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gute Klasse, schlechter Lehrer, oder lieber umgekehrt?


 
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Moffi
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
Beiträge: 2070

BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 09:28
BeitragTitel: gute Klasse, schlechter Lehrer, oder lieber umgekehrt?
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Hallo Ihr Lieben winkie ,
wenn ihr die Wahl hättet, was würdet Ihr/Eure Kinder vorziehen:

die leistungsstarke, "brave" Klasse, die aber (natürlich weil sie so brav ist) die "schlechten" (ungeschickten, nicht durchsetzungfähigen, chaotischen.... etc.) Lehrer kriegt

oder die "schwierige" Klasse mit den erfahreneren, "guten" Lehrern?

neugierige Grüße
Karin
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NinaHH
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Anmeldungsdatum: 24.01.2007
Beiträge: 1033
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 09:43
BeitragTitel:
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Hallo Karin, winkie

puh, das ist eine schwierige Frage.

Eine "liebe" Klasse kann auch kippen, wenn die Lehrkräfte zu schwach sind...
andererseits sind die guten Lehrer ja vielleicht auch nicht auf Dauer in der anderen Klasse.

Spontan wollte ich schreiben, für ein Kind ist zum Wohlfühlen wichtiger, dass nette, ähnlich-interessierte Kinder in der Klasse sind. Wenn ich jetzt aber an meinen Sohn denke, weiß ich das nicht: er hat eine Klasse, in der mit keinem der Kinder so richtig etwas anfangen kann, aber hat zwei gute Lehrerinnen - und die erreichen schon, dass er einigermaßen gern zur Schule geht (er hat halt eine grundsätzliche Abneigung, aber momentan läuft es ganz gut).

Ein bisschen ist das wie die Frage Gymnasium oder Gesamtschule (in Hamburg jetzt "Stadtteilschulen") => die Gesamtschulen sind oft viel innovativer und attratkiver, haben zum Teil tolle, sehr engagierte Lehrkräfte - aber halt die viel schwierigere Klientel. Deshalb (und natürlich aus Prestigegründen) möchten die meisten Eltern ihr Kind doch lieber auf dem Gymnasium sehen.

Das wolltest du aber gar nicht wissen, sondern wie wir entscheiden würden. Ich glaube, ich würde mich letztlich doch für die passenderen Kinder entscheiden.

Liebe Grüße von Nina
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ripley



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Anmeldungsdatum: 15.05.2010
Beiträge: 912
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BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 09:50
BeitragTitel:
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Wenn wir die Wahl hätten? Ha, ha!

Und was ist eine "gute" Klasse. Nur "brav"? Wie ungeheuer langweilig und spießig! Alle ein Leistungsniveau? Wie denn dann auch mal lernen auf andere zu warten oder wie sich von andereren "mitziehen" lassen? Alle ähnlich motiviert? Gruselige Vorstellung, oder? Ich stelle mir gerade einen Haufen Kinder vor, die in der Klasse sitzen wie sperrende Jungvögel im Nest: "Hier Wissen einfüllen!"

Okay, als reines Gedankenspiel ... ich würde immer den guten Lehrer vorziehen. Denn ein guter Lehrer kann auch eine schwierige Klasse "sortieren". Umgekehrt klappt das nicht, sonst bräuchten wir ja keine guten Lehrer.
_________________
LG
Ellen
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sue
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2134
Wohnort: wo der frische Wind weht...

BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 10:10
BeitragTitel:
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Hi Moffi
streng genommen braucht man in einer Klasse zum Wohlfühlen genau EINE/N Gleichgesinnte/n.
Und den/die kann man auch in einer sogenannten schwierigen klasse finden.
Von daher meine Meinung:
Wählt die fähigen Lehrer.

winkie sue
_________________
sue
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 10:31
BeitragTitel:
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Ist denn die Rede von der weiterführenden Schule? Oder Grundschule?
_________________
Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99)
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starkejungs
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BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 10:45
BeitragTitel:
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Hallo Karin,

aus Erfahrung: was eine gute oder schwierige Klasse ist, weiß man nicht- das ist nämlich nicht unbedingt das, was dein Kind so empfinden muss, wie die Erwachsenen.
Und brav kann auch bedeuten, dass dein Kind dort keine Freunde findet. Aus welchen Gründen auch immer.
Ein guter Lehrer dagegen ist Gold wert und kann die Lernfreude erhalten oder wecken und dein Kind möglicherweise zu mehr Leistung anspornen, als ewig Einser schreibende, miteinander konkurrierende, brave Klassenkameraden, die dem Lehrer nach dem Mund reden ( und deren Eltern möglicherweise die Lehrer anschleimen...) . Überspitzt formuliert ...

Mein süßer Senf green

Grüßle Steffi
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Hab Geduld! Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird das Ei zum Küken.
(Sören Kahl)
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Moffi
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
Beiträge: 2070

BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 11:11
BeitragTitel:
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Hallo,
die Frage ist eher theoretisch..... Aber es könnte ja immerhin sein, dass ich in naher Zukunft mal gefragt werde, dann möchte ich vorbereitet sein. ;) (Es geht um die Grundschule.)

