gehirns ab? Sind die Kinder dann einfach gelangweilt?
Hab es gestern auch der Lehrerin erzählt, sie wusste keinen Rat.(Weiß sie aber leider nie, ist nicht sehr motiviert was ihren Job angeht ).
Vielleicht finden wir hier ja noch des Rätsels Lösung. _________________ LG
roterkreiskäse
N.06/98
K.06/04 |
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BigBird

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.10.2007 Beiträge: 701 Wohnort: Main-Kinzig-Kreis
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Catwoman

Anmeldungsdatum: 04.03.2005 Beiträge: 2461 Wohnort: Bad Camberg
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Verfasst am: 26.02.2008, 15:13
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Hallo,
während ich bei ersterem 'Problem' dazu neige, es auf 'Schusseligkeit' zu schieben - wer hat nicht mal am Taschenrechner mehrere Zahlen addiert und sich dabei ertappt, auch 3 + 2 einzugeben?? - denke ich bei dem zweiten Problem (Geschwindigkeit) , dass es durchaus zu üben ist.
Und eine Sache des 'Sehens': Das Kind sieht: 'Boah, mann - 60 Rechnungen, soo viele Zahlen! Das schaff' ich nie!!' Und dieser Gedanke bremst.... Die Kids sehen die 'Masse' Aufgaben und erschrecken und sind quasi gelähmt und kommen deshalb schwer in die Puschen. Ausserdem stellt der Kopf ihnen ein Bein (*gg*) - wirklich gerechnet haben sie das schnell - aber Schreiben??
Da hilft wirklich nur: Aufgabenstellung lesen und RAN!
Oder die Geschwindigkeit üben:
Weil meine die visuellen Lerner sind, habe ich das kleine Einmaleins auf Karteikärtchen geschrieben und zwar vorne die Aufgabe (2x3) und auf der Rückseite das Ergebnis (6). Und zwar für das 2er in rot, das 3er in lila.... also auch verschiedene Farben genommen.
Kind nahm sich nun den Stapel mit den 5ern und lernte und versuchte beim selbst abfragen das Ergebnis zu sagen und nur zur Kontrolle auf das Ergebnis zu schauen.
Zuerst aufsteigend und dann durcheinander und zuletzt gemischt mit einem, zwei oder allen Einmaleins-Folgen.
Das heißt, wir sagten die Aufgabe und Kind gab die Antwort und die Karte wurde abgelegt. Kam sie später- ok, wurde sie auch abgelegt ... kam sie gar nicht, dann Kärtchen an das Ende des Stapels und es wurde dann nochmals abgefragt. (Eigentlich genau, wie im Karteikasten )
Kind hatte es zuletzt super schnell geschafft!
Viele Grüße von CAT _________________ Catwoman
Humor ist der Knopf der verhindert, dass uns der Kragen platzt. |
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grünergeist Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 21.05.2005 Beiträge: 2644
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Verfasst am: 26.02.2008, 21:58
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Ich habe heute auch festgestellt, daß Beschleunigen diese komische Sperre mit den einfachen Aufgaben durchbricht. Während sie bei einer Kettenaufgabe ein Ergebnis schrieb, habe ich den nächsten Rechenschritt gesagt, dann schrieb sie das Ergebnis gleich immer richtig hin. Beim Selberlesen und Zeit haben kamen wieder die bescheuertsten Fehler (11-5=1) und das Fingerrechnen.
Beim Geistlein kommt hinzu, daß sie sobald der Lehrer erwähnt, daß sie das noch nicht kann oder dran ist, sie die Sachen nicht mehr "kann". So fing sie an, die Tausender als zwei Zehner zu lesen und wir mußten sie erst wieder überzeugen, daß es so wie sie dachte auch richtig ist, OBWOHL der Lehrer gesagt hatte, sie könne das noch nicht. _________________ Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist |
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Mello
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.03.2008 Beiträge: 22 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 28.03.2008, 13:37
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Oh, das Phänomen, dass die einfachsten Dinge plötzlich furchtbar schwer sind, kenne ich auch gut! Das geht Sohn immer wieder mal so.
Gestern war bei uns der erste Schultag nach den Osterferien, und Sohn (4. Kl) kam stöhnend nach Hause: "Heute hat in Mathe mein Kopf geraucht, die Aufgaben waren soooo schwer! Dabei waren es Aufgaben aus der 3. Klasse!" Er hat quasi selbst über sich den Kopf geschüttelt.
Und dann saß er hier zu Hause bei den Hausaufgaben:" 24:3 ... 24:3 ... aaaah, was ist 24:3??"
