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1.Schule oder nicht?2.Wichtige Kriterien für die Schulwahl?


 
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TT




Anmeldungsdatum: 14.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 14.02.2012, 11:30
BeitragTitel: 1.Schule oder nicht?2.Wichtige Kriterien für die Schulwahl?
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Hallo an alle !

Ich bin neu hier und möchte mich erst gerne vorstellen. Vielleicht bin ich bei Euch richtig.

Wir haben 3 Kinder ( 14, 4,1).
Es geht um mein mittleres Kind. Um nicht so viel tippen zu müssen, mache ich es kurz:
- war ein Schreibaby
- hatte die Krabbelphase wohl übersprungen ( kann mich nicht daran erinnern, dass sie wirklich gekrabbelt hatte )
- war schon früh irgendwie anstrengend...ist mir klar, dass alle Babies anstrengend sind...aber sie war anders...stur und dickköpfig , auch als Baby
- hatte stets viel beobachtet ( war mit 1,4 Jahren in der Kita...die haben das gleiche gesagt)
- sie tut etwas erst, wenn sie absolut sicher ist, dass sie es kann...ansonsten nur beobachten
- fing mit ca. 2J. an zu sprechen richtig zu sprechen ( ich fand das nicht sonderlich)...aber dann kamen richtige Sätze und ab da fing es an ( Anstrengung pur...ewiges diskutieren, damit etwas macht...nur mit Argumenten, die Sinn machten, konnte ich sie überreden)

Ich könnte so weitermachen, aber sicher wäre es langweilig für Euch oder Ihr kennt das auch.

Sie hatte mit 3 die Kita gewechselt. Nun fing das Problem an
- nicht in die Kita gehen wollen
- keine Freunde finden ( Gleichaltrige konnten nicht so gut kommunizieren und die älteren Kinder haben sie nicht wahrgenommen, obwohl sie die bevorzugen wegen der Sprache)
- Kita-Erzieherinnen sagen, sie macht 'keine Probleme', sie beobachtet einfach nur viel
- zu Hause höre ich die Langeweile raus und sie war unglücklich Crying or Very sad

Daheim ist sie ganz anders. Sie holt sich Sachen ( Mini-Lük, Bücher,usw.) von der Schwester raus und vertreibt sich damit die Zeit.
Es waren Sachen, die ich für unsere Grosse gekauft habe als diese 6-7 J. alt war.

Sie war interessiert, motiviert und hoch konzentriert. Sie ist sehr genau, manchmal schon zu genau.Sie fing an sich für die englische Sprache zu interessieren( erst einzelne Vokabeln...dann 2 Wörter... zum Schluss wollte sie einen ganzen Satz von mir übersetzt haben ( Ich stand manchmal dumm dar und wusste nicht die Vokabeln dafür
drugs

Irgendwann habe ich zufällig in der Zeitung gelesen, dass es bei uns ein Info-Abend gibt für Eltern, die hb-Kinder haben. Habe nicht daran gedacht, dass es in diese Richtung läuft. Hatte dann ein langes Gespräch mit den Leuten. Als ich über meine Tochter sprach ( Verhalten und Beobachtungen meinerseits) haben mir andere Eltern zugenickt. Eine ganze Weile glaubte ich nicht an HB (mein Mann sträubt sich daran zu denken,er sagt...es wird sich zeigen...).

Um es nun kurz zu halten. Ich habe sie als Antragskind für das Schuljahr '12 angemeldet. bei uns gibt es nur 2 GS.
Da ich am Anfang nicht wusste, ob mein Kind in den Augen der Anderen als schulreif empfunden wird, habe ich die Schule genommen, die bei uns in der Nähe ist. Ein Fehler?

Früher: Fühle mich von der Kita unverstanden. Ich habe versucht das Wort HB nicht zu benutzen, aber es war sehr schwierig es rüber zu bringen. Es hat ein ganzes Jahr gebraucht bis meine Tochter sich in der Kita wohlgefühlt hatte.

Aktuell:Es hat sich auch einiges geändert ( sie ist nun ganztags da und die kleine Schwester auch). Kognitive sieht heute die Erzieherin mein Kind als schulreif, aber sie ist sich unsicher ob die emot. Kompetenz ( meine Tochter sei noch schüchtern) ausreicht.
Daheim ist sie überhaupt nicht schüchtern.Kann sich durchsetzen und überrascht uns immer wieder mit dem was sie kann.

