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unterschiedliche Werte in HAWIK IV und CFT


 
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sommerblitz3010



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BeitragVerfasst am: 20.09.2010, 17:41
BeitragTitel: unterschiedliche Werte in HAWIK IV und CFT
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Hallo zusammen,

im Moment habe ich ein wenig Probleme die Werte aus den Test interpretieren. Die Vorgeschichte meiner Großen nur ganz kurz: im Kiga wurde HB vermutet, weshalb ich sie zweimal testen ließ. Mit knapp 6 Jahren machte sie den CFT (Weiß-Osterland Grundintelligenz) mit einem IQ von 115. Vor der Einschulung (mit knapp 7 Jahren) wurde sie noch einmal mit CFT auf 131 getestet. Wir hatten es noch einmal gemacht um zu entscheiden, ob wir sie auf eine Schule mit HB-Förderung geben. Jetzt ist sie auf ADS getestet worden. Bestandteil der Testung war der HAWIK IV. Sie ist jetzt knapp 8 Jahre, das Ergebnis liegt bei 112. Wie kommen diese unterschiedlichen Werte eigentlich zustande und was kann ich daraus ableiten? Ist ein IQ-Test überhaupt sinnvoll, wenn das Kind bedingt durch leichte ADS beim Test zum Teil zappelig und unkonzentriert ist? Verfälscht das nicht das Bild?

Wichtig bei der aktuellen Testung war mir nicht der IQ, sondern die Frage ob sie ADS hat oder nicht. Da weiß ich jetzt bescheid und habe auch schon einen Plan wie es weitergeht. Wir werden bei der Ergo zu allererst ein Konzentrationstraining machen. Vielleicht hilft ihr das ja schon. Aber dennoch würde ich beim geschilderten Test-Dschungel gerne ein bisschen den Durchblick haben. Wie seht Ihr das Ganze? Wie ist Eure Meinung?
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.07.2008
Beiträge: 763
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BeitragVerfasst am: 20.09.2010, 20:55
BeitragTitel:
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Ich kenn mich mit dem Thema nicht wirklich aus, aber bei unserem Kinde wurden am Vormittag der CFT-Test als Gruppentest gemacht und am Nachmittag Hawik als Einzeltest.
Die Ergebnisse unterscheiden sich erheblich. Als Begründung wurde uns Unaufmerksamkeit bzw. Ablenkung beim Gruppentest genannt.
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LG Anja

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda
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BigBird



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BeitragVerfasst am: 20.09.2010, 23:36
BeitragTitel:
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Die Testergebnisse hängen stark von der Tagesform ab. Du kannst die Ergebnisse lesen als 'mindestens'. Wenn bei einem Test 130 rauskam, dann ist das Kind auch so schlau - das kann man nicht zur Zufall erreichen. Wenn die anderen Tests schlechter ausfielen kann das unterschiedliche Gründe haben, von schlecht geschlafen über Langeweile/Konzentrationsprobleme bis hin zu Problemen mit dem Testenden.

Viele Grüße,
Christine
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BigBird
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sommerblitz3010



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Anmeldungsdatum: 08.06.2010
Beiträge: 64
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 08:12
BeitragTitel:
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Aber wenn diese Test so sehr von Tagesform etc. abhängig sind, dann kann ich mit den Ergebnissen doch eigentlich überhaupt nichts anfangen. Hätte ich den Test jetzt machen lassen mit dem Hintergrund eine besondere Förderung für meine Große zu erlangen (wegen HB), dann wäre der aktuelle Test (bzw. das Ergebnis) nicht wirklich geeignet gewesen. Und so lange testen, bis der Wert stimmt, kann ja auch keine Lösung sein. Mein Gefühl und meine Beobachtung sagen mir, dass da mehr ist, als der Test jetzt wirklich aussagt. Auf der anderen Seite zeigt er mir vermutlich auch, wo genau ihr Problem liegt. Bei langweiligen Aufgaben ist sie unkonzentriert, sie lässt sich leicht ablenken. Das ist jetzt auch erst mal unsere Baustelle, auf die wir uns konzentieren.
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BigBird



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Beiträge: 701
Wohnort: Main-Kinzig-Kreis

BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 08:21
BeitragTitel:
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Deswegen sollte der Test von einem geschulten Psychologen durchgeführt werden, weil es um mehr geht als Fragen beantworten. Gruppentests sind bei Kindern eigentlich unüblich. Der testpsychologe beobachtet das Kind und sein Arbeitsverhalten, und zieht daraus auch seine Schlüsse, z.b. daß das Kind unter besseren Bedingungen vermutlich ein besseres Ergebnis erzielen könnte. Wenn es um die Förderung von Kindern geht ist aber eventuell nicht nur der nackte IQ interessant, sondern auch das Arbeitsverhalten - ermüdet das Kind schnell (und läßt deshalb in seinen Leistungen zum Ende nach), braucht es Aufwärmzeit (und wird deshalb immer besser), ist es eher mit schwierigen Aufgaben überfordert, oder denkt es eher bei den einfachen Aufgaben nicht nach ... nur mal als Beispiel.

