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Mathearbeit


 
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Nina36



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 263
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 30.10.2008, 17:01
BeitragTitel: Mathearbeit
Antworten mit Zitat

Hallo!

Heute hat T. ihre 3. Mathearbeit (4. Klasse) geschrieben.
Sie kam nach Hause und meinte:"Ich bin nicht fertig geworden. Am Anfang der Stunde hat Frau G. noch eben kurz den Überschlag (war bis dato nie ein Thema!) erklärt und das kam dann auch in der Arbeit dran. Ich habe das nicht ganz so schnell verstanden und brauchte deshalb für die ersten Aufgaben, die mit Überschlag berechnet werden sollten, länger. Deshalb konnte ich bei der vorletzten Textaufgabe nicht mehr den Antwortsatz schreiben und die letzte Textaufgabe bearbeiten."

Klar, das war wohl für alle Kinder eher neu, aber ich finde, dass das schon ´n ganz schöner Hammer ist. surprise Vor allen Dingen fehlten durch die kurze Erklärung der Lehrerin ja auch 5 Minuten Zeit. Und das wären genau die 5 Minuten gewesen, die T. gebraucht hätte, um die letzte Aufgabe zu bearbeiten, denn gekonnt hätte sie diese, so sagt sie.

Gab es das bei euch auch schon mal, dass 5 Minuten vor der Arbeit der Lehrerin einfällt, dass die Kinder die Aufgaben der Arbeit teilweise noch gar nicht durchgenommen hatten und sie sie so eben mal ganz kurz erklärt und dann verlangt, dass alle das ohne NAchfrage auf Anhieb verstehen??? traurig

Hoffentlich hat T. sich die Arbeit nicht durch die nicht bearbeiteten Aufgaben versaut. 5 Punkte können wir schon mal deswegen locker abziehen! motz
_________________
Gruß, Nina
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Snowy
Quizzgewinnerin, Sponsor, Lotusfüßchen



Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 4922
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 30.10.2008, 17:18
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Hallo Nina,

ich finde das auch einen Hammer. Selbst, wenn es etwas einfach Verständliches ist, so verunsichert es die Kinder doch in jedem Fall. Das kann doch nicht so schwer sein, eine Arbeit schreiben zu lassen, in der alles rechtzeitig (!) im Unterricht behandelt war, was drin vorkommt. Wenn sie vergefertigte Klassenarbeiten verwenden will und mit dem Stoff nicht rechtzeitig durchkam, muss sie die Arbeiten halt entsprechend abändern und nicht in einer Fünfminutenaktion direkt vor der Arbeit die Kinder verrückt machen. motz

Zitat:
Gab es das bei euch auch schon mal, dass 5 Minuten vor der Arbeit der Lehrerin einfällt, dass die Kinder die Aufgaben der Arbeit teilweise noch gar nicht durchgenommen hatten und sie sie so eben mal ganz kurz erklärt und dann verlangt, dass alle das ohne NAchfrage auf Anhieb verstehen???

Nein, das kenne ich so nicht. Im höchsten Fall wurde mal die eine oder andere Vokabel vorher an die Tafel geschrieben, die unbekannt war und im Text vorkam. Aber das ist ja auch kein Problem.

Lieben Gruß
Snowy
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Synkopia
Sponsor 2010/2011


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 09.03.2007
Beiträge: 1496
Wohnort: Nord-Württemberg

BeitragVerfasst am: 30.10.2008, 19:44
BeitragTitel:
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Hallo Nina!

So was gab's bei unseren Kindern auch noch nicht.

Aber: kann es sein, dass alle Parallelklassen dieselbe Arbeit vorgelegt bekamen und die Klassenlehrerin vorher nicht wusste, dass der Überschlag in den Aufgaben drankam? An unserer Grundschule gibt es ab und an solche Phasen, in denen alle 4. Klassen dieselben Klassenarbeiten schreiben müssen, aber nur eine Lehrerin die jeweils vorbereitet. Da könnte es durchaus zu Pannen kommen!

Bestimmt erging es den anderen Kindern in der Klasse nicht besser, als Deiner Tochter. Da wirst Du sicherlich von anderen Eltern auch hören, wie es gelaufen ist.

