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joeymc Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.09.2009 Beiträge: 1539 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 28.09.2012, 19:02
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Also ich habe jetzt einen Trompeter (Nr 1) und seit vorgestern hat meine Nr 3 ein Kornett - glaubt mir, ich leide! Dazu dann noch Nr 2 mit der Geige...
Warum will keiner Klavier lernen???
LG
Joey _________________ veni, lusi, fugi
(Ich kam, scherzte und floh - mein Sohn Nr 1 (mit damals 13) über die Schule ) |
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luna Sponsor 2010/2011

Anmeldungsdatum: 16.08.2005 Beiträge: 473 Wohnort: Südostbayern
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Verfasst am: 28.09.2012, 23:00
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Bei uns gibts Klavier (seit zehn Jahren), Keyboard (seit 5 Jahren) und Geige (seit fast sieben Jahren).
Klingt jetzt alles gut, Klavier schon immer, Geige war nur die ersten zwei Jahre übel, dann gings, inzwischen ist es prima.
Querflöten - auch im Ensemble in bestimmt hoher Qualität - kann ich nicht ausstehen, für mein Gehör einfach grausam. Auch meine Kids finden sie nur als Orchesterinstrument erträglich. _________________ Viele Grüße von
luna |
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Paula
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.04.2012 Beiträge: 65 Wohnort: owl
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Verfasst am: 07.03.2013, 20:22
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So, bei uns steht jetzt auch dieses Thema an. MJ nimmt momentan noch am Instrumentenkarusell teil. Er hatte als erstes Instrument die Gitarre und möchte damit immernoch weitermachen nach den Ferien. JM möchte gerne Klavier lernen. Finde ich persönlich toll, aber ich habe bei ihm- aus Erfahrung- etwas "Angst", dass er nach kurzer Zeit das Interesse wieder verliert. Von daher werden wir uns wohl erstmal ein Leihinstrument hinstellen. _________________ Gruß Paula
JM *07/05 MJ *11/06 |
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Mubbi
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.02.2013 Beiträge: 101 Wohnort: Saarland
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Verfasst am: 07.03.2013, 21:39
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Wir haben Gitarre, was mein Junior auch schon immer lernen wollte. Zuerst hatte ich ihn zum Ausprobieren zum Blockflöten geschickt. Das hat auch alles prima geklappt, außer die Kommentare "Mama, in einer coolen Band spielt kein Mensch Blockflöte!"
Jetzt spielt er seit einem Jahr Gitarre und wird immer mehr Rockstar!  |
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Syringa
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.01.2012 Beiträge: 117 Wohnort: Elbflorenz
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Verfasst am: 08.03.2013, 10:07
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Meiner spielt seit nunmehr einem Jahr Geige und ist immer noch mit größter Begeisterung dabei. (Alle in meinem Umfeld haben behauptet, daß dieser Schuß nach hinten losgehen wird, ein gerade eben vier gewordenes Kind Instrumentalunterrricht im Fach Violine nehmen zu lassen. Aber er wollte es selbst, und ich habe ihm diesen Wunsch allen Unkenrufen zum Trotz erfüllt.)
Er wird nun in Kürze fünf und sein Berufswunsch ist "Wiener Philharmoniker" oder "Dirigent" - gerade stand er wieder mit 'nem chinesischen Eßstäbchen vor'm Radio  _________________ LG, Syringa und Pfiffikus (03/08 ) |
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scout

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 1774 Wohnort: ba-wü
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Verfasst am: 08.03.2013, 16:59
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wieder ein beispiel dafür, dass ein selbstgewähltes instrument - sofern es irgendwie machbar ist - eine höhere erfolgschance bietet, dass die kids dran bleiben.
also nicht an die geige tun, nur weil von der oma noch eine auf dem dachboden liegt. hinhören, was die kinder selbst erzählen, welche musikk ihnen gefällt, welcher klang sie anspricht.
