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Tante_Mila
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.05.2008 Beiträge: 23 Wohnort: Nordseeküste
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Verfasst am: 12.09.2008, 11:52
Titel: Zusatzmaterial 1. Klasse |
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Hallo,
vor ein paar Monaten habt Ihr mir Mut gemacht, meine fünfeinhalbjährige Tochter einzuschulen. Danke dafür. Sie ist nach der dritten Woche ein zufriedenes Schulkind, das auch sozial gut zurechtkommt - unsere Abende enden endlich mal vor 22.30 Uhr und sie ist auch viel ausgeglichener als im Kindergarten.
Nun hat ihre Klassenlehrerin die Eltern beim Elternabend gebeten, sich zu melden, wenn die Kinder nicht länger als 5 bis 10 Minuten für die Hausaufgaben brauchen. Das ist bei uns so (und teilweise muss gleichzeitig noch Memory gespielt werden). Da habe ich mich also getraut und angerufen.
Und dann fiel in dem Gespräch mit der Lehrerin von ihr das Wort Klassensprung. Ich habe das weit von uns gewiesen, denn ich fände es für mein 1,07 m großes Kind schrecklich. Sie ist ja im April erst fünf geworden. Gott sei Dank sah die Lehrerin das aus sozialen Gründen ähnlich, vielleicht wollte sie mich da auch antesten. Auch feinmotorisch hat L. sicherlich noch einiges an Arbeit vor sich, das tut ihr auch gut.
Nun will die Lehrerin nächste Woche L. noch mal genauer unter die Lupe nehmen und dann mit mir telefonieren wegen Zusatzmaterial. Hat da irgendwer Tipps für Material und Aufgaben, die keinen Schulstoff vorwegnehmen? Ich hätte so gerne, dass sie auf einen Stand kommt mit den anderen Kindern und nicht weiter vorprescht. Vielleicht ägyptische Hieroglyphen oder Geheimcodes? In Deutsch ist das sicherlich leichter als in Mathe, oder? (In Mathe geht es auch, glaube ich. L. addiert bis 20 und subtrahiert bis 10, da sind andere Kinder bestimmt schon weiter.) Die Lehrerin ist sehr nett und engagiert und eigentlich für alles offen. Sie hat auch sehr gut den Spagat begriffen, dass L. nicht weiter auffallen möchte als sowieso schon, aber trotzdem ihr geistiges Futter braucht.
Ich bin für jeden Tipp dankbar.
Liebe Grüße, Tante Mila |
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jutta Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.05.2005 Beiträge: 4602 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 12.09.2008, 15:34
Titel: |
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Hallo Tante Mila,
zunächst einmal Glückwunsch zur Lehrerin. Toll, dass sie offen und ehrlich mit dir gemeinsam an das Wohl deiner Tochter herangeht.
Wenn du von Zusatzmaterial sprichst, gehen bei mir (und sicher einigen anderen hier) die Alarmglocken an. Ich hoffe doch sehr, dass damit nicht mehr gemeint ist, sondern statt dessen.
Denn ganz ehrlich, welches Kind, das schnell lernt, macht es gern, die selbe Art von Aufgaben statt 10x wie alle in 20facher Ausführung zu machen? Also lieber differenzierendes Material, welches den Stoff vertieft, erweitert, ohne vorzugreifen auf neue Inhalte. Das hast du sicher auch so gemeint, oder?
Es gibt eine Menge an Material, welches den Lehrkräften zur Verfügung steht. In verschiedenen Fächern. Ich habe z. B. eine Liste, nach Schuljahren und Fächern getrennt. Diese Sachen sollten in der Schule eigentlich auch bekannt sein. Aber das ist je nach Bundesland vielleicht auch unterschiedlich.
Übrigens, die Kinder, die nach drei Wochen Schule schon sicher im 20er Bereich rechnen (plus und minus), sind eher nicht so häufig anzutreffen. Meist wird da noch die 3. neue Zahl gemalt, von Rechnen ist noch lange nicht die Rede!
Hat eure Lehrerin sich denn dahingehend geäußert, was genau sie fördern möchte? Und welche Möglichkeiten sie in der Schule noch hat? Förderband, Sonderstunden oder so?
Also, wenn du es genauer weißt, kann ich dir /können wir hier präzisere Angaben machen.
