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Sprung in die zweite auch ohne HB?


 
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Eliyoula




Anmeldungsdatum: 11.12.2007
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 05.03.2008, 15:26
BeitragTitel: Sprung in die zweite auch ohne HB?
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Hallo Leute,

ich habe mich ja lange nicht gemeldet, andere Dinge waren einfach wichtiger. Aber hoffentlich lest ihr trotzdem. winkie

Es geht jetzt hier um meinen Großen (7,3), der ja von allen möglichen Erzieherinnen und Lehrerinnen als ganz besonders fit eingestuft wird. Auslöser war die Langeweile in der ersten Klasse.
Wir haben schon die ganze Zeit überlegt, ob er in der zweiten nicht besser aufgehoben wäre (vor allem da seine erste Klasse trotz super-KL, sehr laut und schwierig ist, wegen einigen sozial schweren Kindern). Wir haben ihn beim Schulpschologen testen lassen, mit dem Hawke IV.
Moementan macht er den Unterricht der zweiten mit und er findet es super. Mal gucken, was dann die Lehrer sagen werden.
Aber trotzdem frage ich mich, ob denn ein Sprung überhaupt sinnvoll oder notwendig ist, er ist ja sozusagen "noch nicht mal HB". Hört sich vielleicht komisch an. Aber den Test haben wir ja deswegen machen lassen, um uns zu vergewissern, dass wir ihn nicht überfordern. Und 112 ist ja jetzt nicht so viel.
Aber was sagt denn mehr aus, ein Testergebnis (vielleicht hat er ja gar nicht alles gezeigt, was er so kann, immerhin war es am Nachmittag, nach einem 8-Stunden Tag in Schule und OGS) oder die ganzen Personen (wir als Eltern natürlich auch), die ihn als sehr pfiffig, den anderen aus seiner Klasse überlegen und extrem wissbegierig einschätzen?

Ihr habt ja hier fast alle HB-Kinder und zweifelt schon hier und da an der Sinnvolligkeit eines Sprunges, wieso sollte eigentlich ein Nicht-HB springen? Ich bin echt verunsichert momentan.
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Chaos
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Anmeldungsdatum: 05.05.2007
Beiträge: 1170
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 05.03.2008, 17:51
BeitragTitel:
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Hallo!

Ich habe ja jetzt leider nicht viel Zeit, aber zum Senf dazu geben reicht es green .

Also, ein IQ von 112 ist doch, wenn schon nicht HB, so doch zumindest überdurchschnittlich. Und da er ein Hochleister zu sein scheint, oder wenigstens mit Freude bei der Sache ist und selbst offensichtlich die Klasse wechseln möchte, wieso denn nicht?

Macht Euch keinen Kopf, das klappt schon.

Gruß Chaos
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Chaos

mit Sohn 1 (07/00) Sohn 2 (02/04)
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starkejungs
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Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 5625
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 05.03.2008, 18:22
BeitragTitel:
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Finde ich auch!
Es heißt doch auch die ersten beiden Jahre sind ZUSAMMENGEFASST die Schuleingangsstufe- manche haben einfach zuviel auf dem Kasten für das langsame 1.Jahr und schaffen die 2 JAhre locker in einem green

Freue dich, genieße es, lass dein Kind nur machen - es läuft doch prima so daumen

Grüßle Steffi
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 05.03.2008, 18:34
BeitragTitel:
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Hm, ein IQ von 112 ist noch im Durchschnitt, die überdurchschnittliche Begabung beginnt bei 115.
Dennoch, ein Test nach einem vollen Tag zu machen, ist für mich nicht sehr professionell. Daher denke ich, gehst du mal davon aus, dass er ein wenig anders ausfallen könnte, wenn er richtig ausgeruht gemacht werden würde.

Springen kann ein Kind allerdings durchaus auch, ohne hb zu sein. Wenn alle dafür sind, dein Sohn es auch will, warum nicht? Nirgendwo steht geschrieben, dass das nur für testdokumentarisch bewiesene Hochbegabte gilt.

Viel Glück!

