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emibekka
Anmeldungsdatum: 04.03.2005 Beiträge: 81 Wohnort: Salzstadt in Niedersachsen
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Verfasst am: 15.12.2009, 12:51
Titel: Lesen vor der Schule |
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Hallo,
Mich würde mal interessieren,ob alle Kinder,die vor der Einschulung vollständig lesen gelernt haben überdurchschnittlich begabt sind.Gibt es dazu aktuelle Studien.
Bei meiner sporadischen Beratung kommen immer mehr Eltern,deren Kinder vor der Schule lesen .
Ich habe eben manches mal den Eindruck,dass das zwei paar Schuhe sind und sich so manches Elternpaar deswegen in die Thematik Hochbegabung verbeisst.
LG |
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jenny Administrator

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 5112 Wohnort: Krefeld
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Verfasst am: 15.12.2009, 13:01
Titel: |
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Ich denke man muss da unterscheiden zwischen denen, die es sich selber beigebracht haben und denen mit denen es geübt wurde.
Die erste Gruppe fragt halt nach einzelnen Buchstaben und versucht die dann anhand von Bilderlekika und Kleinkindbüchern zusammenzuwurschteln.
Bei der zweiten Gruppen übernehmen die Eltern den aktiven Part und üben ganz gezielt mit Erstleserlernmaterial.
Die erste Gruppe halte ich für sehr clever, die zweite Gruppe kann aber auch nicht ganz blöde sein, und zumindest dann lernen wenn es verlangt wird.
Nichtdestotrotz kann ich mir auch vorstellen, dass es Kinder gibt, die Hb sind aber weder zur Gruppe eins, noch zur Gruppe zwei gehörten.
Gruß,
jenny _________________ Niveau ist keine Gesichtscreme und Stil nicht der obere Teil des Besens......
Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.
jenny |
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June Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.09.2007 Beiträge: 281 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 15.12.2009, 13:56
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Hallo Emibekka,
ich bin mir ziemlich sicher, in einem der vielen HB-Bücher gelesen zu haben, dass fließendes Lesen vor der Einschulung früher mal ein wichtiges Kriterium für den V.a. Hochbegabung war.
So, wie Kinder heute Zugang zu Medien etc. haben wird dies nicht mehr wirklich als Kriterium angegeben.
Wenn Du in der Literatur stöberst, wirst Du dazu auch valide Zahlen finden.
Und lange nicht alle HBchen sind frühe Leser. Es gibt die mit Lese-Rechtschreib-Schwäche, die mit Seh-Problemen etc. Und viele, die einfach andere Interessen haben...
Viele Grüße
von June _________________ mit J. (11/01) auf dem Gymnasium und S. (6/05) in der Grundschule
June |
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morlis

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.04.2008 Beiträge: 485 Wohnort: BaWü
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Verfasst am: 15.12.2009, 13:56
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Meine Tochter gehört zu jennys erster Gruppe, hat mit 7 Jahren einen K-ABC-Test-"IQ" von ca. 110 bescheinigt bekommen - was wohl auch passt. Keine weiteren Probleme, keine weitere Diagnostik.
Mein Sohn hat das Lesen erst in der Schule erlernt (dort allerdings sehr schnell), konnte vorher kaum seinen Namen schreiben - hatte kein Interesse daran. Zeigt deutlich mehr HB-"Symptome" auch teilweise Asperger-Zeichen. Nach einem zweifelhaften AID2-Test (Ergebnis wurde auch von Tester nicht als korrekt eingestuft), kam keine HB raus. Wir haben auf weitere Tests verzichtet und sind die Probleme angegangen, auch ohne den wahren IQ zu wissen.
Also wenn wir bei unserer Tochter nicht eine HB komplett übersehen oder sie das so gut versteckt, dann hat autodidaktisches Lesenlernen vor der Einschulung wohl nicht unbedingt mit HB zu tun.  |
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jojo

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2009 Beiträge: 264
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Verfasst am: 15.12.2009, 14:17
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Hallo Emibekka,
meiner Erfahrung nach hat das frühe Lesen so gut wie gar nichts mit Hochbegabung zu tun, das zeigt sich schon hier, wo das Einschulungsalter gerade mal um ein halbes Jahr vorverschoben wurde und wie immer alle Kinder im ersten Halbjahr lesen lernen (nun eben mit 5 1/2 - 6). Die Kinder aus bildungsnahen Elternhäusern sehr oft schon vorher. Ich sehe das wie Jenny, lernen tut fast jedes willige Kind das früher, die Frage ist nur, tut es das wirklich von allein? Und da nehmen Eltern es oft auch nicht so genau.
