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Hochbegabung ist teuer!


 
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joeymc
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BeitragVerfasst am: 19.06.2012, 14:19
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Zitat:
Dass wir dagegen schon seit dem 4. Lebensjahr unter pubertätähnlichen Bedingungen leben, ist vermutlich ein Luxusproblem.

Tja, wenn man es so sieht... p

Ich erlebe allerdings schon, dass Kinder von gering verdienenden Eltern - wie auch immer jetzt die Herkunft des Geldes ist - weniger Bildungschancen wahrnehmen (können).

LG
Joey
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veni, lusi, fugi
(Ich kam, scherzte und floh - mein Sohn Nr 1 (mit damals 13) über die Schule und wech )
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Svea
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BeitragVerfasst am: 19.06.2012, 14:34
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Es gibt da wohl starke Unterschiede zwischen dem ländlichen Raum und der Stadt.

Svea
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Wer das Konzept der Unendlichkeit verstehen will, muss nur das Ausmaß menschlicher Dummheit betrachten.
Voltaire
Svea
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joeymc
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BeitragVerfasst am: 19.06.2012, 15:49
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@ Svea: Welche denn? Ich habe den Eindruck, dass es im Ballungsraum teilweise erheblich teurer ist, einfach nur zu leben ohne Extras green
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Svea
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Beiträge: 4746
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BeitragVerfasst am: 19.06.2012, 15:55
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Naja, die nächste Bücherei ist 15 Kilometer von hier.. ich denke das geht einfacher in der Stadt Wink
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Voltaire
Svea
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Synkopia
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BeitragVerfasst am: 19.06.2012, 18:03
BeitragTitel:
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Ja, Svea, das geht einfacher. winkie

Was Bildung betrifft (außer musikalische, die ist mit 10 EUR im Monat nicht zu haben), ist bei uns "in der Stadt" eine ganze Menge kostenlos geboten:

Bibliotheksnutzung für Kinder und Jugendliche - es fährt sogar ein Bücherbus in die einzelnen Stadtteile, der in der Grundschule auch klassenweise besucht wird, so dass praktisch jedes Schulkind eine Benutzerkarte besitzt

Dank zweier Stiftungen:
Angebote im Kunst-Museum für 5- bis 10-Jährige
Ein breites Programm an Ferienkursen für Schüler
Kinderuni

Liebe Grüße
_________________
Synkopia mit Tochter (*7/95), Sohn (*4/97), Tochter (*6/99) und Sohn (*9/04)
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Sigiruna
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Beiträge: 898
Wohnort: nicht mehr Nordfriesland!!!!

BeitragVerfasst am: 20.06.2012, 15:37
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Kinder haben geht ins Geld, wenn Mama dafür (teilweise) auf Einkommen verzichten bzw. selbiges gleich wieder in Kinderbetreuung investieren muss, und wenn man ihnen dann noch ermöglichen möchte, das zu machen und zu lernen, was sie gerne möchten. Teurer als der Musikunterricht etc. ist aber für Bewohner des mehr oder weniger flachen Landes die dauernde Fahrerei - vor allem der dazu notwendige der Familien- (und Instrumenten-)größe angepasste fahrbare Untersatz und dessen Futter.

Eigentlich kostenlose Angebote von Uni und Museen nehmen meine Kinder daher so gut wie gar nicht wahr, weil sie dafür entweder noch länger in der Stadt bleiben - mit den bekannten Folgekosten, weil kind ja auch mal was essen muss - oder wir noch mal fahren müssten.

Ansonsten glaube ich nicht, dass Hbchen teurer sind als andere Kinder - das hängt wohl eher am Anspruch mancher Eltern. Und höhere Begabung kann man ja auch wieder zu Geld machen: Töchti verdient jedenfalls ganz ordentlich am Nachhilfeunterrichtgeben.
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Sigiruna
mit
Sohn 6/93, Dozent; Töchti 2/96, Mathemaster in Arbeit; Tertia 7/98, Studium
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 20.06.2012, 21:44
BeitragTitel:
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Sigiruna hat folgendes geschrieben:
Teurer als der Musikunterricht etc. ist aber für Bewohner des mehr oder weniger flachen Landes die dauernde Fahrerei - vor allem der dazu notwendige der Familien- (und Instrumenten-)größe angepasste fahrbare Untersatz und dessen Futter.

