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testen oder nicht?


 
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janett2



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 16.05.2007
Beiträge: 125
Wohnort: Main-Taunus-Kreis

BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 22:33
BeitragTitel: testen oder nicht?
Antworten mit Zitat

hallo,
heute hatte ich ein elterngespräch im kiga. es lief echt super, die kleine ist beliebt bei fast allen kindern ist sehr umgänglich und hat eine nette freche art (die kennen sie zu hause nicht devil ) alles super also :)
die erzieherin meinte dass sie extrem viel weiss und auch ständig altersuntypische sachen wissen will (weiter in die tiefe geht) und mir doch dringend rät, sie testen zu lassen, da sie ja 2010 in die schule kommt (wir haben die eingangsstufe alle kinder gehen schon mit 5 Jahren)
der kinderarzt hatte es auch schon geraten.

bisher dachte ich immer für was??? sie ist glücklich, fragt nach wenn sie was wissen will. was bringt der test? ich glaub nicht dass sie momentan großes förderproramm braucht, dass was sie wissen will fragt sie kopfkratz

die erzieherin meinte es wäre wichtig um in der schule richtig mit ihr umgehen zu können.
ist es nicht sinnvoll erstmal abzuwarten wie es in der schule wird vielleicht fühlt sie sich ja wohl und ihr wird nicht langweilig oder sonst was
ich nehm sie eh wie sie ist, mir bringt der test eh nichts
was meint ihr? wie wichtig ist diese gewissheit dieses "schwarz auf weiss" ?
wo muss ich hingehen? wie läuft so ein test ab ? was kostet sowas?
achso sie ist fast 4 einhalb Jahre

ich hoffe ich hab jetzt nicht zu durcheinander geschrieben drugs
_________________
liebe grüße
Janett und Lisali (06/05) im Kindergarten
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Tar-Miriel
Sponsor 2010/2011


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 5260
Wohnort: Südhessen

BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 23:09
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Hallo janett, winkie

nicht hauen green , aber was bringt Euch der Test zum jetzigen Zeitpunkt so ohne Not?

Im Kindergarten scheint es Ihr ja recht gut zu gehen, d. h. die Erzieherinnen gehen auf sie ein und sind sensibilisiert. Ihr habt eine offene Eingangsstufe, von der wir zu Einschulungszeiten der Mittleren geträumt haben, weil es sie am südlichen Ende des Schulamtsbezirks drugs nicht gibt. Vielleicht habe ich ja irgendwelche Infos verdrängt, aber Probleme sehe ich bei Euch momentan keine, die eine Testung zum jetzigen Zeitpunkt erforderlich machen würden. Tests in diesem Alter werfen häufig mehr Fragen auf als sie wirklich beantworten, zumal Test zu einem späteren Zeitpunkt meist aussagekräftiger sind.

Mir stellt sich die Frage, was ein "profilaktischer" Test jetzt später in der Schule bringen soll. Wer weiß, vielleicht fühlt sich Deine Tochter dort sehr wohl, erwischt eine sehr gute Lehrkraft und hat eine schöne - vielleicht automatisch kürzere - Grundschulzeit.

Unsere Erfahrung mit Tests in diesem Alter:

Der Große wurde in diesem Alter zum ersten Mal getestet. Die vielen Fragen, die dieser Test aufwarf, haben mich schließlich ins Internet zur Recherche geführt, was irgendwann in diesem Forum endete. green
Der Test war trotz der nicht immer einfach GS-Zeit nicht verwertbar, weil sich die Rahmenbedingungen trotz Test nie geändert hätten. Außerdem liefert ein Intelligenztest bei ihm auch heute nur die halbe Wahrheit und gibt keine vollständige Antwort auf seine Probleme und unsere Fragen.