Jutta
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Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99)
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Jojoni



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Anmeldungsdatum: 13.01.2007
Beiträge: 264
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BeitragVerfasst am: 05.03.2008, 22:27
BeitragTitel:
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Auch Kinder mit einem Durchschnitts-IQ sind in der Lage ein Abitur zu machen, warum soll es dann nicht springen können?

Nicht nur Hochbegabte können springen. Mein Mittlerer ist "nur" besonders begabt, für eine Hochbegabung hat es nicht ganz gereicht, aber dennoch kommt er momentan in der 2. Klasse nach nunmehr 3 Wochen bestens klar. Die Lehrerin meint auch, dass er da richtig ist.

Mein besonders begabtes Kind kommt übrigens besser in der Schule klar, als mein hochbegabtes Kind. Beide haben nämlich eine komplett verschiedene Arbeitseinstellung und auch Ausdauer.

LG Jojoni
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BigBird



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Anmeldungsdatum: 05.10.2007
Beiträge: 701
Wohnort: Main-Kinzig-Kreis

BeitragVerfasst am: 05.03.2008, 22:44
BeitragTitel:
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Ich denke, der IQ ist nicht so entscheidend, die Frage ist eher, in welche Klasse paßt er eher rein. Wenn er wesentlich weiter ist als die anderen inn seiner Klasse, und grundsätzlich interessiert und arbeitswillig, kommt er nach dem Sprung vielleicht doch besser zurecht. Und ich persönlich finde es dabei wichtiger, daß ein Kind auch lernt, sich anzustrengen, als daß es immer die besten Noten hat.

Viele Grüße,
Christine
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oesb
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Beiträge: 1535
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BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 00:15
BeitragTitel:
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Hallo,
also auch hier mein Standartspruch zum Springen und ich habe es hinter mir, ein Sprung ist nur sinnvoll, wenn durch den Sprung die soziale Umgebung erträglicher daumen wird. Ein Sprung selbst ist bei normal fitten hochleistenden Kindern in der Klassenstufe spätestens nach 3 Monaten arbeitstechnisch erledigt, d.h. da fängt die normale Langeweile wieder an. devil
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LG Oesb
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Bitte beachtet auch die Stammtischdaten für Hannover! Immer der erste Sonntag im ungeraden Monat!!!
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Ulme



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Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 12
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 11:43
BeitragTitel:
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Hallo,

mein Sohn ist auch vor 3 Jahren in die 2. Klasse gesprungen, ohne hb zu sein. Er kam aus einer Vorklasse/1.Klasse - Eingangsstufe (JÜL) und hatte noch nicht alle Druckbuchstaben. Durch Schulwechsel konnte er nur in eine 2. Klasse aufgenommen werden, alle 1. Klassen waren rappelvoll.

Trotz der Tatsache, dass 1/3 der Klassenkameraden hb und (meist) älter waren (die jüngeren waren alle hb) hat er als 2.Jüngster den Anschluss geschafft, vielleicht aber auch deshalb.
Unser Sohn ist sehr ehrgeizig und anstrengungsbereit und das ist eigentlich schon die halbe Miete, wenn nicht mehr. Er schrieb von Stund an nur noch Schreibschrift und wollte unbedingt den Anschluß schaffen. Und mit diesem Willen hat er es auch geschafft, unterstützt von einer prima Lehrerin und netten Kindern / Klassenklima. Wenn die Kinder wollen, dann schaffen sie es auch. Ich fand es enorm, welches Zutrauen zu sich selbst er dabei entwickelte.

2 seiner Brüder sind deutlich hb, aber Fleiß, gut durchschnittlich begabt und sozial super kompetent könnten die Begabung vielleicht doch toppen.

Wir sind gespannt , wie unsere sich schlagen und machen dir Mut

Ulme

P.S. Jetzt mit bald 9 Jahren und 4. Klasse hat er die Gym-Empfehlung bekommen, Noten bis auf Rechtschreibung alle 2, Kopfnoten alle gut bis sehr gut. Er ist halt ein Sonnenschein und rutscht überall gut durch.
_________________
Ulme
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kerstin4
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Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 1814
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 12:12
BeitragTitel:
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Huhu,Oesb

Wie wahr, wie wahr holla .......

