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Ernestine

Anmeldungsdatum: 18.01.2012 Beiträge: 386
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Verfasst am: 14.03.2012, 23:29
Titel: Mathe - wann sollten die Rechenwege gefestigt sein? |
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Guten Abend,
Charlotte ist sehr gut im Rechnen, konnte auch im Kindergarten schon Aufgaben des jetzigen 2. Klasse Niveaus rechnen.
Aber in der Schule scheint der Matheunterricht sehr verwirrend zu sein und zwischen den Methoden zu springen, so daß Charlottes Rechnen immer schlechter wird. Mittlerweile rechnet sie 91-13=84 (90-10, 1+3 - ist klar, oder?).
Ich habe schon mehrfach mit dem Lehrer gesprochen, weil Hilfen (Hunderter, Zehner, Einer oder x+y=10) nur als "Methoden" angesprochen werden, aber nicht beim rechnen benutzt. Ist halt so, meint er.
Zuhause multipliziert Charlotte zweistelligen Zahlen, aber ich sehe schon kommen, daß sie auch kein Malnehmen mehr kann, sobald sie das in der Schule anfangen.
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Meine Schwester hatte auch so einen blöden Mathelehrer in der Grundschule und hatte ihre ganze Schulzeit lang Probleme in Mathe.
Ich frag mich gerade, ob ich vielleicht mehr darauf einwirken sollte, daß Charlotte mit sinnvollen Rechenwegen rechnet.
Nicht, daß sie ihr das Rechnen austreiben...
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Der Lehrer sieht 3fach keinen Handlungsbedarf, weil Charlotte Klassenbeste im Rechnen ist.  _________________ Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2) |
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jutta Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.05.2005 Beiträge: 4602 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 15.03.2012, 09:14
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Wie steht es denn im Buch? _________________ Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99) |
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TAfel
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.06.2008 Beiträge: 373 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 15.03.2012, 11:11
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Hallo Ernestine,
bei meinen Kindern war das Verwenden verschiedener Rechenmethoden Bestandteil der jeweiligen Mathebücher und wurde selbstverständlich auch geübt. Bei deiner Beispielaufgabe hätte das im Arbeitsheft oder auf dem Arbeitsblatt folgendermaßen ausgesehen:
91-13=
91-10=
81- 3=
Bei den ersten Aufgaben hätten alle Zahlen komplett da gestanden, bei den folgenden hätten die Kinder geübt, mit immer mehr Lücken die Methode zu vertiefen, also
91-13=
91-10=
81- =
91-13=
91- =
- =
Außerdem beinhalten die Hefte/AB immer das Angebot verschiedene Wege zu nutzen und für sich herauszufinden, welchen man selber am liebsten nutzt. Da steht dann z.B. in der Aufgabenstellung "Wie rechnest du?"
Verwendet wurden bzw. werden hier "Das Zahlenbuch" (Klett) und "Flex und Flo" (Diesterweg). Ich finde es wichtig, dass Matheunterricht systematisch erfolgt und die Methoden auch systematisch angewendet und geübt werden. Aus eigener Erfahrung bei Sohn weiß ich, dass manchmal Rechenschritte fürs Kind nicht sinnvoll erscheinen, wenn sie schon einen Schritt weiter sind (bei ihm war es die Zahlenzerlegung für den Zehnerübergang, er ist an den ersten Aufgaben verzweifelt, weil er es schon im Kopf konnte). Da hilft dann das Beispiel beim Rechnen mit größeren Zahlen.
Wenn euch der Lehrer seine Unterstützung verweigert (ist er ausgebildeter Mathelehrer?), hilft es wohl nur, zu Hause in Ruhe nochmal zu schauen. Bei deinem Beispiel auf das Minus zu verweisen, dass sie, wenn sie erstmal nur 10 abgezogen hat, auch noch den verbleibenden Rest abziehen muss. Vielleicht könnt ihr auch mal darüber reden, wie du solche Aufgaben rechnest. Wir hatten hier schon sehr angeregte Unterhaltungen darüber, wieviele Möglichkeiten es gibt, eine Aufgabe zu rechnen und zum gleichen Ergebnis zu kommen und wer welchen Weg am liebsten benutzt.