Liebe Grüße winkie
_________________
Synkopia mit Tochter (*7/95), Sohn (*4/97), Tochter (*6/99) und Sohn (*9/04)
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Frau Wolle
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Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 4906
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 30.10.2008, 20:49
BeitragTitel:
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Was mir da so durch den Kopf ging : hat sie die Erklärung WÄHREND der Arbeitsstunde erklärt und dann die Zeit nicht angehängt?
Da fehlt ja doch auch die Zeit für alle Aufgaben.

Wir haben in all den Schuljahren, die wir mit unseren Kindern durchlaufen durften so etwas auch noch nie gehabt! Unverschämtheit!
_________________
Derjenige, der denkt, er hätte keine Fehler, hat mindestens zwei!
Frau Wolle
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Heike
gest. im Oktober 2011



Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 3520
Wohnort: Südthüringen

BeitragVerfasst am: 30.10.2008, 20:56
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

So etwas kenne ich auch nicht. nein
Das wäre vielleicht mal ein Gespräch mit der Lehrerin wert.
LG Heike
_________________
Am Ende des Weges mag der Pessimist recht bekommen, aber unterwegs hat es der Optimist leichter.
Otto Ernst (1862-1926)
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Nina36



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 263
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 31.10.2008, 09:03
BeitragTitel:
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Hallo!

Meine Tochter hat sich einfach durch diese Hau-Ruck-Aktion verunsichern lassen und sich dann mit der Zeit erschätzt.
Die Mahtelehrerin ist übrigens die Direktorin der Schule und schon sehr weit im Stoff voraus. Ich habe ja noch den Vergleich zu meinem Sohn, der noch letztes Jahr in der 4. Klasse war. Solche Aufgaben wurden bei ihm erst im 2.HJ durchgenommen. Auch kann man das gut im Mathebuch sehen, dass die Rektorin weit voraus greift. Sie behandelt schon Aufgaben die über Seite 70 hinausgehen.
Und die Zeit die sie für die Erklärung des Überschlags "vergeudet" hat, hat sie nicht hinten dran gehängt!
Und jetzt kommt noch ein Hammer:
T. erzählte mir, dass sie in der 1. Stunde Musik (das unterrichtet auch die Rektorin in dieser Klasse) hatten und erst in der 2. Stunde die Mathearbeit geschrieben haben. Da hätte die Lehrerin doch den neuen Stoff auch schon in der 1. Stunde erklären können und den Musikunterricht abkürzen können, um halt nicht in der 2.Stunde auch noch die eigentliche Zeit für die Mathearbeit zu verkürzen.

Aber was soll ich machen? Ich kann nur hoffen, dass T. alle berechneten Aufgaben richtig gemacht hat und die Note nicht im Keller landet durch die nicht geschafften Aufgaben.

Klar hatten alle Kinder dieselbe Voraussetzung. Ich bin mal auf Reaktionen von anderen Eltern gespannt. Allerdings machen die meisten nicht den Mund auf. Und schon gar nicht, wenn es sich um die Rektorin handelt. Da kann maner nur auf´s Beste hoffen. Wenn es jetzt nicht um die bindenden Empfehlungen gehen würde, wäre ich wahrscheinlich auch entspannter. Aber da T. in der 1. Mathearbeit auch schon nur eine 3+ hatte, die 2. M.Arbeit war ´ne 2, hoffe ich seeehr, dass es trotzdem noch eine 2 wir, dann kann die Rektorin mir wenigstens nicht damit kommen:"Ja aber zu den Besten gehört Ihre Tochter ja auch nicht!"
_________________
Gruß, Nina
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kerstin4
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Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 1814
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 31.10.2008, 09:35
BeitragTitel:
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Hallo,Nina