Gestern: Schuluntersuchung. Meinung der Ärztin:
- kognitiv überdurchschnittlich und in manchen Bereichen sogar besser als die Schulkinder ( weiss nicht welche Schulkinder sie gemeint hatte...hab vergessen nachzufragen)
- sie ist grundsätzlich gegen vorzeitiges Einschulen.Wenn man sie termingerecht einschult, dann würde ihre Leistung um ein vielfaches besser sein, da die die anderen Kompetenzen( emot. und soz.) ausgereifter sind.

Ich bin seit gestern so froh, zu wissen,dass meine Wahrnehmung hinsichtl. meiner Tochter nicht nur subjektiv ist. Die Meinung mancher Menschen, ich überschätze meine Tochter, weil es nur mein Kind ist, versuche ich nun zu ignorieren.
Nun stellt sich die Frage ,welche Schule?

Schule A ( wo die Anmeldung war):
- staatl.
- 3-zügig
- kürzerer Schulweg
- Rektorin war skeptisch, allgemein was vorzeitiges Einschulen betrifft
- hab das Gefühl nicht verstanden worden zu sein ( habe nur erwähnt, dass meine Tochter in die Schule möchte und kogn. fit ist ). Ich wollte das Wort HB nicht benutzen, da ich die Schuluntersuchung noch nicht stattgefunden hatte und ich das Wort nicht gerne benutze.

Schule B:
- kath. Träger
- 5-zügig
- mit I-Klassen
- Rektorin war sehr sympath. , scheint mein Problem zu verstehen
- klassenübergreifender Unterricht

Was nun? Schule, ja oder nein? Welche Schule?
Wer hat einige Tipps für mich?
Ein Dankeschön im Voraus.

TT
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
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BeitragVerfasst am: 14.02.2012, 19:23
BeitragTitel:
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Hallo TT,

sei herzlich willkommen.

Wenn du dich hier durchliest, wirst du diese Problematik häufiger sehen können. Es gibt kein Patentrezept, leider...

Deine Tochter wird wann 5? Hast du eine Alternative überlegt, wenn sie nicht genommen wird?
Es gehört zum Schulkindleben mehr dazu, als kognitiv fit zu sein und als Kind zu äußern "Ich will in die Schule." Genau diese anderen Dinge sind oftmals Knackpunkte.
Klar wird sie bei euch zu Hause anders auftreten als anderswo. Dort fühlt sie sich sicher und wohl, erfährt Zuneigung, Umsorgt sein und Bedürfnisbefriedigung. All das gibt es in der Schule aber nicht in der Form, sie ist eins von 28 Kindern und muss sich anpassen, behaupten, warten, trennen können, zügig mitarbeiten, zuhören und antworten, Kontakte aufbauen, Konflikte lösen, Bedürfnisse äußern und die Schulregeln akzeptieren und noch mehr. Kann sie das? Das ist das, was die Schulkinder können müssen, nicht alles sofort, aber das meiste schon. Die Frustrationsgrenze sollte gut ausgebaut sein, sie sollte sich zügig umziehen können, das sind alles Fähigkeiten, die ihr angerechnet werden.

Da ist es doch eher egal, wo du sie einschulst. Wobei ich es so kenne, dass die konfessionellen und privaten Schulen vor der Anmeldung zur städtischen Schule ihre Anmeldungen laufen lassen.
Ist sie denn angemeldet? Oder habt ihr euer Interesse bekundet, ohne auf der Liste zu stehen?

Du kannst, wenn du eher zur kath. Schule tendierst, dort sicher auch nachfragen, wie es ist, wenn die andere Schule euch ablehnt oder ob sie nur das Ok. geben muss, dass dieses Kind nicht zu ihnen zur Schule geht.

Ich habe es damals auch angestrebt, bin aber auf taube Ohren gestossen...

Lieben Gruß
Jutta
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Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
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Syringa



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Beiträge: 117
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BeitragVerfasst am: 14.02.2012, 21:36
BeitragTitel:
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Hallo TT,

habe ich dich richtig verstanden, daß du dein Kind eher in der Schule als im Kiga siehst, ggf. auch entgegen der Meinung von Ärztin und/oder Schuldirektor? Will dein Kind selbst in die Schule, oder willst du das für dein Kind, weil du meinst, daß sie sich dort wohler fühlt und besser aufgehoben ist als im Kiga?

Ich kann Jutta nur beipflichten, daß zur Schulreife etliches mehr gehört als ein helles Köpfchen.