Bei uns gab es ernsthaftere Probleme mit dem Matheunterricht glücklicherweise erst in der Oberschule.
VG Tafel _________________ gr. Tochter (Jg. 98), Sohn (Jg. 01), kl. Tochter (Jg. 04) |
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Ernestine

Anmeldungsdatum: 18.01.2012 Beiträge: 386
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Verfasst am: 15.03.2012, 11:54
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Jutta, ist mir ein bißchen peinlich, aber das müßte ich erstmal nachsehen. Hausaufgaben sind halt immer trockene Rechnungen.
Tafel, klar, das machen wir auch - darüber reden und verschiedene Wege ausprobieren und so.
Sie hat auch keinerlei Probleme Alltagsmathematik anzuwenden, aber bei den Schulthemen kommt immer Mist raus. Welche Fächer der Lehrer studiert hat kann ich auch nicht sagen.
Ich habe manchmal einfach das Gefühl, die Schule verdummt mein Kind. In Englisch war es auch so. Charlotte hatte einen netten passiven Wortschatz als sie in die Schule gekommen ist, da wir einige Freunde aus den USA haben und konnte auch die Spielplatzbasics sprechen.
Sie hat ein halbes Jahr dem Englischunterricht entgegengefiebert, aber nach der ersten Stunde kam sie gleich mit "Englisch ist doof!" nach hause und hat seither die Sprache weitestgehend blockiert.  _________________ Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2) |
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Online Sponsor 2010/2011
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.07.2008 Beiträge: 763 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 15.03.2012, 12:58
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Vielleicht gibt dir mein kurzer Bericht Mut:
Wir haben hier eine kleine "Mathehasserin", denn Mathe ist "doof".
Sie (4. Klasse) hat in diesem Schuljahr die Schulmatheolympiade mit der besten Punktzahl aller Klassen gewonnen. Den Matheschulstoff der 4. Klasse hat sie in der 3. abgeschlossen, die Zeugniszensur ist ... also eigentlich alles Bestens, oder?
Aber: Sie rechnete bis zur 3. Klasse mit den Fingern, findet Mathe das "schrecklichste" Fach, der heutige Känguruwettbewerb wurde mit den Worten kommentiert: "Da geh ich nicht hin und wenn ich muss, schreib ich nur Krikselkrasel hin!"
Liegt hier nicht am Lehrer, denn unser Kind macht Mathe in "Freiarbeit".
Ich seh es mittlerweile gelassen, denn eigentlich kann sie es alles. Warum soll ich mich / uns stressen? _________________ LG Anja
"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda |
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TAfel
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.06.2008 Beiträge: 373 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 15.03.2012, 14:11
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Hallo Ernestine,
findet sie möglicherweise den Lehrer blöd? Bei großer Tochter gab es immer in den Fächern Probleme, wo sie das Lehrpersonal nicht mochte. In der 7. Klasse hatte sie einen cholerischen Mathelehrer, dessen Priorität auf dem Durchziehen des Stoffes lag. Sie beherrschte plötzlich einfachste Matheregeln nicht mehr und stürzte von 2 auf 4 ab.
Mittlerweile hat sie jemnd anderen, da läuft es wieder besser.
VG Tafel _________________ gr. Tochter (Jg. 98), Sohn (Jg. 01), kl. Tochter (Jg. 04) |
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grünergeist Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 21.05.2005 Beiträge: 2644
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Verfasst am: 15.03.2012, 16:08
Titel: |
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Mein geistlein wurde durch den Matheunterricht auch nur verwirrt. Ganz schlimm waren die vielen Zwischenschritte beim Malnehmen. DAs richtige Multiplizieren hat geistlein in der Kur von einer unbedarften Erzieherin mit vierstelligen Zahlen gelernt. Die Schritte mit dauernd addieren haben sie total durcheinandergebracht und sie haßt Mathe jetzt noch.
