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NiRo
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 111 Wohnort: bei Bretten
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Verfasst am: 20.03.2008, 11:23
Titel: Sie ist gestern völlig ausgeflippt! |
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Hallo,
das Problem hat nichts mit HB zu tun, aber ich muss das jetzt loswerden. Töchterlein (3J.) kam gestern aus dem KiGa und war schon irgendwie komisch drauf. Dann sind wir noch weggefahren und sie ist im Auto eingeschlafen. Als sie aufwachte hat sie schon geheult ohne Ende - sie sei müde. Dann war sie den Rest vom Tag wie in einer Art Trance, als wäre sie nicht richtig wach.
Gegen Abend hab ich angekündigt, dass es jetzt ins Bad geht. Da hat sich total angefangen zu brüllen, dass sie nicht will und überhaupt. Ich hab sie dann unter Protest gewaschen (sie war voller Wasserfarbe, es musste also sein) und ihr einen Schlafanzug hingelegt. Da ist sie total ausgeflippt, sie wolle den Schlafanzug nicht, sie wolle nicht das machen, was ich sage.
So hab ich sie NOCH NIE erlebt, sie hat geschrien, geschlagen, getreten und war total in Rage. Ich hab sie dann in ihr Zimmer gebracht und bin raus, da wurde es noch schlimmer, sie hat richtig randaliert.
Dann bin ich zu ihr rein, hab sie festgehalten. Sie hat geschlagen, getreten, versucht zu beißen.... irgendwann war ich so am Ende, dass ich ihr auf den Hintern gehauen hab, weil ich dacht, sie kommt dann zu sich. Das hatte überhaupt keine Reaktion zur Folge. Sie hat weiter gebrüllt. Immer wieder geschrien *Ich will den Schlafanzug nicht*.
Irgendwann hatte sie sich halbwegs beruhigt (nach mehr als 30 Minuten!) und nur noch geschluchzt. Auf die Frage, was mit ihr los sei, sagte sie *Ich weiß es nicht`*. Im KiGa war angeblich nix (die Erzieherin wusste auch nichts) und hier zu Hause eigentlich auch nicht!
Ihre kleine Schwester (8 Monate) lernt gerade laufen und kommt somit an deutlich mehr Sachen dran (Spielsachen, die die Große vorher z.b. auf dem Tisch gelagert hat). Ob das Eifersucht ist?!
Ich war so hilflos, ich wusste überhaupt nicht, was ich mit ihr machen soll. Sie hat mir so leid getan.
Hat irgendjemand mit sowas Erfahrungen?
Also natürlich hat sie schon öfters einen Wutanfall gehabt. Aber gestern - das war was völlig anderes. Sie war außer sich, wie in Trance... das hat mir echt Angst gemacht.
Ich freue mich über alle Erfahrungen/Meinungen.
Verwirrte Grüße
NiRo |
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jutta Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.05.2005 Beiträge: 4602 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 20.03.2008, 12:13
Titel: |
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Liebe NiRo,
was immer es gewesen ist, sie wird es wohl kaum definieren können. Manchmal sind die Kinder einfach überrumpelt von ihren Eindrücken und Gefühlen. Ich kenne solche Ausraster von meinem Sohn, als er in dem Alter war, auch.
Bei uns hat es geholfen, mit ihm im Zimmer zu bleiben, niemals das Einsperren oder Zuhalten der Türe! Nach der Toberei kam dann das Häufchen Elend, dass sich freute, dass Mama zwei liebevolle Arme hatte, die nicht böse auf ihn waren und er sich erholen konnte. Und danach kam die Gelegenheit zu einem Gespräch. Wir haben die Situation vorher besprochen, er bekam Alternativen aufgezählt, wie er sich besser verhalten kann, was er sagen darf usw.
Die Szene mit beidseitigem Geschrei und Genervtsein bis hin zu Tätlichkeiten wie feste anpacken, mit Gewalt irgendwohin bringen, waschen, Zähneputzen oder anderem kenne ich leider auch. Und kann dir sagen, es ist reine Unsicherheit der Erwachsenen, sich so in Macht zu vergessen. Es bringt nur Angst ins Kinderherz.
Sollte es also nochmal soweit sein, versuch gern meinen Rat und bleib für sie da, als Fels in der Brandung. Mit der Zeit wird es sicher einfacher, sich zu unterhalten und herauszufinden, was genau da für eine Laus über die Leber lief.
Bei unserem war und ist es z. B. die Ansage von irgendwelchen Tätigkeiten, die ihm aufgebrummt werden. Er braucht einen Vorlauf, eine Art Mitbestimmungsrecht. Im Kindergarten direkt anziehen, weil ich da war, ging eben nicht. Erst musste noch zu Ende gebaut, gespielt, gefahren, getobt werden. Oder ich plane den Besuch bei jemandem mit ihm, ohne es rechtzeitig (Stunden vorher!!) mit ihm zu besprechen: NO GO!
