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Verweigerung


 
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.07.2008
Beiträge: 763
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 09:50
BeitragTitel: Verweigerung
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Hallo,

vielleicht könnt ihr ein paar neue Ideen und Anregungen für "unser" Problem beisteuern.

Unser Kind besucht die dritte Klasse einer altersgemischten MontessoriGS und kommt dort auch gut zurecht. Sie erledigt die Wochenaufgaben, nimmt sich selbstständig Material, schwatzt wenig und arbeitet und kommt auch mit eigenen Idee und setzt diese um - so weit, alles Bestens.
Deutsch / Sachkunde - alles kein Problem.

Nur sie blockiert komplett, wenn es um Mathe geht. D.h. sie läuft schreiend aus dem Zimmer, wenn man ihr über das Thema reden will ...
Wir Eltern sind ratlos... den Stoff beherrescht sie - nur zeigt sie es nicht. Macht kein Matheheft, sagt die 1x1 Aufgaben nicht an bzw. rechnet nicht mit. Alles was ihr Spaß macht macht sie, den Rest nicht *grummel*

Die Lehrerin sieht das Problem nicht so arg, denn gewisse Mathesachen macht sie - mit Geld rechnen usw. Sie meint - es fehle am Selbstbewusstsein. Allerdings tritt sie sonst sehr selbstbewusst auf - kann es so sein?

Wie bringe ich meinem Kind bei, auch scheinbar schwierige Dinge zu bearbeiten? Wie verhindere ich eine solche Blockade bzw. wie löse ich diese wieder auf?
Ich brauch einfach ein paar neue Anregeungen - danke!
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LG Anja

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda
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jenny
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Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 5112
Wohnort: Krefeld

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 09:56
BeitragTitel:
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mein erster Gedanke war, sie irgendwohin zu bringen, wo nur Mathe gemacht wird, wo sie keine Wahl hat... und da ist mir dann ganz spontan Kumon eingefallen.

Soweit ich das verstanden habe, werden die Aufgaben immer so gewählt, dass Erfolgserlebnisse da sind, d.h. Überforderung soll ausgeschlossen sein, Automatismus soll erreicht werden und Selbstvertrauen gestärkt werden.

Ich habe da keinerlei Erfahrungswerte, berichte also nur vom Hören-Sagen.

Mich,als neue Montessorimutter, interessiert aber, wo du denn den "Knackpunkt" siehst, an welcher Stelle hat sie denn zu gemacht, läßt sich aus eurem Problem etwas lernen?

Ich hoffe du bekommst noch mehr Tipps!

LG

jenny
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Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.

jenny
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.07.2008
Beiträge: 763
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 10:16
BeitragTitel:
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jenny hat folgendes geschrieben:

Mich,als neue Montessorimutter, interessiert aber, wo du denn den "Knackpunkt" siehst, an welcher Stelle hat sie denn zu gemacht, läßt sich aus eurem Problem etwas lernen?



DAS ist eine gute Frage....
Verweigerung gab es bei ihr schon immer mal, wenn auch in völlig anderen Zusammenhängen, zB. Fahrrad fahren lernen. Da hat sie sich auch sooooo gegen geweigert, hat das ganze Dorf zusammengeschrieen... und nun kann sie es und fährt sogar gern Fahrrad.

Wann macht sie zu? Sobald es ihr nicht zufliegt ? Sobald sie etwas mehr als üblich dafür tun muss?

Verwirrte Grüße
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LG Anja

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UBI



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Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 10:18
BeitragTitel:
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Die Frage ist ja auch, ob sie überhaupt "zu" macht, oder ob das eher dein Problem ist.

Mit der Lehrerin wäre zu klären, wo das Kind im Bezug auf den Lehrplan der 3. Klasse denn steht. Offenbar sieht die Lehrerin das noch nicht kritisch. Montessorischulen erlauben den Kinder auch längere Pausen, wenn das Kind ein Thema im Moment so gar nicht möchte. Meist kommt das dann schon wieder.

Mathe kann man auch in den Sachunterricht einbauen. Wenn sie dort rechnet, muss man mal behutsam herausfinden, was sie sonst an Mathe stört. Vielleicht ist das Material für sie nicht das Geeignete.

Ich würde (zumindest am Anfang des Schuljahrs) erst mal der Lehrerin vertrauen. Und zu deiner Beruhigung kannst du dir ja noch mal den Lehrplan herunterladen. Vermutlich fehlt ihr da gar nicht so viel, wie du denkst...

