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Konkurrenz zum Kind?


 
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Ima



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 21.03.2007
Beiträge: 1471
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 15:20
BeitragTitel: Konkurrenz zum Kind?
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Weiß zwar nicht, ob der Titel passt, aber naja:

Ich möchte mal eure Meinung hören...

Mein Sohn spielt ja nun seit ein paar Monaten Cello; nach ersten Versuchen am Schlagzeug (dann wurde der Lehrer krank) und am Klavier (durch mich, aber sturre Mama, die sturren Sohn unterrichten soll, das geht nich soooo gut^^), kam er von ganz allein auf die Idee, Cello lernen zu wollen. Er macht sich da auch sehr gut, übt fast jeden Tag diszipliniert und kommt wirklich voran und hat Spaß dabei... Es scheint einfach sein Ding zu sein...

Nun ist es so, dass ich schon immer selber Cello lernen wollte. Seit Jahren hab ich mir vorgenommen, damit anzufangen, wenn ich mein Studium hinter mich gebracht habe, es sollte sozusagen meine Belohnung von mir für mich für´s Durchhalten sein... Im August ist es nun so weit und ich denk andauernd daran...

Das Problem ist nun, dass mir einige Freunde abgeraten haben, dies zu tun: Es ist nun mal Kindchens Instrument, sozusagen sein kleines eigenes "Revier", und ich sollte es ihm ruhig lassen... Hinzu kommt die nicht unberechtigte Befürchtung, dass ich das Kind (trotz der Tatsache, dass er wirklich gut vorankommt) wohl recht schnell überflügeln könnte: Ich habe schon so viele Instrumente gespielt (Geige war mein erstes), und als (im August endlich diplomierte) Musikwissenschaftlerin habe ich einfach in vielerlei Hinsicht einen starken Bezug zu Musik etc, muss mir ein theoretisch/harmonisches Verständnis nicht mehr erarbeiten...
Mir geht´s in gar keiner Weise darum, meinem Kind was weg zu nehmen bzw mit ihm zu konkurrieren, ich liebe einfach dieses Instrument und würde es sooooooo gerne lernen... Es ist einfach ein lang gehegter Traum von mir...

Wie gesagt, mir wurde jetzt schon des öfteren davon abgeraten ("Lerne doch was ganz anderes..."), andererseits hab ich mich schon gefragt, ob es nicht sogar richtig schön sein könnte, mit dem Kind zusammen etwas zu lernen... Was meint ihr?
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Ima
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Moffi
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
Beiträge: 2070

BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 15:26
BeitragTitel:
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Hallo Ima,
frag doch einfach mal Deinen Sohn, ob es ihn stören würde! lG Karin
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scout




Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1774
Wohnort: ba-wü

BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 15:34
BeitragTitel:
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hi ima,

mit ihm zusammen lernen geht vermutlich nicht. wenn du schon mehrere instrumente kannst, geht das mit dem cello ratzfatz bei dir.

als musizierende mutter musizierender kinder finde ich es am schwersten, mich zurückzunehmen. ich will ihnen am liebsten alle meine genialen tipps und tricks auf einmal zeigen und meine (funktionierende) übetechnik an sie ran bringen und bin dann viel zu ungeduldig, wenn sie stur auf ihren eigenen fehlern beharren wollen ;) .

kannst du das einschätzen, ob dein sohn sich durch die ihn bald überflügelnde mutter entmutigt fühlen würde? so pauschal kann man das nämlich gar nicht sagen. vielleicht regt es ihn auch an,w enn ihr irgendwann duos spielen könnt. weiß er, dass du gerne cello lernen würdest?

oder du lernst wirklich erstmal kontrabass oder noch was anderes und hebst dir das cello für später auf. heimlich üben ist vielleicht nicht so günstig, hihi ....

gruz
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scout
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grünergeist
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Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 2644

BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 21:14
BeitragTitel:
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Wenn es jetzt nicht passt, sann warte halt noch ein paar Jahre, bis Söhnchen sicherer ist und seinen eigenen Zugang zum Cello stabilisiert hat. Soo alt bist du ja noch nicht das es drängt.

