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Freundeskreis netter Leute mit schlauen Kids Foren-Übersicht -> Lockrer Plausch
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Cynthia05



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 17.07.2007
Beiträge: 66
Wohnort: Erfurt

BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 12:20
BeitragTitel: Leseprobe
Antworten mit Zitat

Hallo an alle, winkie

ich möchte euch malum einen ganz großen Gefallen bitten. Und zwar weiß ich nicht ob ich den Anfang meines neuen Buches so stehen lassen kann. Seit mal bitte so lieb und lest es und vergesst nicht mir eure erliche Meinung zusagen.

Also viel Spaß beim Lesen (ist aber wirlich nur der Anfang)

Wundert euch bitte nicht einen Titel habe ich noch nicht gefunden. kopfkratz

So nun warte ich auf eure Meinungen.





Hallo, mein Name ist Sabrina. Ich möchte heute mal meine Geschichte erzählen.
Also Angefangen hat meine Geschichte als ich 15 Jahre alt war.
Ich war auf der suche nach einer Lehrstelle wie jeder andere Schulabgänger auch.
Meine Bewerbungen und sämtliche Bemühungen verliefen sich im Sand oder es Hakelte Absagen. Nach einem weiteren Urlaub mit meiner Familie in einen kleinen Dorf auf einer art Bauernhof, hatte ich endlich eine zusage im Briefkasten. Meine Freude war riesig. Allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon die Leiterin der Pension wo wir seit Jahren im Urlaub waren gefragt ob sie mich als Lehrling nehmen würde. Und nach kurzer Bedenkzeit hat sie wirklich ja gesagt.
Das heißt ich konnte nach den ganzen Absagen zwischen zwei Lehrstellen auswählen. Ich war ganz schön hin und her gerissen. Entweder eine Ausbildung zu Hause und weiter bei meiner Mutter leben oder endlich raus von zu hause und ganz weit weg.
Und jeder kann sich denken für was sich ein Pubertierendes Kind mit meinem alter entscheidet. Ganz genau ich ging in das Dorf um eine Ausbildung als Hotelfachfrau zu beginnen.

Also sagten meine Elter und ich der Chefin zu das ich mich freuen würde zu Ihr zu kommen.
Bis dahin war die Freude noch groß ich wusste ja auch in dem Moment noch nicht was alles passieren würde. Und wie das alles mein Leben verändern würde.
Bis zum Lehrbeginn war noch ein bisschen Zeit nach dem Lehrvertrag unterschreiben.
Also nutze ich die Zeit und habe mich in aller ruhe von meinen Freunden zu Verabschieden.

Jetzt wo ich endlich welche gefunden hatte.
Das war fast meine ganze Schulzeit nicht so. Bis zu dem Zeitpunkt war ich ein Einzelgänger bis auf eine Freundin die mich seit dem Kindergarten begleitet hat. Nennen wir sie mal Selina.

Mit Selina habe ich sehr viel Zeit verbracht wir haben auch viel mit einander unternommen. Meine erste Arbeit neben der Schule habe ich dank ihr bekommen. Zeitung austragen der Traum von jedem vor allem im Winter. Wenn es richtig kalt draußen ist alle in den Warmen Häusern sitzen läuft man draußen herum und verteilt die Sonntagsausgaben. Aber ich will mich ja nicht beschweren zu dem Zeit punkt war es ein guter Verdienst zum Taschengeld dazu.

Also meine Zeit lief langsam ab bis ich von Meinen Eltern in dieses kleine Dorf gebracht wurde. Ich fing langsam an meine Koffer zu packen da ich wenigstens drei Jahre dort bleiben wollte.

Ich packte alles ein was ich für wichtig gehalten habe und mit der Zeit füllte ich den gesamten Kofferraum von dem Auto eines Vaters.
Der Morgen der Abreise war gekommen. Ich war richtig aufgeregt und wahnsinnig gespannt was mich da erwarten würde. So ganz ohne meine Familie die hinter mir steht.

