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Fragen zu HAWIK IV, insbes. Verarbeitungsgeschwindigkeit


 
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strubbel71



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 04.05.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 04.05.2011, 15:43
BeitragTitel: Fragen zu HAWIK IV, insbes. Verarbeitungsgeschwindigkeit
Antworten mit Zitat

Hallo,

ich bin neu hier und poltere mit meinem Beitrag einfach mal so rein...
Mein Sohn gehört nicht zu den Hochbegabten aber auch wir haben im Rahmen der ADS-Diagnostik einen HAWIK IV hinter uns und ich versuche das Testergebnis gerade zu verstehen :)

Da ich schon einige Beiträge hier mitgelesen habe, glaube dass sich einige hier mit den Tests auskennen und ich vielleicht Antworten auf meine Fragen bekommen könnte Smile

Habe folgende Ergebnisse meines Sohnes (6J) bekommen. Mit dem Hinweis, dass die Verarbeitungsgeschwindigkeit auffällig ist:

SV 122
WLD 117
AGD 117
VS 88
Gesamt-IQ 116

Nun erstmal meine Frage: wie/wo erkenne ich im Alltag (oder schulischen Alltag) Probleme mit der Verarbeitungsgeschwindigkeit... ich kann mir im Moment gerade sehr wenig darunter vorstellen... Sad

Wie kann ich mein Kind diesbezüglich unterstützen? Ergo machen wir bereits... und ADS liegt nach den Tests nicht vor.

Für ein paar Meinungen bzw. Hilfestellungen wäre ich dankbar.

Viele liebe Grüße und noch einen sonnigen Tag :)
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jutta
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 04.05.2011, 17:55
BeitragTitel:
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Hallo und willkommen, strubbel!
Ich kann dir von meinem Sohn berichten.
Er wurde auch mit 6 getestet, damals noch HAWIK III. Seine VG lag damals mit Wertpunkten 5 bis 10 Werte unter den anderen, im HAWIK IV vor 1 1/2 Jahren waren es auch wieder über 30 IQ-Punkte!

Bei ihm liegt ein ADS vor, aber auch eine graphomotorische Schwäche. Die ist der Ergotherapeutin mit 5 Jahren schon aufgefallen, da hat er den DTVP gemacht. Der könnte bei euch auch gemacht worden sein, oder?

Woran du das merkst? Der Schreibfluss ist langsamer, die Konzentration lässt schneller nach, wenn er viel schreiben muss. Seine Hand verkrampft eher als sonst. Manche Kinder sind so konzentriert, dass sie dadurch auch noch einmal langsamer werden, bei meinem Sohn war es auch zum einen noch Perfektionismus (der Strich musste genau mittig durch das O gehen), zum anderen musste er zwei Dinge miteinander verknüpfen (z. B. aus einer wilden Reihe von Obst nur die Äpfel und Birnen markieren, mit unterschiedlichen Symbolen).

Diese auffälligen Wertedifferenzen deuten in der Regel auf eine Störung hin, es kann einen Schwäche sein, ein ADS, eine Verarbeitungsstörung...
Welche Tests habt ihr denn schon alle durch, um das ADS auszuschließen bzw. warum ist die Diagnostik denn angeleiert worden?

Abgesehen davon: Ein IQ von 116 ist genau das, was ihm das Leben nicht zu schwer macht, er lernt leicht, ist aber nah genug an der Normmitte, um nicht aufzufallen! Eigentlich ein gutes Ergebnis!

Lieben Gruß
Jutta
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jenny73



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Beiträge: 83
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 05.05.2011, 06:02
BeitragTitel:
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Hallo Stubbel,

bei unserem Sohn weicht auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit stark nach unten ab. Ohne ADS. Er ist meist der langsamste. Genervt, weil seine Gedanken viel weiter sind, als seine Hand. Fühlt sich dadurch oft als Looser, was sich in verzweifelten Wutausbrüchen äußert. Hat aus diesem Grund eine schlechte Handschrift und Mühe mit der Rechtschreibung. Also, eigentlich weiß er, wie die Wörter geschrieben sind, macht aber trotzdem Fehler, weil er schon weiter gedacht hat als er schreibt. Meidet motorische Herausforderungen jeder Art, was seiner Entwicklung nicht gerade zuträglich ist (Schnürsenkel binden mit neun Jahren? . nein ).

Jenny
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strubbel71



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Anmeldungsdatum: 04.05.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 05.05.2011, 11:19
BeitragTitel:
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Vielen Dank ihr beiden für eure schnellen Antworten.

