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Wie aussagekräftig ist ein Test unter folgenden Bedingungen?


 
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hexenkind3
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BeitragVerfasst am: 06.08.2010, 11:16
BeitragTitel: Wie aussagekräftig ist ein Test unter folgenden Bedingungen?
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Hallo alle zusammen!

Erstmal muss ich mich entschuldigen, dass ich mich soooooo lange nicht mehr gemeldet habe! Bei uns war in den letzten 1,5 Jahren unglaublich viel los. Im privaten, als auch beruflichen Bereich. Mit der Großen ist alles okay. Jetzt habe ich so meine Problemchen mit dem Jüngsten. Ich schildere mal kurz:
Mini-Mann wird im Oktober 5 Jahre. Er isst keine warmen Speisen, nur ganz wenige Nahrungsmittel (Brot, Joghurt, Möhren, Cini-Minis und ganz selten ein paar andere Sachen). Er beteiligt sich so gut wie gar nicht am Kindergartenalltag. Zwei Freunde hat er, spielt lieber alleine oder daheim mit den Schwestern, kann sehr schlecht Kompromisse eingehen, hat sehr viele Rituale, Abläufe, die immer so sein müssen, spricht (fast) nicht mit Fremden (und fremd sind für ihn auch Leute, die er schon ein paarmal gesehen hat). Der Kiga sagt aber auch, dass er sich sehr gut konzentrieren kann, Brettspiele liebt und mit Zahlen super gut zurecht kommt.
Er hat sich vor ein paar Monaten das Lesen quasi selbst beigebracht. Liest aber nur mit mir und meinem Mann. Erzählt auch niemandem, dass er lesen kann. Nicht mal seinen Freunden oder Gr0ßeltern...

Letzte Woche hatten wir einen Termin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Auf Anraten des Kiga. Ich habe der Ärztin so weit alles geschildert. Vorgespräch, Montag dann der Test. K-ABC. Erst hieß es der solle 1,5 Stunden dauern. Da Sohn aber im Verhalten etwas schwierig wäre, würde sie das Ganze auf eine Stunde runterschrauben. So, um 9.15 Uhr waren wir im Raum. Etwas über 5 Minuten habe ich gebracht um Sohn davon zu überzeugen, dass er alleine mit der Ärztin bleiben soll. Dann stand ich weitere 5 Minuten vor dem Fenster, damit er mich sehen kann. In der Zeit hat er an seiner Wasserflasche "getrunken" um die Ärztin ignorieren zu können. Dann bin ich vom Fenster weg. Laut Ärztin hat es wohl dann ganz gut geklappt. Wobei Sohn sehr unruhig war. Ist auf dem Stuhl rumgerutsch. Lag zwischendrin auf dem Boden, ist immer wieder aufgestanden. War aufgedreht und sehr zappelig, unkonzentriert, "affig". Um kurz vor 10 war Sohn fertig. Also nach ca 35 Minuten. Ergebnis: Rechnen und Lesen (?) 120, der Rest 104-114. In einem Bereich 75, dass war irgendwas mit Märchen erkennen... Schwachstelle des Tests laut Ärztin.
Laut Ärztin ist alles okay. Wir sollten uns nur um seine mangelnde Fähigkeit sich zu konzentrieren und stillsitzen zu können, Gedanken machen. Mit beidem gibt es aber weder im Kiga noch daheim Probleme.
Wie schätzt ihr das Ganze ein? Bin total verunsichert... Haben eure Kinder sich auch beim Test völlig anders benommen als normal? Findet ihr den Test aussagekräftig?

Viele liebe Grüße
Tina
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jutta
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BeitragVerfasst am: 06.08.2010, 12:17
BeitragTitel:
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Hallo Hexenkind,

ich lese aus deinen Zeilen Verunsicherung und auch ein wenig den Hintergedanken, dass es noch was anderes sein könnte, was deinen Sohn so sein lässt, wie er ist. Stimmt das? Wenn ja, was ist es und woher kommt der Gedanke? Ich finde viele Ähnlichkeiten bei meinem Sohn wieder, aber das muss ja erst einmal nichts heißen.

Kannst du noch ein wenig mehr berichten?

Was den Test angeht: Mein Sohn hat seinen ersten und zweiten Test (K-ABC mit 5 und HAWIK III mit 6) auch eher unruhig gemacht, mit Hibbeln, Hin- und Herrutschen, eigene Gedanken einbringen bei Stichwörtern usw. Das wurde in der Auswertung berücksichtigt, hatte aber keinen Einfluß auf die Punkte zu den Antworten.

