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Von wegen hb! Ist mein Kind zu dumm?- LANG


 
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Beiträge: 763
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BeitragVerfasst am: 09.02.2011, 13:59
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jenny hat folgendes geschrieben:
bei uns "hängt" an der Monte GS eine vom Ruf her, sehr gute Gesamtschule.

Die ist mein "Notnagel" wenn das Kind den "Ernst der Sache" bis zum Ende der GS-Zeit nicht verinnerlicht haben sollte.... Von daher kann ich mir tatsächlich leisten, die "Schluderei" einfach anzusehen rolleys

Aber es kostet einfach einiges an Langmut.

LG

jenny


Oh, wie ich dies kenne... wobei ich feststelle, manchmal kann ich es besser aushalten als andersmal devil
"Notnagel" gibt es hier auch - eine weiterführende MontessoriSchule mit Gymnasium :) ... aber will ich die "Schluderei" noch sooo lange ertragen?
_________________
LG Anja

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda
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Susanna C.



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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 113
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BeitragVerfasst am: 10.02.2011, 23:55
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Ihr Lieben,
leider wohne ich "auf dem Dorf". Da gibt's zwar eine Montesori-Schule, aber sonst nur die Regelgrundschule, die ich aber gar nicht verteufeln will, weil man meinem Großen da unglaublich geholfen hat. (Er hat ja in der 2. übersprungen, ist jetzt in der 4. mit der 3. Lehrerin und die ist, wenn das überhaupt möglich ist, sogar noch besser und verständnisvoller als die anderen es waren - auch die Rektorin ist uns immer entgegengekommen). Ich fürchte eher um das innere Seelenheil meines Jüngsten. Wenn die Kindergärtnerinnen, wie gesagt, jetzt schon der Ansicht sind, der ist zu blöd für's Gymnasium, dann macht er irgendwas verkehrt. Sicher ist es nicht leicht für ihn, mit einem leicht autistischen, und in vielerlei Hinsicht darüberhinaus belasteten Bruder aufzuwachsen, der aber solch erstaunliche Fähigkeiten hat, daß wir alle hier immer nur mit den Ohren schlackern. Der Kleine ist halt normal, gottseidank, ist aber, ohne daß wir das wollten, in die Rolle des Zurückhaltenden geschlüpft, einfach wohl, um uns nicht zusätzlich Ärger zu machen. So ist das wohl oft bei Geschwistern "behinderter" oder "ungewöhnlicher" Kinder. Diese Rolle hat er so intus, daß er sich selbst gar nicht mehr durchsetzt. Ich finde es so schade, daß die Erzieherinnen da nicht mehr aus ihm herausholen. Er unterhält sich so gerne über Politik und Zeitgeschichte, zum 20. Jahrestag des Mauerfalls haben wir hier die halbe Nacht diskutiert (da war er 5). Als der chinesische Nobelpreisträger in den Zeitungen war, wollte er alles wissen über Diktatur und Totalitarismus und hat sofort selbst die Vergleiche gezogen zu ähnlichen Regimen - auch da war er 5. Er kann halt 6 und 2 nicht zusammenzählen - und muss deshalb auch nicht gleich eine Rechenschwäche haben. Es ist wirklich so traurig, daß die Kinder, nicht nur hier in Bayern, aber hier ganz besonders, einem Durchschnitt entsprechen müssen.
Vielleicht sollten wir einen Thread aufmachen, wie Geschwisterkinder mit der HB ihrer älteren Brüder und Schwestern umgehen, wenn sie selbst nicht solch offensichtliche Überflieger sind. Mich interessiert wirklich, wie ihr damit umgeht und wie ihr Euren Kleinen helft.

Schreibt bitte weiter!

Danke udn liebe Grüsse,

Susanna
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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Beiträge: 763
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BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 08:51
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Liebe Susanna,

nachdem was du schreibst, wäre eine "alternative" Schule für deinen Jüngsten besser. Eine Schule, wo er nicht der "Norm" entsprechen muss, wo er sein darf, wie er ist.

Gerade Montessori (ICH bin nicht überzeugt, dass dies die alleinige Schulform für alle Kinder ist ;) ) bietet für Kinder, welche in Teilbereichen langsamer sind, unglaublich viele Möglichkeiten.
Lesen und rechnen kann man auch mit deutscher Geschichte lernen... dafür braucht man kein Mathebuch und keine Fibel. Manchmal braucht es nur den richtigen "Aufhänger" und ein verständnisvolles Umfeld (und daran schaut es bei euch einwenig zu hapern...)