Eigentlich kostenlose Angebote von Uni und Museen nehmen meine Kinder daher so gut wie gar nicht wahr, weil sie dafür entweder noch länger in der Stadt bleiben - mit den bekannten Folgekosten, weil kind ja auch mal was essen muss - oder wir noch mal fahren müssten.


Ja, daran habe ich auch gedacht. Diese ganzen "Nebenkosten" machen bei uns auch einen Batzen aus.
_________________
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jenny73



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Beiträge: 83
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 21.06.2012, 19:43
BeitragTitel:
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Gespräch auf der Straße mit einer anderen Mama:

Ihre Tochter hat - trotz Üben bis zum Erbr... schon über die ganzen 4 Schuljahre hindurch - in Mathe eine 5 heimgebracht. Mal wieder. Nun ist sie versetzungsgefährdet. Parallel dazu hat mein Sohn diesen "Pippikram" total langweilig gefunden und sich daheim lieber mit anderen Knobeleien beschäftigt. Er hatte in der besagten Arbeit eine 2 wegen Schusselfehlern a la 19.005 * 2 = 19.010 tocktock

Ist wohl klar, welche Mama hier mehr Nerven gelassen hat. Ich glaube, es kommt bei den Nerven wohl eher auf das einzelne Kind an als auf die Höhe des IQ. ;)

Naja, und wieviel Geld man ausgibt halte ich - wie viele hier - eher für eine Frage der Ansprüche und Vorlieben als für eine Frage der Begabung. Letztlich hat jedes Kind irgendwo seine Stärken und die meisten Eltern sind bestrebt, eben diese Stärken zu fördern. Wenn Eltern z.B. in Reitstunden investieren, wird es wohl kaum billiger sein als so mancher Instrumentalunterricht.

Jenny
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sun
Queen of yellowpress, Sponsor



Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2614
Wohnort: Rheinland

BeitragVerfasst am: 30.06.2012, 21:47
BeitragTitel:
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Ja, ich habe auch das Gefühl, dass liegt nicht am hb-sein, dass Kinder teuer sein können.
Auch nicht-hb Kinder können ausgefallen und weit weg gelegene Hobbies haben, und können spezielle Diagnostik und Föderung benötigen.

Wir haben ja eine lange Zeit von HartzIV bzw. auf gleicher Höhe liegenden Gehältern gelebt - und ja, natürlich schüttelt man dann nicht Cello-Unterricht, Tennis-Stunden, Reiten, Japanischunterricht und Kunstschule aus dem Ärmel. Aber es muss ja auch nicht schlimm sein, wenn ein Kind sich auf EIN teures Hobby beschränken muss (was wir dann im Zweifel mit der Hilfe von Paten und Verwandten immer irgendwie ermöglicht haben) und der Rest eben nur kostengünstig geht...
_________________
LG sun mit Naseweiß (*3/98, Studentin in NL), PeterPan (*6/99, dualer Student) und TigerLily (*6/05, 8. Klasse hb-Zweig)
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freakyfour



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 22.03.2011
Beiträge: 178

BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 22:30
BeitragTitel:
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Eine gute Freundin von mir zittert aktuell darum, ob sie ihren (unklar entwicklungsverzögerten) Sohn von der Förderschule geistige Entwicklung auf die Förderschule Lernen umschulen darf. Viele Therapiestunden bei verschiedenen Einrichtungen, viel Gefahre, viele Eigenleistung.... sie hat noch vier andere Kinder, die ja auch ihre Rechte haben.
Ein Kind muss nicth Hb sein, um seine Eltern Geld, Zeit und Nerven zu kosten.

Gruß, freaky
_________________
Freaky, mit B1(8/04); M1 (4/07); B2 (9/08 ); M2 (10/10)
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