Mein Sohn wird nächsten Monat 4, spielt im Kiga fast nur mit 6jährigen, und kann gar nicht verstehen, daß seine Kumpel dieses Jahr in die Schule dürfen und er nicht. Er spielt auf eigenen Wunsch Schach, hat sich selber die Uhr beigebracht, liest und schreibt einige Worte (auch selbst beigebracht). Dennoch sehe ich ihn nächstes Jahr noch nicht in der Schule (wobei ich allerdings diese Option aber nicht von vorn herein ablehne), weil es andererseits Sitationen gibt, wo er eben auch ein "typischer" Drei- bzw. Vierjähriger ist.

Ich werde ihm zum Geburtstag seinen großen und seit einem Jahr permanent geäußerten Wunsch erfüllen und ihn in der Musikschule anmelden, wo er seine geliebte Geige lernen kann. Er weiß das insofern schon, als daß er da bereits einige "Schnupperstunden" absolviert und von der Musiklehrerin "unbedingt förderungswürdiges Potential" bescheinigt bekommen hat. Und er ist mächtig stolz und froh, daß er nun sogar schon vor seinen Kiga-Freunden in eine Schule, nämlich die Musikschule, gehen kann... ;)

Vielleicht wäre ja solcherart Aktivität und Fo(ö)rderung außerhalb des Kigas als Ersatz bis zur regulären Einschulung auch etwas für deine Tochter?
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LG, Syringa und Pfiffikus (03/08 )
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Online
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Beiträge: 763
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BeitragVerfasst am: 14.02.2012, 22:07
BeitragTitel:
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Wenn es sich vermeiden lässt, würde ich später einschulen und zwar in eine GS, die zu deinem Kinde passt. Nach deiner Beschreibung passt Schule 2 zu individueller Förderung...
_________________
LG Anja

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda
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TT




Anmeldungsdatum: 14.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 14.02.2012, 23:15
BeitragTitel:
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Hallo!

Danke für die Antworten.
Die Idee mit der Schule kam von ihr seit sie 4 ist. Im Mai wird sie 5.
Sie ist motorisch fit (fein- und grobmotorisch).
Sie kann sich schon lange konzentrieren und zuhören. Sie hält sich sehr an Regeln und Verbote ( das haben mir schon etliche Erzieherinnen gesagt).

@ jutta: Die Eigenschaften, die du erwähnt hast, sind natürlich wichtig. Mein Kind Nr. 1 ist 14 und 'normal'. Alle diese notwendigen Eigenschaften hatte es damals nicht gezeigt und es hatte eine Weile gebraucht bis alles geklappt hatte. Aber es klappte danach auch.
Meine Tochter ist in vielen Bereichen schneller als Kind Nr.1. , nicht nur kognitiv.
Darum mache ich mir in dieser Hinsicht weniger Sorgen.

Ich habe heute mit der Rektorin von der Schule B gesprochen.
Habe das Gefühl, das sie meine Tochter mit Sicherheit annehmen wird. Sie kennt die Schulärztin. Sie hatte die Integrationsklasse vorgeschlagen, da die Schüleranzahl viel kleiner ist und man begabte Kinder viel individueller fördern kann.
Hat einer von euch diese Erfahrung gemacht?


@Syringa:
Die Schulärztin hat zu mir gesagt, dass sie grundsätzlich gegen vorzeitiges Einschulen sei. Emot. und soziale Kompetenzen kann sie ja schlecht einschätzen.
Unsere Wochenenden sind oft mit Sportaktivitäten ausgefüllt. Sie bewegt sich sehr gerne. Als nächstes wäre der Schwimmkurs dran ( bei uns gibt es nur Angebote für Kinder ab 5 neben dem Babyschwimmkurs ). p

@online: In unserem Stadtteil gibt es nur 2 GS. Wenn ich sie erst 2013 einschulen werde, dann bleibt trotzdem die Frage, ob Schule A oder Schule B. Oder habe ich dich falsch verstanden? Welche Schule wäre denn die Richtige?
Ich sehe keine Alternative für uns.