Hallo ,Ulme

Was ist denn das für eine Schule, wo fast alle Schüler HB sind???????Oder hab ich etwas verpasst und er ist auf eine HB-Schule gewechselt?
*geradeaufdemschlauchsteh*

Kerstin
_________________
auch der längste Weg fängt mit einem einzigen Schritt an
Kerstin4
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grünergeist
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Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 2644

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 13:10
BeitragTitel:
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Berlin hat die sechsjährige Grundschule, wie kommt man da zu einer Empfehlung in der Vierten???
_________________
Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist
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Eliyoula




Anmeldungsdatum: 11.12.2007
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 07.03.2008, 13:28
BeitragTitel:
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Hallo Leute,

danke für eure schnellen Atnworten. Naja, es ist halt schon schwierig. Jetzt dachten wir, Sohnemann geht auf jeden Fall in die zweite, und gestern abend war er total bedrückt und weinte, er wolle in seiner ersten Klasse bleiben. Da sind die Kinder netter, die Klasse schöner und auch die Lehrerin mag er mehr.
In der zweiten sei alles neu und komisch, da kennt er keinen. Nun, ich kann ihn da auf jeden Fall verstehen und würde ihn am liebsten einfach in der ersten lassen. Aber in wie weit soll man in dieser Hinsicht sich von seinen ersten Gefühlen leiten lassen? Wenn er die Klasse kennen lernen würde, wäre es ja auch wieder normal.

Denn die Lehrerin der zweiten meinte ja nun auch, dass er in vielen Dingen weiter als viele der Zweitklässler sei, besonders im Bereich lesen/ Sprache, Mathe z.B. begreift er unheimlich schnell, selbst wenn die Aufgaben neu sind. Was soll ich denn nur machen?
Die optimale Lösung von Sohnemann sieht so aus: In der ersten bleiben und dort Extra-Aufgaben bekommen. Aber ist das realistisch, wenn er fast den Stand eines Drittklässlers hat?

Und eins verstehe ich auch nicht: Wenn er doch so schnell lernt und begreift, sprachlich unheimlich weit ist usw., wie passt das mit einem Durchschnitts-IQ von 112 zusammen.
Er tut ja fast gar nichts (kein Lernen, kaum HA), außer eben viel lesen oder in Alltagssituationen rechnen. Versteht mich jetzt nciht falsch, aber irgendwie wäre mir jetzt eine Einschätzung bezüglich seiner Fähigkeiten bei einem höheren IQ leichter gefallen. Jetzt denke ich immer, eigentlich dürfte er dass alles ja gar nicht so leicht und so schnell können oder überschätzen wir ihn alle (obwohl ja zwei KL derselben Meinung sind)?
Vielleicht hätte ich ihn gar nicht testen lassen sollen, jetzt spukt mir das auch noch im Kopf rum nein
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BigBird



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Beiträge: 701
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BeitragVerfasst am: 07.03.2008, 13:42
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Ich finde es ganz wichtig, daß das Kind selbst den Sprung will. Im Zweifelsfall hat es die Möglichkeiten, allen zu beweisen, daß die Entscheidung falsch war.

Wie lange ist er denn schon in der 2. zu Besuch? Vielleicht braucht er auch erst mal einege Zeit zum warm werden?

Und vielleicht Stellt sich die Situation für Deinen Sohn in einem halben oder ganzen Jahr ja ganz anders dar, und er will dann doch springen - schau, daß die Schule Euch die Option offen hält.

Welche Art von Test habt ihr denn gemacht, aus welchen Gründen, bei wem, und in welcher Verfassung war Dein Sohn? Es kann durchaus sein, daß der IQ in Wirklichkeit höher ist, aber das dieses Mal nicht richtig raus kam. Da spielen so viele Faktoren eine Rolle.