Gruß

Ubi
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scout




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BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 11:50
BeitragTitel:
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hi online,

ich habe auch eine mathehasserin, allerdings nicht ganz so derb wie deine. bei ihr muss mathe auf jeden fall ws mit ihrem leben zu tun haben, damit sie es einsieht. daher zeige ich ihr bei passender gelegenheit, wie mn irgendwas ausrechnen kann, was man im alltag braucht.

zb wie man geld, das jemand vorgestreckt hat, auf die beteiligten gerecht aufteilt. sie hat sich nämlich mal anschmieren lassen von einer "freundin", mit der sie gemeinsam etwas gekauft hat und das war dann eine prima gelegenheit, ihr den wert von mathekenntnissen im alltag begreiflich zu machen.

oder ihr rechnet aus, wieviel farbe man kaufen muss, um eine wand zu streichen, oder wieviel die großpackung waschpulver günstiger ist als die kleine. alltagsmathematik halt, mit sinnvoller anwendung.

das is ja letztlich auch ds, was aus 13 jahren schulmathe übrig geblieben ist. was gefährlicheres als dreisatz hab ich nie wieder gebraucht, aber das brauchen wir ihnen ja nicht zu sagen ;).

gruzli
scout (die in der schule mathe später toll fand)
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joeymc
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BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 13:28
BeitragTitel:
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@scout
Ich habe (außer Dreisatz) auch noch Flächen - und Kreisberechnung (!) gebraucht (welche Pizza ist billiger: 1 Familienpizza oder 2 große runde?)
Überhaupt Geometrie...

Meine Nr 2 hat "Mathe" in der Grundschule gehasst - er hat immer um 7 Ecken zu viel gedacht und sich die einfachsten Aufgaben so kompliziert gemacht, dass sie fast unlösbar waren und Stunden dauerten. Seit es im Gym dann richtige "Mathematik" wurde, ist er mit Begeisterung und guten Noten bei der Sache - Mathe ist zum Lieblingsfach mutiert...

Vielleicht steckt ja etwas ähnliches dahinter?

LG
Joey
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Beiträge: 763
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 19:31
BeitragTitel:
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joeymc hat folgendes geschrieben:

Meine Nr 2 hat "Mathe" in der Grundschule gehasst - er hat immer um 7 Ecken zu viel gedacht und sich die einfachsten Aufgaben so kompliziert gemacht, dass sie fast unlösbar waren und Stunden dauerten.
Vielleicht steckt ja etwas ähnliches dahinter?



So was in der Richtung vermute ich schon... weil sie es durchaus kann. Sie lässt es sich ja manchmal entlocken, aber halt nie zum richtigen Zeitpunkt.

Laut Lehrplan ist sie sicher innerhalb der Norm... nur wieso zeigt sie nicht was sie kann???? Geldrechnen ist übrigens das einzige, was sie an Mathe macht...

Vielleicht kann ich es auch nicht verstehen, weil ich Mathe immer mochte.
(Bei mir muss für alles im alltäglichen Leben zum Rechnen gibt, der Dreisatz her *ggg*)
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UBI



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BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 20:25
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Zitat:
Laut Lehrplan ist sie sicher innerhalb der Norm... nur wieso zeigt sie nicht was sie kann????


Aber wo soll sie es denn zeigen? Da käme grundsätzlich eine Lernzielkontrolle in Frage. Und wenn sie da innerhalb der Norm ist, dann ist auch OK.

Zusammen mit der Lehrerin müsstet ihr allerdings mal herausfinden, ob die Mathe-Montessori-Materialien in ihrer Klasse für sie nicht sogar zu einfach sind. Manche Kinder kriegen da fast eine Material-Allergie. Wobei die sich nicht gegen das Material grundsätzlich richtet, sondern dagegen, wenn es zu spät eingesetzt wird. Dann haben die Kinder die Abstraktion schon geschafft, und das Material nervt eher. Auch das wäre dann ein Grund zu blockieren.

Manche Montessori-Lehrer können sich das kaum vorstellen. Aber man könnte es dann einfach mal mit Material für die nächste Stufe versuchen. Vielleicht hat sie ja da mehr Spaß dran.

Gruß

Ubi
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NinaHH
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BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 20:47
BeitragTitel:
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Hallo Online,

ich kenn mich ja mit Montessori-Schulen nicht aus, aber wenn die Lehrerin es nicht so schlimm findet und du von einer "Blockade" sprichst, wäre meine erste Idee dazu, das Thema einfach nicht zum Thema zu machen.

Dann macht sie halt eine Weile kein Mathe. Vielleicht findet sie ja selbst wieder Lust daran, wenn sie keinen Druck spürt.
Und wenn nicht, sollte es erst einmal die Lehrerin sein, die sie dann behutsam am Ehrgeiz packt oder auf andere Weise versucht, sie zu Mathe zu bewegen.