Eine drei stündliche Autofahrt lag vor ns. Und mit jedem Kilometer was wir in dem Auto zurück legten hatte ich ein immer komischeres Gefühl im Magen. Als wir dann endlich das Ortschild ereichten war ich bereits den Tränen nahe. Ich habe sie aber nicht raus gelassen da ich meinen Eltern nicht zeigen wollte das die Entscheidung mir bereits in diesem Moment leid tat. Da ich auch wusste wenn ich jetzt schwäche zeige würde ich wieder einmal dem Hohn meiner Mutter ausgesetzt sein. Und das wollte ich um jeden Preis vermeiden. Da ich bis zu diesem Zeitpunkt schon genug spott von meiner Mutter und meiner Großmutter ertragen musste. Die beiden haben sich bei jeder Gelegenheit über meine Figur ausgelassen und dabei sind sie auch sehr beleidigend geworden. Und über meine Schulischen Leistungen haben sie sich immer wenn sie konnten auch vor anderen ausgelassen.
Als ich dann meine Lehrstelle angetreten habe hatte ich kaum noch Selbstbewusstsein. Und schon richtig Panik davor auch nur ein Hauch von Empfindungen zu zeigen. Da ich diesen Spott nicht wieder ertragen wollte.

Also fuhren wir in das Dorf nennen wir es mal Ameros.
Ameros war wirklich nicht besonders groß ich würde sagen so zwischen 30 oder 40 Häuser waren da. Die Schätzung beinhaltet aber auch schon die Geschäft. Davon gab es aber auch nicht so viele. Es gab da einen Friseur, eine einzige Kaufhalle, eine Bank, einen Fleischer sogar nur eine einzige Telefonzelle. Aber es gab zwei Pensionen und ein Hotel in Ameros. Und in so einer Pension bin ich gelandet. Die Che fin von dort hat mich sehr herzlich empfangen. Man muss auch dazu sagen das es ein kleiner Familien Betrieb war und sie haben mich so zu sagen aufwachsen gesehen. Da meine Familie und ich 8 Jahre lang dort hin gefahren sind. Ach ja ich hatte ganz vergessen eine kleine malerische einstiele mit gerade mal zwei kleinen Außentischen. Mit insgesamt acht Stühlen. Es war schon soweit das uns in dem Dorf fast alle mit Namen kannten. Mit der einzigen Tochter der Chefin von dieser Pension wo ich lernen sollte hatte ich soweit ich es gedacht habe. Über die Jahre eine Freundschaft aufgebaut.
































1

So nun zeigte mir die Chefin mein Zimmer für die nächsten 3 Jahre. Es war ein kleiner Raum ungefähr 9 qm. Eingerichtet war er auch sehr Spärlich. Aber das wichtigste war vorhanden. In meinem Zimmer befand sich ein Einzelbett, ein zwei Tür Kleiderschrank, ein Schreibtisch mit kleinem Schrank Aufsatz und ein Waschbecken mit wand Spiegel.

„Ach du her je“ ging mir durch den Kopf als ich das Zimmer sah. Ich sah durch den Raum und war ein bisschengeschockt. Fand aber dann ganz schnell wieder zu mir und habe auf die Aussicht von meinem kleinen Fenster gehofft. Den nächsten Schock bekam ich als ich gemerkt habe das ich das Zimmer mit vier großen Schritten durchquert hatte. Als ich dann das Fenster erreicht hatte stellte ich enttäuscht fest. Das ich gerade mal die Aussicht auf ein altes ungepflegtes Wohnhaus und ein Grundstück mit Kies vorfand. Die Chefin war in der Zeit ohne das ich es bemerkt hatte wieder in die Küche gegangen. Also nutzte ich die Zeit und sah mich noch einmal in meinem Zimmer um. Lies mir aber meine Enttäuschung und auch die leichte Hilflosigkeit nicht anmerken. Da ich nicht ohne eine Möglichkeit von meinen Eltern weg zu kommen aufgeben wollte. Ich ging wieder aus dem Zimmer stieg die zwei Treppen die in das Zimmer führten hinunter. An der Küchentür und dem Eingang in den Gastraum vorbei. Nach draußen auf den Parkplatz. Dieser Parkplatz konnte gerade mal 5 Autos aufnehmen. Meine Eltern haben sich das Zimmer nach mir angesehen und folgten mir nach draußen. Als wir alle draußen waren wurde nicht viel geredet. Mein Vater hat den Kofferraum Aufgemacht das ich mir meine Sachen holen konnte und wir schleppten zu dritt die Ganzen Sachen in dieses kleine Zimmer. Als alles drin war stellte ich fest das ich Viel zu viel mit hatte. Da leider nicht genug Platz vorhanden war und ich stellte auch enttäuscht fest das ich für Freizeit Gestaltung nichts mithatte außer zwei dünne Bücher. Es gab zwar in dieser Pension so weit ich zu diesem Zeitpunkt wusste zwei Fernseher aber einer stand im Gastraum die Gäste in der Gastwirtschaft. Und den Zweiten gab es in einem Fernsehzimmer aber dieses war für die ganzen Pensionsgäste. Und da ich mir denken konnte das es kein gutes Bild auf die Pension wirft wenn ich mich in diese zwei Räume vor den Fernseher setze habe ich in diesem Moment beschlossen das lieber nicht zu tun. Und habe mich gedanklich auf meine Bücher vorbereitet.