Lieben Gruß
Jutta _________________ Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99) |
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Bachstelze
Anmeldungsdatum: 27.03.2005 Beiträge: 956
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Verfasst am: 12.09.2008, 15:39
Titel: |
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Hallo,
als unserer jetziger Erstklässler gegen Ende letztes Jahr im Hort anfing zu streiken, hab ich ihm Anfänger-Kreuzworträtsel und Sudokus mitgegeben.
Das greift nicht direkt vor (Wörter lesen konnte er auch da schon), aber lässt ihn seine Kenntnisse anwenden - und es macht Spaß, denn Spaß muss sein, sonst sind Zusatzaufgaben eine Strafe.
Liebe Grüße,
Bachstelze _________________ Bachstelze |
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grünergeist Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 21.05.2005 Beiträge: 2644
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Verfasst am: 12.09.2008, 20:35
Titel: |
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Diese Sachen macht meine Tochter gerne, zumal man bei den Wettbewerben so nette Mails bekommt:
http://www.egladil.de/mathe/mathehome.html _________________ Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist |
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Tante_Mila
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.05.2008 Beiträge: 23 Wohnort: Nordseeküste
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Verfasst am: 12.09.2008, 21:02
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Hallo Jutta,
was genau mit Zusatzaufgaben gemeint ist, erfahre ich erst Ende nächster Woche. Natürlich habe ich dabei die gleichen Befürchtungen wie Du. L. hat bestimmt keine Lust, mehr machen zu müssen als die anderen.
Aber ich habe den Eindruck, dass man mit der Lehrerin gut reden kann. Sie hat sich offenbar einiges an Literatur über das thema Hochbegabung besorgt.
Und wie "schlimm" es denn wirklich ist, wird sich ja noch zeigen. Ich weiß ja noch gar nicht, wie weit L. vom Durchschnitt der Klasse abweicht. Auch andere Eltern haben kluge Kinder. Dass das Wort Klassensprung überhaupt im Raum stand, hat mich jetzt erst mal kalt erwischt. Ich dachte, wir hätten durch die Früheinschulung das "Problem" gelöst. Nun warte ich erst mal ab, was ich Ende nächster Woche zu hören bekomme. Ich bin mir sicher, dass eine gute Lösung dabei herauskommen wird. Aber die Lehrerin wirkte auch so, als ob sie für jeden Tipp dankbar ist (deshalb mein Posting hier) und es ihr in erster Linie ein Anliegen ist, dass sich die Kinder in ihrer Klasse wohlfühlen - ein gutes Zeichen!
Liebe Grüße, Tante Mila |
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SilR

Anmeldungsdatum: 07.03.2005 Beiträge: 1998 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 12.09.2008, 21:05
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Meine allerdings auch  |
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Synkopia Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 1496 Wohnort: Nord-Württemberg
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Verfasst am: 12.09.2008, 22:37
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Hallo Tante_Mila,
bei entsprechendem Interesse daran haben Lehrer durchaus Möglichkeiten ohne extrem großen Aufwand zeitweise zu differenzieren.
Beispiele aus unserer bisherigen Grundschulerfahrung:
Leseecke mit unterschiedliche schweren Lernheften und Kinderbüchern; bei uns wird in den ersten beiden Klassen jeden Tag eine Lesezeit durchgeführt, in der die Kinder bei manchen Lehrerinnen ihren Lesestoff frei wählen können. Dazu gehört auch, dass Kinder, die in der 1. Klasse schon lesen können, an den Übungen nicht teilnehmen, sondern in der Leseecke selbständig lesen.
Unterschiedliche Arbeitsblätter (auch Knobelaufgaben und Sudokus), die alle Kinder, die etwas nicht noch weiter üben müssen, frei wählen können - gab es bei der Mathelehrerin unserer Jüngeren in der 3. Klasse, leider hat sie jetzt in der 4. eine andere. Bei etlichen Arbeitsbüchern kann man auch die Hausaufgaben etwas variieren, so dass die starken Schüler statt einer weiteren Übung eine schwerere entsprechend gekennzeichnete Aufgaben lösen können (Igel- oder Sternchenaufgaben und wie sie alle heißen).
Im Bereich Mathematik gibt es auch für alle Klassenstufen vorbereitetes Material extra für besonders begabte Schüler, falls eine Lehrkraft daran Interesse hat, sind solche Aufgaben übers Internet und bei Verlagen relativ einfach zu finden. Die Känguru-Aufgaben kann man z.B. auch ausdrucken und laminieren, daran können sich dann auch immer wieder Kinder mit Folienstiften versuchen.