Außerdem stellt sich mir die Frage, ob heutzutage nicht 1/4 aller Kinder einen IQ von über 120 hat, denn bei uns gibt es derart viele Eltern, die sich damit beschäftigen und ihre Kinder testen lassen und meinen, nun wüssten sie, dass ihr Kind etwas besonderes ist und eine andere Förderung braucht, sie hätten das ja schon immer geahnt....(?!) Als unser Kind damals von der 1 in die 2 gesprungen ist, »sprangen« mich gleich in den folgenden Wochen etwa 10 Eltern beider Klassen an, wie hoch denn sein IQ sei, der ihres Kindes sei ja so und so und daher überlegten sie auch den Sprung... es gab dann auch tatsächlich eine richtige Welle, schwierig war es für die Eltern, deren Kindern seitens der Lehrer das nicht zugetraut wurde. Unser Glück war, dass die Aktion von den Lehrern ausging. Für uns war auch klar, dass wir einen Test nicht wollen/brauchen, denn die Kinder zeigen schon was sie wollen/können und ich persönlich bin nicht unbedingt eine Freundin solcher Zahlen, denn was sagen die? Sagen die mehr als die Körpergröße in cm oder das Gewicht in kg?. Die Zahlen sagen doch im Grunde nichts über Spaß, Neugier, Ehrgeiz, usw aus – so wenig wie das Gewicht oder die Größe eines Menschen über dessen körperliche Leistungsfähigkeit.
Dennoch wurde mir damals klar, dass es zum einen sehr viele Eltern beschäftigt und zum anderen auch ganz offensichtlich viele »positive« Testergebnisse gibt. Würden sich alle Kinder testen lassen müssen (nicht nur die, deren Eltern das wünschen), hätte man vermutlich mind. 1/4 hb-Kinder. Manchmal denke ich, die Intelligenz unserer Kinder wächst von Generation zu Generation evolutionsbedingt viel schneller, als die Tests das ermitteln, wie eben auch die durchschnittliche Körpergröße.
Schon in vielen Astrid-Lindgren-Büchern lernen die Kinder vor der Schule lesen und Schreiben (die spielen vor etwa vor 80-50 Jahren!) um das beim Spielen anzuwenden.
Bei einem Kindergeburtstag schrillte mich mal vor einigen Jahren (die Kinder waren damals 4 oder 5, auf jeden Fall noch im Kindergarten) ein Leselerncomputer an... so ein Ding, das, drückte man auf eine Taste mit einem großen C, auch »C« quäkte..., man konnte glaub ich dann auch Buchstabenfolgen drücken... also, da muss man erstmal drauf kommen.
Jedenfalls bin ich mir sicher, dass Lernfähigkeit und Intelligenz zwei unterschiedliche Dinge sind und Ambition der Eltern nochmal ein drittes. Wie weit geht das mit dem Lesen dann, haben die Kinder hoffentlich auch Spaß? Ich glaube, daran merkt man nämlich recht schnell, ob das Kind wirklich aus eigener Motivation und allein gelernt hat oder einfach gute Trainer hatte. Viele der frühen Leser haben nämlich erstaunlicher Weise gar kein Interesse am Lesen. Das ist sehr schade und bestätigt meinen Verdacht, dass sie es »zu früh« gelernt haben und ziemlich sicher nicht aus eigener Motivation/Kraft heraus.
Mein älteres Kind hatte sehr früh Interesse an Buchstabentasten, es hat mit nichtmal 2 Jahren an unserem Computer Wörter wie Oma und Opa oder seinen Namen getippt und als wir mal an einer Schaukel vorbei gingen gesagt, schau mal Mama, da steht ein A. Letzteres fand ich sehr bemerkenswert (vor allem den Transfer von meiner Tastatur zu dem Schaukelgerüst), aber lesen konnte es darum noch lange nicht, das kam erst etwa mit 5 oder 6, ich glaube es konnte ein Jahr lang dann Namensschilder und ähnliches lesen, hatte aber keinerlei Interesse an mehr, das kam erst ein Jahr später in der Schule, da lernte es dann so rasant (und übrigens mit Hilfe: wir Eltern sollten ja jeden Tag mit dem Kind idealer Weise 10 Min üben, was ich auch tat), dass es nach einem Monat richtig las und nach 3 Monaten schon ganze Baumhausbücher innerhalb von ein/zwei Stunden für sich alleine las. Das Tempo steigerte sich vor allem noch rasant und ich glaube, genau das war es auch, was die Lehrerin damals bewog, es in eine andere Klasse zu stecken: dass es extrem schnell lernte (in Mathe etc. war es noch wesentlich extremer). Das Geschwisterkind, zwei Jahre jünger, begann, durch das Lesevergnügen des älteren angestachelt, schon mit 4 sich fürs Lesen zu interessieren, las mit 5 richtig und wurde so schon früh treuer Büchereikunde... Das ist schön für das Kind und bequem für uns, aber das hat bestimmt nicht viel mit HB zu tun.