Wir haben das bei unserer Mittleren erlebt, die eine tolle KL hatte, die super differenziert hat, so dass sie jedem Kind gerecht wurde. Zufällig trafen sich in dieser Klasse 3-4 "sehr clevere" Kids, für die diese Zeit überhaupt kein Problem war - im Gegenteil. Den Test, der wegen der Entscheidung über eine vorzeitige Einschulung gemacht wurde, hat keinerlei Verwendung gefunden. Es gab keinerlei Probleme.

Meine bestimmt sehr clevere Jüngste (3. Klasse) erlebt gerade eine tolle GS-Zeit mit extrem viel Förderung durch eine sehr aufmerksame KL, die genial differenziert, so dass sie sich auch in einer eher mittelmäßigen Klasse wohlfühlt und selten langweilt. Wenn wir irgendwann mal an einen kritischen Punkt kommen sollten, werden wir sie testen lassen. Bisher hätte ein Zahlenwert - wie hoch oder niedrig auch immer - nichts geändert. Ich hoffe, dass es so bleiben wird. drugs
Sollte das nicht der Fall sein, ist sie jetzt auch im Alter aussagekräftigerer Tests.

Ich bin gespannt was die Zukunft noch so bringt - hoffentlich nur positive Überraschungen. green

Was würde ein Test in Eurem Fall ändern?

Liebe Grüße
Tar-Miriel
_________________
"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht." - Aus Sambia
Tar-Miriel
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oesb
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Anmeldungsdatum: 09.07.2007
Beiträge: 1532
Wohnort: Wankendorf

BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 23:26
BeitragTitel:
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Hallo,
ich befürworte immer einen Test, er bringt Sicherheit und Erleichterung, aber erst ab einem gewissen Alter. Gut ist es wenn das Kind schon die ersten 2 Schuljahre hinter sich hat. Sind aber alles nur persönliche Erfahrungswerte!
_________________
LG Oesb
mein Steckbrief
Bitte beachtet auch die Stammtischdaten für Hannover! Immer der erste Sonntag im ungeraden Monat!!!
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 08:30
BeitragTitel:
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Hallo janett,

dein Bauchgefühl scheint dir ja zu sagen, dass es nicht zwingend nötig ist. Zumal noch, wie Tar auch schreibt, in diesem Alter nur eine Tendenz zu erkennen ist. Hör auf dein Bauchgefühl und warte ab. Es würde sich nichts ändern, höchstens hätten die Erzieherinnen eine (kostenlose und arbeitsfreie) Bestätigung ihrer Vermutung. Wenn es mehr die Erzieherinnen interessiert, können diese auch ein Entwicklungsprofil machen. Ich arbeite da mit einer guten Tabelle, davon gibt es auch andere.
Ist es bei euch nicht auch Pflicht, eine Entwicklungsdokumentation zu führen wie in NRW? Da hätte man doch gleich eine Übersicht.

Was es kostet? Ein paar hundert Euro, außer beim Schulpsychologen, aber die sind nicht unbedingt auf Hochbegabung ausgerichtet. Dort bekommt man auch keine Unterlagen, nur ein Gespräch.

Spar dir das Geld für schöne Ausflüge oder Weihnachtsgeschenke. ;)

Lieben Gruß

Jutta
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Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99)
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grünergeist
Quiz-Gewinnerin



Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 2644

BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 22:36
BeitragTitel:
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Ich habe damals mit fünf testen lassen, weil es auch um einschulung in die zweite Klasse ging.
Da wir an einen Lehrer geraten sind, der immer beweisen wollte, daß das Kind nicht begabt und sozial gestört ist, weiß ich nicht, ob ich dem ohne Test standgehalten hätte. vielleicht hätte ich dem Lehrer doch noch mehr geglaubt. War eh schon zu viel.
_________________
Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist
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Susanna C.



