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Petra72



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.08.2009
Beiträge: 5
Wohnort: Osthessen

BeitragVerfasst am: 14.08.2009, 16:20
BeitragTitel: Was meint ihr dazu???
Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich bräuchte mal einen Rat von euch.Meine Tochter Quasselstrippe ist 7 Jahre alt,wurde mit 5 3/4 Jahren eingeschult und ist bei der schulärtzlichen Untersuchung als HBchen aufgefallen (ZUM GLÜCK war die Ärztin so super kompetent).
Sie ist mittlerweile getestet.Nirgends unter Prozentrang 96. IQ von 137.
Tja,es ging dann im August ´08 in die Schule,wo sie erst sehr ausfallend gegenüber den Lehrerinnen war.Die wollten sie zurück in den Kindergarten schicken,weil Quasselstrippe angeblich überfordert war.Überfordert beim "wöchentlich ein Buchstabe lernen" nein
Sie konnte lesen uns schreiben und die Schule wusste das,trotzdem musste sie in diesem Tempo mitmachen.Ich zum Schulpsychologen.Er meinte,das wohl eindeutig eine Unterforderung bestehen würde.
Es wurde etwas differenziert unterrichtet,aber die Lehrerin ging nicht gut auf die Situation ein.
Zum Halbjahrswechsel durfte Quasselstrippe dann in Mathe in die 2.Klasse springen.Den Stoff hat sie in 3 Wochen Weihnachtsferien nachgeholt und hat dann in den kommenden Arbeiten 3,2,2 geschrieben.Für mich bombig,sie selber war aber nicht zufrieden in dieser Klasse,da sie im Kopfrechnen zu langsam sei und sie sich als schlechteste der Klasse gefühlt hat.
Feedback der neuen Lehrerin:Die Sonderposition von Quasselstrippe wäre so garnicht ihr Ding.Sie hat Quasselstrippe leider nie unterstützt.
Also ging Quasselstrippe dann wieder in ihre Ursprungsklasse zurück.Das wollte sie auch.
Hätte sich die Lehrerin mehr Mühe gegeben,dann wäre Quasselstrippe bestimmt komplett gesprungen.
Nun kommt sie in die 3.Klasse und es läuft soweit ganz gut.Fast nur Einser im Zeugnis,2 Zweien.Ich habe aber das Gefühl,das sie nur auf Sparflamme läuft.In ihr steckt so viel Lernwillen,den sie in der Schule nicht ausleben kann.
Nun endlich meine Frage:
Soll ich die Lehrerin nochmal auf differenzierten Unterricht ansprechen?So fällt ihr jetzt alles zu,aber sie muss sich nicht anstrengen,lernt das Lernen nicht und kommt nicht mal ansatzweise an ihre Grenzen.
Sie ist voll unmotiviert, hat Hummeln im Hintern(keine ADS oder ADHS)
und will nicht lernen sondern gleich alls können.
In ihrer Freizeit geht sie reiten,zum Kinderturnen und zum Klavierunterricht.
In unserer Gegend gibt es auch garnichts für wissenshungrige Kinder.Keine Kinderuni,so gut wie keine Museen,keine Kurse für Kinder.Wir sind ein halbes Jahr jedes Wochenende nach Frankfurt gefahren(1 1/2 Std. einfache Fahrt),damit sie am Hochbegabtenzentrum Kurse belegen konnte.
Ihr absolutes Steckenpferd sind Dinosaurier,Steinzeit und Ausgrabungen.Berufswunsch(!) ist Paläontologe.
Wir unterstützen sie auch in ihren Interessen,aber ich habe das Gefühl,das es ihr nícht reicht.

Vielleicht habt ihr ja noch ein paar Tipps für mich.
Ich hoffe,der Bericht ist nicht zu durcheinander geworden und ih freue mich schon auf eure Antworten.
holla

Was ich einmal ohne schlechtes Gewissen oder Gedanken an die Meinung anderer tun möchte (bitte seht´s mir nach):
Jaaaaa,ich hab ein hochbegabtes Kind und ich bin so stolz auf sie.
Ich wollte einmal darüber jubeln können drugs
_________________
LG,Petra72


Zuletzt bearbeitet von Petra72 am 14.08.2009, 20:18, insgesamt einmal bearbeitet
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grünergeist
Quiz-Gewinnerin



Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 2644

BeitragVerfasst am: 14.08.2009, 19:00
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Zunächstmal ist es nicht zu unterschätzen, wenn deine Tochter sich in ihrer Klasse wohlfühlt und gute Noten hat. Hat sie denn gute Freunde?

