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Online Sponsor 2010/2011
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.07.2008 Beiträge: 763 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 12.12.2011, 11:16
Titel: OT: Telefonieren |
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Unsere Tochter (10) ist lebhaft, quasselt den ganzen Tag, hat keine Scheu in der Schule vor der Klasse Vorträge zu halten usw. - eigentlich nicht schüchtern. Wenn sie in ungewohnte Umgebung kommt, verhält sie sich zurückhaltend aber nicht unbedingt schüchtern... wartet eher ab. "Taut" aber recht schnell auf...
Nur telefonieren mag sie überhaupt nicht. Nicht mit der Oma, nicht mit der Freundin... gaaaar nicht. Beispiel: Es ruft die Freundin an. Sie steht neben dem Telefon (sieht also wer anruft): "Mama, Telefon!" Ich geh ran. Ihre Freundin will sich mit ihr verabreden... ICH muss das Treffen organisieren, denn mein Kind weigert sich zu telefonieren...
Bisher habe ich das mehr oder weniger geduldet (Ich dachte, es gibt sich schon..), aber jetzt geht mir gewaltig grad auf den Zeiger!
Hat jemand eine Idee? Wie kann ich diese "Telefonblokade" lösen?
Danke - auch fürs Zuhören. _________________ LG Anja
"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda |
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jutta Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.05.2005 Beiträge: 4602 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 12.12.2011, 11:35
Titel: |
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Idee habe ich nicht, aber eine Frage: Weißt du, woher das kommt? Hat sie noch nie telefoniert, ein schlechtes Erlebnis gehabt, ist visuell orientiert? _________________ Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99) |
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starkejungs Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 5625 Wohnort: BW
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Verfasst am: 12.12.2011, 11:36
Titel: |
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Hallo,
hast du mal ihre Ohren gründlich überprüfen lassen? Vieleicht hört sie bestimmte Frequenzen schlechter- und am RTelefon klingen die Stimmen ja anders- möglicherweise trifft es da oft diese Frequenzen? Ist bei mir jedenfalls auf einem Ohr der Fall! Und iich höre im Alltag sehr gut und fein- aber eben nur Stereo bzw. mit dem "guten" Ohr...
Außerdem eine Idee:
Üben . Du gehst vors Haus und rufst sie an- vielleicht fehlt ihr einfach die Sicherheit und die Routine (wie melde ich mich richtig, was sage ich, wenn ich den Namen der anrufenden Person nicht verstanden habe, was , wenn meine Mutter verlangt wird, aber nicht da ist...)?
Nur mal kurz aus dem Bauch raus!
Grüßle Steffi _________________ Hab Geduld! Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird das Ei zum Küken.
(Sören Kahl) |
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ripley
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.05.2010 Beiträge: 912 Wohnort: RLP
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Verfasst am: 12.12.2011, 11:59
Titel: Re: OT: Telefonieren |
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| Online hat folgendes geschrieben: |
| Beispiel: Es ruft die Freundin an. Sie steht neben dem Telefon (sieht also wer anruft): "Mama, Telefon!" Ich geh ran. Ihre Freundin will sich mit ihr verabreden... ICH muss das Treffen organisieren, denn mein Kind weigert sich zu telefonieren... |
Ähem, aber DA hast Du doch den Ansatzpunkt, oder? Wer eine Verabredung haben will, kann/darf/soll sie selbst treffen. Fertig. _________________ LG
Ellen |
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grünergeist Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 21.05.2005 Beiträge: 2644
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Verfasst am: 12.12.2011, 13:28
Titel: |
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Ich sehe eigentlich zwei Möglichkeiten: Entweder hat es sich so eingeschliffen, daß Mama immer macht und es ist einfach ungewohnt, da hilft einfach nur den eigenen Mechanismus zu stoppen und zu sagen, ich hab grad schmutzige Hände/sitze auf dem Klo o.ä., geh du mal ans Telefon, damit sie sich dran gewöhnt, dann wäre viel reden kontraproduktiv, weil plötzlich ein Problem aufgeworfen wird, was eigentlich keins ist.