Viele Grüße,
Christine
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Eliyoula




Anmeldungsdatum: 11.12.2007
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 07.03.2008, 16:25
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Hallo,

den Test haben wir beim schulpscyhologischen Dienst gemacht, der Hawke IV, seine sprachliche Begabung war besonders ausgeprägt, am schwächsten war die Gedächnisleistung. Naja, er war zwar in guter Verfassung, aber er hatte halt einen 8-Stunden Tag (Schule + HA + OGS ) hinter sich. Am ersten Tag lief es besser als beim zweiten Mal (wieder Schule +HA + OGS).

Nun, in der zeiten war er bislang nur drei Tage jeweils zwei Stunden.

Naja, so eine Entscheindung ist echt schwer. Andere Leute, die man darauf anspricht (Eltern, vertraute Freundin) antworten ja ganz leicht darauf: Entweder: Bloß nicht springen, dann ist er ja immer der kleinste, schwächste, langsamste, ...er wird immer Probleme haben Anschluss zu finden, dass kenne ich aus eigener Erfahrung.
Oder: Klar, warum zögert ihr noch, er sollte sofort springen, sonst schaltet er irgendwann ab, und aus ihm wird nie was in der Schule, er wird zum Kaspar, etc, das kenne ich aus eigener Erfahrung.
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scout




Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1774
Wohnort: ba-wü

BeitragVerfasst am: 07.03.2008, 16:28
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es kann zwar sein, dass der iq eigentlich höher liegt, aber auch bei einem gemessenen iq von 130 wüsstest du nicht wirklich, ob ihm der sprung gut täte oder nicht. es spielen ja so viele faktoren da rein, ie gut ein kind sich auf neue leute und situationen einlassen kann, wie gut es mit gelegentlichen lücken klar kommt und wie hoch die anstrengungsbereitschaft ist. und ob das kind die sonderstellung, die mit dem sprung verbunden ist, verkraftet. da können ja auch schonmal blöde kommentare oder neid kommen, und manche kinder wollen lieber unauffällig bleiben.

all das muss man vorher mitbedenken und ggf. bei einem versuch genau beobachten, wie es sich entwickelt. wie stand er selbst denn zu der entscheidung, in die nächste klasse vorzurücken? wie äußerte sich seine langeweile in der alten klasse? war der sprung unausweichlich oder wars mehr so, dass er möglich gewesen ist und ihr ihm diese chance geben wolltet?

ich meine immer, nicht jedes kind, bei dem ein sprung möglich wäre, MUSS springen. das wird oft so locker flockig mit dem testgutachten gleich mitgeliefert und die eltern damit gewissermaßen unter druck gesetzt, dass jetzt sofort was passieren müsse und das kind total unglücklich wird, wenn es nicht sofort springt. ich kenne inzwischen genügen hbs, die normal oder sogar spät eingeschult wurden und bei denen es gut klappt auch ohne sprung.

durch diesen druck wird so eine entscheidung manchmal auch zu schnell herbei geführt. das gutachten stammt ja oft von einem fremden tester, der das kind gar nicht so gut kennt und daher auch nicht einschätzen kann, wie nötig ein sprung ist und wie gut das kind damit klar kommen würde.

wie hast du denn reagiert, als er so verzagt war und lieber in der 1. klasse bleiben wollte? hat er vielleicht angst vor unklaren erwartungen? nimmt er lieber den teufel den er kennt? oder ist ihm wirklich wichtiger, dass er unauffällig und gemütlich in der alten klasse bei der vertrauten lehrerin bleiben darf?

ich denke nicht, dass ein kind hb sein muss, um springen zu können. aber vielleicht bracucht es ein große portion selbstvertrauen und biss, um dabei aufzublühen.

gruz
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schlumpfi




Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 10.03.2008, 12:47
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Hallo, auch unsere Tochter ist Weihnachten von der ersten in die zweite Klasse gesprungen - ohne getestet hb zu sein. Sie wollte es, war vom Stoff sehr weit und hatte massive psychosomatische Beschwerden. Mittlerweile ist sie in der dritten Klasse (vor 2 Wochen 7 Jahre geworden) und alles ist super. Ich denke auch, mehr als auf den IQ kommt es auf den Willen und das soziale Umfeld an...
Drücke euch für die richtige Entscheidung alle Daumen!

LG Silke
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