Schreib doch mal mehr über ihn....

Lieben Gruß
Jutta
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Svea
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BeitragVerfasst am: 06.08.2010, 13:37
BeitragTitel:
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Hallo Hexenkind,

mir geht es ähnlich wie Jutta. Auch ich erkenne meinen Lauser in Deiner Beschreibung teilweise wieder. Kannst Du ein bisschen beschreiben, ob er im Kindi machen darf was wer will? Was passiert wenn jemand seine Grenzen, Rituale etc. über den Haufen schmeißt?

Svea
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grünergeist
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BeitragVerfasst am: 06.08.2010, 14:07
BeitragTitel:
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Der K-ABC ist ein Intelligenztest, die Auffälligkeiten, die Du an Deinem Sohn beschreibst, scheinen für meinen laienhaften Blick nichts mit der Intelligenz zu tun zu haben. Sie können höchstens das Ergebnis nach unten verfälschen.
Für eine komplexe Problematik ist ein Intelligenztest zu einseitig.
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hexenkind3
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BeitragVerfasst am: 06.08.2010, 20:15
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Was soll ich über meinen Sohn schreiben...? Am besten Dinge, die mir gerade so in den kopf kommen...

Er darf sich im Kiga frei bewegen und die meisten Dinge ohne nachzufragen tun. Er hält sich im Allgemeinen an die Regeln. Er fällt auf, weil er nicht auffällt. Wenn er mit anderen Kindern (ausser seinen zwei Freunden) spielt, spielt er neben ihnen. Also, z. B. schieben die Jungs ihre Autos durch die Gegend, bauen Unfälle, fahren in Garagen, überholen. Sohn fährt einen Meter hinter ihnen, ohne Kontakt zu den anderen Autos oder den Jungs. Er wird nicht gemobbt oder ausgeschlossen, er lehnt Einladungen zum Spiel ab. Wenn morgens noch kaum Kinder da sind und die Erzieherinnen fragen, ob er was mit Ihnen spielen möchte holt er immer ein Brettspiel, das er dann auch konzentriert bis zum Schluss spielt. Er käme nicht auf die Idee eine Erzieherin zu fragen. Manchmal reagiert er nicht auf die Erzieherinnen, wenn er was angestellt hat (kommt sehr selten vor) und sie möchten mit ihm reden, reagiert er gar nicht. Steht still da und guckt weg.
Seit Monaten erzählt er mir, dass Gott sein Vater ist und er im Bauch von dessen Frau war. Sohn, der liebe Gott und sein Lieblingsdinosaurier haben die Erde mit allem gemacht. Er lebt schon ewig und kann zusammen mit seinem Lieblingsdino die Verstorbenen auf die Erde zurückholen.
Er holt sich immer sein Besteck. Das darf ich nicht, sonst isst er nichts. Wenn ich sage er darf nicht aufstehen, bis er etwas probiert hat, bleibt er sitzen, wenn nötig bis abends. Oder er probiert es und erbricht es sofort wieder. Ich darf seinen Kakao nicht umrühren, erst die Milch, dann das Pulver, ansonsten bricht für ihn eine Welt zusammen er weint und ist völlig aufgelöst. Seinen geliebten Zitronenkuchen, den ich ca alle drei Wochen backe, darf ich nicht mit den Fingern berühren, ansonsten isst er ihm nicht und ist ebenfalls völlig aufgelöst. Nicht aggressiv oder wütend, sondern enttäuscht, traurig.
Ich weiß gar nicht, was ich noch schreiben soll...
Wenn wir Besuch haben und Kinder (die er nicht wirklich sehr gut kennt) sind dabei, verkriecht er sich unter seinem Bett, sobald sie in sein Zimmer kommen. Wir haben eine Firma, die ist direkt neben unserem Haus. Kunden die z. T. mehrmals wöchentlich kommen und ihm nur "Hallo" sagen, werden komplett ignoriert und das nicht böswillig, er ist nicht in der Lage "Hallo" zurückzusagen.
Ist der "Knoten" aber geplatzt bei ihm, kann er durchaus mit (einzelnen) Kindern spielen, sich auf seine Logopädin einlassen. Er kann also "Beziehungen" eingehen
Im Kiga ist er als hilfsbereit bekannt, sowohl den Erzieherinnen, als auch den Kindern gegenüber. Wenn ihn jemand einigermaßen bekanntes um Hilfe bittet würde er nicht ablehnen. Die Erzieherinnen bezeichnen ihn als eigenbrötlerisch. Ein Einzelgänger.
Bei seinen beiden Freunden daheim ist er (abgesehen vom Essen) völlig unproblematisch, ruhig, hilfsbereit, befolgt die Regeln.

