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Darf/ soll man mit seinem Kind üben?


 
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Eliyoula




Anmeldungsdatum: 11.12.2007
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 09:46
BeitragTitel: Darf/ soll man mit seinem Kind üben?
Antworten mit Zitat

Hallo,

mich würde ja interessieren, wieviel man so mit seinem Kind eigentlich gezielt üben sollte oder ob man es überhaupt machen soll.

Schließlich soll das Kind ja seinen eigenen Weg durch die Schule schaffen und eben nicht durch die Eltern gezogen werden.

Ich erlebe das ja auch hier sehr oft, wieviel manche jetzt zur dritten Klasse mit ihren Kindern lernen, damit sie es später aufs Gym schaffen.

Ich mein, ich wünsche es mir zugegebenermaßen auch, dass mein Sohn aufs Gym kommt. Da ich selber studiere, ist es für uns irgendwie selbstverständlich, dass die weiterführende Schule bei uns Gymnasium lauten wird. Mein Sohn freut sich selber schon darauf, besonders auf die mathematisch-naturwissenschaftliche Ausrichtung.

Aber ob es wirklich gut ist, mit seinen Kindern auf Teufel komm raus auf gute Noten hinzuarbeiten, obwohl sie es vielleicht gar nicht schaffen würden - ganz alleine.

Ich lasse meine Kinder ja auch nicht allein, bei uns ist das Lernen irgendwie ganz (un)bewusst einfach in den Alltag integriert. Ich würde es einfach so bezeichnen, dass die Kinder durch mein eigenes Studium quasi mit dem "Lernen" großgeworden sind und es als etwas ganz natürliches betrachten.
Gestern zeigte mir mein Sohn z.B. sein Matheaufgabenblatt, welches er in der Schule gelöst hat, während ich am Kochen war. Er hatte einen Denkfehler bei der Division. Ich habs im kurz erklärt und das wars. Jetzt in der dritten übern wir mal das Diktat, dass im Test vorkommt, aber nicht mehr. Meine Kinder machen eigntlich nur regelmäßig und gerne ihre Hausaufgaben und stellen eben sehr viele Fragen.

Wir haben auch nie sonderlich viel Lesen o.ä. geübt. Irgendwie kam das alles von alleine, dass Sohnemann z.B. die Gutenachtgeschichte vorlesen wollt.

Wenn ich so mitbekomme, wieviel andere Mütter so machen, dann denke ich doch irgendwie, mehr machen zu müssen. Vielleicht sollte ich mich mit ihm doch öfters mal hinsetzen und z.B. Deutsch üben, gerade auch nach dem Sprung.

Aber auf der anderen Seite frage ich mich schon, ob es wirklich richtig ist, wenn die Kinder zu Hause so gepuscht werden, damit sie es auf das Gym schaffen. Wobei ich die Mütter schon verstehen kann, bei unseren hiesigen RS und HS.

Und wie sieht es denn bei euch so aus? Übt ihr viel mit euren Kindern? Und was ist eben (zu) viel?

Liebe Grüße
Eliyoula

P.S.: Angeregt zu diesen Thema wurde ich übrigens durch den Thread über die "Betrügenden Eltern". Da wollte ich einfach auch wissen, wo Lernen/ Üben aufhört und wo Puschen/"Betrügen" anfängt.

Denn die Note eines Kind, welches für eine Mathearbeit z.B. tagelang geübt hat ist ja nicht mit der eines Kindes zu vergleichen, welches z.B. nur die Hausis gemacht hat.

Langer Text, sehr konfus, aber im Endeffekt kurzer Sinn:

Sollen Kinder an Grunschulen eigentlich wie für weiterführende Schulen (z.B. Gym) außer den Hausis vor Arbeiten richtig lernen und üben oder eben nicht? drugs
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Nina36



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 263
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 11:09
BeitragTitel:
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Hallo,

ich übe mit meiner Tochter so ca. 1-2mal pro Woche max. 30 Min. Wenn eine Arbeit ansteht, dann eher 2mal, kommt auch schon mal vor, dass gar nicht geübt wird.
Meiner Tochter fehlt noch die Routine im Sprachgebrauch, da muss dann ab und an auch was getan werden: Verben in die verschiedenen Zeiten schreiben oder Subjekt und Prädikat in einem Text unterstreichen o.ä. In Mathe braucht sie eigentlich auch nur die Routine beim Kopfrechnen bei Plus und Minus, da macht sie dann ab und an mal was am Mathepirat, manchmal, weil ich es sage, manchmal aber auch von sich aus.

