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Paula
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.04.2012 Beiträge: 65 Wohnort: owl
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Verfasst am: 08.05.2012, 19:46
Titel: reiten |
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Hallo,
so, JM ist jetzt zum "reiten" angemeldet. Er hat da für 60 Minuten jemanden der sich nur um ihn und natürlich das Pony kümmert.
Ich selber habe auch ein Pferd, aber dort hat er dann ein größenmäßig passendes Pony und bekommt schnell eine Reaktion auf seine Aktionen! Er saß schon probemäßig drauf und das Pony gab auch gleich Gas als er etwas dolle in den Bauch getreten hat.
Ich hoffe es hilft ihm so intensiv den Kontakt zum Pony zu haben und gleichzeitig jemanden der die Zeit über nur für ihn da ist.
Habt ihr Erfahrungen damit? _________________ Gruß Paula
JM *07/05 MJ *11/06 |
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grünergeist Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 21.05.2005 Beiträge: 2644
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Verfasst am: 08.05.2012, 21:40
Titel: |
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Im wesentlichen gute Erfahrungen! _________________ Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist |
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Ernestine

Anmeldungsdatum: 18.01.2012 Beiträge: 386
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Verfasst am: 08.05.2012, 22:22
Titel: |
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Charlotte reitet z.Z. unregelmäßig, aber es fasziniert sie schon sehr, das ganze Pferd (naja: Pony!) zu bewegen! Sie würde gern noch ganz andere Sachen wie Springen oder Voltigieren machen, aber auf der anderen Seite setzt sie die Anweisungen der Reitlehrerin nur zögerlich um und hat auch wenig Interesse an der Versorgung der Tiere (ich hoffe, das schützt uns vor ernsthaften Ansinnen nach einer Reitbeteiligung oder so!). _________________ Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2) |
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kris20 Gast
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Verfasst am: 06.02.2013, 12:43
Titel: |
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Meine Tochter ist aufgrund ihrer emotionalen Entwicklungsverzögerung nicht das Kind mit den vielen Freunden, jedoch möchten alle Kinde gern kommen, weil Zitat: "dann kann ich ja reiten." Oder es kommt von Müttern : "Kann mein/e Sohn/tochter mal kommen, die wollte ja auch mal reiten."
Ich find das, ehrlich gesagt, ein bisschen frech. Es ist verantwortungstechnisch schon anstrengend, wenn ein Besuchskind da ist.
Ich hab jetzt einer Mutter gegenüber rausgehauen, dass das Kind gern kommen darf, Reiten aber nicht ist, weil ich kein Ponyhof bin. Antwort darauf war " ja aber ihr habt die doch eh da stehen."Dieses Besuchsprojekt verlief dann im Sande.
Ich find es zudem auch sehr enttäuschend für meine Tochter, wenn sie feststellen muß, dass so manches Kind eigendlich kein Interesse an ihr, sondern an unseren Pferden hat. |
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grünergeist Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 21.05.2005 Beiträge: 2644
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Verfasst am: 06.02.2013, 14:41
Titel: |
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@ kris20
Ich glaube, wenn es um en Kind geht, mit dem deine Tochter gerne befreundet wäre, weil es wirklich nett ist, dann würde ich das Reiten auch ausnutzen. Auch wenn der Start "nur" wegen der Pferde ist, kann sich eine Freundschaft mit einem zurückhaltenden Kind schon entwickeln, wenn die Kinder eine Chance haben sich beim Thema kennenzulernen.
Wenn man allerdings kein liebes "Führpony" für Kinder hat, würde ich mein eigenes Kind da auch nicht draufsetzen. _________________ Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist |
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kris20 Gast
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Verfasst am: 06.02.2013, 23:00
Titel: Re: reiten |
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| Paula hat folgendes geschrieben: |
Hallo,
so, JM ist jetzt zum "reiten" angemeldet. Er hat da für 60 Minuten jemanden der sich nur um ihn und natürlich das Pony kümmert.
Ich selber habe auch ein Pferd, aber dort hat er dann ein größenmäßig passendes Pony und bekommt schnell eine Reaktion auf seine Aktionen! Er saß schon probemäßig drauf und das Pony gab auch gleich Gas als er etwas dolle in den Bauch getreten hat.
Ich hoffe es hilft ihm so intensiv den Kontakt zum Pony zu haben und gleichzeitig jemanden der die Zeit über nur für ihn da ist.
Habt ihr Erfahrungen mit einer emotionalen Entwicklungsverzögerung? |
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jutta Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.05.2005 Beiträge: 4602 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 07.02.2013, 09:29
Titel: |
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Hallo kris,
dein Link führt mich zu einer oberflächlichen und nicht sehr guten Beschreibung von Hochbegabung in Kurzform. Eher klischeehaft.
Es hat nichts mit einer emotionalen Entwicklungsverzögerung zu tun. Diese kann unterschiedliche Grundformen und Hintergründe haben, ist auch nicht zwangsläufig mit einer Begabung gekoppelt.
Dennoch kann eine unterschiedliche Entwicklung von Intelligenz und emotionalen Schüben bei Kindern den Eindruck erwecken, die sozial-emotionale Entwicklung sei unterentwickelt im Vergleich zur Intelligenz.
Ging deine Frage in diese Richtung oder was wolltest du damit ausdrücken? Ich glaube gerade, ich verstehe es nicht ganz. _________________ Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
Einstein (3/93) und Napoleon (3/99) |
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