Lg TT


Zuletzt bearbeitet von TT am 15.02.2012, 00:12, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Moffi
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
Beiträge: 2070

BeitragVerfasst am: 14.02.2012, 23:38
BeitragTitel:
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Hallo TT,
und Willkommen!

zur Integrationsklasse:

Dass in solchen Klassen Begabte unbedingt besser gefördert werden, halte ich für ein Gerücht. Warum sollte das so sein? Die zusätzlichen Lehrerstunden gehen für die Integrationskinder drauf, die sie ja auch dringend brauchen, ich kann mir beim besten Willen nciht vorstellen, dass diese Stunden so großzügig ausgelegt sind, dass Kinder, die "sowieso schon alles können" noch mit Extras versorgt werden. Ich bezweifle auch, dass Sonderpädagogen dafür besonders geeignet sind. Die Klassen sind auch nicht deshalb kleiner, damit es den Begabten gut geht, sondern weil die Integrationskinder einfach mehr Zuwendung brauchen und sie sonst gar nicht mitkämen.

Da würde ich mal genau nachfragen, wie die besondere Förderung für die Schnelleren in solchen Gruppen aussehen soll. Interessant wäre auch, wie viele Integrationskinder in der Klasse sind. Bei uns gibt es z.B. Integrationsklassen, in denen 7 Kinder mit Downsyndrom und 9 Nicht-I- Kinder sitzen, das halte ich für völlig unsinnig.

Ich hatte meine Tochter in einer integrativen Kindergartengruppe. Ein Problem in solchen Gruppen ist, dass die Wahrscheilcihkeit, passende Freunde zu finden gerade wegen der geringen Gruppengröße noch kleiner ist als sonst. Außerdem sammeln sich in solchen Gruppen tendeziell auch "Problemkinder" ohne Integrationsstatus, weil Eltern, die "schwierige" Kinder haben, die Kinder gerne dort anmelden, weil ja "die Gruppe kleiner ist und deshalb mehr auf mein Kind und seine Besonderheiten eingegangen werden kann". Bei uns waren auch die Pädagogen sehr defizitorientiert und fanden auch bei den Nicht-I-Kindern alle möglichen Probleme während sie gar nciht in der Lage waren, ganz normale, aber positive Entwicklungen zur Kenntnis zu nehmen. (Das war übrigens auch eine kirchliche Einrichtung.)

Das muss bei Euch alles nicht zutreffen, aber ich würde mir von einer Integrationsklasse - jedenfalls was speziell die Förderung von sehr weit entwickelten Kindern angeht - nicht notwendigerweise besonders viel versprechen.

lG
Karin
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TT




Anmeldungsdatum: 14.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 15.02.2012, 00:00
BeitragTitel:
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Hallo Karin!

Deine Antwort war sehr hilfreich. Denn sie zeigt mir, dass meine Bedenken bzgl. Integrationsklasse und Förderung gar nicht so absurd sind. Ich hatte solche Gedanken bisher nur mit meinem Mann ausgetauscht.
Denn unser Kind Nr. 1 war auf einer GS mit I-Klassen. Es kam ohne Förderungsbedarf in eine I-Klasse. Ich hatte damals gehofft, dass es dort seine sozialen Kompetenzen erweitern kann. Dennoch hatten wir Probleme.
Es wurde von einem Kind mit Down-Syndrom ins Gesicht geschlagen (2x) und ein anderes Kind (lernbehindert) hatte es ein ganzes Jahr lang schikaniert. Ich habe erst abgewartet, da ich den anderen Kindern nichts Böses unterstellen wollte (nach dem Motto: sie wissen nicht was sie tun). Aber als mein Kind immer mehr darunter litt, habe ich die Schule gewechselt, obwohl das mit Mehraufwand für uns war.

Du hast alte Erinnerungen wachgerüttelt. Bei Kind Nr. 2 kann es ja anders sein...aber irgendwie hat man das Ganze wieder im Hinterkopf.

TT
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.07.2008
Beiträge: 763
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 15.02.2012, 21:45
BeitragTitel:
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Wenn du es soooo konkret wissen willst winkie : Ich würde wahrscheinlich regulär einschulen und dann in Schule 2.

Mein Kind geht in eine Klasse mit Integrationskindern, wobei es sich um "leichte Behinderungen" handelt. Mein Kind nimmt diese ganz normal an und ist mit beiden befreundet. Hier also eine wunderbare Erweiterung der sozialen Komponente.
_________________
LG Anja

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TT




Anmeldungsdatum: 14.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 20.02.2012, 12:48
BeitragTitel:
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Hallo wieder!