Es sind schon Wörter wie "autistische Züge", "Zwangsverhalten" gefallen.
Ich habe echt keine Ahnung...

Für alle Ideen oder Erfahrungsberichte bin ich echt dankbar!!!

Liebe Grüße
Tina
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BeitragVerfasst am: 06.08.2010, 21:57
BeitragTitel:
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uiuiui, das ist schon ein besonderes kind, tina.

ist mal ein verdacht in richtugn autismus geäußert worden? kennst du die symptomatik bei asperger-autismus?

wann ist das verhalten denn erstmals aufgefallen? war er immer schon so verschlossen und auch ein bisschen schräg in seinen ritualen? oder ist mal was passiert in seinem leben, mit dem er vllt nicht umgehen konnte, irgendein traumatisches ereignis?

gibt es eine person, die er an sich heran lässt, die einen zugang zu ihm hat? kommt ihr als familie mit seiner art klar?

das testergebnis finde ich nicht aussagekräftig. die zappeligkeit, die er in der testsituation gezeigt hat, war sicher ein folge von unsicherheit, weil er nicht wusste, wozu das gut sein sollte und sich auch ohne dich dort nicht sicher gefühlt hat und am liebsten schnell wieder weg wollte.

gruß
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hexenkind3
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BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 09:02
BeitragTitel:
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Hallo Scout!

"Asperger" und "autistische Züge" sind schon öfter gefallen. Aber er ist in der Familie absolut zugänglich. Wie soll ich sagen... Er kann sich wunderbar mit seinen Schwestern auseinander setzen, mit ihnen spielen, auch Rollenspiele,mit ihnen zanken, mich und meinen Mann ärgern. Er ist sehr angänglich, verschmust, ich habe ihn die ersten drei Jahre ganz viel tragen müssen, er hat fast keine Nacht durchgeschlafen, kam immer in unser Bett, hat sehr viel geweint und schon immer gewisse Rituale gehabt, die "Oralephase" hat er übersprungen, Essen war von Anfang an schwierig.

Das alles und noch mehr habe ich der Psychologin (oder Psychiaterin, ich weiß nicht was sie ist) erzählt, aber sie findet ihn normal. Ich weiß echt nicht, was ich davon halten soll...
Klar hat er sich ohne mich sehr unwohl gefühlt! Auch das habe ich ihr versucht zu erklären. Aber für sie gibt es keinen Grund weiterschauen. "Ich soll doch froh sein, ein Kind zu haben, das sich erstmal sein Gegenüber genau ansieht bevor es in Kontakt mit ihm tritt!"

Vielleicht ist er wirklich nur sehr schüchtern und zurückhaltend. Und ich bewerte sein Verhalten über. Aber auch der Kiga sagt, dass Sohn sehr auffällig ist.

Auch so, ein traumatisches Erlebnis gab es nicht. Auch keine sonstigen Auslöser, die mir auffallen. Es gibt Phasen, da ist er zugänglicher und andere Phasen, die sehr, sehr schwierig für alle sind.

Liebe Grüße
Tina
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BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 17:49
BeitragTitel:
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hi tina,

anscheinend kommt ihr ja in der familie ziemlich gut klar mit allerlei schrullen ;). dass er zu hause verschmust und kooperativ ist, spricht tatsächlich gegen autismus. allerdings wurde er bisher auchnochnicht so wirklich unter druck gesetzt und er darf weitgehend die dinge ungestraft meiden, die er nicht will.

wahrscheinlich beißen sich an ihm die erwachsenen meist die zähne aus und lassen ihm seine vermeidungsstrategien. ich kenne das von meinem großen nur allzugut.

bei ihm traten die merkwürdigkeiten erst auf, als er in gruppen funktionieren musste. vorher zu hause war alles prima, er redete mit erwachsenen und gng ohne angst überall mit hin, zum arzt, einkaufen, in konzerte etc. aber der kindergarten war dennoch der horror für ihn. er versuchte sich dort ganz rauszuhalten und den vormittag zu überstehen, ohne mit anderen spielen oder gar streiten zu müssen. das nahm teilweise ebenfalls autistische züge an.