So gleichzeitig anfangeb und überholen finde ich auch ungünstig.
Geistlein kann es gar nicht leiden, wenn ich Töne auf dem Cello zusammensuche, das ist ihrs.
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Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist
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starkejungs
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Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 5625
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 21:40
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Hallo Ima,

hier waren die Startpositionen anders verteilt: Der Große spielte bereits 2 Jahre, bevor ich anfing. Ich habe nie vorher ein Streichinstrument gespielt.

Rel. unwahrscheinlich also, dass ich ihn tatsächlich einmal einhole, obwohl ich mich nicht dumm anstelle p

Und trotzdem habe ich ihn vorher gefragt, was er von der Idee hält. Er war begeistert. Aber eben auch schon sicher ,dass er auf dem Cello gute Fortschritte macht und einen gewissen Vosprung halten kann.

Er weiß und kann da vieles BESSER als ich, das tut mal gut. ;)

Ich bin mir ziemlich sicher,dass er die Lust verloren hätte, wenn ich so früh angefangen hätte und er auch nur das Gefühl gehabt hätte, ich KÖNNTE ihn einholen.

Inzwischen spielen wir auch schon ein Duett zusammen- ich die einfache Begleitstimme , er den "Profipart" green Es macht Spaß, wenn es gut klappt- und er ist ein schrecklicher Lehrer- kleinlich und rechthaberisch rolleys . Ich überlebe es ...
Es ist mal eine interessante Konstellation !

Mein Erfahrungswert green

Grüßle Steffi
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Hab Geduld! Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird das Ei zum Küken.
(Sören Kahl)
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Knubbeni



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.01.2009
Beiträge: 187
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 17.02.2009, 23:49
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Hallo Ima, auch ich hatte mich auf das Zusammenspiel mit meinem Sohn gefreut und mußte die Erfahrung machen, dass er viel lieber alleine musizierte und übte. Es war eher ein Muß für ihn, mit Mama zu spielen. Jetzt greife ich nur noch ein, wenn sich gravierende Fehler einschleichen. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass dein Sohn dann die Motivation verliert, wenn du jetzt auch mit dem gleichen Instrument anfängst. Hättest du nicht noch ein Ausweich- Wunschinstrument?! Ich glaube, ich würde eher dahin tendieren. Aber ich kenne deinen Sohn nicht, vielleicht macht ihm das ja auch Spaß mit dir zusammen zu spielen?! Ich würd ihn auch einfach mal fragen.
Lg Alexandra :)
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Ima



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 21.03.2007
Beiträge: 1471
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 08:38
BeitragTitel:
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Danke erstmal für eure Meinungen...

Also, auf eine etwas konkretere Anfrage (Kindchen weiß, dass ich dieses Instrument besonders mag und dass ich es gerne auch erlernen möchte) während eines Gesprächs mit der Cello-Lehrerin meinte Kindchen blöd grinsend "Ja Du hast recht, es ist MEIN Instrument, daher fänd ich es nicht so toll, wenn Du es auch lernst; lerne doch was anderes, Tuba zum Beispiel..."... um dann zu ergänzen, dass er mich ja ab und zu an SEIN Cello lassen könnte oder es mir dann beibringen könnte...
Und nein, natürlich drängt es nicht, aber es ist tatsächlich ein lang gehegter Traum von mir... und ich hab auch schon überlegt, ob es nicht ein anderes Instrument sein dürfte (Oboe finde ich zB auch sehr schön), aber neee, es geht mir nicht darum, noch ein Instrument zu erlernen, sondern um dieses eine Instrument...
Zusammenspielen wäre an sich glaube ich nicht das Problem (üben aber bestimmt^^), ich begleite ihn ja jetzt schon des öfteren auf dem Klavier und es klingt einfach wunderschön...
Ich weiß nicht, vielleicht sollte ich wirklich ein paar Jahre verstreichen lassen... (dabei hab ich mich sooo drauf gefreut, aber naja, man kann nicht alles haben)