Ich finde es schon wichtig, dass auch hb Kinder das Lernen lernen. Nicht alles klappt auf Anhieb und die Routine bekommen sie eben erst durch Wiederholungen. Auf dem Gym werden andere Ansprüche gestellt, da muss man dann z. B. Englisch-Vokabeln regelmäßig lernen, sonst geht gar nichts.

Mit meinem Sohn musste ich in der 4. Klasse etwas mehr üben, damit der Stoff sitzt. Nun ist er in der 5. Klasse RS und das üben hat sich gelohnt. Es ist für ihn eine vertraute Sache und es klappt mittlerweile auch ohne meine Unterstützung ganz gut. Englisch-Vokabeln müssen halt sehr regelmäßig geübt werden, das klappt mit dem Phase-6-Programm echt gut. Trotzdem werfe ich ab und an noch einen Blick auf seine Unterlagen und gebe ihm entweder Bestätigung oder zeige ihm seine Fehler.

Ich finde, dass man die Kinder schon in der Schule unterstützen sollte und ihnen beibrignen sollte, dass nur regelmäßiges Lernen zum Erfolg führen kann. Denn irgendwann versteht jedes Kind mal was nicht auf Anhieb.
Welchen zeitlichen Rahmen dieses "regelmäßige Lernen/Üben" dann in Anspruch nimmt, muss man ganz individuell entscheiden.
_________________
Gruß, Nina
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Undercover
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 1711
Wohnort: Brandenburg

BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 11:15
BeitragTitel:
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Hallo Eliyoula,

mit einem hochbegabten Kind stellt sich die Frage nach dem Üben oft lange Zeit gar nicht so dolle - in höheren Klassenstufen dann manchmal um so stärker, weil das Kind nie Lernen gelernt hat. (Es gibt aber auch die Hochbegabten, denen auch dann wirklich alles zufliegt).

Ich war gestern beim Elternabend, 6. Klasse, bei uns in Brandenburg steht jetzt in der 6. die Grundschulempfehlung an. Die Lehrerin betonte eingangs das recht hohe Leistungsniveau der Klasse. Aufgegeben wurde uns Eltern - natürlich über die Hausaufgabenüberwachung, das Vokabel-Abhören usw hinaus - dennoch das folgende Pensum:
- Man empfehle die Anschaffung von Lernsoftware Englisch und dass wir die Kinder regelmäßig zum Üben damit anhalten sollen.
- Es empfehle sich, täglich einen 5-Minuten-Text z.B. aus der Zeitung lesen zu lassen, sich diesen dann wiedergeben zu lassen, um genaues sinnentnehmendes Lesen zu üben, das sei wichtig für die Vergleichsarbeit, und die sei wichtig für die Deutschnote, und die sei wichtig für die Gymnasialempfehlung.
- Viele Kinder hätten eine schwache Rechtschreibung, da müssten wir Eltern unbedingt ran und üben, üben, üben.
. Auch müssten wir uns darüber im Klaren sein, dass die Kinder spätestens Ende der 6. flüssig auf der Computertastatur schreiben können müssten, das werde im Gymnasium vorausgesetzt. Leider, leider könne die Schule das nicht leisten
...usw.usf, ich könnte noch 3 oder 4 Dinge aufzählen. Natürlich müssen wir das alles nicht, und natürlich weiß man, dass die meisten anderen das tun werden, und natürlich werden die im Vorteil sein und natürlich ist es dann ganz egal, wer etwas alleine gemacht hat und wer Elternhilfe hatte.