Meine Kinder haben es diskutiert. Die Große (mit ziemlich viel Erfahrung in verschiedenen Klassen) meinte ganz eindeutig: die "bessere Klasse". Der Kleine würde zu meiner Überraschung die "besseren Lehrer" nehmen.

Meine Kinder sind (jedenfalls schulisch... rolleys ) vom Verhalten her ziemlich unauffällig und problemlos. Bei Kindern, die die Tendenz haben, anzuecken, würde ich ganz klar den "besseren Lehrer" nehmen, da wäre mir sonst die Gefahr zu groß, dass sie irgendwie von "schlechten Lehrern" zum Sündenbock gemacht werden...

Eigentlich will ich natürlich am liebsten eine nette Klasse mit guten Lehrern! ;)

liebe Grüße
Karin
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sue
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2134
Wohnort: wo der frische Wind weht...

BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 11:30
BeitragTitel:
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Moffi hat folgendes geschrieben:


Eigentlich will ich natürlich am liebsten eine nette Klasse mit guten Lehrern! ;)

Ach was holla
_________________
sue
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starkejungs
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Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 5625
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 11:49
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Oh- ich sehe gerade, dass du die Frage im GS-Bereich stellst kopfkratz

Da hab ich nur die Erfahrungswerte zu bieten:
1.)Klassenzusammensetzung 2/3 Mädchen, 1/3 Jungs- die Jungs kamen nicht miteinander klar, bemühten sich aber im Unterricht, die Mädels waren extrabrav. KL.Die KL aus Klasse 1+2 (in allen Fächern) machte ordentlichen Unterricht, war aber eine unfreundliche und unfaire Person. Die Bessere KL in Kl. 3+4 machte guten Unterricht hatte einen Knall, was die Klassenarbeiten und den Druck, den sie machte, anging, entschied in Kl. 3, auf welcher weiterführenden Schule sie die Kinder sah .Nach den Jungs und den schwächeren oder nicht superbraven Mädchen wurde nicht geschaut- außer es gab was zu schimpfen- Förderung im wahren Sinne gab es nicht, Differenziert wurde ausschließlich im Freundlichkeitsgrad . Freunde wurden die Kinder sie nicht. Empfehlungsrate aufs Gym immerhin trotzdem 30% (6 von 18Kindern) der höchste Schnitt seit vielen, vielen Jahren- und es fuchste sie, dass davon die Hälfte Jungs waren- die sie eindeutig NICHT auf dem Gymnasium haben wollte, die aber leider irgendwie den Schnitt so deutlich hatten, dass die es nicht verhindern konnte. Klingt böse, ist aber so passiert. JEDES Kind,das mit aufs Gym ging- bis auf den damaligen KL-Liebling- sagt heute noch, dass die GS-Zeit schlimm war und sie nie wieder da hin wollen. Auch die aus der Parallelklasse, die die KL des Großen aus Klasse 1+2 in ihren letzten beiden Jahren bekamen. Die galten als die brave, leistungsstarke Klasse- und es schafften gerade mal 5 Kinder aufs Gymnasium! Mein Großer wechselt die Straßenseite, wenn er denkt, es kommt ihm eine dieser Lehrerinnen entgegen!

2) ungefähr die selbe Klassenzusammensetzung, unfähige KL, die Jungs wurden permanent angeschrieen, Durchschnittliche Kinder wurden für "schlecht" erklärt, langsamere wurden entweder auf die Förderschule oder eine Klasse runter geschickt, überdurchschnittlich gute wurden klein gemacht und gehalten- außer ihren 2 Lieblingen. Aus eigentlich ziemlich normalen Kindern, die sich auf die Schule gefreut hatten, wurden auffällige, ängstliche und nicht mehr leistungsfähige Schüler. Nachdem sie 2 Jahre nichts (kennen-)gelernt haben, außer Anschreien und Versagen, kamen sie an die obige bessere KL- die aber eine harte Linie fährt und die Kinder in KL. 3 eigentlich schon sortiert. Aus dieser Klasse haben nun genau 3 Kinder (von 21) eine Gymnasialempfehlung erhalten, vielleicht 5 eine RS- der Rest geht auf die HS (netter ausgedrückt ja nun Werkrealschule). Freundesnetze gab es nur unter den Mädchen- und da auch schwach, Freundschaften unter den Jungs funktionieren bis heute nicht.

