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Freunde finden und behalten


 
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ripley



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.05.2010
Beiträge: 912
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 22.12.2011, 12:05
BeitragTitel: Freunde finden und behalten
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Vielleicht habt Ihr ja eine Idee?

Junior hatte über die letzten Jahre genau EINEN Freund. Oder zumindest so etwas ähnliches. L ist etwas jünger als Junior und in meinen Augen ein nur begrenzt erzogener, notorisch unzuverlässiger Schnorrer vor dem Herrn. Aber da er Junior nun mal wichtig war, habe ich mich bezüglich meiner Kommentare deutlich zurückgehalten.

Nun ist Junior selbst auf den Trichter gekommen, dass ein Freund, der ihn nur besucht, um an Juniors PC seinen Facebook-Account zu unterhalten, irgendwie doch nicht so ganz das ist, was er sich von einem Freund erwartet. Also haben sich die beiden vor einigen Tagen auseinanderdividiert. Junior war sauer, da er sich ausgenutzt fühlte, L gab an, wenn er bei Junior nicht facebooken könne (gibt es das schon als Verb?), brauche er ihn (Junior) auch eh nicht ...

Dass ich dieser Situation etwas zwiespältig gegenüberstehe, versteht sich von selbst.

Nur: Was kann ich wie tun, um Junior zu unterstützen in seinem ja tatsächlich bestehenden Bedürfnis nach gleichaltrigen Freunden? Mich selbst ans Telefon setzen, um für den 14jährigen Sohn Verabredungen zu treffen, kann es dann doch eher nicht mehr sein, oder? Er selbst hingegen hat viel zu viel Angst vor Zurückweisung, um aktiv auf andere zuzugehen (ein Überbleibsel aus seiner extremen Isolierung - bis hin zu aktivem Mobbing - in früheren Schuljahren).

Guter Rat ist mehr als erwünscht!
_________________
LG
Ellen
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Sigiruna
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 21.04.2006
Beiträge: 898
Wohnort: nicht mehr Nordfriesland!!!!

BeitragVerfasst am: 22.12.2011, 13:20
BeitragTitel:
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Verabredungen für einen 14-jährigen zu treffen, geht nicht mehr, höchstens wenn Du selbst mit der Mutter befreundet bist, wäre das möglich, Eltern mit Kind einzuladen. Aber so richtig funktioniert so was auch nicht.

Meine beiden Großen sind auch nicht so die Kontaktfreudigsten und hatten auch Enttäuschungen zu verarbeiten. Bei Töchti war es ähnlich wie bei Deinem Sohn, dass das Mädel sie eigentlich nur als Hausaufgabenhilfe benutzte. Ansonsten war sie immer Außenseiterin. Lange hatte sie nur eine einzige Freundin, die nach unserem Umzug auch noch weit weg wohnt. Inzwischen hat sie sich im Orchester mit einigen Mädchen angefreundet. Allen denen ist gemeinsam, dass sie sich nicht "zwangsweise" - Schule, Eltern o.ä. - kennengelernt haben, sondern über die zusammen ausgeübte Musik.