Meine Mutter half mir am Anfang die Koffer auszuräumen und nach ungefähr 5 Minuten hatte sie anscheinend keine Lust mehr. Auf jeden fall wollte sie unbedingt das wir in die Küche zur Chefin gingen und ich mir meine Anweisungen abhole. „Ich kann ja auch später weiter auspacken“ habe ich mir gedacht und folgte Ihr nach unten. Als wir die Küche betraten zog sich meine Mutter in den Gastraum zurück wo mein Vater schon bei seinem Bier saß.
Meine Eltern bestellten sich was zum Mittagessen und weil ich auch ein wenig Hunger hatte sah ich auf Ihre Bestellung in der Küche. Und stellte schon wieder enttäuscht fest das sie nur zwei Portionen bestellt haben. Habe mich aber mit den Gedanken getröstet das sie sich ja noch ein paar Tage eingemietet haben und ich mit Ihnen zusammen ja noch Abendbrot essen kann. Die Chefin machte mit Ihrer Schwiegermutter die Gerichte für meine Eltern zurecht und ich stand in der Zeit ziemlich nutzlos herum. Als die Gerichte für meine Eltern fertig waren nahm sie mich auch einen Rundgang durch die Pension mit. Allerdings wurde die Einweisung kürzer als ich gedacht hatte. Sie ging mit mir eine Treppe von der Küche aus gesehen nach oben und erklärte mir dann das ich in meinen Normalen Sachen zur Arbeit erscheinen durfte so lange es gut und gepflegt aussieht. „mist „ ging mir durch den Kopf da ich du dieser Zeit eine schöne Figur hatte und für private zwecke nur enge und Bauchfreie Bekleidung hatte.
Und das war bestimmt nicht das was sie sich vorstellte. Ich sagte dazu aber erst mal nichts. Sondern ärgerte mich das ich davon ausgegangen bin im Dienst die Uniform zu bekommen.

Auf dem Treppen Absatz wo wir gestanden hatten um uns zu Unterhalten gingen drei Türen ab. Die eine Führte in den Speiseraum für die Normalen Pensionsgäste, die Zweite öffnete den weg zu einen Tresen im Speisesaal und die dritte war eine Glastür die auf einen langen eingezäunten Balkon ging. Sie ging mit mir auf den Balkon von dort aus gingen wieder zwei Türen ab. Die eine war auch eine Glastür die in das Fernsehzimmer für die Pensionsgäste und eine dunkelbraune Holtür die in das Gästehaus führte. Als wir dort ankamen zeigte sie mir wo ich die Putzmittel und die Bettwäsche finden konnte. In dem Gästehaus waren 20 Zimmer für unsere Urlauber untergebracht. Mit den Worten „das wird dir Frau Schmidt morgen erklären“ ging sie wieder in die Küche zurück und lies mich einfach stehen. Ich überlegte die ganze Zeit wer diese Frau Schmidt ist. Da wir ja schon so oft im Urlaub dort waren aber dieser Name sagte mir gar nichts. Und damit ich nicht weiter so nutzlos rum stand ging ich in den Gastraum wo meine Eltern saßen. Sie waren in der Zeit mit Ihrem Essen fertig und sind anschließend auf Ihr Zimmer gegangen. Bevor sie aber verschwunden sind haben wir uns eine Stunde später zu einem Eisbecher verabredet. Also ging ich in mein Zimmer um weiter auszupacken da ich mir dachte die Zeit kann ich gut für so etwas nutzen. Bevor ich aber nach oben gehen konnte hatte ich das Gefühl der Chefin bescheid sagen zu müssen wo sie mich findet. Da sie sich ja auch nicht weiter geäußert hatte. Also ging ich in die Küche um mit Ihr zu sprechen es war Ihr aber irgendwie völlig gleichgültig ob ich ihr bescheid sage oder ob nicht. Sie hat mir lediglich mitgeteilt das ich heute noch kein dienst habe. Aber eine Uhrzeit für den nächsten Tag sagte mir sie auch nicht. Als ich nachfragte wann ich denn dann morgen anfangen dürfe hat sie nur die Schultern gezuckt. Also verlies ich die Küche ohne weitere Fragen zu stellen um mein Koffer auszupacken.