Hier war es bei der letzten Mathearbeit ähnlich. Sie wurde in allen vierten Klassen zur gleichen Zeit geschrieben.Unsere Klasse hinkte da aber noch locker 6 Wochen im Stoff hinterher durch das ganze Chaos der Lehrerwechsel im 3.Schuljahr und einiges vom Stoff war noch nicht behandelt worden. Die Arbeit musste der Schulleitung vorgelegt werden, sie wurde genehmigt und voll gewertet. Es gab lediglich 2 Zweien, jedoch auch Sechsen waren dabei. motz !
LG Kerstin
_________________
auch der längste Weg fängt mit einem einzigen Schritt an
Kerstin4
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Moffi
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
Beiträge: 2070

BeitragVerfasst am: 31.10.2008, 09:48
BeitragTitel:
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Hallo Nina,
ich reg mich bei solchen Sachen ja auch immer so auf.... motz

Vielleicht hat die Lehrerin ja einfach einen Fehler gemacht und versucht, ihn etwas ungeschickt auszubügeln. Wenn Ihr Glück habt, berücksichtigt sie das dann ja vielleicht bei der Bewertung... Darauf hoffen kann man ja mal....

lG
Karin
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Nina36



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 263
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 10.11.2008, 14:09
BeitragTitel:
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Hallo!

Heute hat T. ihre Mathearbeit zurückbekommen und ist total geknickt. bawling
Sie hat ein ausreichend (21 v. 34 P.).
Fast alle Aufgaben mit dem Überschlag hat sie falsch. Die Lehrerin hat sogar darunter geschrieben, dass sie wohl noch nicht die schriftliche Multiplikation begriffen hätte.

motz So ein Quatsch! T. hat das sofort am 1. Tag begriffen, hat sich aber von dem Überschlag rechnen so verwirren lassen, dass fast alles falsch war.
Eine Aufgabe hatte sie richtig, aber die Lehrerin hat nicht kapiert, wie T. auf das Ergebnis kam, hat zwar die 2 Punkte gegeben, aber trotzdem ein ? daran gemacht.

Hier T.´s Rechnung:
24,89 € x 4 = 99,56 €
--------------
0,11 € x 4 = 44 (?) das ? kam von der Lehrerin mit dem Kommentar: Was soll die untere Rechnung?

Mir ist schon klar, wie T. an das Ergebnis gekommen ist:
25€ x 4 - 44 Cent = 99,56 €, aber die Lehrerin hat das wohl nicht kapiert!

T. ist zumindest total traurig und meinte sogar, dass das ja jetzt wohl nichts wird mit dem Gymnasium. Ich habe sie versucht zu trösten, aber das hat nicht viel geholfen. Nun steht sie im Schriftlichen 3 in Mathe. Ich denke, dass noch eine Arbeit geschrieben wird. Aber das wird erst nach den Empfehlungen sein.

Nun dürfen wir wieder bangen wegen der Empfehlung!
So eine SCH....!!! motz
_________________
Gruß, Nina
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claire



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Anmeldungsdatum: 12.01.2007
Beiträge: 1027
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 10.11.2008, 15:17
BeitragTitel:
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winkie

Code:
 Am Anfang der Stunde hat Frau G. noch eben kurz den Überschlag (war bis dato nie ein Thema!)


Sie hat ein Thema, dass noch nicht im Unterricht dran war, aber in der Arbeit geprüft wurde, kurz vor Beginn der Arbeit erklärt, vorher noch nicht einmal im Unterricht angeschnitten? Hab ich das so richtig verstanden?
Wie geht das denn?
Wie ist die Arbeit denn so im Schnitt ausgefallen?
Was sagen andere Eltern (Klassenpflegschaft) dazu?

Viele Grüße,
Claire
_________________
"Ich verschiebe niemals auf morgen, was sich auch übermorgen erledigen läßt." Oscar Wilde
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morlis



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 21.04.2008
Beiträge: 485
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: 10.11.2008, 16:22
BeitragTitel:
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Nina36 hat folgendes geschrieben:

Hier T.´s Rechnung:
24,89 € x 4 = 99,56 €
--------------
0,11 € x 4 = 44 (?) das ? kam von der Lehrerin mit dem Kommentar: Was soll die untere Rechnung?

Mir ist schon klar, wie T. an das Ergebnis gekommen ist:
25€ x 4 - 44 Cent = 99,56 €, aber die Lehrerin hat das wohl nicht kapiert!

