Freundeskreis netter Leute mit schlauen Kids
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Steff132




Anmeldungsdatum: 22.02.2012
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 22.02.2012, 15:31
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lg

Zuletzt bearbeitet von Steff132 am 21.11.2012, 08:59, insgesamt einmal bearbeitet
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jutta
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BeitragVerfasst am: 22.02.2012, 18:07
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Hallo Steff,

was meinst du mit kognitiv stark? Schlaue Fragen stellen, andere austricksen oder was? Ich verstehe es noch nicht so ganz...
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Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
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ripley



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Beiträge: 912
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BeitragVerfasst am: 22.02.2012, 18:27
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Schließe mich an. Soll das ein neuer Modebegriff sein? Wofür?
Ich kritisiere nicht, ich verstehe es nur ebenfalls nullkommagarnicht.
_________________
LG
Ellen
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Syringa



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Beiträge: 117
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BeitragVerfasst am: 22.02.2012, 19:12
BeitragTitel: Re: Kognitiv stark
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Steff132 hat folgendes geschrieben:

Woran erkenne ich ob jemand kognitiv sehr stark ist?

Was sind kognitive Fähigkeiten? Z.B. Vorstellung, Denken, Lernen, Kreativität, Planung, Aufmerksamkeit, Erinnerung, Wille, Argumentation, Reflexion und noch einiges mehr. Du wirst immer jemanden finden, der das eine oder andere besonders gut kann. Aber wie definierst du "kognitiv sehr stark" denk

Steff132 hat folgendes geschrieben:

Kann man auch kognitiv sehr stark sein, aber einen durchschnittlichen IQ haben?

Warum sollen die o.g. Fähigkeiten an einen bestimmten IQ gebunden sein...?
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LG, Syringa und Pfiffikus (03/08 )
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 22.02.2012, 19:57
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Naja, wenn ich mal so nachdenke - bei Charlotte sind in der Schulfähigkeitsuntersuchung die kognitiven, sozialen und motorischen Fähigkeiten getestet worden.
Klingt doch fast wie der IQ, der EQ und... (der MQ? tocktock )

Ich finde schon, daß die Frage sinnvoll klingt, wobei halt die Frage ist, was "sehr stark" bedeutet. Für einen hohen IQ müßte es ja deutlich über dem Altersdurchschnitt sein.

Ich stell mir jetzt mal vor, daß das eine Kita-Erzieherin oder ein Arzt oder so gesagt hat? Vielleicht kannst Du ja einfach nochmal nachfragen?
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jutta
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BeitragVerfasst am: 22.02.2012, 20:41
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Hm, beim Stichwort Erzieherin fällt mir ein ".... ist kognitiv sehr stark, muss aber in ...... noch an seinen Schwächen arbeiten." Könnte es so etwas sein? Dann kann derjenige, der das so sagt, sicher besser erklären, damit man es versteht.

Für mich würde es im Kigaalter bedeuten, dass ein Kind sprachlich sehr fit ist und Zusammenhänge gut erklären kann, ein Lieblingsthema sehr gut kennt usw.
Aber Mutmaßungen, ob das so gemeint ist, helfen ja nicht wirklich.
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Steff132




Anmeldungsdatum: 22.02.2012
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 22.02.2012, 22:28
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Meine Schwägerin sagte das über ihren Sohn. Alle würden ihr sagen er ist kognitiv sehr stark...

Zuletzt bearbeitet von Steff132 am 21.11.2012, 09:02, insgesamt einmal bearbeitet
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sun
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BeitragVerfasst am: 23.02.2012, 00:30
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"Kognitiv stark" heißt, dass jemand gut Informationen verarbeitet und lernt.
Da Intelligenz im Wesentlichen sowas wie die kognitive Leistungsfähigkeit ist, kann man meiner Meinung nach schlecht "kognitiv stark" sein, wenn man einen sehr niedrigen IQ hat.

Aber es kann durchaus jemand kognitiv stark sein, der undeutlich spricht, schwer Freunde findet und hibbelig ist. Das hat ja nichts mit der Lernfähigkeit zu tun.