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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 113
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 14:31
BeitragTitel: Abwarten und Tee trinken
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Hallo Janett,

wenn Du's noch aushältst, warte. Ich verstehe zwar nur allzugut, daß man selber wissen will, wie schlau der Nachwuchs ist. Machen wir uns nichts vor, wir sind alle superstolz auf unsere Kinder. Andererseits könnte ja auch vielleicht nicht das rauskommen, was Du erwartest. Gehst Du dann anders mit Deiner Tochter um?
Wenn es Probleme gibt, wenn sie in der Schule, gelangweilt ist oder auffällig, kannst Du das Geld immer noch ausgeben und dann wirklich mit einem aussagekräftigeren Ergebnis rechnen, als jetzt, wo sie wahrscheinlich noch nicht schreiben und lesen kann.
Ich hätte meinen Sohn nicht testen lassen, obwohl er mit 3 Jahren bereits alle "klassischen" Anzeichen zeigte. Erst als in der ersten Klasse riesige Probleme auftauchten und der Schulpsychologe ADHS vermutete, haben wir den Test gemacht. Dann auch von der Kasse bezahlt, weil ja indiziert. Jetzt fällt allen der Umgang mit ihm leichter, wir haben viel mehr Geduld mit ihm und fördern und fordern ihn ganz anders, und er selbst weiß jetzt auch, daß er nicht krank ist oder anders. Und es hilft bei ungläubigen Lehrern tatsächlich, wenn man das Ergebnis schwarz auf weiß hat. Da machte der Test also Sinn.

Ich benutze immer einen (allerdings sehr hinkenden) Vergleich: Ohne Ausschlag braucht's auch keinen Allergietest.

Hoffentlich hilft Dir das was,

LG, Susanna
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Jojoni



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2007
Beiträge: 264
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 15.11.2009, 19:30
BeitragTitel:
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Kommt Zeit kommt Rat.

Ein Testergebnis bringt Dir zum jetzigen Zeitpunkt nicht viel und in der Schule sollte man erst einmal abwarten und nicht schon mit einem Testergebnis wedeln. Da gibt es dann nämlich auch Lehrer, die diese Tests anzweifeln und Ergebnisse belächeln.O-Ton einer Lehrerin: Na wenn der hochbegabt ist, wie dieser Test es sagt, dann habe ich zehn bessere Kinder, die wenigstens machen was sie sollen. Wir haben Ende der 2. Klasse testen lassen, weil es Probleme gab und selbst als wir eine Erklärung hatten, wollte manch ein Lehrer es nicht hören. Wir haben dieser Schule dann den Rücken gekehrt.

Wenn also kein dringender Handlungsbedarf besteht, dann lasst es. Unser Jüngster ist als einziger nicht getestet und wir hoffen, dass es so bleibt und das wir vielleicht mal ein Kind haben, was nicht auffällig wird. Ich wünsche Dir, dass Du Glück hast und alles prima laufen wird.

LG Jojoni
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sun
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2614
Wohnort: Rheinland

BeitragVerfasst am: 15.11.2009, 20:02
BeitragTitel: Re: testen oder nicht?
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Hallo Janett,

ich stimme meinen Vorposterinnen zu, einen Test halte ich auch für unnötig.
Einen Test halte ich für sinnvoll, wenn
- das Kind Probleme in seinem Umfeld hat und man einen Rundumschlag an Tests macht, um das Problem einzugrenzen
- das Kind an besonderer Förderung teilnehmen möchte / soll, an der man nur mit einem Testergebnis teilnehmen darf
- man selbst oder irgendwelche Institutionen den Test möchten, um sich im Umgang mit dem Kind sicherer zu sein...

Schön, dass bei euch im KiGa alles so super läuft!
Genießt es, und wartet einfach ab, wie es mit der Schule läuft - dann kann man im Zweifel immer noch testen. Aber oft hilft ein Test nicht dabei, dass die Lehrer besser mit dem Kind umgehen können...