jojo |
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starkejungs Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 5625 Wohnort: BW
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Verfasst am: 15.12.2009, 14:19
Titel: |
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Hallo emibekka,
der Große hat sich vor der Schule nicht so sehr für Buchstaben interessiert, hat dann in der Schule im "Affenzahn" lesen gelernt (und schläft seit dem keine nacht ohne irgendein Lexikon unter dem Kissen ), nicht getestet,
der Kleine- ebenfalls ungetestet, hat sich das Lesen heimlich selbst beigebracht- mit Hilfe der (nie genutzten) Anlauttabelle, die der Große in der Schule bekommen hatte.
Ich würde mich auch @Jenny anschließen- kann sein, muss aber nicht- aber dumm ist ein Kind, das es so früh versteht, allemal nicht
Grüßle Steffi _________________ Hab Geduld! Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird das Ei zum Küken.
(Sören Kahl) |
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joeymc Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.09.2009 Beiträge: 1539 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 15.12.2009, 14:47
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Musste mich gerade schmunzelnd erinnern: Die beiden ersten Wörter, die Nr 1 mit knapp 5 richtig lesen konnte, waren ALDI und IKEA
Er hat sich mit Asterix-Heften selbste das Lesen beigebracht, die großen Buchstaben konnte er schon, die kleinen hat er sich von mir ausdrucken lassen...
Nr 2 und 3 haben immer gesagt, lesen lernen sie in der Schule - bei 2 war es so, bei 3 (als einzige ungetestet) kommt das dannwohl nächstes Jahr.
Der eine so, der andere so!
Ich selbst (eher nicht hb) konnte mit 5 schon ein bisschen lesen (OMA etc) bin dann auch mit 5 in die Schule und konnte es nach 2 Wochen dann richtig - ich fand und finde Bücher halt ganz toll.
Ich denke es ist eine Frage des Interesses und der Veranlagung!
LG
Joey  _________________ veni, lusi, fugi
(Ich kam, scherzte und floh - mein Sohn Nr 1 (mit damals 13) über die Schule ) |
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grünergeist Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 21.05.2005 Beiträge: 2644
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Verfasst am: 15.12.2009, 15:09
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Ich selber habe ganz früh im Kiga lesen gelernt, das hat keiner mitgekriegt, weil immer gesagt wurde, ich könne die Bücher auswendig. Meine Motivation war, daß ich nicht gerne mit den anderen spielte und mit Buch in der Ecke sitzen war immer erlaubt und friedlich. Sowas kann auch ein Grund für frühes Lesen sein, ein gut integriertes kind "braucht" es nicht so. _________________ Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist |
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blaue elise Sponsor

Anmeldungsdatum: 31.07.2005 Beiträge: 1098 Wohnort: irgendwo im Rheinland
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Verfasst am: 15.12.2009, 15:39
Titel: |
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| Zitat: |
Die beiden ersten Wörter, die Nr 1 mit knapp 5 richtig lesen konnte, waren ALDI und IKEA
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So hat sich unserer das Lesen beigebracht. Gefagt hat er nie nach Buchstaben. ZOO war sein erstes Wort, dann folgten REAL, ALDI, DM usw.
Da war er ungefähr 2 1/2. Hat das aber immer gut für sich behalten. Bis mich der KIGA irgendwann ganz empört darauf ansprach. Er hat sich "verplappert" und auf einem Ausflug im Bus die Schmiererein laut gelesen. Getestet ist er.
Unsere Else (gerade 3) hat mit 1 1/2 mit LÄTTA angefangen Sie konnte dann ziemlich schnell alle Großbuchstaben. Die kleinen Buchstaben interessieren sie bis heute nicht sonderlich. Jetzt sind seit einigen Monaten alle Automarken dran. Sie fragt einmal und kann es dann. Aber sie macht das über das Emblem und nicht über die Buchstaben. Natürlich ungetestet.
Ich glaube, dass alle kleinen Kinder (naja fast alle) ein unglaubliches Potenzial haben. Die Frage ist nur, wo liegen die Interessen. Eine HB würde ich daran aber wirklich nicht festmachen.
Diese Unmenge an HBchen, wie Jojo sie beschreibt, wundert mich. Ich dachte dafür sei jetzt extra der HAWIK4 geschaffen worden?
Ansonsten kann ich heute Jojo nur zustimmen. Was nützt diese magische >130, wenn ein Kind sein Potenzial nicht ausschöpfen kann?
Aber wissenschaftliche Zahlen würden mich auch mal interessieren.
