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Bin total genervt!!!


 
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Knubbeni



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2009
Beiträge: 187
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BeitragVerfasst am: 02.02.2009, 21:00
BeitragTitel: Bin total genervt!!!
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Hallo, kann mir jemand vielleicht mal einen Tip geben?! Mein jüngster Sohnemann nervt mich zur Zeit ohne Ende. Er trödelt im Moment nur noch herum, braucht elendig lange für Hausaufgaben obschon er das auch viel besser kann. Alles andere ist viel wichtiger,selbst das Tropfen aus dem Wasserhahn. Ich hab bald keine Nerven mehr. Er war letzten Sommer schon so motivationslos aber irgendwann ging es wieder. Wir rasseln nur noch aneinander obwohl ich das garnicht will. motz Nun habe ich ein Schreiben von der GS in seinem Tonister gefunden. Wir sollen täglich Schreiben, Lesen und Diktate üben. Er sei nicht sicher im Schriftbild etc. Zu Hause geht es eigentlich relativ gut (wenn ich das mal mit seinem Bruder vergleiche, der in der 1. und 2. Klasse noch viel schlimmer war). Er kann es natürlich nicht verstehen,dass er mehr üben soll. Und so ist der nächste Streitpunkt wieder vorprogrammiert.
Dann hat er mich noch voll angelogen, ich bin eher durch Zufall dahinter gekommen. Das war ihm natürlich sehr unangenehm.
Eigentlich ist er ein sehr harmoniebedürftiges Mäuschen, kommt immer an und kuschelt gerne und ist gut zufrieden, wenn es nicht gerade um Pflichten geht. Würde ich ihn in den Tag hinein leben lassen, dann hätte ich ein super glückliches Kind. Was soll ich nur mit ihm machen, ich bin echt ratlos. Eigentlich brauche ich die Harmonie und Ruhe. Aber leider klappt das zur Zeit garnicht.Vielleicht habt ihr ja einige Ratschläge!!!!!
Danke Alexandra mit J. 5. Klasse Gymnasium T.J. 2. Klasse GS
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starkejungs
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 5625
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 02.02.2009, 21:46
BeitragTitel:
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Hallo Alexandra,

weiß er,was auf dem Zettel der GS steht?

Ich kann es echt nachfühlen- wir haben 2 schreckliche Jahre in Kl. 1+2 des Großen hinter uns gebracht traurig
Im Nachhinein: ich hätte das ganze abgeben sollen- das hätte die Situation definitiv entschärft. AUßerdem waren es beim Großen tatsächlich zu viele HA. Hättest du eine Möglichkeit? HA-Betreuung direkt in der Schule o.Ä.? Vielleicht auch nur eine Zeit lang- bis er sich wieder fängt?
Weiß die KL von dem Problem? Wäre es möglich, langweilige WIederholungen nur teilweise zu machen und dann eben andere Aufgaben, die möglicherweise die Fertigkeiten auf anderem Niveau fordern? Falls Langeweile das Problem ist...
Habt ihr HA gegen die Uhr schon probiert? Ist er nach den HA verabredet? Das wirkt manchmal wie ein Turbo holla

Was das Schreiben angeht- alles auf einmal ist ganz schön viel verlangt. ABer jeden Tag 2 Sätze diktiert- als Diktatvorbereitung waren bei uns sehr beliebt sog. Unsinnsätze ! Ulkige Sätze (selbst erfunden), die die Lernwörter oder eben für das Kind schwierige Wörter enthalten- er soll in Schönschrift und möglichst richtig schreiben. Das muss doch eigentlich reichen daumen
Alternativ muss er eben seine HA sehr sorgfältig machen- in Schönschrift!


Und was das Lesen angeht: Unsere müssen seit Anfang 2.Klasse jeden Tag MIND. 15 min laut vorlesen. Das finde ich auch gut so!

