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Freundeskreis netter Leute mit schlauen Kids
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*hmpf*


 
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Freundeskreis netter Leute mit schlauen Kids Foren-Übersicht -> Ernster Plausch
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BigBird



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.10.2007
Beiträge: 701
Wohnort: Main-Kinzig-Kreis

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 13:42
BeitragTitel: *hmpf*
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http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,617440,00.html

Viele Grüße,
Christine
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BigBird
D. 06/01, R. 12/02, T. 10/04
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jenny
Administrator



Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 5112
Wohnort: Krefeld

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 13:58
BeitragTitel:
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viel mehr als dir, fällt mir dazu auch nicht ein!!
Ich winde mich hier etwas- einerseits teile ich diese Beobachtung absolut, dass plötzlich alle Welt hb Kinder hat, auch ich wohne in einer Ecke wo jedes 4. Kind den Stempel bestimmt verdient hätte ;) .

Andererseits bringt uns das nicht weiter. Dass eine Hochbegabung nämlich Probleme mit sich bringen kann, ist eine Tatsache und in solchen Situationen muss eben auch geholfen werden.

Ach wat schwierig!!!

Ich muss den Artikel nochmal lesen...

jenny
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Niveau ist keine Gesichtscreme und Stil nicht der obere Teil des Besens......

Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.

jenny
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sun
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Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 2614
Wohnort: Rheinland

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 14:30
BeitragTitel:
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Tja, in dem Artikel geht es ja nun größtenteils um Möchtegern-Hochbegabung... über Hochbegabte selbst sagt er nicht wirklich was aus...

Was ganz unten noch zur schulischen Förderung gesagt wird, dem kann ich allerdings zustimmen...
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LG sun mit Naseweiß (*3/9Cool, PeterPan (*6/99) und TigerLily (*6/05)
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Online
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.07.2008
Beiträge: 763
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 15:00
BeitragTitel:
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Sensibles Thema....

Allerdings fest steht 2% der Kinder ist hb, also jedes 50. Kind. Nehme ich mal eine Klasse mit 25 Kindern an, so ist in jeder 2. Klasse ein Kind mit hb. Warum soll ich da keine hochbegabten Kinder kennen?

Wiederum ist vielen, die von einer "Hochbegagung ihres Kindes" sprechen, die wirkliche Definition nicht bekannt und stösst damit unangenehm auf.

Für schlechtes Benehmen als Erklärung die Hochbegabung des Kindes zu nehmen, ist der leichte Weg. Obwohl ich gestehe, ich neige manchmal auch dazu.
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LG Anja

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda
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sue
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2134
Wohnort: wo der frische Wind weht...

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 16:03
BeitragTitel:
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Soll ich mal ehrlich sein?

Mir spricht der Artikel aus der Seele.


daumen sue
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sue
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murkel



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.05.2008
Beiträge: 144
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 16:54
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Hi Sue,

ich habe nur gegrinst, weil ich einige der Genannten kenne ;)
Man/Frau kann auch das Thema für sich zu hoch hängen.... egal ob Kind hb oder nicht, Erziehung sollte vom Elternhaus kommen . Leider habe ich in letzter Zeit so viele Situationen erlebt, wo die Eltern nur ausgetrickst wurden und sich auch austricksen ließen - ach was ist er KLUG... klaro...;(

vermutlich liegt das aber wirklich nur daran, dass jeder sein Kind "hoch" testen lassen will... und wenn man bedenkt, wie oft einige Kind testen lassen, funktioniert das auch, denn alleine ein LErnerfolg von bis zu einer halben Standardabweichung ist dem Lernerfolg dann zuzurechnen...ach nee... und mit jedem Mal wird es etwas mehr... denn lernen tut jeder bei Tests, auch wenn der Test ohne Korrektur abläuft und man unwillig ist...
schon spannend :) allein das Thema Lernen in die Testauswertungen zu nehmen. Eigentlich sollte man dann die Tests höher fahren, das Lernen einkalkulieren und dann sieht man wirkliche Fähigkeiten nur noch bei den HBs, weil bei den anderen 98 % eben die Lernkurven dann irgendwo auf dem Level stehen bleiben.... würde auch den Psychos noch mehr Umsatz generieren, leider gibt es diese Tests noch nicht...

lg
Murkel
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Undercover
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 1711
Wohnort: Brandenburg

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 18:32
BeitragTitel:
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Ich teile die Einschätzung des Artikels über die steigende Zahl von Möchtegern-Hochbegabten. Das Problem ist nur die Alarmglocke, die dann auch schrillt, wenn Eltern ihr - tatsächlich - hochbegabtes Kind outen. Es könnte ja schließlich auch Einbildung sein, nicht wahr, und die Probleme in der Schule könnten ja schließlich auch schlicht durch Erziehungsmängel verursacht sein, nicht wahr - und flugs muss man sich nicht weiter kümmern um ein Kind, dessen Eltern Hochbegabung vermuten...

Ich hätte mir gewünscht, dass genauer getrennt wird zwischen den tatsächlichen, getesteten HBchen und ihren Problemen einerseits, den vermuteten HBchen andererseits, bei denen der Test noch aussteht, und den fälschlich-für-HBchen-Gehaltenen zum Dritten.

Undercover
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NinaHH
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Anmeldungsdatum: 24.01.2007
Beiträge: 1033
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 21:26
BeitragTitel:
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hmm.

Der Artikel ist inhaltich ja nicht ganz falsch und wird in den letzten Absätzen auch noch ein bisschen ausgewogen.

