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Freiheit bei Notenvergabe


 
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Ylva




Anmeldungsdatum: 18.08.2010
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 26.11.2012, 16:58
BeitragTitel: Freiheit bei Notenvergabe
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Aus gegebenem Anlass:
Wieviel Freiheit hat ein Lehrer bei der Vergabe der Noten? Der Mittlere hat in seiner allerersten benoteten Mathearbeit eine Drei bekommen - mit 44 von 51 Punkten. Die Punkte an sich sind OK, auch der Abzug wegen einer angeblich unleserlichen Zahl ist aus erzieherischen Gründen kein Problem. Trotzdem finde ich, dass bei Erreichen von 86 % der Gesamtpunktzahl eine Drei nicht nachvollziehbar ist.

Insgesamt ist die Arbeit wohl sehr gut ausgefallen, es gab nur zwei Dreien, der Rest war besser. Trotzdem weiss ich nicht, ob die Lehrerin sich bei ihm vertan hat oder ob sie die Punkteverteilung hinterher noch so gespreizt hat, dass wenigstens irgendwer eine Drei hatte.

Sohn ist schwer geknickt und fühlt sich in seiner - meiner Ansicht nach falschen - Meinung bestärkt, dass er Mathe überhaupt nicht kann. Leider vergleicht er sich mit dem Großen, der den Stoff der zweiten Klasse schon mit fünf gerechnet hatte. Ich möchte aber auch nicht die Pferde scheu machen, wir sind an der Schule wegen des Großen sowieso schon als "anders" kategorisiert. Ich hätte auch kein Problem damit, die Drei stehen zu lassen, aber die Wirkung auf den Mittleren ist desaströs.

Ratlos
Ylva
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joeymc
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Anmeldungsdatum: 17.09.2009
Beiträge: 1539
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 26.11.2012, 18:23
BeitragTitel:
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Hallo Ylva,

welche Klasse ist das denn? 2. oder 3. Klasse? Bei meiner Tochter in der 3. gab es mit 98% keine 1 mehr, und mit weniger als 88% dann die 3.

Ich gebe mit 86% normalerweise noch eine 2- - außer, die Arbeit war (absichtlich oder unabsichtlich) sehr leicht. Dann bin ich strenger, das ist aber sehr selten.
Das bezieht sich auf Mittelstufe in Hessen, Englisch und alles im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich. Soweit ich weiß, gibt es keine gesetzliche Vorgabe, nur einen Anhalt. (100-96% = 1, 95-85% = 2 usw., alles unter 51% = 5 oder schlechter.)
Man kann es aber letztendlich drehen wie es einem passt, solange man nicht allzu krass abweicht - Noten sind eben n erster Linie pädagogisch (oder auch nicht) drugs
LG
Joey
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veni, lusi, fugi
(Ich kam, scherzte und floh - mein Sohn Nr 1 (mit damals 13) über die Schule und wech )
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 26.11.2012, 18:25
BeitragTitel:
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Doch, klar, der Lehrer legt fast, ab wieviel Punkten es welche Noten gibt. So werden ja auch arg schlechte Arbeiten schöngerechnet, damit dann eben die Hälfte eine 4 statt einer 5 hat.

(Irgendwie schon super gefährlich, ich wette, viele Lehrer sind nicht professionell genug im Zweifelsfall die Grenze genau unter ihrem Liebling oder über ihrem Dorn im Auge zu legen. traurig )
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Paula



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Anmeldungsdatum: 04.04.2012
Beiträge: 65
Wohnort: owl

BeitragVerfasst am: 26.11.2012, 18:27
BeitragTitel:
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Du kannst im Internet Notenvergabe Prozent eingeben, da gibt es Listen. Bei der, die ich gefunden habe steht bei 86 % eine klare 2.
Ich weiß nicht ob die Listen bindend sind?
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Gruß Paula

JM *07/05 MJ *11/06
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joeymc
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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Beiträge: 1539
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 26.11.2012, 22:42
BeitragTitel:
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Man versucht als Lehrer meistens, es irgendwie in eine Gauß'sche Normalverteilung zu kriegen....

Ich habe keine Lieblinge, meine Schüler habe ich alle lieb! Auch die ganz nervigen! Und die Lehrer, die ich kenne, wünschen sich nichts mehr, als dass alle ihre Schüler erfolgreich sind - und trotzdem ist man ja verpflichtet, der manchmal unangenehmen Realität ins Auge zu sehen....