Schönen Tag noch...
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Ima
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ranunkel



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Anmeldungsdatum: 25.04.2008
Beiträge: 305
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BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 11:44
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Hallo Ima,
ich bin zwar absolut amusikalisch, aber da es sich ja um ein ganz grundsätzliches Problem handelt, gebe ich auch mal meinen Senf dazu:
Wenn bei deinem Sohn nicht besondere Probleme im Vordergrund stehen, sehe ich nicht, warum du auf deinen Wunsch verzichten solltest. Ich denke nicht, dass es Kindern schadet, zu erleben, dass andere mit weniger Aufwand zum Ziel gelangen können, denn das ist Lebensrealität. Er weiß ja, dass du beim Erlernen der anderen Instrumente schon den nötigen Fleiß aufbringen musstest, zumindest kann man es ihm doch klarmachen.
Was soll es nützen, eine schützende Mauer um ihn herum aufzubauen?
Wenn ich mich unbedingt mit Kalligraphie beschäftigen möchte, lasse ich das nicht sein, weil mein Kind gerade Schönschrift übt.
Außerdem musst du ja nicht zwangsläufig in Konkurrenz zu ihm das Instrument lernen..... und es steht ihm sicher frei, nach dem Cello ein anderes Streichinstrument zu lernen. Das geht dann bestimmt auch ruck-zuck!
Mütter dürfen auch das machen, wofür sie brennen!
LG ranunkel
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Ima



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Anmeldungsdatum: 21.03.2007
Beiträge: 1471
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 12:14
BeitragTitel:
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@Ranunkel:
So einfach sehe ich das nicht: Mir ist grundsätzlich einmal eine musikalische Bildung bzw da Erlernen eines Instrument bei meinem (wie auch bei anderen) Kind sehr wichtig, und ich bin sehr glücklich darüber, dass Kindchen von sich aus dieses eine für sich entdeckt hat; es scheint einfach sein Ding zu sein... Und ich möchte es ihm einfach nicht versauen, indem ich es ihm "wegnehme". Natürlich steht es ihm frei, ein anderes Instrument zu lernen, wenn er irgendwann meinte/denkt, dass das Cello doch gar nicht seins ist (was ich nicht glaube, denn er spielt und übt dafür doch zu gern), aber ich will nicht der Grund für diesen Schritt sein (keine Sorge, ich weiß, dass Du es nicht so meinst)...
Ich glaube, es ist schon wichtig, dass die Kinder etwas (egal, ob Hobby, Sport, Instrument etc) haben, bei dem sie sich von den anderen, vor allem den Erwachsenen und da vor allem von den Eltern abgrenzen können (wo es doch schon so vieles gibt, dass die Großen sowieso "besser" können)...
Klar sollen Mütter auch das tun können, wofür sie brennen (und oh ja, ich würd ja so gern... aber es stimmt auch, an sich hab ich es ja nicht eilig), aber mir ist es doch auch wichtig, dass den Kindern das "erhalten" bleibt, wofür sie Feuer gefangen haben... Smile
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Ima
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ranunkel



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Anmeldungsdatum: 25.04.2008
Beiträge: 305
Wohnort: Schleswig-Holstein/nahe Kiel

BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 13:25
BeitragTitel:
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Hallo Ima,
ich meine es tatsächlich nicht böse und ich habe auch schon im Interesse meiner Kinder auf einiges, was ich gerne getan hätte, verzichtet. Aber ich denke auch, dass man als Mutter (und im besten Falle Wegweiser fürs Leben) verpflichtet ist, vorzuleben, dass man zu sich selbst auch gerecht sein muss.
Wie du schreibst, hast du lange auf diese "Belohnung" hingearbeitet und sie dir verdient. Bestimmt hast du auch schon mal davon erzählt und dein Sohn hat das mitbekommen.
Psychologisch gesehen setzt du ihn möglicherweise unter Druck, wenn er nun statt dir deinen Traum verwirklichen darf..... Und du würdest so gerne.....?
Das kannst du vermeiden, wenn du es einfach tust, denke ich. Das ist doch kein "Wegnehmen"! Musik wird bei euch doch sowieso einen großen Raum einnehmen!?
Im Übrigen bin ich durchaus deiner Meinung, dass musikalische Bildung für Kinder wichtig ist. Dein Sohn hat bestimmt die denkbar besten Voraussetzungen, dass das gelingt.
LG ranunkel
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scout




Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1774
Wohnort: ba-wü

BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 14:19
BeitragTitel:
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hi ima,

du könntest es wirklich mal ausprobieren, dir von ihm das cellospielen "beibringen" zu lassen. für ihn hat das den effekt, dass er sich selbst gedanken darum macht, wie er irgendwas umsetzt, und die rollen sind mal umgedreht.

wenn ihr ein gutes verhältnis miteinander habt und sowas nicht in ein machtspiel ausarten kann, finde ich das ganz gut. ich hab das neulich mit einer meiner kleinen schülerinnen mal ausprobiert, wo es zu hause krach gab zwischen ihr und ihrer mutter (wegen des übens). für die mutter war es eine gute erfahrung, zu sehen, wie schwierig dqs geigen ist, und das kind musste sich genau überlegen, wie sie es erklärt und die mutter anleitet, die geige richtig zu halten und die finger richtig aufzusetzen.

war ganz spannend zu sehen, wie genau diese kleine schülerin das noch wusste, wie ich es ihr in den ersten stunden erklärt hatte. aber gut funktionieren tut sowas nur, wenn der generelle respekt zwischen kind und mutter in ordnung ist. das scheint ja bei euch so zu sein, deshalb isses sicher einen versuch wert.

so ganz aufgeben musst du den traum vom cello nicht. ihr könntet vllt vorab eine art vertrag schließen, bei dem die punkte festgehalten werden, die ihn stören WÜRDEN, falls du auch cello anfangen würdest:

1. es ist klar, dass ein erwachsener schneller lernt als ein kind. das ist normal und bedeutet nicht, dass das kind zu langsam lernt
2. mutter hält sich beim üben des sohnes raus
3. sohn ist für seine fortschritte selbst verantwortlich und wird nicht an der mutter gemessen
4. duospielen darf gerne sein, wenn beide es wollen, muss aber nicht
5. etc

ich würde ihn damit nicht überfahren. wenn du es wirklich willst, dann könnt ihr euch viellcith einigen, wenn er sich an den gedanken gewöhnt hat.

gruz
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eva
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Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1137
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 19:51
BeitragTitel:
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Hallo Ima,

ich wäre auch eher vorsichtig - kommt aber auf das Kind an.
Meine Kleine verträgt es z.B. ganz schlecht wenn jemand hört, dass sie Fehler macht oder ein Stück noch gar nicht kann. Deshalb übt sie auf unserem Digitalklavier am liebsten mit Kopfhörer. Mir war es früher extrem unangenehm, wenn ich mich am Klavier (als Nebenfach) abgequält habe, während mein Bruder schon ziemlich gut gespielt hat.
Irgendwie ist das weniger schlimm, wenn niemand sonst diese Instrument spielt.

Bei einem Streichinstrument könnte ich mir vorstellen, dass es unangenehm ist, wenn man zwar hört, das der Ton unsauber ist, es aber selber nicht hinkriegt und Mama schafft es locker.

eva
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rodi




Anmeldungsdatum: 12.01.2007
Beiträge: 138

BeitragVerfasst am: 18.02.2009, 20:02
BeitragTitel:
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Hallo ima,

mir gefällt die Lösung mit dem Vorsprung gut. Er lernt jetzt, vielleicht 2 Jahre?, vor und dann fängst Du an.

Ich finde es macht keinen großen Unterschied, ob Du mit (Achtung, Schätzung im Blindflug) 35 Jahren anfängst oder mit 37.


LG, rodi
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