Oder sie hat wirklich ein Problem mit dem hören und da mußt du dann mal vorsichtig nachfragen.
geistleins erste eigene Telefongespräche mit 7 oder so bestanden nur aus einmal ja und nein und tschüß, mit ihrem Schulfreund beschränkt sie sich praktisch immer noch darauf, aber es ist keine Schwelle ans Telefon zu gehen. Gelernt hat sie es allerdings in Telefongesprächen mit mir oder den Großeltern - das mußte sie als Kind einer Alleinerziehenden einfach können. _________________ Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist |
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jenny Administrator

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 5112 Wohnort: Krefeld
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Verfasst am: 12.12.2011, 15:40
Titel: |
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wenn es nur Scheu ist würde ich ja mal zu Weihnachten mit einem Handy locken
LG,
jenny _________________ Niveau ist keine Gesichtscreme und Stil nicht der obere Teil des Besens......
Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.
jenny |
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joeymc Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.09.2009 Beiträge: 1539 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 12.12.2011, 17:49
Titel: |
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Ich selbst hatte das lange Jahre auch (ohne jegliches Hörproblem) und beobachte es ähnlich bei meinen Jungs (nicht bei meiner Tochter) - es war einfach die Scheu, nicht zu sehen, wie mein Gegenüber reagiert, die Angst, dass dadurch Missverständnisse entstehen, die Befürchtung, jemanden Fremdes, nicht wohlwollendes am anderen Ende zu haben...
Üben, überwinden, nett begleiten hat bei mir geholfen, richtig gut mache ich das aber erst seit ich so 30 bin
Lg
Joey _________________ veni, lusi, fugi
(Ich kam, scherzte und floh - mein Sohn Nr 1 (mit damals 13) über die Schule ) |
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starkejungs Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 5625 Wohnort: BW
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Verfasst am: 12.12.2011, 18:55
Titel: |
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Ja- üben und eben auch Sicherheit geben durch klare Vorgaben.
Es IST peinlich, wenn man zugeben muss, dass man die (möglicherweise fremde/ zu schnellsprechende/nuschelnde..) Person am anderen Ende nicht verstanden hat. Und es ist eben auch schweiriger, jemanden zu verstehen, wenn man den Mund und/oder die Mimik nicht sieht!
Es gibt Sicherheit, zu wissen, wie man sich meldet, wie man auf verschiedene Situationen reagieren kann, was andere am Telefon was angeht und was nicht.
Ich telefoniere auch nicht gerne mit Personen, die ich nicht/ nicht gut kenne.
Aber ich muss ehrlich sagen: Mein Kleiner (10) hasst auch das Telefonieren. trotzdem fällt mir nicht im Traum ein, seine Freunde für ihn anzurufen oder mit denen was "auszuhandeln", wenn er Zuhause ist.
Und er geht ans Telefon, wenn er in der Nähe steht.
Da würde ich ihm aber auch was husten ...  _________________ Hab Geduld! Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird das Ei zum Küken.
(Sören Kahl) |
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Online Sponsor 2010/2011
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.07.2008 Beiträge: 763 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 12.12.2011, 20:06
Titel: |
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Die Idee mit dem "Schlechthören" ist mir / uns noch nicht gekommen. Wobei die Hörtests beim Kinderarzt immer gut ausfiel... unter diesem Gesichtspunkt werde ich das Ganze mal im Auge behalten.
Leider hasst sie das Telefonieren so sehr, dass sie sich eher gar nicht verabredet... meist endet es dann in Tränen. Mein Mann "zwingt" sie manchmal zum Telefonieren mit ihrer Freundin, aber mehr als "ja" oder "nein" kommt nicht zustande.
Sie geht auch nicht ans Telefon, wenn sie allein im Haus ist. Sie ruft uns auch dann nicht an. (Hat auch Vorteile *ggg*)
Locken... ja, aber wie? Handy zu Weihnachten ist sinnlos. Es besteht auch kein Wunsch danach.
Mit Freisprechfunktion telefoniert sie manchmal (wenn auch nur unter "Zwang") mit der 500km weit weg wohnenden Oma.
| joeymc hat folgendes geschrieben: |
Ich selbst hatte das lange Jahre auch (ohne jegliches Hörproblem) und beobachte es ähnlich bei meinen Jungs (nicht bei meiner Tochter) - es war einfach die Scheu, nicht zu sehen, wie mein Gegenüber reagiert, die Angst, dass dadurch Missverständnisse entstehen, die Befürchtung, jemanden Fremdes, nicht wohlwollendes am anderen Ende zu haben...