Ich würde versuchen, wenn deine tochter richtig rechnen kann und es ihr auch noch Spaß macht, sie darin zu bestärken auf ihre Weise richtig zu rechnen, auch wenn der Lehrer auf einem merkwürdigen Rechenweg besteht. Solange das mathematische Verständnis erhalten bleibt (das bei geistlein völlig verloren gegangen ist), sind ein paar schlechtere Noten in der Grundschule echt nicht so wichtig. _________________ Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist |
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ripley
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.05.2010 Beiträge: 912 Wohnort: RLP
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Verfasst am: 15.03.2012, 17:14
Titel: |
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Bisl OT:
Zum Glück relativiert sich das Problem auf dem Gymnasium (auf allen? naja, auf unserem) dann deutlich.
Junior geht nach wie vor teils sehr ungewöhnliche Wege, die so in der Schule nie gelehrt wurden. Was zB. genau er macht, um zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten aufzulösen, habe noch nicht mal ich selbst wirklich begriffen, aber es funktioniert, die Lösungen sind korrekt, der Lösungsweg erheblich kürzer als diese ganze Umformerei ... und es gibt darauf dann volle Punktzahlen.
Durchhalten!
OT Off _________________ LG
Ellen |
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starkejungs Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 5625 Wohnort: BW
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Verfasst am: 15.03.2012, 18:01
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Hallo,
das klingt so, wie die KL des Kleinen aus der 1.+2. Klasse! Er kam immer ganz verwirrt nach Hause- zum Glück habe ich das gemerkt und mich quer gestellt: Ich habe bei der KL darauf bestanden, dass er den Rechenweg konsequent anwenden darf, den er für sich ausgesucht hat (so er denn richtig war!). Da war ich richtig zickig irgendwann!
Und wie beim Freund des Kleinen, der durch diese Lehrerin als ehemals begeisterter und sicherer Rechner so verwirrt wurde, dass er auch jetzt in der 5. Mathe als Hassfach Nr. 1 nennt und diese komische Rechenverwirrung nicht mehr losbekommt. Er wurde sogar Anfang der 4.auf Dyskalkulie getestet, weil er das gar nicht mehr in den Griff bekam- die Testerin war sich absolut sicher, dass die KL ihn so ausdauernd verwirrt und dadurch so entmutigt hat, dass er komplett blockiert hat! Ein Kind mit Dyskalkulie hat nicht im Kindergarten problemlos im Zahlenraum bis 100 rumgerechnet! Sein Gehirn flüstert ihm: Ich kann nicht rechnen- dazu bin ich zu blöd. Gelernt in Klasse 1+2!
Also: Mach ihr klar, dass sie nur einen Rechenweg können muss. Wenn ihr der 1. liegt, soll sie die anderen ausblenden und nur den machen, den sie für sich passend findet. Das würde ich auch dem Mathelehrer so sagen.
Schau dir jeden Tag an, was sie in Mathe machen- oder lasse es dir von ihr erklären( dann kann man auch "Denkfehler" gleich angehen!)- und suche dann gemeinsam mit ihr einen Weg, den sie zuverlässig beschreiten kann! Das Mathebuch ist wirklich oft eine gute Hilfe- da kann man dann auch mal nachschauen, was genau das da im Heft für eine Methode sein soll....
Ist doch gut, wenn ihr jetzt merkt, dass sie die Methoden-Auswahl irgendwie verwirrt
Grüßle Steffi _________________ Hab Geduld! Nicht durch Aufschlagen, sondern durch Ausbrüten wird das Ei zum Küken.
(Sören Kahl) |
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jukilmi
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.07.2008 Beiträge: 186 Wohnort: Brandenburg
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Verfasst am: 16.03.2012, 00:51
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Vielleicht habe ich das Problem nicht richtig verstanden, wenn dem so sein sollte, bitte ich um Verzeihung..
Sie kann eigentlich rechnen, wird dann aber in der Schule auf irgendwelche Methoden getrimmt?
Dann würde ich sie darin bestärken, sich das anzuhören, aber bei ihrem zu bleiben.