War mir auch sofort klar, allerdings war das wohl nicht so gefordert, sondern schriftl. multiplizieren und davon seh ich da gar nix.
Eine falsche Überschlagsrechnung kann ich da überhaupt nicht sehen oder hast du die nur nicht mit gepostet?
Wie hat sie denn die anderen Aufgaben zu lösen versucht?

Und was haben die anderen Kinder gerechnet - mit welchen Ergebnissen?
Sollte die Arbeit allgemein schlecht ausgefallen sein, könnt ihrs über die Pflegschaft versuchen zu mildern, ansonsten ...

Wobei die Mathenote ja wirklich nicht nur aus diesem Test besteht. Und zusätzlich kann man den Schnitt auch noch mit der Deutschnote gymnasialfähig machen. ;) Wenns da allerdings ähnlich läuft, würde ich mir ernsthaft überlegen, ob nicht die Orientierungsstufe auf der Realschule besser wäre...

Bei meinen Kids war in der 4. Klasse in den Mathetests immer eine Aufgabe dabei, die vorher nicht 100x durchgekaut wurde. Das war so ein Zeichen für die Lehrerinnen, was die Kids wirklich in Mathe drauf haben. ;) Da haben sich einige Mamas auch regelmäßig drüber aufgeregt. (übrigens erfolglos)
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starkejungs
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Beiträge: 5625
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 10.11.2008, 16:57
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Ich glaube nicht,dass es hier um die sog. Einserhürde geht, sondern um die Tatsache,dass ein definitiv nicht rechtzeitig behandeltes Thema - ohne die Rückversicherung der KL, ob das überhaupt verstanden wurde (wie denn auch so direkt vor der Arbeit)- Bestandteil einer Klassenarbeit war- und die daraus entstandene Verunsicherung, die dazu führte,dass die Arbeit den Bach runter ging.
Das ist so nicht in Ordnung und Bedarf Rücksprache- meine Meinung.

Das hat auch nichts damit zu tun, ob ein Kind rechnen kann oder nicht. Und auch nichts mit Gymnasialreife oder nicht. Kinder in diesem Alter lassen sich leicht verunsichern.Dazu der Empfehlungsdruck, den manche Kinder sich auch selbst machen. Und das hat in diesem Fall auch nichts mehr mit Transferleistung zu tun- das wäre diese Einserhürde.
Dazu wurde die Klassenarbeit ja für eine bestimmte Zeit ausgearbeitet, davon die 5 min für die Erklärung eines neuen Themas abgezogen, die mangelnde Übung( und damit vermehrt benötigte Zeit) auf dem neu erklärten Gebiet nicht berücksichtigt...

Ich würde mich erst mal im Elternkreis umhören und dann weitersehen!

Grüßle Steffi

@morlis: beim Großen kommt nur sehr wenig Durchgekautes dran- Transferleistung wird durchweg erwartet, zusätzlich ist noch eine echte Einserhürde eingebaut, die kaum ein Kind schafft. Aber NIEMALS würde die wirklich anspruchsvolle KL auf die Idee kommen, ein nicht behandeltes Thema zum Bestandteil einer Klassenarbeit zu machen. Definitiv. Eine 5Minütige Erklärung an testhibbelige Kinder direkt vor der Klassenarbeit ist nicht ein Thema behandeln.
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Nina36



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Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 263
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BeitragVerfasst am: 10.11.2008, 19:13
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Hallo!

@claire:
Soweit ich weiß, wurde das bisher noch nicht mit dem Überschlag durchgenommen. T. hat ja auch das 1. HJ der 3. Klasse übersprungen, ob das da mal ein Thema war, weiß ich nicht. Aber in der 4. Klasse wurde das bis dahin definitiv nicht durchgenommen!
Die Lehrerin gibt den Notenschnitt nicht an, sagt nur den Kindern, wie viele 1er es gab. Diesmal waren es zwei 1er.
Mit anderen Eltern habe ich noch nicht gesprochen.