Ich glaube, ich schrieb es schon anderswo: Dass Pisa überhaupt noch einigermaßen leidlich ausgefallen ist, liegt an den vielen bildungsbürgerlichen Elternhäusern, die das leisten, was die Schule offenbar nicht tut.

Fazit: In der Theorie gebe ich Dir Recht. In der Praxis braucht man entweder ein ganz besonders begabtes und motiviertes Kind oder man muss als Mutter eben doch ran, und zwar - nach meinen bisherigen Erfahrungen mit zwei Kindern und den Erfahrungen meines persönliches Umfeldes hier - mit steigender Tendenz ab Klasse 3-4 aufwärts und ab Klasse 8-9 wieder weniger. Letzteres sind dann vermutlich die Klassenstufen, bei denen auch die bildungsbürgerlichen Elternhäuser langsam überfordert sind.

Undercover
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Snowy
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 4922
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 13:26
BeitragTitel:
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Hallo Elyoula,

wenn Hausaufgabe war, dass Lernwörter geübt werden sollten, habe ich diese diktiert. Wenn Lesen auf war, habe ich mir vorlesen lassen. Alles andere haben die Kinder alleine gemacht und mir die fertigen Hausaufgaben dann gezeigt. In der ersten Zeit habe ich diese noch kontrolliert, später nur einen Bilick drauf geworfen, ob es (halbwegs) ordentlich aussah. Vor Klassenarbeiten haben wir nicht extra geübt. Das regelmäßige Erledigen der HAs war Übung und Wiederholung genug. Ausnahme waren die HuS-Arbeiten. Da habe ich meine Kinder einen oder zwei Tage vorher mal anhand ihres Heftes abgefragt (meist konnten sie es Wort für Wort auswendig drugs ). Das habe ich eigentlich nur gemacht, um sie überhaupt irgendwie ans Lernen zu gewöhnen, bzw. um ihnen zu zeigen, dass man sich auch auf Klassenarbeiten vorbereiten kann/sollte, denn später am Gym wäre das dann vielleicht schon mal eine gute Idee. ;) Also keine Extra-Aufgaben oder Computerlernprogramme im Hause Snowy. Es lief wie's bei euch läuft... einfach so.

Am Gym durfte ich in Kl. 5 + 6 im höchsten Fall noch die Vokabeln abfragen. Ganz, ganz selten kam es vor, dass sich einer meiner Söhne mal vor einer Biologie-Arbeit oder ählichem abfragen lassen wollte. Genauso selten kam mal ein gezieltes Nachfragem und ich durfte z.B. den Quintenzirkel erkären. Ab Kl. 7 gingen mich Lernen und Hausaufgaben nicht mehr viel an. So lange es pflutscht, halte ich mich auch gerne raus. green

Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, wenn ich z.B. gemerkt hätte, dass eines meiner Kinder Probleme mit der Rechtschreibung hätte oder in Mathe immer noch mal eine Extra-Erklärung gebraucht hätten. Vermutlich hätte ich mich dann auch hingesetzt und Hilfe geleistet. Aber weniger, um das Kind dann unbedingt aufs Gym zu bringen, sondern einfach, um es dem Kind in der Schule leichter zu machen. Vom Mit-aller-Macht-aufs-Gym-Pushen halte ich nichts. Man kann nicht ewig pushen. Das lassen die Kinder spätestens in der Pubertät nicht mehr mit sich machen.

Okay, meine Kinder haben es mir einfach gemacht. Ich bin allerdings auch eine Mutter, die nicht unbedingt Höchstleistungen fordert. Für mich steht an oberster Stelle, dass meine Kinder glückliche Schulkinder sind. Dafür nehme ich auch mittelmäßige Noten in Kauf (freue mich aber natürlich auch über gute Leistungen), bzw. würde auch eine Realschule in Ordnung finden (mit der hiesigen Hauptschule hätte ich ein Problem, da bräuchte ich vermutlich einen Plan B).