Als ich dann doch ziemlich genervt aufgegeben habe meine Sachen in den Schrank zu stopfen und die restlichen Sachen die noch im Koffer waren mit samt dem Koffer unter mein Bett geschoben hatte stand meine Mutter an der Tür um mich abzuholen. Also sind wir dann Eis essen gegangen. Wir saßen dann noch ein bisschen da und haben uns über alles mögliche Unterhalten. Als es Zeit wurde zum Abendessen sind wir zurück in die Pension gegangen. Meine Eltern sind zielstrebig in den Speisesaal gegangen. Ich fühlte mich aber irgendwie Fehl am Platz da ich ja eigentlich zum Arbeiten dort war. Hatte aber auch richtig großen Hunger das es ja seit dem Frühstück nichts mehr gab. Also folgte ich meinen Eltern. Als dann aber die Chefin mit dem Abendessen in den Saal kam wäre ich am liebsten vor Scharm im Erdboden versunken. Ich hatte einfach ein Komisches Gefühl in der Magengegend mich von Ihr bedienen zu lassen.
Ich habe auch nichts angerührt so lange sie in dem Zimmer war und das wirklich schwer da auf einen Hungrigen Magen Pommes mit Schnitzel echt Verführerisch ist. Kurz bevor sie endlich den Saal verließ und ich mich schon freute es überstanden zu haben. Fragte meine Mutter lautstark wann ich denn am nächsten Tag Anfangen sollte. Sie drehte sich um und tat so als hätte ich sie noch nicht gefragt und sagte die Uhrzeit. Meine Mutter sah mich darauf hin auch vorwurfsvoll an. Und ich durfte eine halbe Stunde lang über mich ergehen lassen das es mit dieser Einstellung aber nicht ging. Mir war die ganze Sache so peinlich das ich am Anfang überhaupt nichts dazu sagte und als ich mich wieder gefunden hatte war meine Mutter schon so heiß geredet das sie keinerlei wieder Spruch zu ließ. Ich hatte mir während meine Mutter mir diese Predigt gehalten hatte nichts auf meinen Teller gemacht und als es endlich überstanden hatte und ich endlich was essen wollte kam Jens in den Saal. Jens ist ein Verwandter von dort und ich kannte ihn schon durch die Urlaube ganz gut. Jens lächelte mich an als er zu unserem Tisch kam und mir stieg mit einem mal die röte ins Gesicht. Da ich es nicht so richtig gewohnt war so liebevoll angelächelt zu werden. Hätte ich aber gewusst das er den Tisch abräumt hätte ich ihm auf die Finger gehauen da ich immer noch nichts gegessen hatte und richtig schrecklichen Hunger hatte. So aber bin ich dann auf mein Zimmer und Verbrachte den Abend mit Knurrenden Magen allein. Auf die Gesellschaft meiner Eltern legte ich in dem Moment wenig wert. Ich lag auf dem bett und Versuchte mich mit Lesen ab zu lenken. Aber ungefähr zwei Stunden später gab ich es auf und versuchte zu Schlafen. Ich ging also ungeduscht ins Bett. Ich wusste ja schließlich nicht einmal wo das Badezimmer für mich war. Und ich wollte auch nicht in jedes Zimmer in diesem Stock sehen. Da ich wusste eine Tür von diesen gehört Jens. Ich war mir aber nicht ganz sicher welche als habe ich es lieber gelassen da ich keine Lust auf ein weiteres peinliches Erlebnis an diesem Tag Lust hatte.