Also die graphomotorische Schwäche hat mein Sohn definitiv auch... ich wusste jetzt nur nicht, dass das mit "Verarbeitungsgeschwindigkeit" bezeichnet wird (dachte das wär jetzt noch ne baustelle) ... ja.. schreiben geht sehr mühsam.. mit sehr viel druck auf den stift und unschönem schriftbild.. bis er fünf war wollte er auch nie was malen, hat sich immer geweigert einen stift in die hand zu nehmen... hatte im letzten kiga-jahr allerdings eine super erzieherin, die ihn immer dazu ermutigt und motiviert hat... heute malt er sehr gerne und viel (erstaunt mich immer wieder der wandel) aber mit dem schreiben tut er sich auch sehr schwer... auch die beurteilung der lehrerin auf dem fragebogen ging in die richtung, dass seine aufmerksamkeits bzw. konzentrationsstörungen daher kommen, dass er sich beim schreiben so anstrengen muss... (da lag sie wohl nach den testergebnissen ziemlich richtig)

warum die diagnostik angeleiert wurde?.. nunja wir hatten von einem pädaudiologen schon eine leichte AVWS bescheinigt bekommen und er wollte einfach parallel noch ADS abklären lassen, da unser sohn beim schulstart sehr auffällig war... die tests bezüglich der avws sind mittlerweile aber sehr gut und auch die schulsituation hat sich deutlich verbessert (wie ließen im letzten jahr paukenröhrchen setzen und machen auch ergotherapie).

abgesehen von diversen "phasen" läuft es eigentlich mittlerweile recht gut.


meint ihr es nutzt was, zusätzlich zu den hausaufgaben noch ein paar schwungübungen oder ähnliches zu machen.. oder frustriert das noch mehr? gibt es irgendwelche sinnvollen übungen oder überlasse ich das komplett dem ergotherapeuten?

lg und einen schönen tag
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 05.05.2011, 13:59
BeitragTitel:
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Ich weiß es nicht. Aber ich stelle mir vor, dass zusätzliches Üben nicht motiviert, schneller oder schöner zu schreiben (du kannst nur eines haben). Wie sehen denn die Schilddrüsenwerte aus, das Blutbild und EEG? Sind die auch alle unauffällig?

Dann kann es wirklich nur an der AVWS liegen. Sprech die Ergotherapeutin an, wie sie es behandelt.
Solange dein Sohn nicht leidet, ist der Handlungsbedarf meiner Meinung nach nicht so hoch. Meiner wollte aber nicht immer hören, dass er schneller/deutlicher schreiben sollte und die Linien beachten muss...

Wir (also ich und er) haben in der 4. Klasse Schnellschreiben geübt, indem ich ihn 5 Min. lang einen Text hab abschreiben lassen (aus einem Buch, welches er noch nicht gelesen hatte). Innerhalb von zwei Wochen hat er anhand der Silben- und Wörterzahl die Steigerung selber gemerkt, das gab ihm zumindest das Gefühl, dass er es kann.

Da er aber auch noch andere Verhaltensweisen aufwies, bekam er letztes Jahr noch eine Asperger-Diagnose dazu, die auch diese Symptome beinhalten kann.... rolleys

LG Jutta
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strubbel71



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Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 05.05.2011, 19:19
BeitragTitel:
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@jutta: wir haben noch keine weitere diagnostik gemacht außer die tests bei der psychologin.. habe also absolut keine ahnung ob schilddrüse, blutbild, eeg etc... in ordnung sind... es ist ja auch noch nicht so lange her, dass ich dann doch irgendwann mal der meinung war, dass ich mir hilfe holen muss Sad... man denkt halt lange zeit, dass man als mutter irgendwie nicht in der lage ist manche dinge hinzukriegen... ich muss auch erst lernen viele dinge zu akzeptieren.. auch bei vielen dingen zu akzeptieren, dass mein sohn es nicht aus trotzigkeit macht oder um mich zu ärgern, sondern weil es scheinbar (wie ich jetzt stück für stück erkenne) garnicht anders geht...

ich habe mittlerweile in diesem forum einige threads mal "quergelesen" und erkenne (auch ohne die diagnose hb bei meinem sohn) viele dinge aus unserem alltag wieder.... der hohe selbstanspruch die daraus resultierende extrem niedrige frustrationsgrenze... das geringe selbstbewusstsein/selbstwertgefühl... das meiden motorischer herausforderungen (wie jenny73 es oben beschreibt)... und viele dinge mehr.. bin einfach froh hierdrauf gestoßen zu sein, und werde noch einiges lesen :)

ob weitere diagnostik sinn macht... ich weiß es nicht... ich werde wohl weiteres veranlassen, wenn ich das gefühl habe, dass er sich selbst und seiner zukunft zuviel im weg steht... jetzt beenden wir erstmal die erste klasse und ich danke unserer lehrerin, die meines erachtens alles richtig gemacht hat (die solls auch geben :)))
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sue
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BeitragVerfasst am: 05.05.2011, 20:14
BeitragTitel:
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strubbel71 hat folgendes geschrieben:

meint ihr es nutzt was, zusätzlich zu den hausaufgaben noch ein paar schwungübungen oder ähnliches zu machen.. oder frustriert das noch mehr? gibt es irgendwelche sinnvollen übungen oder überlasse ich das komplett dem ergotherapeuten?