Wenn ich mir die Schulfeunde meiner Söhne so anschaue, lief es bei denen ganz ähnlich ab wie bei uns. Es gibt ein paar wenige, die es nur mit ganz viel Elternhilfe aufs Gym geschafft haben. Die krebsen aber immer bei den Letzten rum, haben kaum Freizeit, weil sie am späten Nachmittag mit dem Vater pauken müssen oder sie besuchen fleißig Nachhilfeinstitute. Jedes Zeugnis wird eine Zitterpartie. Die Kinder tun mir leid, denn Spaß macht das sicher wenig.

Lieben Gruß
Snowy
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Synkopia
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Beiträge: 1496
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BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 13:34
BeitragTitel: Re: Darf/ soll man mit seinem Kind üben?
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Eliyoula hat folgendes geschrieben:
Sollen Kinder an Grunschulen eigentlich wie für weiterführende Schulen (z.B. Gym) außer den Hausis vor Arbeiten richtig lernen und üben oder eben nicht? drugs


Kommt drauf an!

Meine Älteste hatte in MeNuK 3. und 4. Klasse eine Lehrerin, die sehr viel Wert auf eigenes Erarbeiten des Stoffes legte. In der ersten Klassenarbeit hatte meine Tochter 19 Arbeitsblätter bearbeitet (und das waren noch nicht alle im Klassenzimmer zur Verfügung gestellten), später wurden es mehr. Da war es durchaus angebracht, das ein- oder andere zu wiederholen, das eben schon 6 Wochen her war.

Ansonsten muss man in der Grundschule meiner Ansicht nur dann üben, wenn es irgendwo nicht klappt - unabhängig von den Noten, weil es schließlich für jedes Kind wichtig ist, die Grundlagen (Lesen, Schreiben, Rechnen) zu beherrschen. Wenn keine Geschwindigkeitstests kommen (hatten wir auch schon eek ), muss ein Kind, das in der Schule und bei den Hausaufgaben alle Aufgaben in "normaler" Geschwindigkeit richtig lösen kann, nicht mehr zusätzlich üben; bringt auch nichts mehr: die zu erwartenden Aufgaben kann es, schwerere unbekannte Aufgaben (die es bei manchen Lehrern vereinzelt gibt) hat es dabei sowieso nicht geübt.

Liebe Grüße von einer Mutter, die ihrem 7.-Klässler gestern spätabends doch noch bei der fast vergessenen Latein-Übersetzung geholfen hat, obwohl er's eigentlich selber können sollte, drugs
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Sigiruna
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BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 14:41
BeitragTitel:
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Mit meinen Kindern habe ich in der GS nie geübt - was auch, es war ohnehin zu wenig. Heute frage ich höchstens Vokabeln ab.

Ich halte es für problematisch, wenn Kinder ins Gym. gepuscht werden, wenn Mama nicht bis zum Abi Nachhilfe geben will. Ein bisschen in einzelnen Fragen auf den Sprung helfen, zähle ich dabei nicht zu "Puschen"
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Sigiruna
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Tar-Miriel
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BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 15:16
BeitragTitel:
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Ich bin froh über alles, was ich nicht machen muss. green

Beim Großen haben wir zu Grundschulzeiten nur vor Sachkunde- oder Relitests kurz abgefragt bzw. wiederholt, die hatten es wirklich in sich, wenn sogar Fußnoten aus den Zetteln abgefragt wurden. In Deutsch habe ich vor Diktaten die Lernwörter bzw. Texte in wirrer, sinnloser Aneinanderreihung diktiert, die waren sowieso schon in der Schule zu Tode geübt. Das diente auch mehr meiner Beruhigung als seiner Vorbereitung, denn je mehr er übte desto mehr Fehler produzierte der Herr. Mathe läuft zum Glück schon immer von allein. Das Niveau in dieser Klasse war insgesamt eher lausig und man konnte das Lernen echt verlernen.

Bei der Mittleren (4. Klasse) ticken die Uhren anders, sie sind weiter als der Große in der GS jemals gekommen ist. Auch hier wiederholen wir vor Sachkunde und Reliarbeiten kurz den Stoff, aber das klingt jetzt schlimmer als es ist und dient auch mehr unserer Beruhigung. Was gelernt werden muss, sind die Englischvokabeln und die Lernwörter in Deutsch, da legt die KL großen Wert drauf, außerdem hat die Mittlere durch ihre Schwäche in der auditiven Wahrnehmung da mehr Training nötig. Ist aber alles ganz harmlos und wenig zeitintensiv.

