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Aufräumen


 
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 20.04.2012, 16:39
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Danke Steffi!

Ich habe meine letzte Formulierung geändert. Ich meine, vielleicht fehlt ihr ja wirklich eine entscheidende Fähigkeit, um aufzuräumen. So wie ich keinen Ball fangen kann, weil meine Raumsicht nicht mit der Realität übereinstimmt. haha
_________________
Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2)
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Franziska




Anmeldungsdatum: 16.03.2005
Beiträge: 916

BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 10:42
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Hallo,

bevor ich mich jetzt zum Weiterlesen hier hingesetzt habe, hab`ich nach dem Lesen der Links erst mal die Nutela und den Zimt vom Tisch geräumt (nee, die stand da nicht seit heut Morgen, sondern seit gestern Abend), alles, was so aussah, als gehöre es da nicht hin von den Küchenarbeitsplatten (groooße Küche, viel Ablagemöglichkeit) dahin geräumt, wo es hingehört. (Pflaster, Haarfarbe, Akkuschrauber green , Batterien (die wollte ich schon vor den Osterferien in den Rauchmeldern austauschen -), Handy-Ladegerät, 2 Bücher, 3 noch zu bearbeitende Briefe...
Was macht das Maßband und die Schuhcreme auf meinem Schreibtisch?
Hm - da kam mir wohl was dazwischen, dass ich die Dinge nicht 7, bzw. 9 m weiter getragen habe (in die Werkzeugkiste, wo jetzt auch der Akkuschrauber ist - bzw. ins Regal für Schuhpflegekram)

Aufräumen IST langweilig.
Es ist zwar schon besser geworden, aber gerade für die Routine fehlt mir irgendwie die Aufmerksamkeit. Oder auch die Zeit.
Da fällt mir ein, dass im Waschraum noch Wäsche ist, die darauf wartet, aufgehangen zu werden.
Lässt sich dummerweise nicht verschieben, weil schon neue Wäsche wartet.
Mach ich mal eben -

Bis später
Franziska
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Franziska




Anmeldungsdatum: 16.03.2005
Beiträge: 916

BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 11:23
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Sooo - Waschmaschine läuft, Spülmaschine auch, Arbeitsplatten sind sauber -
Aufhängen der Wäsche hab`ich delegiert und kann mich jetzt mal Angenehmerem zuwenden.
Z.B. der Frage, ob 8-Jährige alleine aufräumen können oder können sollten -
Ich glaube nicht, dass sie das verlässlich können. Zumindest dann nicht, wenn sie über die meist übliche Menge an Spielzeug, Bastelkram und von uns Müttern eigentlich gewünschte bildnerisch- künstlerische Kreativität verfügen.
Die Empfindung von Unordnung ist etwas sehr Individuelles, die Systeme damit umzugehen auch. Kinder müssen die Wahrnehmung erst bilden, ein Bedürfnis spüren, um überhaupt motiviert zu sein.
Ripleys Hinweis auf die gerade beim Aufräumthema ersichtlich werdende Diskrepanz zwischen elterlichen Vorstellungen und Fähigkeiten der Kinder finde ich ganz richtig.

Bis später
Franziska
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Ylva




Anmeldungsdatum: 18.08.2010
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 15:25
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Ich erwarte von meinen Kindern nicht, dass sie Unordnung als störend empfinden und selbsttätig mit dem Aufräumen beginnen. Ich erwarte aber, dass sie auf Aufforderung zu halbwegs festen und regelmäßig wiederkehrenden Zeiten sämtliche losen Legosteine in die Kiste zurück befördern (zur Not mit Besen und Schaufel), Dreckwäsche in den Korb werfen und herumliegende Bücher ins Regal stellen.
Die Durchführung dieser weder zeitmäßig noch intellektuell noch motorisch überfordernden Arbeiten wird aber regelmäßg mit dem Hinweis auf fehlende Lust verweigert oder die Aufforderung einfach stillschweigend ignoriert.
Es kann auch nicht daran scheitern, dass "Räumt jetzt bitte Euer Zimmer auf!" zu komplex ist, weil ich das sowieso schon immer differenziert ansage: "Räumt erst mal alle Bücher ins Regal!" usw. Keine dieser Teilaufgaben würde bei zügiger Durchführung länger als 3-5 Minuten dauern. Es muss auch nichts sortiert oder feinsäuberlich hingestellt werden (OK, die Bücher sollten stehen), es geht hier nicht um penible Ordnung, sondern um einen freien Fußboden. Kinder, die stundenlang mit allen möglichen Hilfsmitteln ausgedehnte Höhlensysteme im Wohnzimmer errichten und Legomodelle für 16-jährige zusammenbauen können, haben beim Aufräumen kein Problem mit der Machbarkeit an sich, sondern nur mit der Motivation. Und den Punkt sehe ich wie Zähneputzen: Macht auch mir bis heute keinen Spass, ist aber nicht verhandelbar. Ich habe keine Lust, die Haltung "Sollen doch andere meinen Dreck wegmachen!" in den Gehirnen meiner Sprösslinge zu verankern.
Die Rückmeldung von ihnen ist auch nicht: "Das ist ja viiiiiel zu viel!" oder "Ich weiss nicht, wo ich anfangen soll." oder "Ich weiss nicht, wo ich das hin tun soll.", sondern schlicht "Nö, keine Lust."