Wir können (und wollen) allerdings nicht über den Sohn deiner Schwägerin urteilen.... da muss deine Schwägerin wohl die fragen, die das über ihren Sohn sagen, wie sie zu dieser Aussage kommen.
_________________
LG sun mit Naseweiß (*3/98, Studentin in NL), PeterPan (*6/99, dualer Student) und TigerLily (*6/05, 7. Klasse hb-Zweig)
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 23.02.2012, 09:34
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Ich habe gerade noch Deine Vorstellung gelesen und kann nun auch nachvollziehen, warum Deine Schwägerin Dich fragt. ;)

Kann doch gut sein, daß die Intelligenz bei Euch in der Familie liegt, aber Deine Kinder die besseren Voraussetzungen haben, weil sie nicht so viel vorm Fernseher geparkt werden und keine sprachlichen Schwierigkeiten haben.
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Steff132




Anmeldungsdatum: 22.02.2012
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 23.02.2012, 14:40
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Smile

Zuletzt bearbeitet von Steff132 am 21.11.2012, 09:03, insgesamt einmal bearbeitet
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ripley



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BeitragVerfasst am: 23.02.2012, 14:57
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Aber 115 ist NICHT HB.

Warum können sich die Leute, die angeblich so hochbegabte Kinder haben, nicht einfach mal ein wenig mit Statistik und Testtheorie auseiandersetzen oder wenigstens dem Tester mal zuhören?

Es ist völlig unerheblich, ob bei einer IQ-Testung ein IQ von 112, 115 oder meintwegen 125 rauskommt. Auch, wenn "nur" ein Wert von 80 oder 85 rauskommt.

In ALL diesen Fällen geht nämlich der seriöse Diagnostiker von einer NORMALbegabung aus. Und von nix anderem.

Erst wenn der TESTwert um zwei Standardabweichungen vom Mittelwert ABWEICHT (also bei IQ-Werten unter 70 bzw. über 130), spricht man von Hoch- bzw. Minderbegabung. Weil erst dann mit hinreichender statistischer Sicherheit davon ausgegangen werden kann, dass auch der "WAHRE Wert" (der heißt tatsächilch so, ist aber eben NICHT messbar, sondern irgendwo um den TESTwert verteilt angesiedelt), also die dem Testwert zugrundeliegende Intelligenz, von der Norm abweicht.

Entschuldigt, das kommt jetzt patzig rüber, weiß ich. Aber ich kann dieses ganze Getöne von wegen "mein Sohn hat aber einen IQ von 102, der ist sooo hochbegabt" einfach nimmer hören ...
_________________
LG
Ellen
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BeitragVerfasst am: 23.02.2012, 15:37
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ripley hat folgendes geschrieben:

Erst wenn der TESTwert um zwei Standardabweichungen vom Mittelwert ABWEICHT (also bei IQ-Werten unter 70 bzw. über 130), spricht man von Hoch- bzw. Minderbegabung. Weil erst dann mit hinreichender statistischer Sicherheit davon ausgegangen werden kann, dass auch der "WAHRE Wert" (der heißt tatsächilch so, ist aber eben NICHT messbar, sondern irgendwo um den TESTwert verteilt angesiedelt), also die dem Testwert zugrundeliegende Intelligenz, von der Norm abweicht.


Mal eine Frage zwischenschieb:
Ich dachte bisher, es wird von einem "angenommenen Mittelwert von 100 und einer Standardabweichung von 15" ausgegangen. Stimmt dies so? Oder verstehe ich grad etwas falsch?
_________________
LG Anja

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ripley



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BeitragVerfasst am: 23.02.2012, 15:59
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Anja, stimmt! Also, wenn wir von IQ-Werten ausgehen (in die die Testergebnisse ja umgerechnet werden)

Mittelwert +/- 2 Standardabweichungen
= 100 +/- (2*15)
= 70 bzw. 130

Genau genommen, werden nur 1,96 Standardabweichungen.
_________________
LG
Ellen
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Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 23.02.2012, 16:11
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ripley hat folgendes geschrieben:
Anja, stimmt! Also, wenn wir von IQ-Werten ausgehen (in die die Testergebnisse ja umgerechnet werden)

Mittelwert +/- 2 Standardabweichungen
= 100 +/- (2*15)
= 70 bzw. 130

Genau genommen, werden nur 1,96 Standardabweichungen.


Ich schein grad völlig auf dem Schlauch zu stehen....
Wieso 2 Standardabweichungen?
Angenommen das Kind hat IQ 125. Ist also nicht hochbegabt, aber im deutlich höheren Bereich als die "Norm". Dann ist ein Wert zwischen 110 und (auch?) 140 möglich? Oder 95 und 155????
_________________
LG Anja

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jutta
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BeitragVerfasst am: 23.02.2012, 16:30
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Bei 115 bis 129 spricht man allgemein von der überdurchschnittlichen Begabung, weil sie nicht die 15 Punkte nach oben/unten "einhält". Genauso ist jemand von 70 - 85 unterdurchschnittlich, lernbehindert.

Hilft dir das, online?
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Tags
Garten, Kinder, Liebe



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