Aber die Ideen, es mit alltagstauglichen bzw. schwierigeren Materialien zu versuchen finde ich auch gut :)

Viele Grüße von Nina
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joeymc
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Beiträge: 1539
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 20:50
BeitragTitel:
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Zitat:
Manche Kinder kriegen da fast eine Material-Allergie. Wobei die sich nicht gegen das Material grundsätzlich richtet, sondern dagegen, wenn es zu spät eingesetzt wird. Dann haben die Kinder die Abstraktion schon geschafft, und das Material nervt eher. Auch das wäre dann ein Grund zu blockieren.

*unterschreib*
LG
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Beiträge: 763
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 07:11
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Danke fürs Mitdenken - sind ein paar neue Ansätze dabei winkie

Das Material liebt mein Kind nicht besonders. Ist kein Problem, da die Lehrerin keine 1000%ige Montelehrerin ist und durchaus über den Tellerrand blickt.

Das Thema Mathe sein zu lassen.... machen wir ja seit einem halben Jahr. So langsam könnte es aber weitergehen.
Alltagstaugliche Rechenaufgaben sind ein Versuch wert und auch, realistisch eingeschätzt, umsetzbar. :)

Eins tut mir schon jetzt gut, dass ihr mir Mut macht alles gelassener zu sehen. Danke! winkie
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LG Anja

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ripley



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Beiträge: 912
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 07:15
BeitragTitel:
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joeymc hat folgendes geschrieben:

Meine Nr 2 hat "Mathe" in der Grundschule gehasst - er hat immer um 7 Ecken zu viel gedacht und sich die einfachsten Aufgaben so kompliziert gemacht, dass sie fast unlösbar waren und Stunden dauerten.


*schnauf*

Ähem, ja, das kenne ich auch. winkie
Meiner (jetzt 7. Klasse) LIEBT Mathe und Naturwissenschaften, aber manchmal ...

Gestern hat er in der Küche Hausaufgaben gemacht, während ich putzender Weise in der Nähe war. Irgendwann bekam ich mit, wie er "hochdrehte" und über seinen Taschenrechner schimpfte wie ein Bierkutscher. Ich hin, gefragt, ob ich helfen könne. Blah, blah, Prozenttaste des TR will nicht so wie er (das Dingen ist so einer, bei dem man dern kompletten Term eingeben kann). Ich gucke mir die Aufgabe an.
Oben drüber steht groß und breit "Berechne im Kopf!" - darunter dann einzelne Aufgäbelchen.
Die Aufgabe, an der er scheiterte, lautete ...
33 1/3 % von 90 $ drugs

Kurzer Tipp von mir: "Guck mal genauer hin! Das GEHT im Kopf!" ... und siehe da, es ging!

Argh! Warum gleich einfach, wenn es kompliziert so viel aufregender ist!
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joeymc
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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 14:40
BeitragTitel:
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@ ripley
sowas hatte mein 7tklässler gestern bei den supereinfachen Dreisatzaufgaben... totale Blockade... Obwohl er mir vorgestern noch ganz genau erklärt hatte, wie es geht und wie man das rechnet, konnte er es dann nur noch mit großer Mühe... Wenn ich es nicht schwarz auf weiß hätte, würde ich da bald den Glauben verlieren...
Ein kluger Psychologe sagte uns mal: Es gibt auch Überforderung durch Unterforderung.... devil
LG
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scout




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BeitragVerfasst am: 07.09.2010, 17:17
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diese sorte von überforderung kommt eher daher, dass sie verwirrt sind durch die art der aufgabenstellung. oder durch die anzahl der möglichkeiten, das zu rechnen. oder durch die erklärungsversuche der eltern und lehrer, die es immer wieder anders versuchen zu erklären.

manhcmal isses so einfach, dass die kids gar nicht uf die naheliegendste lösung kommen, weil sie etwas kompliziertes erwartet haben. was meines erachtens heute zu wenig triniert wird, sind die standard-wege, nach denen die kinder aufgaben lösen. das kommt viel zu spät, dass man zb schriftlich addieren und subtrahieren lernt und die methode - die wir ja alle schließlich nutzen - dann flüssig trainiert. bis zur 4. klasse werden immer noch unterschiedliche rechenwege und kontrollen (ein hasswort für meine kleine) verlangt, obwohl die standardmethode funktioniert und sicher und schnell wäre.

manchmal benutzen die kids zwar auch rechenweg, die etwas unorthodox sind, aber auch funktionieren. ich denke aber, dass sie diese dann genauso trainieren müssten anstatt immer wieder andere wege verordnet zu kriegen.

gruz
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