Üben, überwinden, nett begleiten hat bei mir geholfen, richtig gut mache ich das aber erst seit ich so 30 bin
Lg
Joey |
Ich glaube, du hast den Kern getroffen (so sehe ich zumindest die Situation). Es ist gut zu hören, dass es auch andere Kinder / Erwachsene gibt, die ungern telefonieren... ich bin selber ein Seltentelefonierer... _________________ LG Anja
"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda |
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jojo

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2009 Beiträge: 264
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Verfasst am: 13.12.2011, 09:31
Titel: |
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Hallo Anja,
das hört sich für mich erstmal sehr ungewöhnlich an, weil die meisten Kinder ja schon mit drei gern ans Telefon springen, die Tasten bearbeiten und sich freuen, wenn es da Geräusche gibt (klingelt, der Papa/die Oma dran ist). Wenn du sagst, du telefonieret selber eher selten, ist es sicher vor allem eine Gewohnheitssache, oder?
Ihr Unbehagen konnte ich mir beim Lesen erst gar nicht vorstellen, dann aber sehr gut (brauchte nur daran zu denken, wie ungern ich mit englischsprachigen Freunden telefoniere). Das Gefühl in einer Situation nicht gewohnt schnell und intuitiv sein zu können ist höchst unangenehm und geht glaub ich auch wirklich erst weg, wenn es Routine wird.
Eigentlich finde ich Telefonieren aber so essentiell, dass ich an eurer Stelle schon üben würde. Meine Kinder (11/9) sind öfter allein zuhause /unterwegs und dann müssen Absprachen getroffen werden (auch wenn ich mich verspäte) das wäre ohne Telefon undenkbar. Ich möchte auch, dass sie mich anrufen, wenn sie sich abends vom Training oder einer Freundin auf den Weg nachhause machen, dann weiß ich wann sie ankommen müssten und hole sie auch mal, wenn es spät wird von der Bushaltestelle/dort ab. Wie habt ihr euren Alltag geregelt? Auch im Notfall (Brand/Verletzung) kann telefonieren ja äußerst wichtig sein....
Da meine Kinder sehr gerne telefonieren, und zu unserer Bequemlichkeit sogar soetwas wie Pizza-bestellen oder ein Buch-zurücklegen übernehmen und das seit sie 6 sind, mussten wir das nie üben. .. Von Hausaufgaben weitersagen oder erfragen ganz zu schweigen, allein diesbezüglich telefonieren sie mehrfach in der Woche. Was macht deine Tochter, wenn jemand anruft und die HGs erfragt – du kannst ja nicht wissen, was auf ist ...
Auch wenn wir im Auto unterwegs sind und ich nicht telefonieren kann, rufen die Kinder z. B. die Freundin an, dass wir im Stau stecken oder gehen ans Telefon, wenn der Papa anruft und fragt, wo wir stecken. Das sind ja alltägliche Situationen, die einem Menschen begegnen, selbst wenn er noch kein eigenes Telefon braucht/besitzt.
An deiner Stelle würde ich mit ihr üben, damit sie die Hemmungen verliert, denn die sind vor allem ihr selbst bestimmt unangenehm. Vielleicht kannst du ihr auch sagen, dass andere es als Fähigkeit so wichtig finden, wie viele andere Alltäglichkeiten (Tisch decken, Schuhe zubinden, Bus fahren, die Spülung benutzen, schreiben usw.) und ihr könntet jeden Tag kleine Telefongespräche vereinbaren. z. B. einen Adventskalender. Sie muss dich (oder wenn du kein Handy hast) vielleicht die Oma anrufen und sich am Telefon erkundigen, wo sie ihre Adventsüberraschung findet... wobei ihr die vielleicht auch egal ist, wenn sie selbst auf Verabredungen im Zweifel verzichtet...