nachdem es in der schule mit der ersten kl probleme gab, die es nicht schaffte, ihn zu integireren und ihn dazu zu bringen, in der gruppe einigermaßen normal mitzulaufen, haben wir uns an eine ärztin gewandt, die sich mit adhs auskannte. hier haben wir eine erklärung für seine merkwürdigen strategien gefunden. zu hause hatte er vertrauen, das reizangebot überforderte ihn nicht und die ressourcen in der familie kamen seinem bedürfnis entgegen, sich seine beschäftigungen selbst zu suchen. solange man ihn ließ, fühlte er sich wohl.

in der schule ließ man ihn dann aber nicht mehr. die kl interessierte sich kaum für das was er konnte (wohl weil sie es ihm nicht beibringen konnte), sondern nur für seine defizite im gruppenverhalten und nahm ihm übel, dass er sie nicht an sich heran ließ. da gabs dann richtig probleme und die ersten zweifel, ob er in der regelschule beschulbar wäre. leider hat sie mir ziemlich druck gemacht, ihn "auf linie" zu bringen, und das hat mein verhältnis zu meinem kind auch zeitweise belastet, denn mit druck ging bei ihm gar nix mehr.

ihr habt ja noch mindestens ein jahr zeit, bevor er in die schule kommt. es ist möglich, dass er noch mehr auftaut und mehr sicherheit gewinnt im umgang mit fremden leuten. aber die vermeidungsstrategien sind bei ihm schon ziemlich gefestigt jetzt. daher könnte es in der schule auch abrieb geben wie bei unserem filius.

unserer hätte auf jeden fall lehrer gebraucht, die ihn nicht zwangen, sich in die gruppe zu integrieren. er musste nahezu ohne bestätigung und ohne anerkennung seiner person durch die ersten beiden schuljahre gehen. nur weil er die überlebensstrategie aus dem kiga angewendet hatte, sich rauszuhalten und nur nebenher wissen aufzusammeln und seine spezialinteressen zu verfolgen. die gefahr sehe ich bei euch auch ein wenig.

wir wissen nicht, ob es eine schule gibt, die ihn einfach so in ruhe gelassen hätte. und ob die ausklinkstrategie auch in den höheren klassen noch funktioniert hätte. wir haben uns dafür entschieden, sein ads behandeln zu lassen und ihm damit die chance auf eine recht normale schullaufbahn erhalten. heute kann er sich beteiligen und hat freunde, die er auch gerne besucht.

heftiges ads kann ähnliche züge wie autismus annehmen. die kinder vermeiden überreizung durch freiwillige distanz. bei unserem filius verschwanden die autistischen tendenzen und ängste unter der behandlung.

gruz
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UBI



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BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 19:12
BeitragTitel:
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Liebe Tina,

ohne jetzt irgendwelche Pferde scheu machen zu wollen, schließlich kann und darf ein Forum keine Ferndiagnosen stellen, würde ich mir bei dem was du geschrieben hast, doch um eine fundierte Autismus-Diagnostik kümmern. Ein K-ABC-Wert hilft da nicht weiter.

Positiv ist bei einer vorliegenden Autismus-Problematik sicherlich eine hohe Intelligenz. Die Kinder können dann richtiges Verhalten nach und nach wie eine Fremdsprache lernen, brauchen aber viel Geduld und Anleitung. Ich kenne persönlich einige promovierte Naturwissenschaftler mit dieser Problematik. Sicher ist es aber gut, das so früh wie möglich abklären zu lassen, am besten in einer namhaften Uni-Klinik.

Lies mal hier:

Tokol e.V. hat folgendes geschrieben:
Autistische Kinder sind oftmals sehr wählerische Esser, ihre Ernährung besteht nicht selten aus weniger als zehn Nahrungsmitteln, die sie ohne Probleme täglich wieder zu sich nehmen können. Es fällt ihnen sehr schwer, neue unbekannte Speisen auszuprobieren, dies ist allerdings auch nicht konstant der Fall, sondern auch abhängig von der individuellen Befindlichkeit. Auch die Wahrnehmung im Bezug auf heiße oder kalte Speisen kann sehr variieren, so wäre es nicht verwunderlich, wenn ein autistisches Kind den Geschmack von einem Eis zwar lecker finden würde, mit der Kälte der Speise aber nicht zurecht kommen würde.