So einen Grundstock an differenziertem Material im Klassenzimmer finde ich wichtig (und eigentlich auch praktisch für Vertretungsstunden).
Liebe Grüße  _________________ Synkopia mit Tochter (*7/95), Sohn (*4/97), Tochter (*6/99) und Sohn (*9/04) |
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SilR

Anmeldungsdatum: 07.03.2005 Beiträge: 1998 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 12.09.2008, 23:24
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| ja, die netten Ma, La ,Lo Leseaufgaben gabs Heute als hausaufgabe - meine war richtig froh in 30sek mit den hausaufgaben fertig zu sein.... |
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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 13.09.2008, 08:45
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Hallo,
man kann das Kind auch einfach Geschichten schreiben lassen, statt Schreibübungen...
lG
Karin |
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Undercover Sponsor 2010/2011

Anmeldungsdatum: 03.03.2005 Beiträge: 1711 Wohnort: Brandenburg
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Verfasst am: 13.09.2008, 13:36
Titel: |
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Hallo,
in der ersten Klasse Deutsch bietet es sich doch geradezu an, das Kind statt langweiliger Fibel-Leseübungen schlicht Bücher lesen zu lassen, die ihr auch inhaltlich etwas bringen, bzw, wie Moffi schrieb, Geschichten schreiben zu lassen. Solange sich das auf ein Hauptfach beschränkt und man hofft, dass es nicht immer so sein wird in Zukunft, ist das auch o.k.
Es kann aber nicht der Sinn des Schulbesuchs sein, dass ein Kind in einer Klasse sitzt, deren Stoff es beherrscht und ständig irgendwie anderweitig beschäftigt werden muss. Auf Dauer bringt das das Kind genauso in eine Außenseiterrolle wie ein Klassensprung, und es lernt dadurch auch nicht, in einer Gruppe zu lernen, und es ist auch für die Lehrer nicht einfach - schließlich sollte die Lehrerin ja dem Kind auch Feedback geben, müsste den Stoff zusammensuchen, soll korrigieren usw. Das kann man vorübergehend und punktuell machen, aber nicht ständig und dauerhaft.
Mittelfristig wird man sich vielleicht also doch etwas Anderes überlegen müssen, und wie schnell das der Fall sein wird, wird davon abhängen, wie zufrieden oder unzufrieden sie weiterhin ist. Solange es ihr gut geht, muss man sicher nicht auf Teufel komm raus ständig fördern, ein wenig Langeweile muss ein HB-Kind auch aushalten lernen, und es gibt ja auch noch außerschulische Powerprogramme.
Die körperlichen Entwicklungsunterschiede zwischen den Kindern, die schulisch relevant sind (Geschicklichkeit, Schnelligkeit usw.) relativieren sich von Jahr zu Jahr. Zwischen einer Fünfjährigen und einer Siebenjährigen ist vielleicht mehr Unterschied als zwischen einer Siebenjährigen und einer Neunjährigen. Insofern ist ein bißchen abwarten ganz gut. Ein extrem junges Kind in einer höheren Klasse ist sicherlich kein Idealfall, und niemand wird das (hoffentlich) forcieren. Manchmal ist es aber einfach das geringere Übel. Bei meinem Sohn (altersnormal eingeschult) gab es zwei Klassensprünge in der Grundschule, und auch nach einem weiteren im Gymnasium habe ich diese Entscheidungen nie bereut (Mit Unterforderung hat er allerdings jetzt in der 12. immer noch zu kämpfen). Also: Anderweitige Beschäftigung ist punktuell o.k., aber keine dauerhafte Strategie für die gesamte Grundschulzeit. Klassensprünge sind nicht grundsätzlich problematischer als die "Binnendifferenzierung" !
LG Undercover |
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Tante_Mila
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.05.2008 Beiträge: 23 Wohnort: Nordseeküste
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Verfasst am: 15.09.2008, 11:50
Titel: Hilflos |
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Vielen Dank, Ihr alle,
für die guten Tipps. Falls die Lehrerin also Ende der Woche nach Lösungen sucht (sie ist noch sehr jung und hat wenig Erfahrung mit dem Thema), kann ich evtl. ein paar Ideen einbringen.