Ansonsten erinnert Deine Beschreibung sehr an mein Geistlein. Die ist ein Jahr älter (12/01 ;) ) und gesprungen, kommt also jetzt in die Vierte. Gegen die Langeweile und Unmotiviertheit hat das nicht geholfen, außer, daß sie einigermaßen gezwungen ist ein bißchen mehr zu tun und sich nicht nur darauf ausruht, alles zu können.
Wir haben hier in der Stadt viele Möglichkeiten zu Kursen, da blüht sie auch jedesmal auf, aber im Alltag hat sie bisher auch Sport und Musik. Sie hört gerne diverse "Bildungs-CDs" (Was ist was, Kinderuni, Dichter für Kinder uä) aus allen Wissensgebieten, aber die Schule bleibt das Hauptproblem, dagegen hilft bisher kein Nachmittagsprogramm.

Wie wäre es noch mit Ferienkursen um ähnliche Kinder kennenzulernen?
_________________
Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist
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Petra72



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.08.2009
Beiträge: 5
Wohnort: Osthessen

BeitragVerfasst am: 14.08.2009, 20:29
BeitragTitel:
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Hallo grünergeist!

Das das bitte,bitte nicht verkehrt verstanden wird:Ich bin auch grundsätzlich sehr zufrieden mit den Leistungen meiner Tochter.Es geht mir wirklich nur drum,das ich ihre innere Unruhe spüre,dieses lernenwollen aber nichts angeboten bekommen.
Sie hat eine beste Freundin,eine gute Freundin und mehrere lockere Freundschaften.
Es gibt hier bei uns eine Kinderakademie.Dort werden Kunstkurse angeboten.Grundsätzlich ok,aber Quasselstrippe würde lieber was für den Kopf machen.
Ansonsten haben wir noch das Naturkundemuseum in Kassel,das bei uns in der Nähe ist.Dort gibt es hin und wieder Kurse.Fahren wir auch ne dreiviertel Stunde hin.Ist also nicht regelmäßig möglich.

Mal sehen,wie es weitergeht.
Wir als Eltern werden unser Bestes geben,um sie zu unterstützen.
_________________
LG,Petra72
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UBI



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 14:08
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Hallo Petra,

die Situation kennen wir auch (inkl. "missglücktem" Sprung mangels Untertützung der aufnehmenden Lehrerin).

Meine ehrliche Meinung: lass es, wie es ist. Zum Ausgleich: Hobby suchen (Musik, Pfadfinder, Sport, was immer bei euch geht) und abbonier ihr eine Zeitschrift, in der sie spannende Dinge, die sie sonst interessieren lesen kann (Geolino z.B. lass dich vielleicht mal von einem Zeitschriftenhändler beraten). Und überhaupt: lesen, lesen, lesen.

Deine Tochter muss langsam lernen, Dinge in der Schule selbst einzufordern, denn sonst glauben die Lehrer immer, die Eltern würden das Kind drillen. Wenn sie das nicht möchte (also den Lehrer mal selber ansprechen, ob sie nicht etwas anderes machen kann), und das wollen viele Mädchen nicht, dann lass sie einfach. Die Stellung in der Klasse wird für Mädchen nicht leichter, wenn sie eine Sonderrollen bekommen.

Gruß

Ubi
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Ubi mit C. (Sommer 99)
Jeder nach seinen Möglichkeiten!
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.07.2008
Beiträge: 763
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 16:19
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Hallo Petra,

"Quasselstrippe" und Hummeln im Hintern haha , du redest wirklich von deinem Kind und nicht von unserer Tochter???? Selbst das Alter stimmt...

Allerdings läuft bei uns schulisch alles in geordneten Bahnen. Sie besucht eine altersgemischte Mintessorischule, da fällt der Vorsprung nicht so auf. Die Kinder können eben ihren Neigungen entsprechend auch schneller lernen. Daher besteht bei uns kein Bedarf mit der Lehrerin zu sprechen.

Damit sie ihr lebhaftes Wesen austoben kann, gibts hier 2 x die Woche Schwimmen im Verein. Für freie Kapazitäten Klavier und Flöte.