Der Geruch mancher Nahrungsmittel kann für einen autistischen Menschen so unerträglich sein, dass nicht daran zu denken wäre, diese neue Speise probieren zu wollen.


Quelle: http://www.tokol.de/content/view/610/547/

Andererseits sprechen deine Beschreibungen der Situation in der Familie eher dagegen. Vielleicht ist dein Kind auch nur besonders sensibel. Trotzdem, ich glaube, ich würde mich da erst noch ein wenig einlesen wollen. Zu Hochsensibilität z.B. hier:

Das hoch sensible Kind

Gruß

Ubi
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hexenkind3
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BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 20:19
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Hallo Ubi! Hallo scout!

An Autismus glaube ich ehrlich nicht so ganz. Das was scout schreibt, passt ziemlich gut auf unseren Sohn. "So lange man ihn ließ, fühlte er sich wohl." Das beschreibt meinen Sohn. Er macht sein Ding, braucht seine Mama, seinen Papa und die beiden Schwestern. Mehr nicht. Ich glaube, wenn er als Einzelgänger angenommen werden, er nicht in irgendwelche Gruppen gezwungen und möglichst wenig Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet werden würde, dann ginge es ihm besser. Er kann ja sich mit anderen Kindern beschäftigen, er hat eine super tolle Beziehung zu beiden Schwestern, er hat zwei tolle Freunde. Trotzdem weiß ich, dass es so nicht bleiben kann.
Ich kann mich natürlich irren, aber sein Verhalten zu Hause würde ich nicht wirklich autistisch bezeichnen. Ich kann nicht genau sagen warum, aber ich glaube ein autistisches Kind ist nicht in der Lage solche tiefgehenden Beziehungen zu führen. Wie gesagt, das glaube ich nur. Wissen tue ich es nicht...

Bei unserer Großen waren wir vor ca einem Jahr kurz davor ein Medikament zur Behandlung von ADS zu geben. Der Kinderarzt und ich haben uns aber doch dagegen entschieden. Sie ist sehr verträumt, langsam, unkonzentriert, vergisst und verliert sehr viel. Macht viele Rechtschreibfehler, schreibt sehr undeutlich usw.... Auch sie ist eher schüchtern, meidet Menschenmengen und vorallem Fremde. Es gibt einige Parallelen zwischen den beiden. Aber ich kam bis jetzt nicht auf die Idee, dass beim Sohn auch ADS möglich sein könnte....

Das was scout schreibt, hört sich sehr nach meinem Sohn an... Die Erzieherinnen wissen nicht wie sie an ihn rankommen sollen, genauso wenig die Großeltern. Unter Druck macht Sohn ebenfalls dicht. Einmal sagte eine Erzieherin zu mir:"Am liebsten würde ich ihn hochnehmen, kurz schütteln und endlich eine Reaktion von ihm bekommen!" Das hat sie natürlich nicht gemacht, sie wollte mir damit ihre Hilflosigkeit schildern.

Das hoch sensible Kind. Damit habe ich mich bis jetzt auch noch nicht beschäftigt. Aber das werde ich nachher mal tun. Frau Google hilft...

Vielen Dank für eure tollen Antworten! Ihr gebt mir damit die Möglichkeit mich in die unterschiedlichsten Richtungen zu informieren und ich merke, dass ich nicht die einzige bin mit "besonderen" Kindern...

Danke...

Liebe Grüße
Tina
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Tar-Miriel
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BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 22:03
BeitragTitel:
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Hallo,

ich möchte mal Frau Dr. Simchen zitieren (aus "Die vielen Gesichter des ADS")

Zitat:
Meine Erfahrungen in der kinderpsychiatrischen und verhaltenstherapeutischen Praxis bei der Diagnostik und Behandlung von Kindern mit einem Asperger-Syndrom erhärten immer mehr meine Vermutung, dass es sich hierbei um eine Extremvariante des ADS ohne Hyperaktivität handeln könnte. ... Die Symptomatik und die therapeutischen Möglichkeiten der Asperger-Kinder unterscheiden sich ganz wesentlich von denen der autistischen Kinder, aber nicht so deutlich von den Kindern mit einem ADS ohne Hyperaktivität. ... Außerdem kommt das Asperger-Syndrom gehäuft in Familien mit ADS-Veranlagung vor, insbesondere, wenn man das ADS ohne Hyperaktivität mit erfasst, was bisher kaum oder noch gar nicht erfolgt.