Undercover, Du triffst mit Deinen Anmerkungen den Nagel auf den Kopf. Bei mir entwickeln sich so langsam Ängste, dass es auch in Zukunft nicht einfach werden wird. Vielleicht war ich auch einfach nur begriffsstutzig: Psychologe und Kindergartenleitung haben mir ja gesagt, dass die Früheinschulung aus ihrer Sicht dauerhaft nicht ausreichen wird. Ich habe gedacht, dass der Hype um das Thema Hochbegabung nun sehr komische Formen annimmt, schließlich macht L. auf mich noch einen ziemlich normalen Eindruck.
Spinn jetzt ich oder die anderen?
Andererseits mussten wir sie heute aus heiterem Himmel schreiend ins Auto tragen, sie wollte nicht in die Schule und ist sogar aus dem Auto noch ausgebrochen und wollte wegrennen. Als ich aber in der ersten Pause aus dem Kindergarten kam, rannte sie ganz zufrieden mit den anderen Kindern auf dem Schulhof rum, kam kurz an, drückte mich, grinste und rannte weiter.
Muss ich das verstehen?
Aber was kann das sein? L. hat sich die Schule erquengelt und erstritten. Sie ist ein fröhliches Kind mit einem großen Freundeskreis, das gerne tobt, lacht, mit verschiedensten Materialien experimentiert, das das Lernen geradezu einfordert, das die Lehrerin und ihre Mitschüler mag. Trotzdem kriegt sie nach drei Wochen Schule morgens eine Heulattacke und verkriecht sich in der Ecke. Hat jemand eine Idee dazu? Langsam glaube ich, mit mir stimmt etwas nicht! Habe ich evtl. ein völlig normales fünfjähriges Kind überschätzt und in die SChule geschickt, obwohl es noch nicht so weit war? Wo kann man bei der Ursachenforschung ansetzen?
Liebe Grüße von der hilflosen
Tante Mila |
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scout

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 1774 Wohnort: ba-wü
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Verfasst am: 15.09.2008, 12:51
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hey, ganz ruhig .... entspann dich
kann sein, dass jedes kind mal ein bisschen bammel hat oder sich überfordert fühlt mit irgendwas. und die quirligen wie deine L. äußern das dann eben auch recht drastisch. vorerst würde ich mir noch keine allzu heftigen sorgen machen. vielleicht sind ihre bedenken ja schon heute durch das spielen mit den anderen wieder aufgelöst worden.
kinder in der 1. klasse sind doch noch sehr impulsiv ihrer eigenen tagesform unterworfen. wenns gut läuft, strahlen sie, wenns mal schlecht läuft, blockieren sie schnell.
man kann natürlich nicht versprechen, dass hinter ihrem verhalten von heute nichts steckt. aber jetzt panisch davonstieben und klassensprung und eine mega-aktion gegen drohende langeweile anzetteln halte ich für unnötig. man muss sie beobachten, denn nach ein paar wochen ist manchmal der erste interesssante lack ab von der schule und sie wollen wieder in den kindergarten oder wieder klein sein. dann schwant ihnen, dass sie nicht mehr zurück können und dass die schule doch mehr verplante zeit bedeutet.
das war für meine tochter ein paar wochen ein thema in der 1. klasse. hat sich aber wieder gegeben und sie kommt auch mit gelegentlicher unterforderung bestens zurecht und genießt jetzt die viele zeit, die sie für anderes hat.
gruz
scout _________________ 'It is our choices, Harry, that show what we truly are, far more than our abilities.' (Albus Dumbledore)
scout |
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Tante_Mila
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.05.2008 Beiträge: 23 Wohnort: Nordseeküste
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Verfasst am: 15.09.2008, 17:57
Titel: |
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Danke Scout,
Deine ist ungefähr die Haltung, die ich meinem entsetzten Mann gegenüber eingenommen hatte (nach der Schrei- und Tobeattacke). Nach außen bin ich, glaube ich, auch ziemlich ruhig und gelassen. Aber ich bin so froh, dass ich hier dann auch selbst einmal Zuspruch bekommen kann.
Ich weiß auch nicht, warum ich mich in solchen Situationen immer fühle, als ob ein Zahnarzt ohne Betäubung direkt in die Zahnwurzel bohrt. Wahrscheinlich ist es die eigene Unsicherheit.
Es ist auch wieder in Ordnung. Die Schulangst bezog sich offensichtlich auf einen älteren Jungen auf dem Schulhof, und heute durfte sie als Hausaufgabe eine Geschichte schreiben. Jetzt ist Schule wieder voll cool...
Vielen Dank für die beruhigenden Worte.
LG, Tante Mila |
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