Gemeinsames Musizieren eignet sich überhaupt gut zum Freundefinden. Jugendkreise, wie z.B. Kirchengemeinden oder Naturschutzvereine sie anbieten, bieten sich auch an. Da ist man in einer Gruppe und hat ein gemeinsames Thema, das - im Gegensatz zum Schulunterricht - die meisten interessiert, und Zeit, sich zu beschnuppern. Wenn diese Gruppen kontinuierlich laufen, verliert man sich auch nicht so schnell aus den Augen wie bei zeitlich begrenzten Hb-Kursen etc.
_________________
Sigiruna
mit
Sohn 6/93, Dozent; Töchti 2/96, Mathemaster in Arbeit; Tertia 7/98, Studium
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joeymc
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 17.09.2009
Beiträge: 1539
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 22.12.2011, 19:26
BeitragTitel:
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Ich habe hier auch zwei eher kontaktarme Exemplare, Nr 1 hat einen Freund seit Grundschule, Nr 2 einen seit Klasse 5, beides nette Jungen, von sich aus nehmen meine 2 aber eher keinen Kontakt auf, da der Freund von Nr 1 da ähnlich gestrickt ist, sehen sie sich im Prinzip meist nur in der Schule und im Bus. Der Freund von Nr 2 ruft öfter hier an, und dann verabredet sich Nr 2 meist eher widerwillig, ist dann aber doch ganz glücklich damit.
Aber wie findet man solche Freunde?
Ich denke, es gehört auch Glück dazu und dass es einfach irgendwann "passt". Ich bin auch jemand mit eher wenigen, dafür sehr guten Freunden. Irgendwann traf man denjenigen, und es passte einfach.
Gut ist aber immer, ähnliche Interessen zu haben - von daher Orchester, Schachclub, Sportverein - was auch immer im Interesse liegt, da lernt man Leute kennen und irgendwann ist eben auch einer dabei, der ein Freund wird.
Gibt es niemanden in seiner Klasse, den er nett findet? Dann bei der nächsten gruppenarbeit zusammenarbeiten, zu hause fertig arbeiten, danach noch was nettes machen - vielleicht passte es ja...
Viel Glück dabei!
LG
Joey sm
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veni, lusi, fugi
(Ich kam, scherzte und floh - mein Sohn Nr 1 (mit damals 13) über die Schule und wech )
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freakyfour



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Anmeldungsdatum: 22.03.2011
Beiträge: 178

BeitragVerfasst am: 22.12.2011, 22:24
BeitragTitel:
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Ich bin weit entfernt davon, zu glauben, dass ich dir einen guten Rat geben könnte. Mein Sohn hat lange genug gebraucht, um wenigstens ein bisschen Kontakt zu kriegen.
Trotzdem nun von mir: ein Freund reicht ja aus! Wenn er denjenigen findet, mit dem es einfach passt, ergibt es sich leicht von selber. Nun musst du versuchen, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass er dem passenden begegnet (Hör ich mich gerade an wie bei einer Kuppel-Agentur???). Die Klasse oder sogar die Schule ist es ja anscheinend schon mal nicht.
Ich wünsch euch viel Erfolg,
freaky
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Freaky, mit B1(8/04); M1 (4/07); B2 (9/08 ); M2 (10/10)
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Svea
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Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 4746
Wohnort: St. Olaf ;-) (BW)

BeitragVerfasst am: 23.12.2011, 00:33
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Wir haben hier auch so ein paar Wenigfreundhaber. Die Große hat jetzt (mit fast 15) ihre Ecke gefunden. Wenn Du den Haufen an sehr besonderen Mädels anschaust, dann paßt das auch sehr gut. ES hat gedauert!
Die Zwillis sind sich im Moment noch genug und ab und zu darf dann mal jemand von draußen rein.
Inzwischen mache ich mir darüber aber keinen Kopf mehr. Die Kids sind nicht "Mainstream" und es dauert, da jemanden zu finden der ähnlich tickt.. oder mit den Ideen zumindest etwas anfangen kann.
Wenn ich an mich zurück denke, dann war ich auch kein Iota anders. Auch heute fällt mir der Umgang mit Menschen die nicht "kompatibel" sind sehr schwer und wenn die Interessen nicht ähnlich sind, dann ist es noch kniffeliger (wer schaut schon DSDS ;) )
Ich möchte Dir einfach Mut machen. Vielleicht gibt es ja Mensa bei Euch in der Nähe, Schach, Segelflieger... einfach gleich Denkende!

Svea
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Wer das Konzept der Unendlichkeit verstehen will, muss nur das Ausmaß menschlicher Dummheit betrachten.
Voltaire
Svea
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starkejungs
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Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 5625
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 23.12.2011, 15:32
BeitragTitel:
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Ich kann auch nur vermelden, wie es bei uns beim Großen ist.
Erzwingen (auch durch Absprachen der Eltern) lässt es sich sowieso nicht und fände ich auch peinlich.

Aber wir Eltern bemühen uns eben, außerschulisch Kontakte- besonders auch neue Kontakte zu ermöglichen.