@morlis:
Den Überschlag hatte ich nicht notiert. Er war 25,00€ x4 =100,00 €
Tw. hat sie den Überschlag richtig, hat aber komischerweise 7 von 8 schriftl. Multiplikationsaufgaben falsch oder gar nicht gelöst. Wenn, dann hat sie sie im Kopf verscuht zu rechnen. Sie war wohl voll verunsichert, denn sonst kann sie die schriftl. Multip. gut. Zum Schluss derArbeit fehlte ihr Zeit um die letzte Textaufgabe zu bearbeiten. Sie sagte, sie hätte sie aber gekonnt.
Eigentlich war bisher Mathe immer ihr bestes Fach. Auch liegt ihre Begabung am höchsten im mathematisch, logischem Bereich!
T. hat doch nicht vor 6 Monaten eine Klasse übersprungen, um nun nur auf der Realschule zu landen! Soll nicht abwertend der RS gegenüber sein.

@starkejungs:
Ich werde mich mal umhören. Allerdings weiß ich, dass die Tochter der Mutter, die ich am Besten aus der Klasse kenne, überraschenderweise eine 1 hatte. Was soll ich da dann sagen? Die anderen Mütter kenne ich eher wenig. Ich hoffe sehr, dass das nun nicht entscheidend für die Gym-Empf. war. Zum Glück hatte sie in der letzten Deutscharbeit eine doppelte 1.
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Gruß, Nina
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kerstin4
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Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 1814
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 10.11.2008, 20:16
BeitragTitel:
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Hallo,Nina
Unterschätze nicht den Druck, den die Kinder sich selbst durch die nahenden Empfehlungsgespräche machen. Aber verteufel auch nicht die Realschule, ein Kind mit dem nötigen Potential fürs Gym sollte nach der Orientierungsphase gut aufs Gym wechseln können.
Hier sind die Gespräche am 20., heute wurde die Mathearbeit geschrieben und ich bin auch sehr gespannt. Allerdings beobachte ich hier ähnliches, Maditas Spitze soll im sprachlichen Bereich liegen, im Moment allerdings sehe ich sie eher in Mathe vorn. Also nicht alles auf irgendwelche Tests geben. Ich drück die Daumen daumen , und im Endeffekt ist es wichtig, dass das Kind glücklich ist und Kind sein darf!!
LG Kerstin
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auch der längste Weg fängt mit einem einzigen Schritt an
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TAfel



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Anmeldungsdatum: 11.06.2008
Beiträge: 373
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 10.11.2008, 22:05
BeitragTitel:
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Hallo Nina,

dass ein Thema in einer Arbeit rankommt, das vorher nicht im Unterricht behandelt wurde und noch mal eben schnell direkt vor der Arbeit erklärt wird, empfinde ich als Zumutung für die Kinder. So eine Vorgehensweise spricht nicht unbedingt für die pädagogischen Qualitäten eurer Lehrerin. Ich würde auch nochmal bei den anderen Eltern nachfragen, wie deren Kinder mit dieser Mathearbeit zurechtgekommen sind.

Deine Sorgen wegen der Oberschulempfehlung kann ich auch gut verstehen. Hier in Berlin gibt es die Oberschulempfehlung allerdings erst in der 6. Klasse, außerdem gibt es an f.s Schule erst ab der 5. Klasse Noten. Wir haben jetzt also erstmals Zensuren, und f. hat in der erste Mathearbeit trotz Üben eine 4 geschrieben. Die KL hat ihr dann vorgeschlagen, dass sie sich ihr Matheheft ansieht, wie es da so mit Fehlern aussieht. Mir hat sie gesagt, dass es zumindest in Berlin einen ziemlichen Spielraum gibt, einem Kind trotz mäßiger schriftlicher Noten eine Gymnysialempfehlung auszusprechen. Ich mach mir nämlich immer wieder Sorgen bzgl. Oberschulempfehlung, weil f.s schriftliche Leistungen so unberechenbar sind motz . Wir haben allerdings das große Glück, dass die Lehrer ihre mündlichen Leistungen sehr schätzen.

Viele Grüße
Tafel


Zuletzt bearbeitet von TAfel am 16.02.2010, 17:25, insgesamt einmal bearbeitet
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Tags
Kinder



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