Am nächsten Morgen stand ich pünktlich um 6 Uhr in der Küche und meine Chefin musterte mich von oben bis unten. Sagte aber nichts zu mir. Und mir blieb die frage was jetzt los war. Ich konnte es mir nicht erklären da sie ja selbst gesagt hatte das ich meine Normalen Sachen tragen konnte. Also hatte ich mir für eine dezente beige Stoffhose und mir das längste schwarze Top raus gesucht was ich besessen hatte. Es war aber leider auch nicht lang genug sondern ein bisschen Bauch schaute heraus. Aber längere Sachen hatte ich nicht. Und so musste ich wohl oder übel in diesem Outfit meinen Dienst beginnen meine Harre hat ich mir zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und auf Make up hatte ich gänzlich verzichtet da ich ja auch noch nicht wusste was und wie sie es sich vorstellte.

Ich sagte zögerlich „Guten Morgen“ sie erwiderte nichts und gab mir ein Tablett auf dem bereits 6 Kaffeekannen platziert waren. Ich nahm Ihr das Tablett ab und sie wollte das ich noch zwei Kannen irgendwie in die Hände nam. Das klappte natürlich nicht so richtig und eine rutschte aus meiner Hand und viel in die Küche. Meine Chefin sah wieder nur strafend nahm die gefallene Kann überprüfte ob sie unversehrt war und ging mit mir in den Speisesaal. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich von Ihr noch kein Wort gehört.
Als wir in dem Speisesaal angekommen waren gab sie Ihre ersten Anweisungen. Die Tische einzudecken aber was alles darauf gehörte sagte sie mir auch nicht. Und ich wollte nicht wegen jeder Kleinigkeit nachfragen. Also fing ich bei dem ersten Tisch an Teller darauf zu stellen suchte mir das Besteck zusammen Und Packte Brötchen in einen kleinen Korb um sie auch auf den Tisch zu stellen. Als ich eigentlich dann alles auf dem Tisch hatte außer dem Kaffee der stand noch auf dem Bufette. Rief ich meine Chefin weil ich wissen wollte ob es so für sie in Ordnung war. Sie kam nach ungefähr 20 Minuten Wartezeit. Und war sauer da ich noch nicht alle Tische fertig hatte. Da ich aber erst mal wissen wollte ob der erste für sie so Angenehm ist hatte ich auf sie Gewartet. Und auf mein rufen hatte sie mit „ich komme gleich“ geantwortet. Also machte sie dann ziemlich sauer mit und wir hatten in kürzester Zeit die Tische eingedeckt. Ich verstand auch nicht was sie erwartet hatte da es mein erster Tag und meine erste Aufgabe war. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht was ihr wichtig war und auf was es ankam. Als wir mit den tischen fertig war sind wir in die Küche gegangen. Dort hatte sie mir erlaubt auch erst mal schnell was zu Essen aber unter der Bedingung das ich damit fertig sein sollte wenn die ersten Gäste kamen. Durch diese Patzer aber beim decken hatten wir es dann schon um sieben. Und als ich mir was zu trinken gemacht hatte und mich endlich setzen wollte rief sie schon wieder nach mir. Ob ich nicht schnell ein Paar Kartoffeln holen könnte. Ich würde sie im Nebenzimmer finden. Ich bin also in das Nebenzimmer gegangen und suchte nach diesen Kartoffeln fand sie aber nicht. Ich wusste ja nicht das sie mit Nebenzimmer eine Garage in der nähe vom Parkplatz meinte. Zum Glück ist Jens in das Zimmer gekommen und ich fragte ihn gleich wo ich die Kartoffeln finden konnte. Er sagte es mir nicht nur sondern zeigte es mir auch. Als ich wieder in die Küche kam und sie ihr hinstellte. Da ich mittlerweile mehr als nur Hunger hatte. Es war immerhin schon 24 Stunden her wo ich das letzte gegessen hatte kam sie ziemlich angesäuert zu meinem Platz stellte mir den 20L Eimer mit den Kartoffeln hin und knallte mir ein Messer auf den Tisch. In dem Moment wusste ich das ich mich von meinem Frühstück verabschieden konnte. Also fing ich an zu Schälen nach ungefähr einer halben Stunde war diese Aufgabe auch erledigt. Also habe ich sie noch gewaschen und anschließend im Eimer mit Kaltem Wasser aufgefühlt das die Kartoffeln nicht braun wurden. Als das meine Chefin sah hatte sie einen zufriedenen Ausdruck im Gesicht und sagte mir, das ich sie in die Kühlzelle bringen konnte. Und anschließend weiter Essen durfte. Ich habe mich beeilt damit sie ganz schnell in dieser Kühlkammer sind da ich mich richtig auf dieses Brötchen freute.
Als ich aber in die Küche zurück kam hörte ich schön aus dem Speisesaal stimmen. Das war für mich das Zeichen mich um die Gäste zu kümmern. So wie sie es von mir verlangt hatte. Und ich freute mich insgeheim aufs Mittagessen.
Also ging ich nach oben in den Saal und bediente meine Gäste mit extra wünschen. Als dann endlich alle gefrühstückt hatten meine Eltern eingeschlossen. Habe ich meiner Chefin bescheid gesagt und sie kam dieses mal gleich mit um mir zu zeigen wie sie es wollte.
Also räumten wir gemeinsam die Tische ab, schüttelten die Tischdecken aus und ich fegte den Speisesaal nur aus da ich mir dachte es sind eh nur Krümel. Aber nein ich durfte den ganzen Saal nach jedem Essen komplett wischen da sie es so wollte. Ich tat es natürlich ohne Ihr auch nur im geringsten zu widersprechen. Als dann der Saal wieder ordentlich war stellte ich fest dass in der Küche noch mehr Arbeit auf mich wartete. Das ganze Geschirr wartete dort auf mich. Zum glück war wenigstens eine Geschirrspülmaschine da. Mit eigentlich viel Tatendrang machte ich mich an die Arbeit. Als diese Aufgabe erledigt war sagte sie mir das Frau Schmidt im Nebenflügel bereits auf mich wartete. Uns so beeilte ich mich zu Ihr zu kommen. Als ich Frau Schmidt sah war es eine große Überraschung. Diese Frau kannte ich doch schon von den Urlauben aber der Name sagte mir leider nichts. Es war ein herzliches wiedersehen da wir uns beide auf die gemeinsame zusammen Arbeit freuten. Sie zeigte mir auf was es in den Gästezimmern ankam und machte auch jedes Zimmer mit mir zusammen. Wir haben während des Arbeitens auch erzählt und Witze gerissen. Als wir alle Zimmer so weit hatten tat mir vor Lachen schon der Bauch weh und die Tränen liefen.