3) 1/4 Mädels, Rest Jungs: Klasse laut und wild, Lehrerinnen den Kindern zugewandt, akzeptieren, dass es nie mäuschenstill ist und oft sehr laut, aber bekommen durch freundliche Konsequenz immer wieder genug Ruhe rein, so dass Lernen funktioniert. Die Lehrerinnen sind ziemlich geschafft von der Klasse, es ist anstrengend! Die Jungs sind ein wilder Haufen- aber es gibt viele Freundschaftsnetze, die auch mal einen Außenseiter auffangen, die Sozialkompetenz der Jungs ist deutlich höher, als in den anderen beiden Klassen bisher,die Lehrerinnen bekommen Probleme sehr effektiv in den Griff, wenn es mal kracht, die Mädchen mischen mit, sind integriert und auch untereinander gut befreundet. Das Lernklima passt- der Unterricht ist anspruchsvoll und fordernd,die Klassenarbeiten ebenso. Schwache Schüler werden wirklich unterstützt und ermutigt.
Nun ja- definitiv keine brave Vorzeigeklasse, gilt als die schwierige der beiden 4.Klassen. Ich bin mir sicher, wenn ich in dieser Klasse hospitiert hätte (oder aus Versehen vor der Türe stehen würde), ich würde mein Kind da nicht reinlassen wollen... surprise Überraschung: Empfehlungsrate dieser Klasse ans Gym: satte 40% und die Kinder sind jetzt schon traurig, dass sie die Schule verlassen müssen- auch, wenn sie sich auf die weiterführende Schule freuen.

Die Version brave Klasse kenne ich nicht- da kann ich nichts zu sagen.

Für mich ist nach diesen Erfahrungen klar, dass ein/e gute/r Lehrer/in auch einen Haufen Wilder in den Griff bekommen kann und allen Kindern gut tut.

Dann ist da natürlich noch die Frage, ob "schlecht" nur ungeschickt, vieleicht etwas chaotisch , aber freundlich ist. Oder wirklich schlecht, indem schlecht erklärt wird und die Kinder in der Luft hängen. Eine leistungsstarke Klasse, die sozial gut vernetzt ist, kann einiges verkraften, solange es nicht zu sehr langweilt oder komplett- allerdings wird dann da wahrscheinlich auch das Hilfslehrersyndrom bei den Müttern vorausgesetzt...

Grüßle Steffi

P.s.: Die Äußerung deines Sohnes ist deutlich- entweder sind seine Erfahrungen mit seiner KL sehr positiv oder sehr negativ ;) - auf jeden Fall so stark, dass ihm das Klassenklima wurscht ist...
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Sigiruna
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BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 13:27
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Schwierige Frage. Als Mutter ist man leicht dabei, für die guten Lehrer zu plädieren, schließlich soll kind ja was lernen. Als Schülerperspektive spricht mehr für die nette Klasse. Lehrer wechseln und sind außerhalb des Unterrichtes selten entscheidend, der beste Freund und der fiese Mobber bleiben meistens - auch in der Pause. Sohn hat sich deshalb trotz einer Leererin, wie Steffi sie unter Nr. 1 beschreibt, in der 3. gegen einen Sprung entschieden, weil er bei seinen Freunden bleiben wollte.

Wenn zu schlechten Lehrern dazukommt, dass das Kind sich auch in der Klassengemeinschaft nicht richtig wohl fühlt oder zu denen gehört, die der Lehrer gezielt auf dem Kieker hat, würde ich dringend einen Klassenwechsel empfehlen, besonders wenn ein Lehrerwechsel nicht abzusehen ist.
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Sigiruna
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Sohn 6/93, Dozent; Töchti 2/96, Mathemaster in Arbeit; Tertia 7/98, Studium
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Synkopia
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BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 15:23
BeitragTitel:
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Wir haben auch schon die Erfahrung gemacht, dass sich nach einem Lehrerwechsel innerhalb weniger Wochen das Klassenklima und das Verhalten vieler Kinder gegenüber ihren Klassenkameraden vollkommen veränderten, obwohl die Kinder zunächst die gleichen waren (im Laufe der Zeit wurden es ein paar weniger).
Der Bruch war viel größer als die Umstellung das Jahr vorher, als eine Parallelklasse aufgelöst worden war und sechs neue Kinder auf einmal zu den 18 vorhandenen gekommen waren.
Wie die Kinder in der Grundschule miteinander umgehen, kann also auch sehr stark von den Lehrer(innen) beeinflusst sein.

Liebe Grüße winkie
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BigBird



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BeitragVerfasst am: 11.02.2011, 20:08
BeitragTitel:
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Soweit ich das beurteilen kann kam sohn nach dem Sprung in eine eher schwierige Klasse, Tochter ist in einer eher guten Klasse. Beide trotzdem ziemlich alleine. Lehrerinnen beide gut, was die Kinder motiviert (hat). und Sohns Lehrerin kam mit der schwierigen Klasse recht gut klar und hat die auch einigermaßen 'erzogen'. Ich würde sagen (zumindest in der Grundschule): gute Lehrer, die können auch aus einer schwierigen Klasse noch was machen, und einen größeren Teil der Schüler zum lernen motivieren. In der weiterführenden Schule relativiert sich das etwas, da gibts ja viele Lehrer, und den einen oder anderen 'blöden' hat man immer dabei, da wirken die Lehrer auch nicht mehr so sehr erziehend.

Viele Grüße,
Christine
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