Viele Grüße,
Christine
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BigBird
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blaue elise
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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 09:10
BeitragTitel:
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Hallo Sommerblitz,

hast Du schon die einzelnen Werte des Testes?

Bei Adslern ist es eigentlich meist (immer?) so, dass ein Zackenprofil im Test erkennbar ist. Heißt also gewisse Werte liegen echt unten (wie bigbird schon sagte zb die Arbeitsgeschwindigkeit) andere ganz oben. Das wird dann gemischt und heraus kommt ein Durchschnittswert der m.E. gerade bei Ads den Kindern gar nicht gerecht wird. Die Tagesform ist natürlich auch ganz erheblich.
Jr hat im Laufe der Jahre 3 Tests gemacht und alle sind grundverschieden im Endergebnis. Mittlerweile find ich die "Zahlen" untendrunter sowas von uninteressant sm
Interessant find ich nur die Einzelwerte um Stärken und Schwächen besser gerecht zu werden.

LG
Lisbeth
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ripley



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Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 09:16
BeitragTitel: Re: unterschiedliche Werte in HAWIK IV und CFT
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sommerblitz3010 hat folgendes geschrieben:
Wie kommen diese unterschiedlichen Werte eigentlich zustande und was kann ich daraus ableiten?

Ist ein IQ-Test überhaupt sinnvoll, wenn das Kind bedingt durch leichte ADS beim Test zum Teil zappelig und unkonzentriert ist? Verfälscht das nicht das Bild?

*Fingerknacks*
*Altwissenhervorkram*

Aaalso ...

Jede Messung unterliegt Fehlern. Immer. Völlig egal, ob wir über E-Technik, Radar-Blitzer, die Waage auf dem Wochenmarkt oder Psychodiagnostik reden.

Die Fehlerquellen in der psychologischen Diagnostik können sehr unterschiedlich sein. Sie können in der Person des zu Testenden begründet sein, in der Person des den Test Anwendenden, in der Interaktion der beiden, in der Testsituation und auch im Instrument, dem Test selbst. Habe ich was vergessen? Dann bitte ergänzen!

Die Messtheorie als Ganzes, aber auch die Psychodiagnostik, tragen dem Rechnung und gucken sich NEBEN dem erreichten Test- bzw. IQ-Wert immer auch sogenannte "Konfidenzbereiche" an, also den Schwankungsbereich, innerhalb dessen der "wahre Wert" eines Probanden liegt, wenn er im Test einen bestimmten TESTwert erzielt.

Der "wahre Wert" (der heißt in der psychologischen Testtheorie wirklich so) bzw. das Konfindenzintervall, innerhalb dessen er liegt, wird berechnet, indem man die Standardabweichung der Normpopulation heranzieht und die sogenannte Reliabilität (Zuverlässigkeit) des Tests. Letztere widerum wird mittels mathematischer Spielchen berechnet.

Ich habe gestern Abend ein bisschen herumgespielt und komme für den CFT 1 zu dem Schluss, dass der Wahre (IQ-)Wert um rund 13 IQ-Punkte um den Testwert herum "verstreut" liegen kann.
(Ausgegangen bin ich von einer Reliabilität von ,88 - hier rausgezogen: http://www.schulberatung.bayern.de/imperia/md/content/schulberatung/pdfmuc/verschiedenes/cft_1_roethlingshoefer_2010.pdf und einer Standardabweichung von 15 - die gilt standardisiert für IQ-Werte. Ich merke ausdrücklich an, dass mein diesbezügliches Wissen und Können in den letzten 20 Jahren etwas eingerostet ist, aber als grobe Hausnummer sollte das hinkommen.)

Was heißt das nun für Dich?
Den Unterschied von 112 zu 115 kannst Du schlichtweg vollkommen vernachlässigen. Der ist testtheoretisch gesehen nicht vorhanden. (Okay, eigentlich darf man CFT 1 und HAWIK wohl nicht sooo direkt vergleichen, aber das vernachlässigen wir jetzt mal, ja?).
Auch lässt keiner dieser beiden Werte den Schluss, zu, der "wahre" IQ Deines Kindes läge über dem durchschnittlichen Wert von 100 (inwieweit der tatsächlich noch Durchschnitt ist und nicht nur über Jahrzehnte als solcher angenommen und "mitgeschleift", lassen wir jetzt auch mal unbeachtet).

WIRKLICH spannend hingegen ist der "zwischendurch" erzielte IQ-Wert von 131. Der sagt mir nämlich zweierlei:
1) Diese hohe Abweichung von den beiden anderen Werten kann nicht mehr auf den Messfehler zurückgeführt werden. Er muss andere Gründe haben.
2) Obwohl der Wert "nur" im Schwellenbereich zur Hochbegabung liegt, kannst Du davon ausgehen, dass dein Kind (zumindest von der Grundkapazität) eine ÜBERdurchschnittliche Intelligenz (nämlich über IQ = 100) aufweist.