Mittlerweile war es schon Mittag. Ich ging wieder in die Küche zurück um mir meine nächste Aufgabe zu holen. Habe aber Überraschender weiße bis zum Abendessen frei bekommen.
Also ging ich wieder nach draußen hatte immer noch nichts gegessen und wusste nicht was ich machen sollte. Habe mich dann entschlossen zu meinen Eltern zu gehen und Ihnen von meinem Frei zu erzählen. Wir machten dann einen Ausflug und dort bekam ich dann endlich was zu Essen eine Bratwurst. Es glaubt mir keiner der so etwas nicht durch hat wie göttlich mir diese eigentlich plumpe Wurst vorkam. Wir haben uns dann noch einen schönen Nachmittag gemacht. Gegen 17 Uhr sind wir wieder zurück da ich ja noch mal Arbeiten musste. Hatte dann wieder die gleichen Aufgaben wie am Morgen. Das heißt Tisch decken Gäste bedienen und den Saal aufräumen. So gegen 20 Uhr als ich mit den Aufgaben so weit war habe ich bis zum nächsten Tag frei bekommen.

So gingen die Paar Tage ins Land in denen meine Eltern noch da waren. Allerdings sind sie zwei Tage Später wieder nach Hause gefahren. Aber bevor sie los fuhren gab mir meine Mutter noch ein bisschen Geld das ich bis zum ersten Lohn über die Runden kam. Und ich Ahnte auch schon, dass ich es wirklich dringend brauchte.