Bei der Jüngsten läuft es derzeit von allein, da muss ich nur hin und wieder mal einen Blick auf die HA werfen, alles andere hat die KL hervorragend im Griff und ich bin wie bei der Mittleren sicher, dass ich sofort angesprochen werde, wenn irgendetwas schiefläuft.

Insgesamt gibt es hier überwiegend Hilfe zur Selbsthilfe. Ich verliere nicht aus den Augen, was in der Schule läuft und habe unauffällig einen Blick darauf, aber bin der Meinung, dass es gerade in der Grundschule bei cleveren Kids doch vorrangig allein laufen sollte.
Diese Hoffnung gebe ich auch für das Gymnasium nicht auf. green

Liebe Grüße
Tar-Miriel
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"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht." - Aus Sambia
Tar-Miriel
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starkejungs
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Beiträge: 5625
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BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 15:47
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" Ihr braucht nichts extra üben, wenn ihr eure HA immer selbstständig gemacht habt!" O-Ton der KL des Großen (4.Klasse). Sie hat recht und die HA sind auch wirklich angemessen.

Wir üben nur "Schnellrechnen"- da werden mind. 10Tests pro Jahr geschrieben. Allerdings ist die Testsituation in der Schule so anders, dass wir es nicht wirklich zu Hause üben können- da ist er nämlich sehr schnell.


Wenn ein Diktat angekündigt wird (1-3Tage vorher), dann schaue ich mir die Lernwörter an (der Große ist der Meinung, 1mal abgeschrieben ist geübt- und das war ja irgendwann mal HA...)- ist was dabei, wo ich vermute,dass es fehlergefährlich sein könnte, dann lässt er sich gnädig mal 2-3 Sätze diktieren- allesamt gespickt voll mit fiesen devil Wörtern.

Und zur "Übung" muss er alle Fehler selbst finden und korrigieren green das schult den Blick daumen

Vor Sachkunde Klassenarbeiten schaut er sich selbst an, was dran kommt- und wenn er denkt,dass er alles weiß( nach 5 min. ins Heft gucken), dann darf ich abfragen. Wobei er das dann wirklich alles weiß...

Beim Kleinen (2.Klasse)läuft alles: ich schaue nur die HA an- und radiere schon auch mal, wenns in den 5 min. zu sehr geschmiert ist devil . Die Kl gibt Bescheid, wenn er zu sehr rumschludert- dann darf ich mal ein paar Reihen "Zahlen gehören IN das Kästchen" und "Linien sind keine Verzierung" mit ihm üben green . Er ist schon ein wenig Minimalist- aber die KL sieht es gelassen daumen

Ja- wir haben "Lernprogramme"(hätten wir uns sparen sollen)- aber die werden nicht zum Üben hergenommen, sondern der Große nutzt sie in den Ferien um mal Sachen in Mathe machen zu können, die eigentlich noch nicht dran sind- oder auch nicht drankommen? Und das auch wieder nur selten.
Ach ja- der Kleine nutzt schon auch mal ein Mathe-Lernprogramm in den Ferien oder bei echten Langeweile-Anfällen . Allerdings auch nicht zum Üben- das geht dann so:" Oh, cool- hier darf ich mal MAL rechnen drugs "

Ob das der Zweck dieser Programme ist, zweifle ich mal an tocktock aber allemal besser als die Ballerspiele seiner Klassenkameraden!

Pushen würde sich keiner von beiden lassen- eigentlich wissen sie,was sie können. Was in Klassenarbeitssituationen tatsächlich geht, lässt sich sowieso nicht vorhersagen .

Ach ja- gilt Lexikazurverfügungstellen als Pushen? Dann pushen wir gewaltig green . Und gilt "mitLexikonunterdemkissenschlafen" auch? Dann macht das der Große bei sich selbst tocktock

Grüßle Steffi
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Nina36



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Beiträge: 263
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BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 17:23
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Hallo!