Momentan sieht es bei uns nicht so rosig aus. Meine Tochter weigert sich in die Kita zu gehen.
Momentan (seit 1 Woche) hat die Kita das Projekt ' spielzeugfreie Wochen' und es sind gut noch 4-5 Wochen, bis die Kinder die Sachen wieder einräumen.
Meine Tochter geht ganztags in die Kita, jetzt will sie wenn überhaupt nur bis mittags da bleiben. Sie langweilig sich sehr und fühlt sich alleine ( die anderen Schulkinder sind meist nur bis Mittag da).
Es sieht so aus, als ob meine Tochter auf andere Kinder angewiesen ist, mit denen sie sonst auch nicht so oft spielt.
Wir hatten letztes Jahr auch das Problem. Wenn ich nun daran denke, falls ich sie erst 2013 einschulen würde, dann habe ich mit Sicherheit nächstes Jahr das gleiche Problem ( morgens schon Stress; abends Stress, da sie an den nächsten Kita-Tag denkt).
Ich habe versucht mit der Erzieherin darüber zu reden, aber ohne Erfolg( nicht mal Malsachen bekommt sie).
Sie meinte, dass meine Tochter mit der Langeweile umgehen muss, sie soll sich etwas einfallen lassen. Kreativ sein finde ich ja ok., aber sie fühlt sich alleine und die anderen Kinder (nicht aus derselben Gruppen) sind mehr unter sich.
Ich bin etwas ratlos...solche Probleme hatten wir bei der Grossen überhaupt nicht.
Ich weiss nicht, warum meist die älteren Jungs sich mit ihr einlassen, die Mädchen jedoch nicht.
Es bricht mir das Herz mit anzusehen, wie sie versucht nachmittags mit den älteren Mädchen sich zu verabreden, diese ( und Mütter auch) jedoch
nicht wirklich darauf eingehen.
Welche Erfahrungen hab ihr denn gemacht?
Sind die Mädchen anders drauf?
Woran kann es liegen, dass sie bei den Mädchen nicht gut ankommt?

Infos zu meiner Tochter:
- zieht keine Kleider/ Röcke an
- Rollenspiele mag sie, jedoch keine Verkleidungen (Prinzessin,mädchenhafte Rollen)
- malt sehr sehr gerne (ist doch typ. Mädchen, oder?)
- mag sportl. Aktivitäten

Mache mir Sorgen, dass während der Schulzeit diese Probleme bestehen bleibt.

LG
TT


Zuletzt bearbeitet von TT am 22.02.2012, 12:13, insgesamt einmal bearbeitet
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grünergeist
Quiz-Gewinnerin



Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 2644

BeitragVerfasst am: 20.02.2012, 14:13
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Meine Erfahrung ist, daß Mädchen sehr früh auf ihre Rolle gedrillt werden und Mädchen, die da nicht reinpassen, - wie meine Tochter - sehr schnell mehr oder weniger aggressiv an den Rand gedrängt werden. In einem absurd frühen Alter müssen Mädchen "richtig" angezogen sein und Mächenrollen spielen und übernehmen das mit der Kindern eigenen Kompromisslosigkeit um andere auszugrenzen
.
Meine Tochter spielte und spielt am liebsten mit untypischen (z.B. nicht fußballspielenden) Jungs und hat mittlerweile (ab der dritten Klasse, sie ist jetzt in der fünften) auch ein paar nette Mädchen gefunden. Sie fand die Spiele der anderen Mädchen so blöd und langweilig - ab der zweiten Klasse wurde ständig "Supermodel" gespielt, vorher Prinzessin -, daß ihr gar nichts übrig blieb als alleine zu spielen. Als Einzelkind ist sie das auch gewöhnt. Das tut sie alledings mit großer Kreativität, so daß sich dann wieder einige angezogen fühlten. Wir hatten allerdings Glück mit einem tollen Kindergarten, wo jedes Kind in seiner Individualität bestärkt wurde. Da kam der totale Absturz erst in der Schule.

In der zweiten Schule war sie dann akzeptiert, weil eine Ein-Euro-Kraft, die die Mächen mit primitiven Modezeichnungen erfreute, feststellte, geistlein habe eine "Modelfigur" - trotz unmodischer Jungenklamotten. Ein etwas stämmiges Mädchen wurde dagegen gnadenlos niedergemacht, sie durfte durchaus mitspielen, wollte das auch gerne, aber ihr wurde ständig klar gemacht, daß sie "schlecht" wäre. Darunter litt sie sehr. (Mitspielen durfte meine Tochter trotzdem nicht, weil sie bei einem Versuch die "Models" unbewußt dermaßen karikierte, daß ich mich am Boden gerollt habe, als sie mir das zu Hause zeigte. Das fanden die anderen natürlich blöd, das hat sogar geistlein verstanden.)