Ich kann mir vorstellen, dass der Übergang hier fließend ist.
Ein extremer ADSler kann durchaus autistische Verhaltensmuster zeigen, wenn die Reize überhand nehmen.

Dein Bericht beschreibt schon ein besonderes, ja in Teilbereichen durchaus extremes Kind, das durchaus Verhaltensweisen zeigt, die in Richtung Asperger oder/und schweres Hypo-ADS gehen könnten, das kann aber wirklich nur ein Spezialist auseinander ziehen. Wie grünergeist schon schrieb: ein Entwicklungstest wie der K-ABC allein kann da keine Antwort geben.

Wenn er jetzt schon im Kindergarten extrem reagiert bzw. dicht macht, wo weniger "Funktionieren" verlangt wird als in der Schule verlangt wird, wäre ich schon hellhörig - bei uns hieß das damals "Verdacht auf Wahrnehmungsstörungen", der damals nur mit einem hohen K-abc beantwortet wurde, der aber nie eine Antwort gab. Die fanden wir erst viel später - Ende der 5. Klasse - in der Kombination Hb/ADS ohne Hyperaktivität. Zu Kindergartenzeiten gab es schon Hinweise, die aber lange nicht so ausgeprägt waren wie das Verhalten, das Du beschreibst. Ansätze wie z. B. das "Nebeneinanderher"-Spielen und dem Ausklinken aus Gruppen (Stuhlkreis) erkenne ich allerdings wieder.

Bleib dran, noch habt Ihr Zeit bis zum Schulbeginn.

Liebe Grüße
Tar-Miriel
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BeitragVerfasst am: 08.08.2010, 22:16
BeitragTitel: Achtung lang....
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Hallo Tina,

bei meinem ersten Posting hatte ich den Gedanken, dass dein kleiner Sohn ähnlich ist wie meiner. Sehr ähnlich ;) .
Nach deiner weiteren Beschreibung bin ich darin bestärkt, dir wirklich dringend anzuraten, eine kompetente Autismuspraxis zu suchen. Das, was du schreibst, ist fast genau so bei uns vorgekommen, in anderen Bereichen vielleicht teilweise, aber sehr ähnlich.

Asperger-Autisten können im Gegensatz zu frühkindlichen Autisten wirklich viele normale Verhaltensweisen zeigen, sind oft nur "schrullig", "eigensinnig" oder "etwas anders" in manchen Bereichen. Immer so viel, dass es auffällt, aber zu wenig, um das Gefühl zu haben: Ja, das ist schon sehr autistisch.
Ich habe erst jetzt, wo Napoleon 11 Jahre alt ist, die entsprechende Diagnose erhalten.

Ich wünsche dir sehr, dass du eher die Gelegenheit hast, dies abzuklären und entsprechend früh mit ihm, falls es sich bestätigt, arbeiten zu können. Ein bald schon pubertierender junger Mann ist da schon so eingefahren in seinem Verhalten, seinem Selbstbild, dass es sicher länger dauert und mehr Arbeit für ihn kostet, sich die Welt der Anderen verständlich zu machen, um sich und seinen Stand in Gruppen einschätzen zu können.

Er hat z. B. als Zweieinhalbjähriger beschlossen, dass Knöpfe an Kleidung nichts zu suchen hat, jedenfalls nicht an seiner. Beschlossen = umgesetzt. Er hat alles wieder ausgezogen, geheult, geschrieen, bis er wieder "ohne Knöpfe" war.
Zähneputzen war schon ein Thema für sich. Aber bis wir verstanden haben, dass ein Teil des Dramas von uns verschuldet war (unter Tränen hat er irgendwann erklärt, warum er nicht putzen kann), weil er als Ritual erst den Schlafanzug anziehen musste, das dauerte eine Weile. Ich habe ihn teilweise geknebelt und "vergewaltigt", damit er still hielt. Es war schlimm, ich konnte es nicht verstehen, warum er im Gegensatz zum Bruder so ein Theater machte.
Auch heute noch sind viele Handlungen nur schwer zu verändern, wenn er sich erst mal an etwas gewöhnt hat.

Er ist dabei auch sehr empathisch, sensibel, hat ein ganz tiefe, andere Wahrnehmung. Seine Speisen sind auch eingeschränkt, wobei ich da entwarnen kann: Mit der Zeit wird es etwas mehr.