musik ist eine wunderbare art, ein paar hirnwindungen extra zu beschäftigen. daher kann ich das nur empfehlen. auch ein instrumentwechsel ist keine verlorene zeit. wenn sie sich noch mal umorientieren wollen, geht das zweite instrument in aller regel viel leichter. vor allem, weil sie es dann selbst wollen und schon eher wissen, was sie erwartet.
musizierende grüße von mindestens 10 verschiedenen instrumenten
scout _________________ 'It is our choices, Harry, that show what we truly are, far more than our abilities.' (Albus Dumbledore)
scout |
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Synkopia Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 1496 Wohnort: Nord-Württemberg
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Verfasst am: 09.03.2013, 13:09
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@Syringa
Schön, dass Dein Pfiffikus sich schon so früh für ein Instrument wirklich interessiert.
Wie ich anhand der Ergebnislisten von Jugend musiziert und aus der Anschauung vor Ort erst kürzlich wieder festgestellt habe, ist es mittlerweile bei uns in der Gegend keine Seltenheit mehr, dass mit ca. 4 Jahren Geigen- oder Klavierunterricht begonnen wird. International ist ein früher Beginn auch durchaus üblich und nicht automatisch mit Drill verbunden.
Liebe Grüße  _________________ Synkopia mit Tochter (*7/95), Sohn (*4/97), Tochter (*6/99) und Sohn (*9/04) |
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Syringa
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.01.2012 Beiträge: 117 Wohnort: Elbflorenz
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Verfasst am: 09.03.2013, 14:01
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Eigentlich sagt man ja je früher, desto besser. Es ist aber immer noch so, daß die meisten Musikschulen Kinder erst ab 6 Jahren zum Instrumentalunterricht annehmen (oder aber nach der Suzuki-Methode lehren, die ich jedoch nicht befürworte).
Und mit Drill muß ein Musikinstrument nun wirklich nichts zu tun haben - das würde ich auch nicht mitmachen. Seine Musiklehrerin und ich sind uns einig, daß 10 Minuten freiwillig geübt besser sind und einen größeren Effekt haben, als 30 Minuten unter Druck. Von sieben Tagen die Woche übt mein Pfiffikus an 4 bis 5 im (zwischen ca. 15 und 40 Minuten) - und zwar aus völlig freien Stücken. An den restlichen Tagen darf gerne eine Pause eingelegt werden.
Ich habe ihm auch schon erklärt, daß ich ihn nicht zwinge - wenn er wirklich keine Lust mehr hätte, dann melde ich ihn ab von der Musikschule. Aber dann müßte er auch seine Geige abgeben, weil das "nur" ein Leihinstrument ist. Da brach er völlig unvermittelt in Tränen aus: "Neiiiiiiiiiiiin! Ich liebe doch meine Geige so! Nein, bitte nicht abgeben..." _________________ LG, Syringa und Pfiffikus (03/08 ) |
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Bachstelze
Anmeldungsdatum: 27.03.2005 Beiträge: 956
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Verfasst am: 10.03.2013, 17:11
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Je früher desto besser - ja, vorausgesetzt der Lehrer kann damit umgehen, denn jüngere Kinder brauchen den Unterricht meist etwas anders als ältere.
Da kann ein Lehrer, der mit diesem Alter unerfahren oder nicht sensibel und flexibel genug ist, um sich auf das Kind einzustellen, auch viel Schaden anrichten und ihm das Musizieren gründlich verleiden.
Liebe Grüße,
Bachstelze _________________ Bachstelze |
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Syringa
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.01.2012 Beiträge: 117 Wohnort: Elbflorenz
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Verfasst am: 10.03.2013, 19:24
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Da gebe ich dir Recht!
Ich glaube, wir haben großes Glück mit unserer Musiklehrerin. Sie kann mit Kindern wie "unseren" gut umgehen, denn sie hat selber eine früheingeschulte hb Tochter, die mit 3 (ebenfalls auf eigenen Wunsch) ihren ersten Cello-Unterricht bekam und mittlerweile (mit 9) so ziemlich alle Jugendpreise auf diesem Instrument einheimst, die es es gibt... _________________ LG, Syringa und Pfiffikus (03/08 ) |
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