Da wäre einmal das Orchester, in der der Große mitspielt. Und das für mich deutliche Extrafahrten als Mamataxi bedeutet. Allerdings sind dort alle deutlich (mind. 2 Jahre) älter. Da finden sich keine festen Freunde, aber jede Probe ist für ihn erfreulich, weil das Interesse eint und der Spaß am gemeinsamen tun! Und er hofft einfach, dass da irgendwann mal jemand dazukommt, wo es passt.

Er selbst meint, dass er unter den Kids, die Musik machen, doch deutlich offenere Kinder angetroffen hat, als bisher in der Schule. Und vor allem haben die Lust, sich für ein gemeinsames Ziel anzustrengen - sonst wären sie bei dem Pensum nicht mehr dabei! holla

Ab und zu sind hier Musikferien angesagt- und da kann es zumindest zu netten Briefkontakten kommen!

Da wir hier praktisch keine Gelegenheiten haben, Jungs zu treffen, die z.B. das naturwissenschaftliche Interesse teilen, versuchen wir eben, die Musik als Gemeinsamkeit zu suchen.

Kirchliche Jugendgruppen /Jugendkreise sind auch eine prima Anlaufstelle. Da trifft man auch gerne auf rel. tolerante und vernünftige Gleichaltrige! Allerdings muss man auch mit dem Thema Religion was anfangen können oder zumindest ehrlich offen dafür sein!

Sich ausnutzen zu lassen, nur um nicht allein dazustehen ist schrecklich-
und man gewöhnt sich daran! Sowohl ans Ausgenutztwerden, als auch andere ans Ausnutzen!!!


Weihnachtliche Grüße
Steffi
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Hab Geduld! Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird das Ei zum Küken.
(Sören Kahl)
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Biene Maja
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Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: 24.12.2011, 17:51
BeitragTitel:
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Du kannst nix erzwingen. Mein Großer (inzwischen 17) hatte die letzten Jahre keinen einzigen Freund. In der Schule nicht und auch in der Freizeit war kein einziger dabei mit dem er sich in der Freizeit treffen konnte / wollte. Ihn hat es teilweise gestört aber meist war ich diejenige, die das gestresst hat. Seit einiger Zeit ist er bei der Freiwilligen Feuerwehr und dort hat er wenigstens Jugendliche kennen gelernt, die ähnliche Interessen haben wie er - helfen.

Lass einfach laufen und sei da für ihn wenn er nen Durchhänger hat. Mehr wirst du nicht tun können.

Liebe Grüße
Conny winkie
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Biene Maja
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Tosja



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BeitragVerfasst am: 24.12.2011, 23:53
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Mein Großer ist 9,5 Jahre alt, aber es sieht auch nicht viel anders aus. Von ihm aus kommt aber auch keine Initiative in der Hinsicht. Teilweise sicher auch aus Angst vor Zurückweisung aber andererseits gehört dieses Freundschaftsding aber wohl auch nicht zu seinen Prioritäten.

Ich habe die Hoffnung, dass er im nächsten Schuljahr im Schnelllernerzug (wenn es denn klappt) vielleicht jemanden finden könnte, der auf seiner Welle liegt.

Bei euch würde ich jetzt auch Freizeitaktivitäten vorschlagen, aber auch das ist nicht einfach, ich weiß. Mein Freund, der in eine ähnliche Richtung schlägt hatte sich durch typische Nerdhobbies (Programmieren, Rollenspiele, PC Spiele usw.) einen kleinen Kreis aufgebaut, der bis heute hält. Bindeglied war da aber auch der jüngere Bruder.
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Liebe Grüße, Tosja
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jutta
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BeitragVerfasst am: 26.12.2011, 18:11
BeitragTitel:
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Hallo ripley,

ich habe bei meinem Abiturienten im besten Pubialter auch ein wenig die Strippen gezogen. Klar habe ich keine Jungen eingeladen, in dem Alter geht das echt nicht mehr (damals 14).
Aber wie der Zufall es wollte, hat eine Mutter aus der DGhK-Gruppe einen Sohn in der Parallelklasse gehabt, der wie meiner gern Japanisch gelernt hätte. Da hatte ich eine Japanisch-Lehrerin an der Hand (zweiter Zufall) und so begann der Kontakt. Ganz harmlos eben. devil

Beide sind sehr zurückhaltend und haben ihre Erfahrungen gemacht...
Mittlerweile (nach vier Jahren) sind die beiden so eng, dass sie sich als Seelenverwandte fühlen. Nur miteinander können sie Dinge besprechen, die andere einfach nicht nachvollziehen, interessieren oder wissen wollen.