Die drei Kinder einer Freundin haben in Bayern alle eine MontessoriGS besucht, die Mittlere hat nach einem Jahr auf der Hauptschule nun aufs Gymnasium gewechselt... wow, welch Motivation!
_________________
LG Anja

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Moffi
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
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BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 09:43
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Liebe Susanna,
der Satz:

Susanna C. hat folgendes geschrieben:
Wenn die Kindergärtnerinnen, wie gesagt, jetzt schon der Ansicht sind, der ist zu blöd für's Gymnasium, dann macht er irgendwas verkehrt.


ist mir aufgefallen. Warum sollte DEIN SOHN etwas verkehrt machen? Frage Dich doch mal, was die Erzieherinnen selbst für eine Ausbildung haben (waren sie z.B. selbst auf dem Gymnasium?), und ob Du ihnen wirklich ein fundiertes Urteil in dieser Sache zutrauen sollst? Ich finde solche Aussagen eigentlich unverschämt und auch unprofessionell! Findet die Selektion in Bayern jetzt schon im Kindergarten statt?

Meiner Tochter - eine absolut problemlose Einserschülerin! - wurde im Kindergarten ein Integrationsplatz angeboten, weil sie allen irgendwie "komisch" vorkam. Die Erzieherinnen machten uns aber Mut: mit Integrationsplatz würde sie "wahrscheinlich irgendwann sogar die Regelschule besuchen können". Ich gratuliere mir heute noch dazu, dass wir darauf nicht eingegangen sind, obwohl der Kindergarten uns sehr gedrängt hat.

Mein Vertrauen in die Beurteilungskompetenz von Erzieherinnen, v.a. was irgendwie "besondere" aus dem Rahmen fallende Kinder/Familien angeht, ist jedenfalls nicht sehr hoch...

Im übrigen muss Dein Sohn nicht 6 plus 2 rechnen können! Das lernt man in der Schule in der ersten Klasse. Genauer gesagt wird das in der ersten Klasse meines Sohne gerade jetzt gelernt und zwar sehr ausführlich! Zweifle doch bitte nciht an den Fähigkeiten Deine Kleinen, wenn schon die Erzieherinnen nciht an ihn glauben!


lG
Karin
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scout




Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1774
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BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 10:57
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@karin

dein kleiner erinnert mich an meinen großen ;). für kinder wie diese bräcuhte man eigentlich nur den schulstoff der grundschule irgendwo rumliegen zu lassen oder kompakt im rahmen irgendeines interesses bearbeiten, dann würden sie das lernen, ohne es überhaupt zu merken.

aber in einer aggressiven klasse überleben fordert soviel kraft von ihnen, dass die motivation für den stoff auf der strecke bleibt. und dann sind sie auch schnell in einer schublade, in die man sie nie haben wollte.

@susanna

behalte die nerven! nein, dein kind ist nicht dumm. und es muss nicht einmal schwierig werden. denn die schule ist doch nochmal was anderes als der kiga.


andere frage: hat er denn schonmal verweigerungstendenzen gezeigt, indem er sich bockig stellt und deshalb so langsam wirkt? oder findet er das herumreiten auf farben und kleinen rechnungen insgeheim lächerlich und peinlich, darauf zu antworten? (meiner hat bei der u4 der kinderärztin auf die frage nach einer grünen farbe geantwortet "hellschwarz", um die reaktion zu testen)

ich finde es in diesem alter eigentlich noch nicht bedrohlich, wenn er sich für den schulstoff noch nciht so interessiert. er hat ja genug andere themen. ist bei einem hb-kind zwar ein wenig ungewohnt, aber gut. wenn er soweit ist, dass er es können will, geht das bestimmt sehr schnell.

die erzieherinnen pathologisieren vllt manchmal vorschnell. auch die integrationsplätze wollen natü+rlich besetzt sein, sonst werden die extrastellen gestrichen. daher schlagen sie vllt manchmal auch kinder vor, die das nicht bräuchten, damit das privileg der i-einrichtugn erhalten bleibt.

in der vorschule zeigen sich allerdings manchmal auch erste tendenzen, die sich mit dem schuleintritt nicht geben. so wars bei meinem auch. dieses eigenwillige vorsichhin-arbeiten nach völlig eigenen rhythmen, das verweigern von dingen, die er nicht einsieht, die fehlende gruppenfähigkeit, all das blieb ein problem für ihn und wurde in der schule dann richtig zum problem.

ich würde panik vermeiden und weiter beobachten. vielleicht findet ihr zuhause über ihn motivierende themen einen einstieg, durch die er angeregt wird, mit zahlen und buchstaben umgehen zu wollen.

hören, sehen, farben unterscheiden - alles paletti bei ihm?

gruz
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Susanna C.



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BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 15:09
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Hallo Karin, hallo Scout,

das scheint wirklich mein Problem zu sein, daß ich, wenn es jemand anderes tut, ebenfalls viel zu schnell anfange, an mir und meinen Kindern zu zweifeln. Daß grade die Erzieherin, die den Kleinen für "herausgefordert" hält, dem Großen vor drei Jahren jede HB abgesprochen hat, ist allerdings schon bezeichnend. Ich halte ja auch nicht allzuviel von ihr, jedes Gespräch endet immer mit Vergleichen zu ihren eigenen wundervollen Kindern, ihr Sohn war bis zum vergangenen Schuljahr auf dem Gymnasium, ist jetzt auf der Realschule und plötzlich ist die Realschule die für die Klügeren - sie hat das echt irgendwie so hindefiniert, daß ich gar nichts mehr zu sagen wusste. Offenbar gibt es da einen Komplex, aber diese Erzieherin wird nicht die letzte "Vorgesetzte" im Leben meines Sohnes sein, die ihn abstempelt und sicher auch verkennt. Ich kann ihn nicht davor bewahren, ihn nur bereit machen.