In Hessen gib es keine verbindlichen Tabellen für Grundschule und SEK I.
LG
Joey
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Ylva




Anmeldungsdatum: 18.08.2010
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 27.11.2012, 09:28
BeitragTitel:
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Danke für die Antworten,

ich denke, Sohn muss da durch. Wir konnten gestern schon mal klären, dass er nur eine von vielen Aufgaben wirklich nicht konnte. Der Rest war Schlampigkeit. Und wir haben ebenfalls festgestellt, dass die Lehrerin eben sehr streng ist. Blöd war, dass der Große am selben Tag mit zwei ähnlichen Punkteverhältnissen zwei Zweier nach Hause brachte. Und für den Mittleren war es die erste Note seines Lebens (nach bisher fehlerfreien Mathetests, die aber für ihn nicht zählen, weil es nur Tests sind: Er kann kein Mathe!!!).

Einen schönen Tag Euch allen!
Ylva
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 27.11.2012, 11:35
BeitragTitel:
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joeymc hat folgendes geschrieben:

Ich habe keine Lieblinge, meine Schüler habe ich alle lieb! Auch die ganz nervigen! Und die Lehrer, die ich kenne, wünschen sich nichts mehr, als dass alle ihre Schüler erfolgreich sind - und trotzdem ist man ja verpflichtet, der manchmal unangenehmen Realität ins Auge zu sehen....


Ich wollte niemanden angreifen, natürlich gibt es viele gute und professionelle Lehrer, die völlig über den Verdacht erhaben sind, jemanden zu begünstigen (oder gerade nicht).

Aber ich habe es als Schüler und Elternteil häufig erlebt als auch von befreundeten Lehrern mitbekommen, daß viele Lehrer eben doch "sortieren".

Obwohl das nicht das Thema ist, möchte ich zwei Geschichten dazu erzählen:

1:
In der Grundschule hatte ich eine Religionslehrerin, die hing die ganze Zeit an einem Jungen, der war recht klein, blaß und sicher tatsächlich liebesbbedürftig und sie kuschelte und tätschelte ihn ständig, nahm in beim Vorlesen auf dem Schoß, nahm in in den Arm usw.
Dann ging es im Unterricht darum, wie Gott alle gleich liebt und keine Unterschiede macht und sie sagte "Wie zum Beispiel auch die Lehrer! Ihr seht ja, daß ich Euch auch alle gleich schätze und gleich behandle!".
Die Klasse hat ziemlich genau so reagiert:
aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha aha
Und die Lehrerin war völlig von den Socken. Ihr war gar nicht aufgefallen, daß sie den Jungen anders behandelt hat als uns.

2:
Später hatte ich eine Lehrerin in einem meiner Lieblingsfächer, allerdings hat sie nichts aus dem Fach herausgeholt und wir waren uns schnell spinnefeind. Die stand mal vor der Entscheidung, Pläne zu ändern oder einen Schüler voll reinzureißen und sie hat auf die Liste geguckt und gesehen, daß ich dieser Schüler wäre und gesagt "Oh, Ernestine, sehr gut!", in die Hände geklatscht und mich hängen lassen.
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Mina-Lina



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BeitragVerfasst am: 27.11.2012, 18:17
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Am Gymnasium unserer Töchter in Sachsen sind die Prozente klar festgelegt:
96% - 1
80% - 2
65% - 3
45% - 4
25% - 5
(Die Gaußsche Normalverteilung interessiert da niemanden, da gibts Tests mit 15x1 oder auch 15x6)
An der Grundschule habe ich das so nie mitgekriegt. Aber immer gab es Punktegrenzen, also z.B. so: bis 19 Punkte 1, bis 16 Punkte 2, ... .
Bestimmt war seine 3 eine "gute" 3 (ich meine, an unserem Gym gäbe es ja noch eine2). Lass ihn doch einfach mal beim Lehrer nach den Punktegrenzen fragen, und dan Kopf hoch, noch ist kein Übertritt! ;)
lg
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joeymc
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BeitragVerfasst am: 27.11.2012, 22:54
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@Mina-Lina: mit 45% noch ne 4? Davon träumen hessische Gymnasiasten! Da hast du mit 50% ne 5 - und dann heißt es immer, Hessenabi ist schlecht... surprise
LG
Joey
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ripley



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BeitragVerfasst am: 28.11.2012, 08:34
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Ein früherer Latein-Lehrer Juniors forderte z.B. bei Vokabelabfragen 75%, damit es noch für eine 4 reichte. Finde ich auch richtig so. Habe ich einen fremdsprachigen Text vor mir, bei dem ich das Vokabular schon nicht im Griff habe, brauche ich mit Übersetzen gar nicht erst anzufangen.
(Selbst wenn Junior damit beileibe nicht immer punkten kann.)

Provokant in die Runde gefragt: Schicken wir unsere Kinder in die Schule, damit sie den Stoff beherrschen - oder schicken wir sie hin, damit sie ein Drittel bis die Hälfte so halbwegs können?
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LG
Ellen
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Beiträge: 763
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 28.11.2012, 09:00
BeitragTitel:
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ripley hat folgendes geschrieben:

Provokant in die Runde gefragt: Schicken wir unsere Kinder in die Schule, damit sie den Stoff beherrschen - oder schicken wir sie hin, damit sie ein Drittel bis die Hälfte so halbwegs können?