Das kenne ich bei ihm auch von Anfang an. Ich hatte immer den Eindruck, dass es eher mühselig und lästig ist, sich mit den "kleinen" Dingen zu beschäftigen, während man selbst gedanklich bei den übergeordneten und viel "größeren" Dingen ist. Da weigert sich das Hirn mitzumachen.  _________________ Viele Grüße
Mello |
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oesb Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.07.2007 Beiträge: 1535 Wohnort: Wankendorf
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Verfasst am: 28.03.2008, 14:35
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Hallo,
ich versuche das mal mit ganz einfachen Kindgerechten Worten zu erklären und zwar an 2 Beispielen:
Folgende Aufgaben werden einem Drittklässler gestellt:
1. 1042-56=
2. 5+3=
Bei der 1. Aufgabe löst das Sehen der Aufgabe diesen Prozess aus:
Hirn an -- Hirn ist an -- rechnen -- Ergebnis
Bei der 2. Aufgabe löst das Sehen der Aufgabe diesen Prozess aus:
rechnen -- Ergebnis
Dadurch das unsere lieben Kleinen das Hirn vergessen anzustellen können sie die Aufgabe nicht richtig rechnen sonder nur ungefähr schätzen und dabei kommen dann Zahlenwerte zwischen 6 und 9 raus.
Das ist nicht zum Grinsen, denn leider habe ich bei Töchterchen in der GS Zeit auch keine Möglichkeit gefunden ihr das abzugewöhnen. es ist bei uns nur durch Erfahrungswerte besser geworden. Will heissen umso mehr Fehler sie bei den Pipiaufgaben gemacht hat um so besser wurde es für einige Tage irgendwann Wochen .... Es ist einfach ein Prozess wo man nur noch mit dem Tacker in seiner eigenen Haut bleiben kann. _________________ LG Oesb
mein Steckbrief
Bitte beachtet auch die Stammtischdaten für Hannover! Immer der erste Sonntag im ungeraden Monat!!! |
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starkejungs Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 5625 Wohnort: BW
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Verfasst am: 17.04.2008, 17:05
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He, das sehe ich jetzt erst- die neueren ANtworten meine ich
WIr hatten ein AHA- Erlebnis heute: die Matheklassenarbeit direkt nach den Ferien fiel dramatisch aus- er war soooo langsam (schon auch müde von der Zeitumstellung-aber nicht nur)- und keine Lust auf sowas und überhaupt gab es dann eine leider verdiente 4
Naja- er lässt sich eben gerne Zeit. Trotzdem- er will mehr erreichen- also habe ich die Blitzrechnen 3.+4.Klasse besorgt, weil gerade der blöde Routinekram der Zeitfresser schlechthin bei ihm ist- also, Teilen, Malnehmen, Verdoppeln,Halbieren geübt, und jedes Mal (letzte Woche war er 3mal 10min dran)zum ABschluss den Test auf Zeit gemacht. Steigerung um 100% . Na gut- der Comp ist was anderes,als die Realität... heute oh wie ätzend: zusätzlich zu den (zur Zeit beliebten, weil neuen )schriftl. Subtraktions-Aufgaben 8blöde geteilt-Aufgaben- offenkundig mit Rest und die Kontrolle mussten sie dazuschreiben- die Zähne wurden doppelt lang, als er sie sah. Darauf war mein Vorschlag: er müsste die eigentlich superschnell können- nach dem Blitzrechnen (auch,wenn die da aufgehen)- also max. 1/2min Zeit/Aufgabe + 1/2 min. "Radierpuffer". falls er es schafft, spendiere ich einen Schokokuss. Gut, es waren nur 8 Aufgaben- aber er schaffte sie schneller -einmal räkeln inklusive!
Das Kind sprang jubelnd auf und hielt sich (kurzfristig) für den King des Hauses.
So kann es dann auch mal laufen
Grüßle Steffi |
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starkejungs Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 5625 Wohnort: BW
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Verfasst am: 17.04.2008, 17:11
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Ja und die Theorie von OESB könnte stimmen das Gefühl habe ich immer wieder!
Und Mello beschreibt es auch: sie lernten ENDLICH in der 2.Klasse das 1x1.
Aber die einzige Reihe die er sofort konnte, war der 7er- er fand sie lustig-SEINE Worte, alle anderen wären so blöd einfach . Bis heute geht das 1x7 komplett im Schlaf, während er z.b.4x4 rechnet (wenn er glaubt,dass ich nicht zugucke ).
ABer wie oben geschrieben: er kann es zumindest manchmal schneller
Grüßle Steffi
Zuletzt bearbeitet von starkejungs am 17.04.2008, 20:33, insgesamt einmal bearbeitet |
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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 17.04.2008, 20:25
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Hallo,
ja ich glaube auch, dass Oesb recht hat mit ihrer Erklärung!
Aber nervig ist es doch, wenn das Kind anfängt, 4+3 an den Fingern abzuzählen... (wobei das ja vielleicht immer noch zuverlässigere Ergebnisse liefert, als das hier ebenfalls sehr beliebte "einfach-raten-ohne-nachzudenken" - jedenfalls, wenn man beim Zählen nicht an was ganz anderes denkt und sich deshalb verzählt....)
lG
Karin |
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