Hallo Strubbel,

mein Sohn kam seinerzeit mit 5 in die Schule, weil er im Kopf absolut so weit war, aber leider hinkte die Feinmotorik hinterher.
Aber da er in einer Integrationsklasse (HH) war, die alle eigene Küchen(!) besaßen, wurde er besonders oft zu Küchenarbeiten herangezogen.
So wurde auch im ersten Zeugnis noch bemängelt, dass er den Umgang mit Schälmessern noch viel üben solle..
Will sagen, dass sie die Feinmotorik an ganz anderen Dingen gestärkt haben als an klassischen Schulaufgaben. Und an solchen lebenspraktischen Tätigkeiten zu üben, finde ich super.
Vielleicht kann er mit Dir Blumen einpflanzen (es gibt doch sicherlich auch robuste Exemplare) oder regelmäßig beim Obstsalat mithelfen...
Aber bei Schwungübungen finde ich zu deutlich den Spiegel vorgehalten. Bei den Lütten finde ich das unbemerkte Üben viel zielführender.

besten Gruß,
sue
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strubbel71



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Anmeldungsdatum: 04.05.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 05.05.2011, 21:21
BeitragTitel:
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hallo sue,

das ist eine gute idee. :)

das sind so die tipps über die ich mich freue...

wenn ich jetzt so die letzen jahre betrachte, hab ich mich auch häufig von sohnemann für sachen einspannen lassen, die ihm nicht so flüssig von der hand gingen... natürlich.. je älter er wurde, umsomehr bestand ich drauf, dass er sein brot selber schmiert, schneidet... etc... aber eigentlich habe ich es ihm viel zu oft abgenommen (ist ja auch einfacher als ihn nach einem wutanfall wieder zu beruhigen) ... es war mir aber auch nie wirklich bewusst, dass da echte defizite sind, die ihm später noch probleme bereiten... heute wenn ich meine dreijährige tochter sehe, was sie mit drei schon alles alleine macht... fällt es mir natürlich extrem auf... aber bei sohnemann hatte ich ja noch keine "vergleichsmöglichkeit" Wink ... hinzukommt, dass er selbst auch merkt, dass seine kleine schwester viel "geschickter" ist, was auch nicht gerade aufmunternd ist...

aber ja, ich sollte die alltäglichen dinge nutzen die feinmotorik zu schulen... öfter mal nen obstsalat schnippeln.. prima idee Smile

dankee euch allen winkie
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jenny73



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Anmeldungsdatum: 09.03.2011
Beiträge: 83
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 06.05.2011, 06:00
BeitragTitel:
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Bei uns hat die Ergotherapie schon immer an den Alltagsfertigkeiten angesetzt, nicht am Schreiben. Und da müssen wir auch immer aufpassen, dass wir uns nicht von Leo als Butler einstellen lassen ;)

Das reine Schreiben üben ist eher ein Kampf. Wir versuchen, es in den Alltag einzubauen. Das Kind den Einkaufszettel selbst schreiben lassen. Oder einen Zettel schreiben lassen, wo er hingeht, wenn von uns keiner da ist. Geburtstagseinladungen, Wunschzettel, Urlaubskarte an Oma und Opa...

Ansonsten versuchen wir es spielerisch. Wir legen Karteikarten mit Leos Fehlerwörtern an. Aus der Box werden zufällig zwei oder drei Wörter gezogen (die dann natürlich überhaupt nicht zusammenpassen) und er muss einen Satz daraus bilden und aufschreiben. Oder so ein Wort wird mit der Nase an die Decke geschrieben. Oder Leo stoppt sich selbst die Zeit, wie lange er für sechs Wörter braucht. Das Ganze bleibt trotzdem mühsam, aber nur so bekommen wir ihn überhaupt zum schreiben.

Den Tipp, Texte aus einem Buch abschreiben zu lassen, haben wir bei der Testauswertung von der Psychologin bekommen. Leo hat sich voller Eifer sein Star Wars Buch genommen. Und als im ersten Satz das erste Wort kam, das sie in der Schule noch nicht hatten, war es vorbei. Als ob das ein Problem gewesen wäre, aber er ließ sich nicht dazu bringen, weiterzumachen. devil

Jenny, die sich immer freut, wenn sie neue Tips zum Schreiben Üben findet.
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jutta
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 06.05.2011, 11:35
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

Jenny, probier es später in der 4. nochmal, wir haben auch bis dahin gewartet, allerdings hätte mein Sohn vielleicht trotzdem geschrieben...?
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