Zitat:
Ach ja- der Kleine nutzt schon auch mal ein Mathe-Lernprogramm in den Ferien oder bei echten Langeweile-Anfällen . Allerdings auch nicht zum Üben- das geht dann so:" Oh, cool- hier darf ich mal MAL rechnen "


Ja das kenne ich, so ähnlich ist das mit dem Mathepiraten bei meiner Tochter auch. Sie macht es oft aus Spaß und lernt nebenbei und ungewollt von alleine. devil
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Gruß, Nina
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Tigermami
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Beiträge: 839
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BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 17:57
BeitragTitel:
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Hallo!

Auch bei uns (4. Klasse) hält sich das Üben bis jetzt sehr in Grenzen.

Glücklicherweise versteht er Mathe. Die Hausaufgaben kontrolliere ich meistens nicht einmal, wir haben uns aber darauf geeinigt, dass er bei der Kontrolle in der Schule aufpassen soll, und wenn er mal etwas nicht versteht, mir sofort bescheid geben soll.

Wenn ein Sachkundetest ansteht, gehen wir auch noch ein paarmal die Mappe durch. Er ist dann meistens schon total angeödet green !

Die Rechtsschreibung könnte noch besser sein. Wenn es sich ergibt (was jetzt aber auch schon wieder einige Wochen her ist) nötige ich ihm mal drei Sätze ab, die ich ihm diktiere. Einfach um aufmerksamer der Rechtsschreibung gegenüber zu werden, - denn freiwillig schreib er halt so knapp wie möglich.

Bis jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass er auch ohne das wenige Üben gut durch die Grundschule kommen würde.

LG
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel
der Blickrichtung.

Tigermami
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Ima



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Anmeldungsdatum: 21.03.2007
Beiträge: 1471
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BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 22:10
BeitragTitel:
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Hatte vorhin Elternabend i.d. Schule und da wurde zum üben bzw zu den HAs folgendes gesagt:
Eigentlich sollte nicht so viel mit den Kindern geübt werden, außer sie haben irgendwo wirklich "Schwierigkeiten" und/oder die Lehrer bitten einen dazu. So hat die Mathelehrerin darum gebeten, öfters mal das 1x1 bzw 1:1 mit den Kindern nebenbei durchzugehen, da dies einfach sitzen muss bzw die Basis für den eigentlichen Stoff der 4ten Klasse gehört.
Ansonsten sind ja die HAs eigentlich zum üben/vertiefen gedacht und die sollten auch reichen. Die Mathelehrerin hat auch explizit darum gebeten, d. die Kinder in ihren Matheübungsbuch NUR die Seiten/Aufgaben machen, die ihnen aufgetragen worden sind; den schnellen/fitten Kindern gibt sie lieber gesonderte, andere Aufgaben aka extra Futter.
(Ich finde es interessant, i.seiner alten Stammgruppe war es ja so, d. Kindchen einfach i. seinem Mathebuch weitermachen durfte/sollte zwecks Beschäftigung... hier kriegt er nun eben sein extra Futter und ist stolz und zufrieden... ich find´s echt viel besser so!)
Es wurde auch darum gebeten, die Fehler der Kinder bei den HAs nicht zu korrigieren, höchstens die Kids die Fehler selber suchen lassen, aber nicht selber machen, da 1. die Kinder sonst nicht wirklich daraus lernen und 2. die Lehrer sonst nicht wirklich ersehen können, wo die evtllen Schwächen des Kindes liegen.

Bei uns läuft es so, d. Kindchen eigentlich außer seinen HAs (und davon hat er zwar jetzt ein bisschen mehr aber auch nich soooo viel, da er alles meist i.d. Schule schon gemacht hat) nichts weiteres "übt", wn man die Lük-Aufgaben (die er seeeehr selten macht) oder mal was am Rechner (ZAL) nicht als "üben" dazu zählt...
Ich habe ihm aber allerdings ein Buch auf englisch geholt und lasse ihm hin und wieder mal daraus vorlesen... Er hatte Lust darauf...