Sorry, wenn ich meine Knaben (6 und 8) in diesem Punkt nicht "verstehe". Die müssen da durch, dass man gelegentlich auch Sachen machen muss, zu denen man keine Lust hat.

Viele Grüße
Ylva
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jutta
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Beiträge: 4602
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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 15:55
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Wir haben für diese Lustlosigkeit feste Termine eingeführt. Dann kann man sich wunderbar mental darauf vorbereiten, dass Mama heute Mittag ankündigt, dass ja der vereinbarte (!) Termin stattfindet. Dass Mama dann tatsächlich kurz vorher erinnert und Kind weiß, welche Konsequenzen anfallen, wenn es nicht mitmacht (da kann man als Mama auch wunderbar kreativ werden von "dann habe ich keine Lust, für dich zu kochen" über "ich kann heute nicht vorlesen, weil ich den Trampelpfad zu dir nicht mehr erkenne" bis hin zu "ok. dann räume ich auf, aber nur dieses eine Mal, danach hast du keine Spielsachen mehr in deinem ZImmer".) Je nach Persönlichkeit findet man da was passendes, was zur Situation gehört.

Ylva, verstehe ich es richtig, dass bei euch diese Aufräumsituation im Wohnzimmer stattfindet? Da hast du doch beste Voraussetzungen, dass das nicht mehr vorkommt.....
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Jutta
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Ylva




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Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 16:39
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Nein, leider beschränkt sich die Aufräumsituation nicht auf das Wohnzimmer. Wir haben leider ;-) ein ziemlich großes Haus mit viel offenem Raum. Das Wohnzimmer als Spielort hat sich etabliert, als die Kinder noch ganz klein waren. Außerdem finde ich es nach wie vor schön, wenn die Kinder und ich nicht jeder für sich vollkommen isoliert vor sich hinwursteln. Daraus resultiert leider eine beständige Aufräumsituation auf bis zu 180 qm (dabei Wohnzimmer, zwei Kinderzimmer und ein Spielkeller) + Garten. Außer den beiden Knaben gibt es noch eine nicht minder herräumaktive kleine Schwester (4), einen Vater, der sich dankenswerterweise auf den Keller spezialisiert hat (aber dafür unter Aufräumen entweder versteht, Dinge vom Boden hoch auf den ersten erreichbaren Vorsprung oberhalb dieses Fundortes zu legen oder sie nach für mich nicht nachvollziehbaren Kriterien zu verräumen) und meine Wenigkeit, die ich aus Not zwischenzeitlich relativ ordentlich geworden bin. Wir versinken auch nicht ohne jede Aussicht auf Rettung knöcheltief im Spielzeug (sehr zum Ärger der Großeltern verweigere ich Geschenkeorgien und den meisten Krimskrams). Wöchentlicher Beschleuniger ist die Putzfrau, daher ist inzwischen schon halbwegs akzeptiert, dass zumindest am Abend vorher aufgeräumt werden muss. Geht aber trotzdem nicht ohne großes Getöse und Gejammer.

Ich werde es jetzt auch mal mit den 5 täglichen Turbo-Aufräumminuten versuchen, zumindest zwei Tage könnte es klappen. Gestern war Nachtkästchentag. Wer hat sich kooperativerweise geweigert? Papa...

Mutterschicksal?
Ylva
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jutta
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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 17:34
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drueck
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tüdel



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BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 18:29
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Zitat:
(aber dafür unter Aufräumen entweder versteht, Dinge vom Boden hoch auf den ersten erreichbaren Vorsprung oberhalb dieses Fundortes zu legen oder sie nach für mich nicht nachvollziehbaren Kriterien zu verräumen)


Warst Du bei uns im Haus ??? So definieren meine Männer auch den Begriff "aufräumen"

Grüße Tüdel
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ripley



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Anmeldungsdatum: 15.05.2010
Beiträge: 912
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 18:57
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Deren Mütter waren vielleicht nicht so penetrant, wie wir es sind?
Ich finde diesen Gedanken sehr motivierend. p
_________________
LG
Ellen
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Pitsidia
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Beiträge: 921
Wohnort: Rhein-Main