Also, keine Panik daumen

Liebe Grüße
Steffi
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Hab Geduld! Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird das Ei zum Küken.
(Sören Kahl)
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Knubbeni



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2009
Beiträge: 187
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BeitragVerfasst am: 02.02.2009, 22:18
BeitragTitel:
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Hallo!! Ja, er weiß was auf dem Zettel steht. Ich habe es ihm entschärt vorgelesen, damit er nicht meint, es wäre mal wieder auf meinem Mist gewachsen. Aber das scheint ihn nicht wirklich zu beeindrucken.
Die anschließende Verabredung hilft nicht immer. Ich habe ihn dann auch schon mal anrufen lassen, das er später kommt. Dann gibt es viele laute Tränen und dann kann er sich garnicht mehr konzentrieren. Er weiß, das er erst spielen darf, wenn alles erledigt ist.
Mit den Uhren hab ich es auch schon versucht, vorwärts oder rückwärts, es ist alles egal.
Seine Lehrerin weiß, dass er eine auditive Wahrnehmungsstörung hat, selbst hat sie bei einer Arbeit bemerkt, das der Kleine doch schon andere Matheaufgaben lösen kann. Auf die Bitte von meinem Sohn, ihm etwas schwierigere Aufgaben zu geben ist sie nur kurz eingegangen (sie wollte zu Hause nach anderen Aufgaben gucken?!) und das wars. Leider kann ich noch nicht agieren, denn es ist bislang noch nicht bestätigt, das T.J: vielleicht auch hb ist. Er wird vielleicht noch mal getestet. Denn es zeigen sich doch so langsam sehr viele Ähnlichkeiten.Sollte ich denn mal bei der Lehrerin um andere Aufgaben nachfragen?
Ich bin überfragt, ob es Langeweile ist. Ich denke immer, wenn er so viele Schwierigkeiten hat, dann kann es doch nicht daran liegen, das er unterfordert ist. Ich habe immer noch Probleme damit, die HB meines großen Sohnes anzunehmen, da auch er eigentlich immer im Durchschnitt ist. Uns war nie aufgefallen, das J. anders denkt, es ist einfach normal für uns gewesen.
Die Hausaufgaben kann ich nicht abgeben. Schwiegereltern kommen damit nicht mehr so wirklich klar und wenn ich sagen würde, das Kind geht in die Übermittagsbetreuung, dann hätte ich hier im Haus den größten Ärger.Und die Maus ist immer so froh, endlich nach der Schule zu Hause zu sein. Ich glaube, dass wäre nicht gut für ihn.
Das mit den ulkigen Sätzen ist eine gute Idee, mal schauen, ob ich ihn damit kriegen kann. Er schreibt zum Beispiel viel schöner als der Große. Deshalb habe ich mir noch gar keine Gedanken darüber gemacht.
Wir lesen immer im Bett. das ist unsere Kuschelzeit und der Kleine liest mir dann entweder noch einmal die Leseaufgabe vor oder wir nehmen sein Buch.Das haben wir immer schon gemacht und diese Zeit genießen wir alle drei.
Puh, es ist ganz schön vertrackt. Ich möchte ja garnicht schimpfen, aber irgendwie schafft er es immer wieder. nein
Alexandra
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starkejungs
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BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 08:53
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Und wenn du ruhig mit ihm darüber redest? Dass es so schlimm für dich ist, dieses Rumgeschimpfe, dieses Trödeln von seiner Seite?Dass du dich da viel zu sehr reinhängst und dass du das selbst gar nicht so willst.
Und ihm -ohne Schuldzuweisungen- erklärst,dass du ihn jetzt mal in der HA-Betreuung anmelden wirst, vielleicht fällt ihm da das konzentrierte Arbeiten leichter? Und dann kommt er nach Hause und hat FREI holla , du kannst dir Zeit nehmen, für die DInge, die ihm Freude machen, ihr könnt experimentieren, lesen, euch mit Themen befassen, die ihn wirklich interessieren, die Zeit einfach erfreulich mit ihm verbringen? Oder er hat richtig Zeit für seine Freunde oder zum Spielen?

Du kannst ihm ja die Option lassen,dass er - wenn es ihm da nicht gefallen sollte- nach einiger Zeit gerne wieder Zuhause arbeiten kann- wenn er es verantwortungsbewusst erledigt? Das macht ihm vielleicht auch klar,dass er das selbst in die Hand nehmen muss.

Und : Ganz ehrlich! Deinen Schwiegereltern(und sonstigen) kann es absolut egal sein, was DU für DEIN Kind für das Beste hälst! Diese Situation belastet die Beziehung zwischen dir und deinem Sohn so, dass garantiert alle im Haus davon profitieren werden, wenn die Lage enstpannt wird!