Mit dem Anderssein als die Mehrheit mußte geistlein früh klarkommen und akzeptiert es, da sie nicht bereit ist sich zu verbiegen. Genau deswegen (meiner Meinung nach) findet sie immer Mal richtig gute Freunde und wird auch im Anderssein akzeptiert, auch wenn die meisten immer noch genausowenig mit ihr anfangen können wie sie mit ihnen.

Diese Probleme werden sich auch nicht mit der Schule geben, da sind ja dieselben Kinder, es kommt noch der Leistungsdruck dazu, der bei fitten Kindern im Anpasungsdruck besteht.

Versuche deiner Tochter zu erklären, daß sie sich in gewisser Weise anpassen muß, wenn sie mitmachen will und daß es in Ordnung ist, wenn sie das nicht immer will oder kann, sie aber dann nicht damit rechnen kann von den Meisten akzeptiert zu werden. Es wird aber immer andere geben, die sie wirklich mögen, die muß man nur finden und das kann manchmal schwer sein, lohnt sich aber, weil das dann wirklich passt. Das ist für ein so kleines Mäuschen wirklich hart, aber es ist besser als dauernd vergeblich hinterherzurennen und doch nicht wirklich akzeptiert zu werden, das fühlen sie ja auch.


Noch ein tip zum Schwimmkurs. Wenn deine Tochter an Wasser (im großen tiefen Schwimmbad) gewöhnt ist und wirklich schwimmen lernen will, kann man versuchen in einen laufenden Kurs, in dem überforderte Kinder nach der Wassergewöhnungsphase aufgehört haben, quer reinzukommen. Bei uns hat das super geklappt, nachdem geistlein kapiert hatte, daß man beim Schwimmen nicht mit Schwimmbewegungen aufhören und quasseln kann (das war erst nach dem Kurs in den Ferien), hat sie dann mit noch 4 auch den Freischwimmer gemacht.
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Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist
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Syringa



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BeitragVerfasst am: 20.02.2012, 21:49
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Das mit den Altersangaben bei den Kursen sollte man nicht allzu genau nehmen - der Versuch, ein jüngeres Kind dennoch unterzubringen, lohnt sich immer.

Wenn es danach ginge, dann "dürfte" mein Pfiffikus an allen in Frage kommenden Musikschulen auch erst mit 6 Jahren Instrumentalunterricht erhalten und "müßte" sich stattdessen bis dahin mit MFE herumschlagen, die ihn weit unterfordert. Er wird aber mit eben 4 geworden beginnen, (s)ein Instrument zu lernen...

Und der Schachkurs, den er seit einem guten halben Jahr besucht, ist eigentlich auch erst für Fünfjährige.
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LG, Syringa und Pfiffikus (03/08 )
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BeitragVerfasst am: 22.02.2012, 12:58
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Ich muss schon sagen, dass das Internet heute alles etwas einfacher macht.
Danke für die Antworten.

In diesem Forum kann ich über meine Tochter schreiben ohne gleich als eingebildete,arrogante Frau abgestempelt zu werden.
Ich fühle mich so, als hätte ich einen Maulkorb verpasst bekommen.

Und was das Schwimmen angeht: Meine Tochter hatte am Montag das 1. Mal Schwimmunterricht bekommen. Es gab nur noch Kurse ab 5-... .
Sie war die Jüngste gewesen ( es sind auch 7-Jährige dabei, die schon sehr mutiger sind), dennoch hatte sie gut mitgemacht (laut Schwimmtrainer) .
Sie ist an dem Tag 2-3 Mal ausgerutscht ( die Kinder sollten im Wasser rückwärts,mit den Händen nach oben streckend ,hüpfen ) und hatte dabei Wasser schlucken müssen. Sie hatte einmal leicht geweint, doch der Trainer konnte sie schnell beruhigen. Sie hatte weiter gemacht bis zum Schluss.
Ich dachte dann, das ist ja gut gelaufen und freute mich schon auf die nächsten Male.