Wo ich dann in der Pension allein mit der Chefin und Ihrer Familie war hat sich mein Leben dann dort geändert. Die Chefin hatte mit einem mal an allem was auszusetzen. Sie beschwerte sich über meine Bekleidung und über meine Arbeit. Nach ein paar Tagen dauernd beschweren habe ich dann mit Ihr das Gespräch gesucht. Und hatte mit Ihr vereinbart, dass sie mich mit meinem ersten Lohn mit in die nächst größerer Stadt nimmt und ich mir dann für Ihren Geschmack die Passende Bekleidung kaufen konnte. Damit erklärte sie sich dann auch einverstanden und das Problem war erst einmal geklärt.
Nach diesem Gespräch gingen die Tage eigentlich recht angenehm. Gut das Problem mit dem Essen hatte sich dann immer noch nicht geklärt. Ich nahm dann irgendwann das Geld von meiner Mutter und deckte mich in der einzigen Kaufhalle mit Essbaren ein. Allerdings musste ich darauf achten das es nichts ist wo ich was zum Kochen brauche oder das es auch nichts ist was schnell verdirbt. Es wurden dann zum Schluss einige Chips tüten und solche Dinge. Also nichts was auf irgendeine Art und weiße für längere Zeit sättigte. Alle drei oder auch erst vier Tagen konnte ich mit den Angestellten zusammen Abendsessen. Aber nur wenn es Zeitlich soweit ging.

So verging meine gesamte Probezeit. Die ganzen drei Monate.
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jenny
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Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 5112
Wohnort: Krefeld

BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 13:09
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Hallo Cynthia!

Ein Buch, das so beginnt würde ich wieder zuklappen. Der erste Satz muss neugierig machen! Diese Erzählweise finde ich ausserdem sehr anstrengend. Beim einmaligen Durchlesen bin ich auf viele Fehler, sowohl in der Rechtschreibung, als auch stilistisch gestossen. Viele Sätze sind nicht ausformuliert und sehr umgangssprachlich...

Man kann das natürlich so machen und es als Stilmittel benutzen, aber dann würde es bei Marcel Reich-Ranitzky sicher keinen Preis für Literatur erhalten...

Ich weiß genau wie schwierig es ist, einen Anfang für eine große Geschichte zu finden, darum hab ich auch noch nichts veröffentlicht! Wenn du es nur für dich und dein Umfeld schreibst, ist es sicher ok, aber ich denke nicht für den breiten Markt.


Ich hoffe, es verletzt dich jetzt nicht zu sehr, aber es ist meine ehrliche Meinung.

LG

jenny
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Niveau ist keine Gesichtscreme und Stil nicht der obere Teil des Besens......

Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.

jenny
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Cynthia05



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 17.07.2007
Beiträge: 66
Wohnort: Erfurt

BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 14:06
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Hallo Jenny,

ich bedanke mich für deine Meinung. Hatte ja selbst das gefühl das irgendwas nicht stimmt konnte es mir aber selbst nicht erklären. Deswegen habe ich ja gefragt.

Finde es auch sehr schön das du da erlich und offen warst. Werde mich noch mal an die Überarbeitung hängen. Danke. Über weitere Kritick bin ich auch dankbar nur aus fehlern kann man lernen.

Liebe Grüße
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grünergeist
Quiz-Gewinnerin



Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 2644

BeitragVerfasst am: 03.01.2009, 20:47
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Ich finde diesen Einstieg sehr schwierig nachzuvollziehen. als Leser möchte ich ein Bild von der Hauptperson bekommen. So wirkst du völlig passiv, von den Umständen, die aber ganz subjektiv geschildert sind, bewegt. Ich erfahre weder, um was für einen Betrieb es sich handelt, daß ich einschätzen könnte wie dort ein Lehrling eingefügt wird, noch wie Du zu Deiner Reaktion kommst, weil über dich und deine Entwicklung im wesentlichen äußere Umstände berichtet werden. Ich gehöre auch offenbar nicht zu Deiner Generation und weiß Sachen nicht (wie Modefragen ;) oder Reaktionsmuster), die du als allgemein voraussetzt.

Ich hoffe, Du bist nicht gekränkt, es ist schwierig sich mit Kritik an einem so persönlichen Werk auseinanderzusetzen, aber ich dieses Buch auch nicht weiterlesen.
_________________
Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist
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Alben, Auto, Bücher, Essen, Familie, Freizeit, Garten, Geld



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