Aber es stimmt, der Kleine wird total bockig, wenn er was nicht kann, wird wütend auf sich selbst und versucht dann, wenn wir ihm weiterhelfen, damit er auf eine Antwort oder eine Erklärung kommt, uns die Schuld zu geben, warum er es nicht gleich wusste.
Beispiel, neulich im Auto: "Die Sonne dreht sich um die Erde", "Nein, andersrum", "nein: die Sonne DREHT SICH UM DIE ERDE!" "Nein, die Erde dreht sich um die Sonne und um sich selbst." - "Ach so, Du hättest ja gleich sagen können, daß sie sich auch um sich selbst dreht, dann ist alles klar." -
So geht das in der Regel. Ich bin schuld, weil ich ihm nicht gleich den gesamten Komplex erläutert habe, ich muss ihm also immer eine Brücke bauen, damit er nicht, wie er denkt, dumm dasteht.

Auf der anderen Seite ist ihm wirklich vieles egal. Als ganz kleiner Junge habe ich ihn mal nach den Farben im Edeka-Laden gefragt. Er sagte: Ist doch egal. - Und ein anderer seiner Sprüche war im Alter von etwa 2 Jahren: Gell Mama, ich bin schlau genug.
Eigentlich ist das die richtige Einstellung. Ich fürchte nur, daß er mit der immer wieder an Pädagogen (oder vermeintliche Pädagogen) gerät, die ihn damit als "herausgefordert" abstempeln.
Ich weiß, daß wir ihm hier zu Hause das nötige Selbstbewußtsein und das Rüstzeug für die Schule mitgeben müssen, nicht hinsichtlich seiner Kenntnisse, sondern seiner Einstellung und das ist es, was mir Sorgen macht.
Lernspiele findet er doof, sogar am Computer (er hat mit 3 Jahren I-Phone und Computer beherrscht, da brauch ich ihm nicht mit den Buchstabenabenteuern für Vorschulkinder zu kommen), leider durchschaut er sofort, wenn was pädagogisch sinnvoll ist....
Ich glaube, er braucht eher seelische Unterstützung, das Wissen, daß wir ihn eben schon für schlau halten, jedenfalls für absolut schlau genug!
Aber er vergleicht eben doch zu sehr mit seinem Bruder und da ist er natürlich im Hintertreffen - ist ja klar, der Große ist in der 4. Klasse. Manchmal wünschte ich, die beiden wären in der anderen Reihenfolge geboren, aber vielleicht wäre der Große dann wie der Kleine und der Kleine wie der Große.
Bitte schreibt mir weiter, wie Ihr das zu Hause löst und auch, wie sich die Konkurrenz zwischen den Kindern gestaltet - oder gestalten lässt.

Liebe Grüsse,
Susanna
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jutta
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BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 18:25
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Zu unserem Umgang mit kleinen schlauen Sprüchen: (unser Napoleon kann auch gut die Schuld auf andere schieben, zumindest früher mehr...)

Sohn: "Die Sonne dreht sich um die Erde."
Mama: " Wie kommst du darauf?" (ich habe viele Behauptungen und rhetorische Fragen mit Gegenfragen beantworten)
S: " Na weil die immer im Osten aufgeht..... " (oder ähnliches)
M: " Aber die Sonne ist doch ein Fixstern."
S: " Ja und?"
M: " Na, die Fixsterne werden doch von ihren Planeten umkreist, oder nicht?"
S: " Klar. Hm, dann dreht sich also die Erde um die Sonne? Und warum geht die Sonne im Osten auf und nie woanders, wenn die Erde ihren Standort wechselt?"
M: (Wahlweise) "Na weil sie sich auch um sich selber dreht, damit wir Tag und Nacht bekommen." oder "Wie entstehen dann Tag und Nacht?" oder auch "Überleg mal, was die Erde tun müsste, wenn die Sonne jeden Morgen im Osten aufgehen soll"

Astronomie ist mittlerweile aber das Thema, in dem ich die falschen Behauptungen aufstelle green

Bei Frust wegen Misserfolg fragte ich auch immer, ob er Hilfe möchte. Wir haben Fehler als was Gutes hingestellt, weil sie lernen lassen, wie etwas nicht zu machen ist. Edison ist da gern als Beispiel genannt worden....

Mein Sohn hat im Kindergartenalter gerne Experimente gemacht, aber auch mit der Cuboro-Murmelbahn gebaut. Oder Nikitin- Musterwürfel benutzt. Das mit dem Rechnen ist zwar nicht wichtig, das lernt er in der Schule, aber er sollte schon ein Gefühl für Mengen, mehr und weniger und Formen entwickeln. Mit den Würfeln kann man schön dreidimensional bauen...
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Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99)
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