Aus der Intelligenz(messungs)forschung geht hervor, dass man in Tests zwar hinter seinen eigentlichen Möglichkeiten zurückbleiben kann (denk nur mal, du müsstest so einen Test mit 'nem Grippekopf absolvieren!), dass man aber kaum besser abschneiden kann, als man eigentlich ist. Das jetzt bitte nicht auf 112, 115 oder 131 beziehen (das wäre statistisch verkehrt), sondern auf die Aussage "durchschnittlich" bzw. "überdurchschnittlich".
Auf deutsch: Ich nehme an, dass bei den niedrigeren Werten ("nur" Durchschnitt) irgendwas dein Kind "eingegrenzt" hat, der hohe Wert (Grenze Hochbegabung) näher an seiner eigentlichen Leistungsfähigkeit liegt.
Ursache für diese Einschränkung KANN AD(H)S sein, muss aber nicht. Das eben muss gesondert abgetestet werden.


Alles klar? Oder völlig verwirrend?


Wer sich intensiver in testtheoretische Dinge einlesen will und das nötige mathematische Verständnis aufbringt, der kann hier mal reingucken, da isses schön straff zusammengefasst: http://www.ki-bit.com/web/component/option,com_docman/task,doc_view/gid,26/Itemid,62/
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LG
Ellen
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blaue elise
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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 09:44
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Aua, jetzt hab ich Kopfweh drugs
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sommerblitz3010



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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 10:08
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Danke repley! Im Großen und Ganzen habe ich es verstanden. Und die Abweichungen nach unten kommen dann vermutlich tatsächlich von der "leichten" ADS. Wenn ich den CFT anschaue finde ich auch tatsächlich die "Ausreißer" die blaue elise beschrieben hat. Ich dachte ja der Kelch "HB" oder zumindest "überdurchschnittlich" geht an mir vorüber haha ok, mein Bauchgefühl sagte mir die ganze Zeit schon was anderes. Und jetzt? Bin gerade ziemlich ratlos. ADS und Grenze HB ... Muss mich erst mal sammeln!
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starkejungs
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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 10:21
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Noch ein Gedanke: Mochte sie die testende Person, vertraute sie ihr- oder war sie vielleicht von ihrem Auftreten (etwas) eingeschüchtert?
Angst ist der beste Blockierer...
Egal welche- Ängstlichkeit vor der fremden Situation, Angst vor der Person, die vor einem sitzt, Angst vor Prüfungen, Angst zu "versagen"...

Gruß Steffi
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Hab Geduld! Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird das Ei zum Küken.
(Sören Kahl)
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sommerblitz3010



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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 10:31
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Angst? Mmmh, wenn es so war, dann hat sie es sich nicht anmerken lassen. Nach außen hin ist sie ohnehin immer ziemlich cool. Ich denke sie war unsicher und nervös, die Testerin war ihr aber wohl ziemlich sympathisch. Beim letzten CFT (der mit dem höheren Wert) war sie bei einer ihr bekannten und sehr vertrauten Person. Da hatte sie sich sehr auf den Termin gefreut. Waren wohl recht gute Testbedingungen.
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ripley



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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 11:21
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Mir ist noch was eingefallen.

Du schriebest, sie habe zweimal nacheinander (mit "knapp 6" und mit "knapp 7") den CFT (ich nehme an CFT 1) durchlaufen - und dabei kamen dann IQs von 115, respektive 131 raus.
Ein GEWISSER Teil der Differenz KANN daher rühren, dass sie den Test und die Aufgaben ja schon kannte. Ohne genaue Daten hierzu vorliegen zu haben, denke ich aber nicht, dass dieser Übungseffekt, der ja ein Jahr überspannt haben müsste, die GESAMTdifferenz erklärt.
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LG
Ellen
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sommerblitz3010



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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 11:37
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Ich glaube, dass wir den Lerneffekt von Test 1 zu 2 ausschließen können. Was sich aber wohl sicher positiv ausgewirkt hat ist, dass sie dann ja wusste, was ungefähr auf sie zukommt. Die Testsituation als solches war ihr bekannt und hat sie nicht mehr zusätzlich verunsichert.
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starkejungs
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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 14:18
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Hallo nocheinmal.

Ich habe eben erst gelesen, dass du von "leichtem ADS" sprichst.
Wurde sie definitiv POSITIV diagnostiziert? Also hat sie tatsächlich ADS? Oder handelt es sich um eine Konzentrationsschwäche?

Nur zur Abklärung für mich daumen

Grüßle Steffi

P.s.:

Und einen Lerneffekt würde ich niemals absprechen (egal, wie hoch der ausfällt)! Schließlich funktioniert so doch das Gehirn und in diesem Alter auch noch extrem leistungsfähig! Immerhin war sie beim 1.Test ja eigentlich schon im Schulalter!
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(Sören Kahl)
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sommerblitz3010



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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 14:37
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ja, es wurde definitiv ADS diagnostiziert. Von der Ausprägung allerdings nicht so stark, dass es medikamentös behandelt werden müsste. Im Moment werden wir jedenfalls erst mit alternativen Therapien beginnen.
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