Ich wünsche dir Gelassenheit!
Jutta _________________ Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99) |
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Franziska
Anmeldungsdatum: 16.03.2005 Beiträge: 916
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Verfasst am: 20.03.2008, 12:18
Titel: |
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Hallo Niro,
dem Alter nach ist Deine "Große" im allerbesten Trotzalter.
Vielleicht hast Du bisher "Glück" gehabt und gestern kamen Müdigkeit, schlechtes Wetter oder sonst etwas (Eifersucht) dazu -
Aber sooo ungewöhnlich ist das, was Du schilderst nicht.
Guck mal da:
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Haeufige_Probleme/s_485.html
Bei den einen Kindern zeigt sich das etwas heftiger, bei den anderen weniger stark.
Mein Sohn hat immer brav seinen Schlafanzug angezogen (heute noch - er ist 16 ), Töchti (9 Jahre) hat monatelang nur mit Oberteil geschlafen (und zieht heute noch im Sommer mitten in der Nacht fast alles aus.) und 3 Jahre lang nur Kleider und Röcke getragen vom 3. - 6 .Lebensjahr.
Da muss man sich als Mutter wirklich gut überlegen, was den "Kampf" wert ist. Bei meiner Tochter appelier ich grundsätzlich nicht mehr an die Vernunft, wenn sie körperlich sehr erschöpft oder müde ist. Bringt eh nichts. Mit wem will man auch reden, wenn die lieben Kleinen so "total neben sich stehen"?!
Also, ich würde den Vorfall jetzt nicht überbewerten. Warum auch immer, war Deine Tochter wohl schon seit mittags völlig müde - hat sie ja auch gesagt - und am Rande ihrer Kräfte und Nerven. Da gings dann abends bestimmt nicht wirklich um den Schlafanzug, sondern es ging einfach nichts mehr.
Da hilft meiner Ansicht nach nur ruhig bleiben, Gelassenehiet zeigen und das Kind so schnell wie möglich - auch ohne Schlafanzug - ins Bett zu packen. Das sind dann nicht die sinnvollen Momente für pädagogisch wertvolle Maßnahmen.
Na, ich wünsch`Dir gute Nerven
Gruß Franziska |
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kerstin4 Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.02.2006 Beiträge: 1814 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 20.03.2008, 12:22
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Hallo,
ich kann dir da auch nur Gelassenheit wünschen. Diese Ausfälle haben wir hier auch in diesem Aletr oft erlebt. Es lief ähnlich ab , wie bei euch. Wenn gar nichts mehr ging, das Kind nur noch nicht ansprechbar schrie, hab ich sie in eine Art Klammergriff genommen und einfach abgewartet, ein bisschen geschaukelt und leise irgendeine Melodie gesummt. es war wie bei euch, dass nach einer langen zeit endlich das Geschei in ein jämmerliches Weinen umschlug und sie langsam wieder zu sich kam.
Seit sie knapp 6 ist, sind diese Anfälle komplett vorbei. Ich glaube , es war der Abschnitt, wo vieles auf sie einstürmte, sie merkte, dass sie anders war, als viele Freundinnen und das alles nicht verstehen konnte.
Sie will dich ganz bestimmt damit nicht ärgern, und ich glaube auch, dass die Kinder in dem Moment die Anwesenheit der Eltern brauchen, auch wenn sie sich gegen Berührung meist wehren.
Liebe Grüße
Kerstin _________________ auch der längste Weg fängt mit einem einzigen Schritt an
Kerstin4 |
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NiRo
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 111 Wohnort: bei Bretten
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Verfasst am: 20.03.2008, 12:23
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Danke euch.
Das Problem war sicher nicht der Schlafanzug. Sie wollte weder den, noch das angebotene Nachthemd, noch nackt schlafen.
Ich war einfach so überrumpelt von der Heftigkeit. Die eigentliche Trotzphase (ICH WIIIIIIIIIIIIIIIIIIILLL ) haben wir schon eine Weile hinter uns.
Grad sind grundsätzlich alle Dinge, die ich von ihr möchte blöd. Also am besten sage ich: Bl0ß nicht waschen heut - wenn ich will, dass sie eben dies tut.
Für solche Spielchen hatte ich gestern einfach keinen Nerv. Nunja, ich hoffe auf einen besseren Tag heute Dann sind ja erstmal FERIEN  |
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Franziska
Anmeldungsdatum: 16.03.2005 Beiträge: 916
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Verfasst am: 20.03.2008, 12:35
Titel: |
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Da haben sich Juttas und mein Posting wohl überschnitten.