Aber ich finde es bitter, wie hier Personen, die sich offenbar als Interviewpartner zur Verfügung gestellt haben, verhöhnt werden indem deren Zitate in Zusammenklang mit nachstehenden Expertenmeinungen lächerlich gemacht werden. Und das unter deren richtigen Namen (ich habe mal gegoogelt) - das ist ja auch für die Kinder nicht witzig.

Aber Polemik lässt sich offenbar gut verkaufen. Da freut sich ja auch fast jeder mit: die, die ihre Kinder zu unrecht für hochbegabt halten, sind natürlich immer die anderen... p


Viele Grüße von Nina
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jutta
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 19:21
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Ich finde es schwierig. Der Artikel gibt eigentlich das wieder, was ich auch bei uns hier immer wieder beobachte. Eltern, die ihre Kinder für so besonders halten, dass sie sich nicht mehr trauen, sie zu erziehen, ihnen vieles durchgehen lassen und sich selber vom Sprößling erziehen lassen. Die selber nicht wahr haben wollen, dass sie ihre Rolle als Vorbild, Erzieher, Erwachsener abgeben, sich unglaubwürdig machen und sich vorführen lassen. Und das alles noch mit der ach so tollen Begabung begründen. Das einzige Vorbild, was sie sind, ist die beratungsresistente Haltung, die sie wohl eher vom Kind übernommen als dem Kind vorgelebt haben.... surprise motz

Letztlich ist es dann meist eine gefühlte Hochbegabung. Die gilt aber nicht, wenn ich besondere Behandlung für hb Kinder einfordere. Solange ich keinen Test nachweise, sollte ich mich hüten, mit dem Wort Hochbegabung hausieren zu gehen.

Ich habe auch kein Verständnis für Tests, die mit nicht mehr validen, veralteten Instrumentarien durchgeführt werden, ein falsches Ergebnis präsentieren und wieder ein "hochbegabtes Kind mehr" in eine Förderfalle schubsen, die die Eltern gern anleiern, um ja nichts beim Potenzial des Kindes zu verpassen. Bei einem aktuellen Test würde sich nämlich dann das Bild leider zu Ungunsten des Kindes (bzw. eher der Eltern) verschieben (zu Gunsten des Kindes, das vielleicht nicht mehr ständig überfordert wird).

Ich könnt mich grad aufregen... motz
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Billy
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 1862

BeitragVerfasst am: 10.04.2009, 10:27
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Mir geht's auch irgendwie hmmpf
Einerseits finde ich diesen Artikel unausgegoren und populistisch, und so wirklich verstehe ich nicht: was will der Autor uns damit sagen megasmile
Andrerseits war mein erster Gedanke dazu : Ja, genau so ist es.
Ich kann das auch bei uns im Ort gut beobachten, und auch im WWW gibt es genug Beispiele, wo KiGa Kinder anhand von Checklisten von den Eltern als HB gefühlt werden,
und wenn der erste Test das nicht bestätigt, wandert man weiter.
Verhaltensproblemen wird nicht auf den Grund gegangen, sondern sie mit hb begründet.

Aber auch ich kenne in meiner näheren Umgebung, und außerhalb des www ( also Eure zähle ich nicht mit ) und hb - Vereinen, einige gestetete hb Kinder/Jugendliche , also schon mehr, als die eigentlichen 2%.
Hier muss es irgendwo ein Nest geben. green

Was mich ein bißchen nervt, ist das Negieren von Schulproblemen bei echten HBs.
Ich erlebe das hier selber, dass mein Sohn ( >130) nicht so gute Noten schreibt und lange nicht so erfolgreich ist wie seine eine Schwester (< 130). Obwohl er lernt.
Er wird jetzt in der Oberstufe besser, vielleicht weil mehr eigenverantwortliches lernen gefragt ist und die naturwissenschaftlichen Fächer anspruchsvoller werden ( Mathe, Physik, ) .
Manches spricht für mich dann doch wieder für Unterforderung ( das böse Wort devil )

Ansonsten bin ich ganz bei Undercover und Jutta

Grüße

Billy
_________________
Zwillinge, man gönnt sich ja sonst nichts !

Billy
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Schlendriane



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.12.2008
Beiträge: 104

BeitragVerfasst am: 10.04.2009, 11:34
BeitragTitel:
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Dieses "Phänomen" gibt es bei uns nicht. Ich habe im kompletten Umfeld nur 4 Kinder (mein eigenes eingeschlossen), davon kenne ich 2 kaum. Ausser meinem sind alle getestet.

Es gibt hier wohl auch eine Elterngruppe, aber die scheint eher klein zu sein (ich kenne diese Gruppe nicht).

Jedoch finde ich im www (hier ausgenommen) immer wieder Eltern die anhand von kleinsten Anzeichen gleich denken ihre Kinder wären hb. Ich könnte mich dann auch immer kringeln, wenn andere ihnen dann gleich raten testen zu lassen.

Aufregen kann ich mich nicht über diese Thema. Es gibt sicher Dinge in meinem Leben über die ich mich weitaus mehr aufregen kann ;)

Ich verstehe allerdings nicht, warum eine Hochbegabung (ob sie nun existiert oder nicht) Eltern davon abhält ihre Kinder zu erziehen.

Sicher gibt es "schwierige Kinder", Kinder mit schwerwiegenden Problemen usw. Aber genau diese Kinder brauchen Erziehung, Grenzen, einen roten Faden in ihrem Leben oder sehe ich das so falsch?
_________________
schlendriane
L.(er, 06/97)
T.(er, 08/02)
H.(sie, 12/04)
G.(sie, 09/07)
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