Mein Großer kann sich intuitiv sehr gut im großen weiten Zahlenreich bewegen, aber wird langsam, wenn er "Übungsaufgaben" bekommt, weil er sich dann an irgendwelche für ihn nutzlos langen Rechenwege halten muss.
Ich bestärke ihn darin, seinen Weg beizubehalten, wenn er für ihn Sinn macht. _________________ liebe grüße
jukilmi mit dem einen(06/04), dem anderen(02/06) & dem ganz ganz kleinen (11/11) |
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Epilog
Anmeldungsdatum: 19.02.2010 Beiträge: 71
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Verfasst am: 16.03.2012, 02:55
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Hallo Ernestine,
ich würde nicht gleich alles auf den "bösen" Lehrer schieben. Die Rechenwege, die er erklärt, kann deine Tochter sicherlich nachvollziehen. Das Problem bei allem sind eher Voraberklärungen wie: "Das ist jetzt schwer! Passt gut auf!"
Und dann ist es nicht schwer, was deine Tochter nicht bemerkt, weil der Lehrer doch gesagt hat, dass es schwer sei. Folglich sucht sie ein Problem und siehe da, sie findet eines. Sie verkompliziert die Rechenwege, bis ihre Gedanken alles verdreht haben. Der Lehrer hatte halt Recht: Es ist schwer!
Wichtiger als sie beim Rechnen zu unterstützen ist es, ihr zu erklären, dass es die Aufgaben nur für die meisten anderen, nicht aber für sie selbst schwer sind! - Womit wir wieder bei der Frage wären: Warum nicht?
Epilog |
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Ernestine

Anmeldungsdatum: 18.01.2012 Beiträge: 386
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Verfasst am: 16.03.2012, 13:40
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Danke für Eure Posts. Ich werde versuchen, sie dazu zu bewegen, Ihren Rechenweg zu gehen.
Ich finde es auch schwierig, zu beschreiben, wie der Matheunterricht abläuft:
Rechen"methoden" werden losgelöst von Aufgaben vorgestellt und auch nicht verknüft.
Ich möchte genau verhindern, daß Charlotte wie geistlein den Sinn für Mathematik verliert. Deshalb habe ich mich halt gefragt, wann das Denken in dieser Beziehung gefestigt ist. _________________ Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2) |
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Lobster
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.04.2013 Beiträge: 8 Wohnort: Rhein-Main
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Verfasst am: 22.04.2013, 11:59
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Hallo,
habe mal diesen Thread rausgekramt. Er hat mich beruhigt, dankeschön!
Bei unserem Sohn (6 J.) haben wir auch die Schwierigkeit, dass er verlangte Zwischenschritte widerstrebend macht, weil er das eigentliche Ergebnis ja schon im Kopf gerechnet und manchmal auch schon hingeschrieben hat. Meine Erklärung, dass das mit den Zwischenschritten wohl einfacher sein soll, hat er nur kommentiert mit: "Was soll denn daran jetzt einfacher sein, Mama? Verstehe ich nicht!"
Lobster |
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jutta Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.05.2005 Beiträge: 4602 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 22.04.2013, 15:11
Titel: |
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Einfacher im Sinne von: Dann verstehen andere, wie du gerechnet hast und das ist für sie einfacher.  _________________ Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99) |
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Lobster
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.04.2013 Beiträge: 8 Wohnort: Rhein-Main
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Verfasst am: 23.04.2013, 09:31
Titel: |
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| jutta hat folgendes geschrieben: |
Einfacher im Sinne von: Dann verstehen andere, wie du gerechnet hast und das ist für sie einfacher.  |
Um ehrlich zu sein, hat auch mein Mann erst beim zweiten Mal erklären begriffen, wie der vermeintlich "einfachere" Rechengang funktioniert
Das Kind muss jetzt noch bis zu den Sommerferien blaue und rote Kuller malen, Geschwisterzahlen suchen und sonstige Fleißarbeiten im Zwanzigerraum abliefern. Irgendjemand schrieb mal was von "Durchhalteparolen ausgeben" - den Ausdruck finde ich sehr treffend!
Den Nickname "Napoleon" finde ich ja übrigens großartig !  |
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