Natürlich bin ich auch nicht Superwoman oder Supermami -
Szenen, in denen ich die Nerven verlor und Töchti unsanft ins Zimmer schubste, gab`s hier auch.
EINMAL habe ich die Kinderzimmertür von aussen zugehalten, nachdem Töchti 20 mal um 22.00 Uhr oder später wieder aus dem Bett kam.
Da war sie 2 oder 3 Jahre alt - Daran hat sie mich letztens erst erinnert:"Du hast mich ja auch eingesperrt, als ich klein war" .
Irgendwann hatte ich mitbekommen, dass es bei diesem Kind extrem wichtig war, genau den Zeitpunkt rauszubekommen, wann sie müde wurde und ins Bett musste. Das war nicht immer zur gleichen Zeit (so wie ich`s vom älteren Bruder gewöhnt war), aber wenn der Zeitpunkt überschritten war, half garnichts mehr.
Das ist schon so, wie Jutta schrieb: Mit der Zeit bekommt man mit, was genau nötig ist oder was das Unerwünschte Verhalten verstärkt und was man als Eltern - unabhängig von bestehenden Vorstellungen - dafür tun kann, um die eigenen Nerven und die des Kindes zu schonen.
Gruß Franziska |
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starkejungs Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 5625 Wohnort: BW
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Verfasst am: 20.03.2008, 13:39
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Hallo Niro,
ich habe auch so einen kleinen Wüterich zu bieten (der Kleine), es wurde jetzt in der letzten Zeit- also mit satten 6 JAhren etwas besser
Meine Mutter konnte nicht glauben, dass einfach Ertragen besser hilft (oder genauso viel oder wenig wie anbrüllen, wegschicken, ins Zimmer stecken) und weniger Schaden im Nachhinein anrichtet. Er hielt diese Tobsuchtsanfälle wirklich halbstundenweise durch.
Ich habe wirklich auch das Andere versucht - sogar mal den berüchtigten Klaps- er hatte ihn gar nicht realisiert- und mir tat er furchtbar leid!- bin auch nur ein Mensch mit mal besseren, mal schlechteren Nerven- ohne Erfolg, er war eher nachher unglücklicher und ich auch!
Also habe ich nur noch einegriffen, wenn er "gewalttätig" wurde, dann habe ich ihn festgehalten und wenn er gar nicht mehr zu halten war- DANN habe ich ihn tatsächlich in sein Zimmer gesteckt-denn da ging dann nur sein Zeug kaputt und er konnte neimanden Verletzen- in den ganz schlechten Momenten warf er nämlich sogar die normalen Holzkinderstühle und andere Gegenstände auf mich oder seinen großen Bruder- er war dann total außer sich !
Ansonsten gab es nur: ruhig reden, ihn ansehen, sich nicht weich klopfen lassen durch sein heulen und Geschrei (wenn er sich z.B. bei Mc. Doof -ein echtes Ereignis für ihn und den Großen) einen Hamburger in die Tüte bestellt hatte und dann auf einmal doch die Nuggets wollte.
Meine Mutter konnte es nicht glauben- 20min Geschrei und heulen- und dann setzte er sich hin und verputze mit Genuss sein bestelltes (inzwischen kaltes ) Essen und alles war gut
Das war mit 4 1/2Jahren! Da sollte man doch meinen, dass die Trotzphase vorbei ist...
Also- ich kann auch nur sagen: cool bleiben, konsequent, aber liebevoll, da sein und nicht nachtragend. Sie können sich meist gar nicht mehr erinnern, warum sie ausgeflippt sind! Sie müssen wissen,dass es nicht richtig ist,wenn man sich so benimmt, aber dass es vielen Kindern so geht, dass man erst lernen muss, wie man mit seinen Gefühlen klar kommt , dass auch Wut und Traurigkeit normale Gefühle sind und dass die Eltern sie trotzdem und immer lieben
Übrigens- vielleicht tröstet es dich- mein Großer hatte so einen Ausraster erst vor 2 Tagen mit gerade 9- und er weiß auch nicht so wirklich, WARUM er SO ausgerastet ist - es war eine der üblichen Kleinigkeiten
Also, es trifft fast alle mal-und man lernt damit umzugehen- jedes Kind braucht dann was anderes und später in aller Ruhe drüber reden ist genau richtig
Liebe Grüße Steffi |
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BigBird

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.10.2007 Beiträge: 701 Wohnort: Main-Kinzig-Kreis
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Verfasst am: 20.03.2008, 14:24
Titel: |
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Blöde Frage vielleicht, aber: hat sie genug getrunken? Ich kenne das von meinen in der Heftigkeit nur, wenn sie dehydriert sind (und ich kann da auch austicken).