Unser Kind ist lebhaft, allerdings nur bei Langeweile... denn wenns spannend ist, kann sie stundenlang sich konzentrieren. Man muss nur das richte Thema finden. Was interessiert dein Kind? Hier dreht sich gerade alles um Anne Frank. Ist ja auch nicht gerade ein typische Thema für noch 7jährige...

Gibt es eine Biblothek in der Nähe? Da kann man gemeinsam stöbern und sich interessante Bücher entleihen. Oder gemeinsam mit Freunden unter Leitung von Eltern (z.B. du) ein Projekt erarbeiten - z.B. Bäume im Wald oder Zirkus oder oder oder. Das macht Spaß, man lernt nebenbei und Langeweile kommt auch nicht auf.
_________________
LG Anja

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda
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Sigiruna
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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Beiträge: 898
Wohnort: nicht mehr Nordfriesland!!!!

BeitragVerfasst am: 16.08.2009, 13:41
BeitragTitel:
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Moin Petra winkie

Nachdem mir eben - quasi als Begrüßung bei der Rückkehr aus dem Urlaub - der Computer abstürzte, als ich eine Antwort verfasste, noch mal ganz kurz:
Tolle Tipps kann ich Dir leider nicht geben, nur Mitgefühl, denn meinem Sohn ging es in der GS ganz ähnlich wie Deiner Tochter. Besonders während der 3. und 4. Kl. ödete ihn die Schule sehr an. Und die Lehrerin war zu unerfahren, um ihn (und seinen Freund) mit anregendem Zusatzfutter zu versorgen. Ich habe sie einmal daraufhin angesprochen und bekam als einzige Reaktion empfohlen, ihn springen zu lassen, was wir aus unterschiedlichen Gründen nicht taten. Danach wurde Söhnchen selbst aktiv, nicht unbedingt immer zu ihrer Freude, denn in seinen Spezialgebieten wusste er mehr als sie.

Nachmittagsprogramm gab es außer Fußballverein und Trompetenunterricht so gut wie gar nicht (Zivilisationsrandlage) und Söhnchen war dafür auch nicht zu begeistern, besonders bei langen Fahrstrecken. Er fand, er wolle sich nicht auch noch am Nachmittag im Auto langweilen. Lieber verbrachte er seine Freizeit mit seinem besten Freund, seinen Schwestern, ab und zu anderen Kindern, vielen Playmo-Männchen, Büchern und Buntstiften. Er hat archäologische Ausgrabungen im Garten unternommen (und sogar einige Scherben gefunden), Schulbücher für seine Stofftiere geschrieben ...

Im Nachherein stellt es sich als richtig heraus, dass wir auf zusätzliche außerschulische Förderung verzichtet haben. Sohn hat gelernt, sich zu beschäftigen, auch wenn er nicht berieselt wird. Er hat viel Phantasie und Ausdauer und ein breitgefächertes Interessengebiet. Selbst aktiv werden zu müssen, hat seinem Selbstbewusstsein gut getan.

LG Sigiruna
_________________
Sigiruna
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Sohn 6/93, Dozent; Töchti 2/96, Mathemaster in Arbeit; Tertia 7/98, Studium
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pfote96



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 51
Wohnort: Nds

BeitragVerfasst am: 20.08.2009, 09:43
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

[quote="UBI"]

Deine Tochter muss langsam lernen, Dinge in der Schule selbst einzufordern, denn sonst glauben die Lehrer immer, die Eltern würden das Kind drillen. Wenn sie das nicht möchte (also den Lehrer mal selber ansprechen, ob sie nicht etwas anderes machen kann), und das wollen viele Mädchen nicht, dann lass sie einfach. Die Stellung in der Klasse wird für Mädchen nicht leichter, wenn sie eine Sonderrollen bekommen.

Gruß

Ubi[/quote]

Das unterschreib ich! Genauso sieht es auch unsere KL. Wenn Sohnemann fordert bekommt er, wenn nicht, dann will er wohl auch nicht. Allerdings erfahren wir von unserer Kl und einer weiteren Fachlehrerin mehr Verständnis seit das Ergebnis des Tests bekannt ist. Die Fachlehrerin in dessen Bereich Sohnemanns IQ bei 141 surprise lag, rief mich daraufhin an, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Gut, mehr "Futter" hat er dadurch nicht erhalten, aber mehr Verständnis und komischerweise eine viel bessere Note im Sozialverhalten.... daumen
_________________
Liebe Grüße von pfote96
mit den Kids: Sohn (07/00), Mädels (07/02)
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Petra72