Was ich ja ganz gut finde, ist wie es bei uns nun in Deutsch gehandhabt wird:
Eine Woche haben die Kinder zum Donnerstag 2 Seiten aus ihrem Rechtschreibungsbuch zu machen, in der anderen Woche müssen sie 10 min (oder länger, Sohnemann konnte ich nach 1ner halben Stunde überzeugen, langsam zum Ende zu kommen^^) konzentriert einen Text schreiben zu einem Thema, d. sie interessiert, dann wieder Rechtschreibungsbuch, dann wieder ein Text uswusf... Diese HAs laufen regulär neben den anderen, die mal anfallen können (zB Diktatvorbereitung oder etwas lesen oder so)...
Gerade das mit dem Text ist ja wohl die perfekte Übung und ich denke, sowas kann man auch einfach so mit seinem Kindchen machen...

Ansonsten würde ich sowieso mein Kind, wn es denn so klar kommt, nicht so sehr zum üben anhalten; ist doch schön, wn sie dann mehr Zeit zum spielen haben, oder? Das wird sich ja mit den Jahren aka Gym sowieso ändern.....
_________________
Ima
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Chaosbande




Anmeldungsdatum: 14.02.2008
Beiträge: 136

BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 07:58
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Hm also ich finde, es kommt darauf an, wie der Unterricht ausgelegt ist und das ist schon sehr unterschiedlich.

Generell machen meine Kinder die Hausaufgaben alleine und lernen auch alleine. Wenn allerdings die Wörter für das nächste Diktat ausschließlich zu Hause erarbeitet werden solen, muss ich die schon mal diktieren.

Genau müssen sie in der 3.Klasse schon Englisch Vokabeln lernen, das geht auch nicht ganz alleine.

Wenn man natürlich schon in der GS einen zeitlich hohen Übeaufwand braucht, um die Leistungen zu Haben für das Gxym, dann macht das in meinen Augen keinen Sinn. Irgendwann geht nämlich nicht noch mehr!

@Undercover

Mein Sohn ist 5.Klasse - auch Brandenburg. Gestern auf dem Elternabend kamen ähnliche Dinge zur Sprache. Klasse ist sehr leistungsstark und hat nur noch 17 Schüler.
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eva
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Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1137
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 08:20
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Hallo,

bei meiner Großen habe ich in der Grundschule ein bisschen etwas gemacht:
- gelegentlich mal Mathe erklärt und ein paar Übungsbeispiele gemacht (sie hat da eine sehr spezielle Art, auf "konventionelle" Erklärungen zu reagieren rolleys )
- Rechtschreibung zusätzlich (im Schnitt vielleicht 30' pro Woche), weil sie da Probleme hat
- 1x1 abfragen

Hausaufgaben habe ich schon kontrolliert und ausbessern lassen, weil (meiner Ansicht nach für mein Kind) die Lehrerin da nicht "pingelig" genug war. Tochter 1 ist relativ großzügig was Schreibweise und korrektes Rechenergebnis angeht.

Nach 2 Wochen Gym sehe ich schon, dass ich mich um die Engisch-Vokabeln gründlicher werde kümmern müssen. Die stehen schon völlig falsch im Heft rolleys .

Bei der Kleinen (derzeit 3. Klasse) habe ich praktisch noch gar nichts gemacht, nicht einmal HA kontrolliert (außer, sie fragt nach).

eva
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eva
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Eliyoula




Anmeldungsdatum: 11.12.2007
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 09:25
BeitragTitel:
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Hallo,

wie ich das so lese, stehe ich mit meiner Einstellung dann wohl doch nicht so alleine da. winkie

Gestern habe ich dann auch mal helfen "dürfen": Mein Sohn hatte in Geometrie seine Aufgaben nicht richtig gelöst (denn kontrollieren und Fehler ausbessern mache ich immer), da haben wir es zusammen gemacht. green

Was mir dazu noch einfällt: Mir ist nämlich eine ordentliche und übersichtliche Heftführung (also mit Datum und Nummer etc., Blätter abheften usw.) wichtig. Ich denke, wenn mein Sohn dies als Grundschulkind verinnericht, wird es ihm später leichter fallen (da wird er dann wohl auf meine Ratschläge diesbezüglich eher verzichten wollen). Nachdem ich ihn aus der OGS abgemeldet habe, gabs da diesbezüglich doch einiges zu tun. motz
Aber solches verstehe ich weniger unter "Üben", sondern eher als Anleitung zum Lernen und Arbeiten.