Viele Grüße,
Christine _________________ BigBird
D. 06/01, R. 12/02, T. 10/04
Mein Kreativblog |
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NiRo
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 111 Wohnort: bei Bretten
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Verfasst am: 20.03.2008, 14:31
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Sie hat tatsächlich gestern wenig getrunken und gegessen?! Darauf wär ich ja nie gekommen, dass da ein Zusammenhang bestehen könnte!
Bin aber froh, dass das nicht gleich auf schwerwiegende Probleme hindeutet und es noch andere Kinder gibt, die sich so benehme.
LG |
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Sigiruna Sponsor 2010/2011
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.04.2006 Beiträge: 898 Wohnort: nicht mehr Nordfriesland!!!!
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Verfasst am: 20.03.2008, 18:57
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Dann hat sie vermutlich einen labilen Zuckerhaushalt. Ich kenne das von mir selbst, dass ich richtiggehend neben mir stehe, wenn ich unterzuckert bin. Meine Mutter hatte leider die Angewohnheit, ausgerechnet dann mit mir diskutieren zu wollen ...  _________________ Sigiruna
mit
Sohn 6/93, Dozent; Töchti 2/96, Mathemaster in Arbeit; Tertia 7/98, Studium |
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BigBird

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.10.2007 Beiträge: 701 Wohnort: Main-Kinzig-Kreis
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Verfasst am: 20.03.2008, 20:26
Titel: |
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Mit Zucker muß das nicht unbedingt zu tun haben, Wassermangel reicht da schon. Ich kenne das mit dem Zuckermangel allerdings von mir selbst auch, bei meinen Kindern reicht aber trinken im allgemeinen aus, um sie wieder 'normal' zu kriegen.
Viele Grüße,
Christine _________________ BigBird
D. 06/01, R. 12/02, T. 10/04
Mein Kreativblog |
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Pitsidia Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.12.2006 Beiträge: 921 Wohnort: Rhein-Main
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Verfasst am: 21.03.2008, 01:08
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Hallo Niro,
ein bißchen spät meine Antwort, aber ich kann hier auch so eine Nudel bieten...zurzeit ist es wieder etwas besser, aber sie hatte auch so zwischen 2 und 3 ziemlich fiese Austicker. Das hat eine erwachsene Person mit Beschlag belegt und manchmal bis zu ner Stunde gedauert. Schlimm war es abends, auch oft beim Umziehen, plötzlich war irgendwas und das nackte schreiende fast blau angelaufene Kind stand vor uns und hat auf uns eingedroschen, gestampft usw., manchmal gebissen...). V.a. ich stand oft kurz vorm Heulen, pure Verzweiflung, hin und hergerissen zwischen zurückschreien, davonlaufen, lachen, heulen. Furchtbar. Unser Großer war dann auch immer ganz hilflos und aufgelöst. Wir haben uns dann auch so arrangiert, daß einer mit ihr im Zimmer blieb, damit außerhalb ein bißchen wenigstens das Leben weitergehen konnte. Es hat unendlich an den Nerven gezehrt.
Der Große hatte das auch, aber nicht so lang. Jetzt geht es bei beiden, zumindest beruhigen sie sich schneller. Und was ich auch schon festgestellt habe, daß die Kleine dann auch manchmal Hunger oder Durst hat. Und beide ticken auch aus, wenn sie auf´s Klo müssen, aber nicht gehe wollen. Da werden sie auch so richtig ausfallend.
Mit der Erfahrung wird man gelassener, aber ich war auch schon so oft verzweifelt. Man muß nur wirklich ganz fest versuchen, sich nicht selbst auch gehenzulassen. Das mit dem Klaps und dem selbst Schreien bereut man hinterher fürchterlich.
Naja, und jetzt bringen sie mich mit anderen Dingen auf die Palme.
Ich weiß nur, in manchen Situationen kann ich nichts ohne ihre Kooperation durchsetzen, das ist
1. mittags, wenn sie zuhause angekommen sind, fix und alle und hungrig
2. abends, wenn sie müde sind.
Da heißt´s nochmal, Geduld haben und durchhalten.
Ich wünsch Dir Gedult und Nerven
Viele Grüße
Pitsidia _________________ Pitsidia |
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NiRo
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 111 Wohnort: bei Bretten
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Verfasst am: 21.03.2008, 09:33
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Ok, also falls das nochmal passiert werd ichs mal mit trinken oder essen probieren.
Das Hauptproblem war da, dass das Baby ja auch noch da ist und völlig geschockt war und auch gebrüllt hat wie am Spieß. Ich bin unter der Woche ja meist alleine mit beiden, daher hoffe ich es war eine Ausnahme.
LG und ihr habt mich wirklich beruhigt, ich sah uns schon bei der Super-Nanny sitzen  |
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