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.08.2009
Beiträge: 5
Wohnort: Osthessen

BeitragVerfasst am: 21.08.2009, 06:40
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Vielen Dank für eure Antworten.
Ich bin jetzt einen anderen Weg gegangen.Ich habe Anfang der Woche an das Kultusministerium geschrieben und dem Herrn Diehl dort allgemein mal gesagt,wie es um die Hochbegabtenförderung bei uns im Kreis aussieht.Ich bekam auch sehr schnell eine Antwort von ihm,die da lautet:
Ihm ist das Problem diesbezüglich sehr wohl bekannt,denn unser Lankreis und der direkt anschliessende sind die Schlusslichter in ganz Hessen in Bezug auf Hochbegabtenförderung.Bei uns gibt es lediglich 3 Gütesiegel-Schulen.Eine Grundschule,eine Gesamtschule und ein Gymnasium (40 km von uns entfernt,mit dem Bus 1 1/4 Std. Fahrt).In Kassel gibt es derer 13 !!!
Er meinte,das es der Hilfe von betroffenen Eltern vor Ort bedarf,die ortsansässigen Schulen "wachzurütteln".Sprich,man sollte einen Infoabend veranstalten,zu dém Lehrer,Rektoren und Interessierte kommen können/eingeladen werden.Herr Diehl käme sehr gern,um einen Vortrag zu halten,ebenso Herr Prof.Rost von Brain/Marburg.
Hört sich doch soweit ganz gut an.Ich habe gestern dann an unsere erste Kreisbeigeordnete geschrieben,ihr den Sachverhalt geschildert und sie um Mithilfe zur Planung eines solchen Abends gebeten. Mal sehen,ob wir was auf die Beine stellen können.
Wie gesagt,ich habe das alles allgemein gehalten,habe unsere Schule zwar erwähnt,aber keine Details über Lehrer oder ähnliches.Ich will denen ja auch nicht in den Rücken fallen.Gäbe nur böses Blut.
Aber vielleicht gibt es einen solchen Infoabend und die Lehrer unserer Schule gehen hin.Ich würde auf jeden Fall die KL meiner Tochter persönlich einladen.Wäre toll,wenn sie käme.

Danke nochmal für eure hilfreichen Antworten.
_________________
LG,Petra72
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SilR




Anmeldungsdatum: 07.03.2005
Beiträge: 1998
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.08.2009, 08:43
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Petra72 das schlusslicht in der Hochbegabtenförderung in hessen sind definitv wir - Aussage des schulamtes (und hier ist wirklich gefahr in Verzug, da das Kind sich schon selber verletzt und von Marburg bescheinigt wurde, dass was getan werden muss) "Es ist ihr problem, wir sind überlastet und können ihnen nicht helfen - Klar haben sich gesetzlich einen Anspruch, aber klären sie das mit der Schule"
Ja und wenn die Schule damit ein Problem hat - immerhin wurden jetzt auf mein Drängen endlich mal Fordermaterialen für die komlette schule angeschafft - da gabs bis jetzt weder ein Konzept noch Materialien.
Es gibt hier nur 1 Gütesiegelgrundschule in der nächsten größeren Stadt, welche dazu eine unbezahlbare Privatschule ist und 1 katholisches Gütesiegelgymnasium
auf dem Sowohl Eltern wie auch schüler extrem eingebildet sind (ich hab gerade häufiger mit denen zu tun)

Übrigens hatten die Lehrer unserer Schule vor kurzem einen Infoabend dazu, naja, dazu sagen muss ich nix.
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jutta
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 21.08.2009, 13:57
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Auf Gütesiegelschulen kann man auch nicht bauen. Die Homepages sind gern damit geschmückt, aber wirklich praktiziert im Sinne unserer Kinder wird es eher selten. In der Regel sind Hochleister die Adressaten der Förderung. motz
Dafür gibt es dann aber auch Schulen, die das Kind im Auge haben und ohne viel Tamtam helfen und fördern.
Ich würde auch nicht zu viel Hoffnung in einen Infoabend für Pädagogen legen, es kommen meist nur die, die sowieso schon Interesse und Engagement dazu haben, die, die kommen sollten, haben meist keine Zeit/Lust. Aber ein Versuch ist es wert, erzähl doch mal, wenn es soweit ist.
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Jutta
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