Ich könnte dir noch ganz viel über ihn erzählen. Es ist nicht so, dass Aspergerautisten keine Kontakte knüpfen können. Es stimmt, dass sie Probleme mit den Kommunikationen untereinander haben, manchmal überfordert sind. Hier zu Hause ist das kein Problem, da kennen wir uns untereinander, jeder weiß Reaktionen einzuschätzen. Aber im Kindergarten war es nicht möglich, ihn ordentlich zu trösten, wenn er sich weh getan hatte. Das durfte nur ich.

Ich bitte dich, zum Wohl deines Kindes, lass es abklären. Es tut nicht weh, aber lässt euch sicher sein. Unser Kind ist etwas ganz besonderes, er vereint einen hellen Kopf (der Aspergern häufig zu eigen ist) mit ADS und dem Aspergersyndrom sowie ein paar weiteren Komorbiditäten. Wir haben einige Höhen und Tiefen durch, mit der kompetenten Klinik liessen wir eine Ausschlussdiagnose machen, die uns bzw. unser Kind recht schnell erkannt haben und uns sehr glaubhaft machen konnten, was es mit ihm auf sich hat. Das bringt uns jetzt in die Lage, seine sozialen Verhaltensweisen und seine andere Wahrnehmung in eine Richtung zu steuern, die die Ablehnung, bis zu der es nämlich gegangen ist, wieder zu beenden. Er hat ja nie viel üben müssen, weil es im Kindergarten o.k. war, nicht alles mitmachen zu wollen und in der Grundschule mogelt man sich auch noch durch....

Entschuldige, es ist sehr lang. Es war mir ein großes Bedürfnis, dir das alles zu schreiben. Es soll nicht jedem passieren, so lange auf die richtige Spur warten zu müssen.

Lieben Gruß
Jutta
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BeitragVerfasst am: 08.08.2010, 22:51
BeitragTitel: Re: Achtung lang....
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jutta hat folgendes geschrieben:

Entschuldige, es ist sehr lang. Es war mir ein großes Bedürfnis, dir das alles zu schreiben. Es soll nicht jedem passieren, so lange auf die richtige Spur warten zu müssen.


drueck

Ich kann mich Jutta nur anschließen! Wenn ich mal Zeit habe, dann schreibe ein Buch über unsere Kinder! Ich hätte mir gewünscht gleich bei Fachleuten zu landen, das hätte uns viele Tränen, Streit und auch Geld gespart!

Höre auf Deinen Bauch!

Svea
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BeitragVerfasst am: 09.08.2010, 10:33
BeitragTitel:
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Kann mir einer von euch einen Arzt empfehlen, der in Rheinland-Pfalz oder südliches NRW (Köln, Bonn???) oder westliches Hessen zu finden ist?

Im Oktober haben wir noch einen Termin bei einem anderen Kinderpsychiater. Diesen Termin haben wir schon seit Anfang des Jahres. Die Termine letzte und vorletzte Woche haben wir relativ kurzfristig bei einer anderen Kinder- und Jugendpsychiatrie bekommen. Auf Anraten des Kiga hatte ich mich kurz vor den Sommerferien umgehört, wo ich früher (als Oktober) einen Termin bekommen kann. Ich bin nur sehr froh, dass ich den Termin im Oktober noch nicht abgesagt habe... Vielleicht sind wir ja da endlich bei einem Arzt, der uns ernst nimmt....

Ich danke euch wirklich sehr für eure zahlreichen Antworten!!!!
Ihr bekräftigt mich wirklich darin auf meinen Bauch zu hören und das Ganze abklären zu lassen! Hier werde ich ernstgenommen und fühle mich nicht so alleine....

Liebe Grüße
Tina
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BeitragVerfasst am: 09.08.2010, 11:33
BeitragTitel:
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Hallo Tina,

als kompetent bekannt ist mir die Ambulanz in Hannover:

http://www.mh-hannover.de/aspergersprechstunde.html

Ansonsten würde ich nach Adressen bei der Userin "aspiema" in folgemden Foren nachfragen:

http://www.logios.de
http://forumhochbegabung.siteboard.org

Sie hat als Ärztin einfach die meiste Erfahrung mit dem Thema.

Gruß

Ubi

P.S. Mir geht es nicht darum, was das beste Forum ist, sondern nur, von wem man Hilfe bekommt. Ich kann die Links dann ja wieder löschen, wenn das stört.
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Garten, Kinder, Liebe, Spiele, USA



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