Aber am Abend (sie war schon im Bett) kam sie aus ihrem Zimmer schluchzend und sagte mir, dass sie nicht mehr schwimmen möchte, da es
noch so viele Male sind (insgesamt 12). Auf die Frage nach dem Warum, antwortete sie, dass sie nicht mehr Schwimmwasser schlucken ( machte sich Sorgen, dass die anderen dies gesehen haben) und nicht mehr vom Beckenrand ins Wasser springen ( sie sagte, sie wolle doch schwimmen lernen und nicht wie man ins Wasser springen muss).

Da habe ich mir gedacht, ob das Nichtwollen verschwindet, wenn ich trotzdem mit ihr weiterhin diesen Kurs besuche. Oder ihre Frustrationsgrenze ist so niedrig ist, dass ich sie erst später diesen Kurs wiederholen lassen werde. Ich muss noch schreiben, das wir bis jetzt nicht/ kaum schwimmen gegangen sind, da ihre Geschwister stark Neurodermitis haben.

Kennt einer das auch?
Wäre sie in euren Augen deswegen emot. noch nicht schulreif?

Sie hat eine 'Macke' , es muss alles seine Richtigkeit haben (Perfektionismus). Sie hatte stets nur das gemacht, wo sie sicher war, dass sie es kann. Ansonsten hatte sie nur zugeschaut.
Abends im Bett: Die Bettdecke muss gerade und ordentlich sein. Sie ist schon mitten in der Nacht zu mir gekommen und wollte ihre Decke in Ordnung gebracht haben.
Machmal nervt das ziemlich, wenn sie wieder mal so ' pinkelig ' ist.
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Syringa



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 14.01.2012
Beiträge: 117
Wohnort: Elbflorenz

BeitragVerfasst am: 22.02.2012, 13:27
BeitragTitel:
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Ja, ich kenne so etwas auch. Aber deswegen gleich wieder abmelden würde ICH mein Kind nicht.

Wenn sich nach weiteren 3, 4 Kursen bestätigen sollte, daß sie da wirklich gar nicht hin will, dann ja, aber nicht nach dem ersten Mal.

Ich würde Verständnis für das Problem und die (vorübergehende?) Unlust des Kindes äußern, es aber gleichzeitig wieder aufbauen und darin bestärken, es beim nächsten Mal wieder zu versuchen.

Denn wie soll sich die Frustrationstoleranz nach oben hin bewegen, wenn ein Kind beim allerersten Nichtgelingen das Handtuch wirft und (sich) aufgibt? Ich sehe meine Aufgabe als Mutter in so einem Fall darin, das Kind darin zu bestärken, DASS es das kann, anstatt seinem momentanen Willen nachzugeben und es vom Kurs auf der Stelle wieder abzumelden.

Ich denke, Kinder sind in dem Alter (auch, wenn sie sehr schlau sind) mit derartigen Entscheidungen einfach überfordert.
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LG, Syringa und Pfiffikus (03/08 )
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MottesMama



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BeitragVerfasst am: 22.02.2012, 22:06
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Hallo TT

also ersteinmal zum Thema schwimmen, schick Sie bitte weiter hin. Sie muss lernen, sich auch Dingen zu stellen, die ihr nicht gefallen oder auch nicht sofort gelingen. Es ist nicht gut, Sie jetzt rauszunehmen und ihr somit den leichtestens Weg (den des Rückzugs) zu gewähren. Mann muss sich Problemen stellen ;o)

Zum Thema Einschulung. Meine Motte ist auch mit 5 auf Antrag eingeschult worden und ist ende März erst 5 geworden, also auch recht früh. Er war nicht nur körperlich sondern auch kognitiv schulreif und er hat es sich so gewünscht, weil auch er mit 3J. mit den 6jährigen gespielt hat etc, also ähnlich wie bei dir.

Den Unterschied den ich jedoch klar sehe, ist das meine Motte sich immer integriert hat und immer Anschluss hatte... er konnte sich auch prima alleine beschäftigen und ist immer gerne zum Schwimmen oder in den Kiga gegangen. Die Emotionale Entwicklung war aber auch bei ihm das einzige, was "negativ" angemerkt wurde.
Jetzt 3 1/2 Jahre später, weiß ich das die frühe Einschulung in einer regelschule für ihn vollkommen richtig war. Er geht sehr gerne in die Schule und hat sofort Anschluss gehabt und ist sehr offen, kontaktfreudig und beliebt. Er hatte aber von Anfang an keinerlei Schwierigkeiten mit Freunden.