LG
Lisbeth _________________ Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. |
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Synkopia Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 1496 Wohnort: Nord-Württemberg
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Verfasst am: 15.12.2009, 15:55
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| jenny hat folgendes geschrieben: |
| Nichtdestotrotz kann ich mir auch vorstellen, dass es Kinder gibt, die Hb sind aber weder zur Gruppe eins, noch zur Gruppe zwei gehörten. |
Aber ganz sicher!  _________________ Synkopia mit Tochter (*7/95), Sohn (*4/97), Tochter (*6/99) und Sohn (*9/04) |
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Synkopia Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 1496 Wohnort: Nord-Württemberg
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Verfasst am: 15.12.2009, 16:10
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Hallo emibekka!
Ich erinnere mich dunkel an eine Schweizer Studie zu Früh-Lesern und Früh-Rechnern. Heute kann ich aber nicht mehr danach suchen.
Ich kenne sowohl getestet hochbegabte Kinder, die sich selbst vor der Schule lesen und z.T. auch komplett schreiben (Druckbuchstaben, groß und klein, Rechtschreibung wie Ende Grundschule) beigebracht haben, als auch solche, die selbst in der Schule nicht so schnell das Interesse daran fanden. Andererseits ist es aber wohl auch so, dass bei entsprechender Eigenmotivation auch nicht hochbegabte Kinder sich das Lesen vor der Schule bereits selbst beigebracht hatten. Ob das nun Kinder sind, die knapp "unterhalb der HB" sind, oder solche mit isolierten "Begabungsspitzen" oder ganz durchschnittlich Begabte, weiß ich natürlich nicht.
Dass gecoachte Kinder nicht überdurchschnittlich begabt sein müssen, um im Kindergartenalter von den Eltern oder in Kursen lesen zu lernen, ist offensichtlich, wenn man sich das japanische Bildungssystem anschaut. Dort lernen die Kinder unsere Druckbuchstaben ja schließlich auch vor dem Schuleintritt als Hilfsmittel, um die japanischen Schriftzeichen besser unterscheiden zu können.
Liebe Grüße  _________________ Synkopia mit Tochter (*7/95), Sohn (*4/97), Tochter (*6/99) und Sohn (*9/04) |
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oesb Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.07.2007 Beiträge: 1535 Wohnort: Wankendorf
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Verfasst am: 15.12.2009, 16:46
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Hallo,
also unser konnte vor der Schule lesen und hat es sich selber beigebracht. Sie ist hhb. Von Freunden Sohni konnte vor der Schule lesen hat es sich selber beigebracht. Er ist nb. Von anderen Freunden der Sohni konnte vor der Schule und hat sich dies von einem damals 2. Klässler beibringen lassen. Er ist hb.
Soweit mir bekannt, ist es wohl ein Anzeichen auf hb, aber nicht wirklich ausschlaggebend, denn viele hb s und hhb s lernen lesen erst in der Schule. _________________ LG Oesb
mein Steckbrief
Bitte beachtet auch die Stammtischdaten für Hannover! Immer der erste Sonntag im ungeraden Monat!!! |
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Siti

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.10.2005 Beiträge: 536 Wohnort: Südl. Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 15.12.2009, 17:55
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Da das "Lesenlernen" ein Entwicklungsschritt ist, gibt es natürlich auch genug Kinder, die nicht HB sind und totzdem schon vor der Einschulung lesen können. Auch mit denen muß niemand geübt haben, sie sind einfach nur "frühreif" was diesen Schritt angeht
(Hat mir mal unser Neurodoc erzählt ) _________________ Liebe Grüße von
Siti
"Dumm ist der, der Dummes tut." Mrs. Gump |
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joeymc Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.09.2009 Beiträge: 1539 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 15.12.2009, 18:36
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@ siti: So eine bin dann ich - partiell frühreif
Mir macht eher das frührechnen Sorgen, Nr 1 konnte mit 2 1/2 100er Zahlen lesen und mit 3 den Stoff der ersten Klasse rechnen, und Nr 3 geht auch in die Richtung...
Nr 1 beschwert sich auch in Klasse 9 noch über die Langeweile im Matheunterricht, das wäre in der GS dann fast der Punkt gewesen, wo er ausgestiegen ist. Ebenso Nr 2, der nie verrät, was er kann, dann aber vor Langeweile ins Underachievement rutscht...
Frühes Lesen ist einfach irgendwie unauffälliger, oder irre ich mich da?
Nachdenkliche Grüße - ich verstehe meine hbs nie richtig -
Joey  _________________ veni, lusi, fugi
(Ich kam, scherzte und floh - mein Sohn Nr 1 (mit damals 13) über die Schule ) |
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