Noch was fällt mir auf: Warum sprichst du deinem Sohn ab,dass er sehr schnell denken kann, nur weil DU es nicht merkst??? Wenn du ihm so wenig zutraust, traut er selbst sich auch wenig zu!
AUs Erfahrung: mein Sohn glaubte tatsächlich die Aussage der KL, dass er DUMM wäre- ein intelligentes Kind wäre IMMER schnell, würde alle Übungen und WIederholungen begeistert und im Affenzahn erledigen- weil es ja so toll ist, wenn man alles schon perfekt kann! Das würde intelligente Kinder auszeichnen buah . Meiner dagegen wurde mit jeder WIederholung langsamer, mit jeder seitenlangen Übung (=HA) der selben Art Rechenaufgaben verzweifelter, unkonzentrierter- und fühlte sich mit jeder Aufgabe dümmer.

Es hat lange gedauert, bis er wieder Selbstvertrauen aufbauen konnte. Denn die Eltern glauben ja anscheinend alles, was die Lehrer sagen und die Lehrer haben sowieso immer Recht...

Mutmachgrüße
Steffi
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(Sören Kahl)
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Knubbeni



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BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 10:34
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Hallo Steffi winkie !
Vielen Dank für deine Ratschläge, ich werde auf jeden Fall mit meinem jüngsten Sohn in Ruhe noch mal darüber reden. Auch ich habe die schlechte Erfahrung gemacht, das man meinen ältesten Sohn schon im Kindergarten als dumm betitelt hat. Da wußten wir noch nichts von der HB. Bei dem Kleinen wollte ich den Fehler nicht machen. Ich rede ihm immer gut zu und sage ihm auch, dass er genauso schnell denken kann und das er die Hausaufgaben locker fertig machen kann. Zeig ihm dann auch anhand von Beispielen, wie schnell es manchmal gehen kann, das er dafür keine Hilfe braucht. Ich versuche es nicht meinem Sohn abzusprechen, das er schneller denken kann, aber irgendwie bekomme ich es nicht aus dem Kopf heraus, das er letzten Sommer einen normalen Test abgelegt hat und jetzt sagt die Psychologin, das er wahrscheinlich doch HB sei. Ich stehe mit allem alleine da und versuche natürlich das Beste für meine Kinder. Anhand der Übungen, die er jetzt lösen muß, sehe ich das er genauso denkt, wie sein großer Bruder. Ich bin hin und her gerissen, was ich jetzt machen soll, ist es richtig, ihm andere Tätigkeiten zu geben, frage ich nochmal nach bei der KL. ?Was hast du für Erfahrungen gemacht?!
Mit meinen Ex- Schwiegereltern bin ich schon soweit, das ich fast garnichts mehr erzähle, sie können alles nicht richtig nachvollziehen. Es war schon ein harter Kampf, ihnen begreifbar zu machen, das der große aufs Gymi sollte.Sie sind sehr liebevoll und wollen nur das Beste, aber mittlerweile entscheide ich. Mit der Hausaufgabenbetreuung werde ich mir überlegen. Wie hast du das mit deinem Sohn geregelt, wo er immer langsamer geworden ist? Ich bin dankbar für jeden Tip.
So, jetzt fahre ich erst mal zur KG. Freue mich auf Nachricht.
Lg Alexandra
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BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 11:08
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Hallo Alexandra,

ich ärgere mich heute noch grün,dass ich nicht viel getan habe- außer ihn zu motivieren,das geforderte Zeug möglichst schnell hinter sich zu bringen.
Uns Eltern war in Klasse 1 und 2 nicht klar, dass es sowas wie "Langeweile,die wehtut"... im wörtlichen oder übertragenen Sinne überhaupt gibt. Diese Beobachtungen,dass er schnell startete und dann immer langsamer wurde, haben wir erst in der 3. bei einer neuen KL , gemacht
surprise .
Und die alte KL hatte auch immer behauptet, nur unserer würde mit den HA mengenmäßig nicht klarkommen- wir glaubten ihr traurig . Bis Ende der 2.Klasse klagten aber MIR immer mehr Eltern ihr Leid- nur da war es zu spät. Uns wurde noch nichteinmal gesagt,dass es eine HA-Betreuung an der Schule überhaupt gibt!!!! Ich hätte sogar dafür bezahlt, dieses Drama abgeben zu können! Es war furchtbar traurig,dass dieses Scheixx Schulthema dadurch in der Familie so negativ besetzt war- ALLE- ohne Ausnahme haben darunter gelitten.
(Was sagen die anderen Eltern- sind die HA vielleicht wirklich viel?)