Provokant zurück: Damit der Unterricht so stattfindet, wie der Lehrplan es vorsieht.

Ich wünsche mir mehr als gute Zensuren, dass mein Kind gern und mit Freude zum unterricht geht... denn es ist bekanntlich bewiesen, dass positive vorraussetzungen das nachhaltige Lernen begünstigen!
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LG Anja

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda
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Mina-Lina



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Beiträge: 38
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BeitragVerfasst am: 29.11.2012, 09:23
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@ Joey: Ich find ja 45% für eine 4 auch recht ... wenig, vor allem bei Vokabeltests sollte man im eigenen Interesse doch mehr schaffen. Aber gut, die Kinder freuts - und in Vokabeltests werden hier auch 6en verteilt rolleys - liegt aber eher an der Faulheit der Schüler!
Meine große Tochter ließ sich mal von ihrer Russischlehrerin sagen, am anderen Kleinstadtgymnasium bei uns bräuchte man auch 98% für die 1, also auch "strenger". Die Sache mit den Prozenten scheint also bei uns Schulsache zu sein (und letztes jahr gabs bei uns noch für jedes Fach andere Prozente tocktock , es gab also zig Notentabellen usw., da hat kein Kind (oder geschweige denn Elternteil) durchgeblickt!
lg
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 29.11.2012, 09:27
BeitragTitel:
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Mina-Lina hat folgendes geschrieben:

Meine große Tochter ließ sich mal von ihrer Russischlehrerin sagen, am anderen Kleinstadtgymnasium bei uns bräuchte man auch 98% für die 1, also auch "strenger".


Bei uns gab's eine 1 für 100%/volle Punktzahl.
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joeymc
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Anmeldungsdatum: 17.09.2009
Beiträge: 1539
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 29.11.2012, 17:00
BeitragTitel:
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@Mina Lisa: Bei mir hat jede Arbeit eine etwas andere Verteilung... holla

Nr 3 hatte im Diktat einen Fehler (erstes Wort der Überschrift klein geschrieben), von über 100 Wörtern, 2+... Also die 1 auch nur für 100%....
Sie hat sich total geärgert... (ich nicht) green

LG
Joey
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Pitsidia
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Anmeldungsdatum: 12.12.2006
Beiträge: 921
Wohnort: Rhein-Main

BeitragVerfasst am: 29.11.2012, 23:59
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Also ehrlich, diese Diskussion finde ich komisch, können wir doch hier gar nicht abschließend klären, ob jetzt diese % reichen für eine zwei (in welchem Fach an welcher Schule in welchem Bundesland). Ich würde einfach die Lehrerin direkt fragen, dazu hat man doch das Recht. Man muss ja nicht gleich oberlehrerhaft oder besserwisserisch daherkommen, dann ist die Auskunft meistens umfangreicher.

In meiner Ausbildung war jedenfalls 70% das Limit für "bestanden", ansonsten erinnere ich mich überhaupt nicht an irgendwelche Prozentzahlen, auch nicht bei meinen Kindern. das ging immer nach Fehlern und die Grenzen zur nächsten Note sind Ermessenssache. Ich würde Joey da zustimmen, dass die Noten immer auch pädagogisch vergeben werden und deshalb würde ich fragen. Entweder ist ein Fehler drin, dann wird er korrigiert, oder die Lehrerin hat eine Begründung, die man dann verstehen oder akzeptieren muss, Kind und Eltern. Ich finde es wichtig, dass die Kinder sich auch aus dem Tief nach einem Dämpfer wieder herauswurschteln. Mein Sohn hat heute über eine 6 auf "Kraulen auf Zeit" im Schwimmunterricht berichtet. Der ist sauer, enttäuscht (immer 1 in Sport...), wütend auf den Lehrer und sich selbst. Ich finde das auch pädagogisch echt unwertvoll. Aber was bleibt uns? Will ich mich wegen einer Teilnote im ersten Halbjahr jetzt aufregen (tue ich ja doch...) und mit dem Lehrer anlegen? Ich versuche erstmal, dem Sohnemann beizubiegen, dass er ein bisschen üben kann und das Ganze vielleicht nicht soooo wichtig nimmt. Wer fragt nach Abi, Ausbildung oder Studium noch nach der Sportnote in der 6. Klasse? nein
Irgendwie müssen sie das einsortieren lernen, auch wenn´s manchmal schmerzt. Da kommen noch so viele Ungerechtigkeiten im Leben.

Lieben Gruß
Pitsidia
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Pitsidia
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