Ich finde es ganz wichtig, gerade in der PeerGruppe während der Pubertät einen Ausgleich zu haben. Ein enger, ein oder zwei lockere Kontakte reichen da aus.

Nun hat dein Sohn sicher auch Hobbys. Die Vorschreiberinnen haben es ja erwähnt, da kann man ansetzen. Kennst du Eltern mit ähnlich begabten Kindern? Hat dein Sohn Interessen, die nicht jeder hat? Was wünscht er sich?

Freunde zu finden ist übrigens nichts, was man initiiert und dann abhakt. Es kostet Zeit, Geduld und Kontaktpflege, bis man fündig wird. Auch "Misserfolge" lassen einen weiter reifen, aber es wird sicher irgendwo jemanden geben.... und der sucht vielleicht auch schon.

Schöne Feier-Ferientage noch

Jutta
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ripley



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BeitragVerfasst am: 26.12.2011, 18:53
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Soweit schon mal vielen Dank für Eure Anregungen!

Den Musikunterricht nimmt er als Einzelunterricht, das fällt also schon mal weg. Über den Kampfsport gäbe es zwar prinzipiell Kontakte, aber dort sind in seiner Altersklasse auch eher die "Knaller" unterwegs (der Trainer ist in der Jugendhilfe aktiv), sodass (auch ungeachtet meiner bescheidenen Meinung zu manchem der Sportkameraden) Junior kein gesteigertes Interesse an vertiefenden Kontakten hat.

Er hat jetzt erst mal einen früheren Kontakt "aufgewärmt": Ein Junge, der ihm sehr ähnlich ist (auch Naturwissenschafts-Nerd und zumindest in meinen voreingenommenen Augen ebenfalls in Richtung ADHS tendierend) und der inzwischen auch nicht mehr so viel Angst davor zu haben scheint, gemobbt zu werden, weil er mit Junior Zeit verbringt (das war längere Zeit das Problem zwischen den beiden - nicht etwa, dass sie sich nicht verstanden hätten ...).

Jessas! Ich fand MEINE Jugend schon zeitweise recht anstrengend. Aber sich das Ganze von AUSSEN zu betrachten (und doch nicht von außen ...) - das ist nochmal schwieriger.
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LG
Ellen
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BeitragVerfasst am: 26.12.2011, 19:10
BeitragTitel:
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Naturwissenschaften? Was genau denn?
Wir haben hier einen Naturkundeverein mit Jugendgruppe, einen Astronomieverein mit Club für Kids, Computerclubs, .....
Schaut doch mal in der VHS nach, manche bieten Kurse für Jugendliche an, oder ab 14 Jahre...

Aber wenn er einen ersten Kontakt wieder aufwärmt, ist das doch auch schon ein Anfang.
Da erkennt man, dass es vor allem in dem Alter wichtig ist, Kontakte zu haben.

Es findet sich noch mehr!

Jutta
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Tosja



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BeitragVerfasst am: 26.12.2011, 20:38
BeitragTitel:
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Für Nerds bieten sich Rollenspielgruppen an (ja Klischee p ). Wäre das was für ihn?
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Liebe Grüße, Tosja
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Beiträge: 1539
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BeitragVerfasst am: 26.12.2011, 21:59
BeitragTitel:
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Ja, meine Jungs suchen kreative Mitspieler für Fantasy Rollenspiele! Midgard oder auch andere System - leider wohl zu weit weg...
LG
Joey
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 27.12.2011, 16:25
BeitragTitel:
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joeym: Schaut doch mal, ob die Waldritter was für euch wären....
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joeymc
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Anmeldungsdatum: 17.09.2009
Beiträge: 1539
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 28.12.2011, 17:09
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

@Jutta: Gibt es bei uns in der Nähe nicht, außerdem ist das ja nicht wirklich Pen & Paper Rollenspiel ;)
LG Joey
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