BeitragVerfasst am: 26.04.2012, 23:18
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Hallo,
ich hab auch so ne Maus...und so einen Mann...ic bin selbst nicht super-ordentlich, mag aber kein Chaos.
Bei unserer Tochter geht das Aufräumen nur, wenn man ansagt - Stapel jetzt alle Bücher an einem Platz. Jetzt alle CD´s in die Kiste. Jetzt alle Klamotten auf den Stuhl. Ich hab mich dran gewöhnt, bin aber auch nicht die Geduldigste,bei ihr ist es genauso, sie fängt mittendrin plötzich was ganz anderes an. Unser Sohn, 10, kriegt es jetzt hin, unter dem Stichwort Aufräumen das zu tun, was ich mir darunter vorstelle.
Es hat wohl was mit dem Alter, aber auch mit der Menge der täglich gebrauchten Gegenstände zu tun, die ist bei unserer seeehr kreativen Tochter wesentlich höher als bei Sohnemann, der meistens draußen ist oder liest.
Wir versuchen das auch allabendlich mit der Wäsche, klappt auch ganz gut. und einmal richtig zumindest den Boden aufräumen am Sonntagabend...geht auch. Aber nicht alleine.

Andererseits ist sie auch diejenige, die mal was von der Treppe mit hochnimmt oder mal die Küche fegt, anders als die beiden Männer. Also sieht sie anscheinend, wenn was "im Weg" liegt, aber die Sachen in ihrem Zimmer liegen ihr halt nicht im Weg.

Ich selbst versuche, mir zu sagen, dass es nicht so wichtig ist und den Stress nicht wert. Es kommen sicher noch schlimmere Sorgen als das unordentliche Zimmer...

Viel Geduld wünscht
Pitsidia
_________________
Pitsidia
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Ylva




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Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 27.04.2012, 12:13
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So, hier sitze ich nun mit meinem Mittagessen (= Reste von gestern, die keiner essen will) in meinem Büro vor dem Computer, während das gewünschte Mittagessen der Kinder fertig auf dem Herd steht. Meine mehrfache Aufforderung, die darauf ausgebreiteten Malsachen vom Esstisch zu räumen und Teller auf den Tisch zu stellen, wurde ignoriert. Auf meine Nachfrage, ob jemand das Gesagte zur Kenntnis genommen hätte, bekam ich ein freundlich-entspanntes: "Nö, anscheinend nicht!", ansonsten wurde friedlich weiter gemalt, geknetet und gelesen. Wer heute Hunger hat, ist selber schuld.

Ylva
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jutta
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Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 28.04.2012, 20:47
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Das ist nichts anderes als logische Konsequenz, Ylva! Recht so! Lass auch nicht zu, dass dann ein anderer Tisch herhalten darf.
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freakyfour



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Beiträge: 178

BeitragVerfasst am: 04.05.2012, 23:09
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Und Ylva - hatte jemand Hunger???


Ich krieg meine Bande mit Fernseher / Putzfrau zum Aufräumen. Abends muss! das Wohnzimmer aufgeräumt werden, sonst fällt die abendliche halbe Stunde Fernsehen aus. Alle dürfen gucken, also müssen auch alle aufräumen, egal wer Lego/Puzzle/Bücher/Eisenbahn/sonstiges über den Fußboden verteilt hat.
Einmal pro Woche kommt die Putzfrau, am Abend vorher müssen B1 und M1 ihre Zimmer aufräumen - "Sonst wird alles weggeschmissen". Bisher nehmen sie diese Drohung noch ernst. Den Beginn der Pubertät werde ich vermutlich daran erkennen, dass diese Drohung nicht mehr zieht.
Trotzdem schaut es hier immer wieder gerne aus, als hätten Hottentotten, Vandalen und sämtliche wilden Völker des Mittelalters gemeinsam Party gefeiert. Und dann schnaufe ich kurz durch und freue mich ganz doll auf die Zeit, wenn die Rasselbande endlich ausgezogen ist und unser Wohnzimmer wieder ordentlich ist und nur uns gehört!
_________________
Freaky, mit B1(8/04); M1 (4/07); B2 (9/08 ); M2 (10/10)
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 05.05.2012, 17:34
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Das habe ich früher auch mal gedacht.
Jetzt steht das Studium an und das Ausziehen ist in Reichweite. Freuen kann ich mich noch nicht so richtig von Herzen.... surprise green
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ripley



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Anmeldungsdatum: 15.05.2010
Beiträge: 912
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 05.05.2012, 18:13
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Ich bin zur Zeit schwer beunruhigt: Juniors Zimmer ist seit WOCHEN ungewöhnlich aufgeräumt. Schreibtisch ordentlich, schmutzige Klamotten werden täglich an die WaMa gebracht, Boden ist frei von Müll aller Art. Ohne dass ich auch nur einen Piep sagen müsste.
Gut, beruhigend ist, dass sich nach wie vor ungehindert Staub sammelt.

Aber sonst ... meint Ihr, er ist krank? rolleys
_________________
LG
Ellen
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