Am besten ist, du setzt auf ihre Einsicht, du könntest es ihr wie o. s. erklären und dann sagen, dass du keine Verabredungen usw. mehr für sie übernimmst, ihr aber anbietest das Telefonieren zu üben, am besten täglich. Wenn du dafür aber eine künstliche Situation schaffen musst, weil euer Alltag ohne Telefon »gebaut« ist, dann denkt euch etwas Spielerisches aus. Den Adventskalender oder schick sie einkaufen und verabrede, dass sie dich von unterwegs anrufen soll, falls dir noch Dinge einfallen oder bitte eine Verwandte/Freundin/Vater mit ihr regelmäßig mal zweckorientiert, mal nur zum kurzen Ausstausch (ob es dem anderen gut geht) zu telefonieren. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass die ersten Telefonate keine absolut notwendigen sind, sondern alltägliche, damit sie nicht das Gefühl hat, etwas falsch machen zu können. Weißt du was ich meine?
Vor allem aber musst du deinen Service sein lassen, du bist ja an dieser Stelle zur Zeit anscheinend unersetzlich, was ok wäre, wenn sie ein Handicap hätte – so aber absolut kontraproduktiv ist, oder?
Hm, ich find das ja irgendwie auch direkt spannend, dass es Kinder gibt, die nicht telefonieren möchten, gibt es noch andere alltägliche Dinge, die sie nicht mag?
Liebe Grüße,
jojo _________________ jojo (00/02) |
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jutta Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.05.2005 Beiträge: 4602 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 13.12.2011, 15:21
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Wie ich oben schon fragte, könnte es dafür ja eine Erklärung geben. Ich gehe nicht davon aus, dass sie ein Handicap hat in Richtung Autismus, da kommt das ja auch öfter vor...
Wie war das denn früher? _________________ Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99) |
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joeymc Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.09.2009 Beiträge: 1539 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 13.12.2011, 16:35
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Also ich finde das nicht so ungewöhnlich mit dem ungern telefonieren, meine müssen es aber auch üben, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie doof es ist, wenn man das doof findet
Das mit dem telefonischen Adventskalender ist doch eine prima Idee, dafür hätte sogar ich telefoniert (als Kind).
LG
Joey _________________ veni, lusi, fugi
(Ich kam, scherzte und floh - mein Sohn Nr 1 (mit damals 13) über die Schule ) |
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Tosja

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.05.2009 Beiträge: 136 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 13.12.2011, 21:05
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Hier das gleiche (Sohn, Alter 9,5 Jahre). Er hasst es, aber sein Papa war auch so ein Kandidat als ich ihn kennenlernte. Mittlerweile kann er sich besser überwinden, aber im Alltag erledige ich fast alles per Telefon (beim Asiaten bestellen zum Beispiel). _________________ Liebe Grüße, Tosja |
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Online Sponsor 2010/2011
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.07.2008 Beiträge: 763 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 13.12.2011, 23:26
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Ich sehe ja ein, dass WIR telefonieren üben müssen....sind ja ein paar Anregungen von euch dabei. Danke euch.
Was mich verwundert, wenn unser Kind allein einkaufen geht, fragt sie eine Verkäuferin, wo was steht usw. alles kein Problem, auch allein in unserem Haus bleiben, also so ganz ohne Bewohner... auch kein Problem. Nur telefonieren geht so gar nicht... *grübel* _________________ LG Anja
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Online Sponsor 2010/2011
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.07.2008 Beiträge: 763 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 13.12.2011, 23:28
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| jutta hat folgendes geschrieben: |
Wie ich oben schon fragte, könnte es dafür ja eine Erklärung geben. Ich gehe nicht davon aus, dass sie ein Handicap hat in Richtung Autismus, da kommt das ja auch öfter vor...
Wie war das denn früher? |
Sie hat noch nie gern telefoniert. Ist kein "neues" Problem... mich nervt es nur jetzt richtig. Ich dachte immer es gibt sich von allein.
Unser Kind kann sehr stur sein, manches / vieles hat sich irgendwann dann von selbst (ohne irgendwelches Zutun) erledigt: z.B. Fahrrad fahren lernen, trocken werden. Wenn wir dem zuviel Beachtung geschenkt haben wurde es leider nur extremer... und auf einmal wollte sie es und konnte es von gleich auf sofort. _________________ LG Anja
"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda |
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