Wenn deine Maus jetzt schon alleine ist, weiß ich nicht ob die Sonderstellung der frühen Einschulung dann gut ist. Vielleicht brauch Sie noch ein bißchen mehr Zeit sich mit Begebenheiten auseinanderzusetzen, die man akzeptieren muss wie sie sind...
So wie jetzt im Kindergarten... getreu dem Motte Carpe Diem

Ich weiß, dass das als Mama/Eltern sehr schwer ist, wenn das Kind nicht will und weint oder bockt... es kostet viel an Nerven und Kraft...

Aber mal angenommen ihr schult Sie dann jetzt ein und es gefällt ihr nicht und Sie will dann da auch nicht mehr hin, weil Sie ja keine Freunde hat und niemand sie versteht... weil Sie da formen malen muss, obwohl Sie doch schon Buchstaben kann oder sowas...

Jemand hat zuvor geantwortet, dass es kein Patentrezept gibt, was für ein Kind richtig ist und was nicht und dem stimme ich vollkommen zu.
Ich möchte dir das jetzt auch nicht ausreden oder schlecht reden - vielmehr den Tip geben, mal dahinter zuschauen wie man die Situation im Kiga verbessern kann, damit sie sozial zurecht kommt und nachher nicht in der Schule steht und die gleichen probleme hat, egal ob mit 5 oder 6 Jahren...

Es werden oft Situationen kommen, die einem nicht gefallen, aber auch denen muss man sich stellen... weißt du was ich meine???

Lieben Gruß und viel Kraft ;O)

Mottesmama
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Gib jeden tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)


--> Motte (03/04) <--
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TT




Anmeldungsdatum: 14.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 23.02.2012, 10:41
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Hallo!

Ich habe sie gestern von der Kita geholt (mit Schwimmsachen im Kofferraum).
So schnell wollte ich auch nicht aufgeben. Habe mir gedacht, falls meine Überredungskünste nicht klappen sollten, dann werde ich es sein lassen. Denn sie dahin zerren halte ich auch nicht für für sinnvoll.
Aber siehe da...sie ist darauf eingegangen (war mächtig stolz auf mich daumen )

Ihr hattet so Recht gehabt, sie fand es dieses Mal 'gar nicht so schlimm' (lag wohl daran,dass sie auch Fortschritte gemacht hatte).
Vor dem Wasser hat sie weiterhin 'Respekt', dennoch kann sie damit nun besser umgehen.
Ich bin optimistisch.

Und was die Freundschaften mit den anderen Kindern angeht, muss ich wohl etwas genauer beschreiben.
Es ist nicht so, dass sie sich abkapselt oder die Bereitschaft von ihrer Seite nicht vorhanden ist.
Oberflächlich kann ich nicht sagen, dass die anderen meine Tochter nicht mögen.
Es sind halt die älteren Mädchen, die ab und zu mit ihr zwar spielen, aber so tiefe und enge Freundschaften sind bisher nicht entstanden.
Bei den Jungs sieht es anders aus.
Vielleicht liegt es daran, dass sie nicht typisch Mädchen ist.
Dennoch ist sie offen gegenüber neue Freundschaften.
Ich habe mehr das Gefühl, dass sie nicht so schnell akzeptiert wird, weil sie äusserlich wie eine 4-Jährige ist und innerlich wie eine 5-6-Jährige denkt und handelt.

Ich merke es besonders, wenn wir Besuch haben und die Kinder (die etwa so alt oder etwas älter sind) sich zurückziehen nachdem sie merken, dass meine Tochter anders ist (sprachlich, kognitiv).

Selbst der Neffe meines Mannes zieht sich zurück, nachdem er merkt, dass er motorisch und kopfmässig nicht gegen sie ankommt.
Obwohl meine Tochter sich nicht eingebildet verhält, sie ist ganz normal...halt so wie sonst .
Was soll meine Kleine denn machen, wenn die anderen sich konkurrieren wollen?
Sollte sie sich zurückhalten ( in jeglicher Hinsicht), damit sie angenommen wird?
Ob es richtig und sinnvoll ist, das bezweifle ich sehr.

Ansonsten muss ich erwähnen, dass sie sehr liebenswürdig und beliebt ist (nur halt nicht bei manchen Kindern).

Obwohl ich eher ein 'kleines' Problem habe ( gefühlsmässig mittelgross), finde ich es gut, hier mit euch darüber austauschen zu können, bzgl. Meinungen und Erfahrungen.

Danke.
TT
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