Zum Thema Lernprogramme: Wir haben ja eins von Addy für Mathe. Das macht mein Sohn sehr gerne. Aber für ihn ist es kein üben sondern Computerspielen holla .

Zitat:
Wenn man natürlich schon in der GS einen zeitlich hohen Übeaufwand braucht, um die Leistungen zu Haben für das Gxym, dann macht das in meinen Augen keinen Sinn. Irgendwann geht nämlich nicht noch mehr!


Genau meine Meinung daumen
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Brigitte
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Anmeldungsdatum: 01.07.2005
Beiträge: 974
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 09:53
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Hallo,

also bei uns hält sich das auch in normalen Grenzen denke ich. Beim Großen muss weniger die Hausaufgabe kontrolliert werden, er muss eher dazu angehalten werden, sie zu machen ;) .. da hat er nämlich immer wenig Lust. Da er motorisch schon eher ungelenk ist wird es manchmal schwierig, Sachen zu entziffern - wenn er zu sehr schludert, muss er die HA nochmal schreiben. Wo er leistungsmäßig etwas Schwierigkeiten hat ist Latein. Da geht er zur Nachhilfe, da wir beide (RS) kein Latein hatten und entsprechend nicht wirklich weiterhelfen können was die Grammatik (Zeitformen etc.) angeht. Hat auf jeden Fall Besserung gebracht (und wenn da der Trend weiter positiv bleibt, werden wir ihn auch wieder abmelden), in den anderen Fächern hat er leistungsmäßig keine größen Probleme und kommt mit dem was in der Schule und als Hausi gemacht wird gut zurecht. Wobei wir jetzt auch keinen 1ser Notenschnitt erwarten.
Der Kleine macht Hausi im Hort, da gucke ich nur nochmal drüber. In Deutsch lasse ich in ggf. mal Fehler suchen *g* in Mathe soll er das 1x1 üben, damit er da etwas sicherer und schneller wird (ist jetzt von einer 1/2 Klasse in die 3. gesprungen) - ansonsten gibt es da keinen Grund zu intervenieren.

Es ist aber auch hier so, dass viele Eltern mit den Kindern in der GS-Zeit 1-2 Stunden extra lernen, bei den Hausaufgaben die ganze Zeit dabei sitzen und manche sogar in der 3. oder 4. schon Nachhilfe bekommen, damit die Kinder auch ja eine Gym-Empfehlung bekommen. Das ist denke ich vor allem für das Kind schlimm und rächt sich dann auch oft wenn die Anforderungen im Gym doch der Eignung des Kindes nicht entsprechen. In der Klasse unseres Sohnes ist jetzt ein Kind auf die Realschule gewechselt und einer hat eine Nachprüfung gemacht und diese nicht geschafft, wiederholt also die 6. Klasse, in Parallelklassen sind es teilweise 4-5 Kinder, die die 6. nicht geschafft haben. Da hat man dann gleich in jungen Jahren das erste "Versager"-Erlebnis und das liegt dann oft nicht mal am Kind, sondern am (falschen) Ehrgeiz der Eltern.

Unterstützen - ja, interessiert sein - ja, motivieren - ja, im Rahmen Unterrichtsstoff üben um zu verfestigen (Rechtschreibung, 1x1) - ja ... aber dem "pushen" würde ich ein klares nein entgegenbringen.

LG - Brigitte

LG - Brigitte
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Keine neuen Beiträge Darf ich euch ein paar Tränchen entlo... jenny Lockrer Plausch 4 01.12.2011, 10:10

Tags
Kinder, Kochen, Liebe, NES, TV, USA



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