Das sie ihn DUMM genannt hat- mehrfach und vor der ganzen Klasse- das kam erst jetzt raus- er ist nun in der 4.

Ob hb oder nicht- jedes Kind braucht ein gesundes Selbstwertgefühl- und leider hat die Schule/KL in den 1.Schuljahren 1.Priorität und AUtorität beim Kind. Meiner glaubte alles- mir nur wenig (und schon gar nicht,das Gegenteil von dem,was die KL sagte surprise ).
Wenn eine andere Autoritäts- oder Vertrauensperson(HA- Betreuung) deinen Sohn lobt, ihm sagt,dass er fit und schnell ist, wird er dem viel Wert beimessen . Und- falls es sogar eine Lehrerin ist, die feststellt,dass er anspruchsvollere Aufgaben braucht, wird die das möglicherweise auch mit der KL regeln- zumindest kann sie dir Ratschläge geben.

Nun- Anfang der 4. war die KL (die er seit der 3.Klasse hat) einverstanden,dass der Große- falls er mal vor der Masse an Wiederholungsübungen kapituliert- eben von jeder AUfgabensorte was macht- damit sie sieht,dass es wirklich läuft- und dann anspruchsvollere AUfgaben aus dem Mathebuch oder aus einem Extraheft Zuhause machen darf.

Das Besondere ist aber,dass sie seitdem bei den HA sehr auf Abwechslung achtet,die Menge ist beachtlich, aber die Eintönigkeit hält sich wirklich sehr in Grenzen! Vielleicht war ihr auch nichtklar,dass auch die Eintönigkeit demotivierend sein kann? Der Große erledigt sie nun in ordentlichem bis sehr schnellem Tempo und kann so auch mal EINEN Tag überleben,dan dem es öde ist daumen
Zu dieser Entwicklung gehörte aber auch das Wohlwollen der KL, der es nicht zu viel Arbeit war, ihn wieder "hinter dem Ofen vorzulocken"!

Seit dem hat er wieder Zeit- er trifft Freunde, beschäftigt sich mit seinen "Erfindungen" (wir haben eine Skizzenschwemme zur Zeit rolleys ),stellt seinem kleinen Bruder fiese Rechenaufgaben und freut sich richtig,wenn der sie gelöst bekommt (und noch mehr, wenn er es nicht schafft und er Lehrer spielen muss devil )...

Es hat lange gedauert- zu lange. Darum -meine Meinung: gibt das Übel ab, es hat nichts mit "Rabenmutter" zu tun!

Grüßle Steffi
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Knubbeni



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BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 13:13
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winkie Hallo Steffi, es ist doch erstaunlich, wieviele Gemeinsamkeiten es gibt. Der Große hat das 1. und 2. Schuljahr bald verschlafen (daraufhin Test), ab der 3. Klasse bekam er die Rektorin und ab da ging es richtig aufwärts. J. wurde gefordert und dann klappte es auch mit den Hausaufgaben. Bei meinem kleinen Strups besteht noch das große Problem, dass er einen Lehrerwechsel hatte und seine eigentliche KL zum 3. Schuljahr wiederkommt. Seine Klasse ist extrem unruhig und laut, sodass er sich nicht konzentrieren kann. Die KL hat mir erzählt, dass es bald eine Veränderung geben wird. Jetzt kam er damit an, dass ein Klassenkamerad geärgert wird(man kann schon sagen gemobbt) er macht sich totale Gedanken darüber, will aber die Regeln der Schule nicht brechen ( Nur der Streitschlichter darf dazwischen gehen).Ich habe versucht, mit ihm einen Weg zu suchen, wie er dem Jungen helfen kann. Ich werde auf jeden Fall mit unserer Psychologin darüber reden, wie ich vorgehen soll. Vielleicht braucht T.J. wirklich andere Aufgaben und ist dann besser zufrieden. Das mit den Hausaufgaben werde ich mir überlegen. Mal schauen, was der Kleine dazu sagt. Ich würde es gerne entspannter haben. Auf jeden Fall sehe ich jetzt einen Weg und weiß, dass ich reagieren muß, damit die Situation sich entspannt. Ich hoffe, das der Papa da mitspielen wird. Ansonsten ziehe ich das alleine durch.
Vielen Dank Alexandra p
P.s. sein Opa kann ihn schon sehr gut motivieren, leider wohnt er 25km weiter weg. Aber die beiden sind ein Herz und eine Seele.
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