Ach und eine Frage kommt: Wieso kommt sie nächstes Jahr schon in die Schule, wo sie gerade erst 5 geworden ist? Ich verstehe unter "Eingangsstufe" eine gemischte Klasse 1-2, aber keine vorzeitige Einschulung? Wo gibt es ein generelles früh-einschulen? *gespanntbin*
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LG sun mit Naseweiß (*3/98, Studentin in NL), PeterPan (*6/99, dualer Student) und TigerLily (*6/05, 7. Klasse hb-Zweig)
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UBI



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 15.11.2009, 22:09
BeitragTitel:
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Die Eingangsstufe gibt es in Hessen. Da wird mit 5 eingeschult und der Stoff des normalen 1. SJs ist auf 2 Jahre verteilt. Damit tut man begabten Kindern allerdings nicht unbedingt einen Gefallen, weil das Tempo noch gebremster ist als im normalen 1. SJ. Da nutzt das frühere Einschulen dann auch nichts. Aber es hängt natürlich immer am jeweiligen Lehrer, auch, ob er das Kind springen lässt, was dann der normalen vorzeitigen Einschulung entsprechen würde.

Zitat:
In Hessen gibt es an circa 50 Grundschulen mit der Eingangsstufe, die die Jahrgangsstufe 1 ersetzt, eine Besonderheit. In diese Eingangsstufe werden Kinder aufgenommen, die bis zum 30. Juni das fünfte Lebensjahr vollenden. Sie werden dann innerhalb von zwei Jahren auf das Lernen in der Grundschule vorbereitet. Für sie dauert die Grundschule dann natürlich fünf Jahre. An die Eingangsstufe schließen sich die Klassen zwei bis vier an.


Quelle: http://www.studienkreis.de/service/schulsysteme/artikel/das-schulsystem-in-hessen.html

Gruß

Ubi
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Ubi mit C. (Sommer 99)
Jeder nach seinen Möglichkeiten!
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sun
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2614
Wohnort: Rheinland

BeitragVerfasst am: 15.11.2009, 23:11
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Ach, was es nicht alles gibt!
Danke für die Info!
_________________
LG sun mit Naseweiß (*3/98, Studentin in NL), PeterPan (*6/99, dualer Student) und TigerLily (*6/05, 7. Klasse hb-Zweig)
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janett2



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 16.05.2007
Beiträge: 125
Wohnort: Main-Taunus-Kreis

BeitragVerfasst am: 16.11.2009, 08:48
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

danke ubi winkie

ja genau so ist es, naja da bin ich mal gespannt wie es wird wenn wir glück haben sind die lehrer super und gehen gut damit um. (es gibt einige altersübergreifende angebote)
wenn wir pech haben ist die eingangsstufe genau das falsche und sie langweilt sich extrem in der schule traurig
naja einfach mal abwarten

danke für eure antworten
_________________
liebe grüße
Janett und Lisali (06/05) im Kindergarten
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rainbow



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Anmeldungsdatum: 04.10.2008
Beiträge: 21
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 02.02.2010, 22:20
BeitragTitel:
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Mein Sohn ist 5 einhalb und in der Vorschule. Den ersten Hinweis haben wir von der Ergotherapeutin bekommen, dass das Kind anders tickt, dann ist die Vorschullehrerin auch hellhörig geworden und kann es bestätigen und nun wird mein Sohn von der Schulpsychologin getestet.
Das dauert mehrere Wochen und im Februar wird mir dann das Testergebnis mitgeteilt.
Die Schule hat halt ein Interesse angemeldet, weil er sonst eher zu den auffälligen Kindern zählt (motorisch und Sozialverhalten)und sie wissen möchten, wie sie mit ihm umgehen sollen. Im Sommer kommt er jetzt in die ersten Klasse mit gerade 6.
Er rechnet (wenn er lust hat)das einmal eins und kann ganz kompleze Dinge erfassen. Wenn er sich alleine anziehen soll, dann legt er sich manchmal noch die Karten. Auch nicht immer ganz einfach Smile
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Tags
Garten, Kinder



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