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Bachstelze




Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beiträge: 956

BeitragVerfasst am: 19.02.2013, 08:48
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Ehrlich gesagt: durchwachsen
Wir hatten hier zwischendurch noch eine schwere Grippe, durch die zwei Wochen einfach so wegfielen. Sie war zwar nicht die ganzen zwei Wochen wirklich krank (Fieber waren 4 Tage) aber auch danach war sie noch total schlapp. Und diese zwei Wochen haben gefehlt.

An sich hat sie die Stücke gekonnt, aber sie waren auswendig noch nicht ganz sicher. Beim Ausprobieren im Saal direkt vor dem Vorspiel hat sie so schnelle Tempi genommen, dass ich sie gewarnt habe, nicht so schnell zu spielen - da hat sie dann im Vorspiel so langsam gespielt, dass ihr fast der Bogen ausgegangen ist.
War sie aufgeregt? Äußerlich kaum anzumerken, aber auf einmal war der Ton viel kleiner, was auf Anspannung deutet - also innen drin wohl schon.
Die schweren Stellen haben geklappt. Ab und zu hätte etwas noch ein bisschen sauberer sein können, aber im Rahmen.

Was mich überrascht und etwas geärgert hat:
Sie wurde von der offiziellen Begleiterin der Musikschule begleitet. Wir hatten zwei Proben von je einer Stunde für eine Spielzeit von 10 Minuten, sollte eigentlich reichen.
Das Tempo war zu langsam, die Begleiterin hat nicht versucht, das zu beeinflussen - ok. Dann hat sie (die Begleiterin) eine Wiederholung vergessen - wer geschaltet und sich angepasst hat, war E., nicht die Begleiterin.
Später hat E. eine Zeile übersprungen. Die Begleiterin hat es nicht bemerkt und normal weitergespielt. Als es dann nicht mehr ging, hat sie abgebrochen, um gemeinsam an einem bestimmten Punkt nochmal anzufangen.

Ich denke, dass man von einem professionellen Begleiter erwarten kann, dass er die Solostimme mitliest, gerade bei Kindern und nicht so fürchterlich komplexen Stücken, und im Fall von Fehlern nachspringt.
Ich habe gestern Abend versucht, mit ihr zu reden, aber sie wurde ganz eingeschnappt, E. müsse halt ihr Zeug können, sie (die Begleiterin) könne nicht wissen, ob wann und wohin sie springe. Überhaupt hätte sie mit anderen Schülern viel mehr Proben und spiele auch im Unterricht. (Problem hier, dass E. als externe Schülerin die Begleitung nicht zusteht und wir privat bezahlen und es sich außerdem als fast unmöglich herausgestellt hat, den Terminplan von Cellolehrer und Begleiterin unter einen Hut zu bringen).
Vielleicht erwarte ich zu viel traurig

Jedenfalls hat das Vorspiel gezeigt, wieviel daneben gehen kann. Ich hoffe, ich habe jetzt weniger Schwierigkeiten E. zu überzeugen, dass wir Durchspielproben brauchen devil

Liebe Grüße
Bachstelze
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BeitragVerfasst am: 20.02.2013, 20:36
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Danke für Deinen ausführlichen Bericht! winkie

Viel Zeit bleibt Deiner Tochter jetzt nicht mehr bis zum Wettbewerb. Hoffentlich gestaltet sich die Terminplanung nicht ganz so schwierig und sie kann mit der Begleiterin noch genügend üben.

Gutes Gelingen bei bester Motivation ;)

wünscht
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Bachstelze




Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beiträge: 956

BeitragVerfasst am: 28.02.2013, 16:07
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Hallo,
Heute Abend ist noch ein Vorspiel, wo sie das dritte Stück sowie eines der beiden vom letzten Mal nochmal spielt.
Wir hatten unterdessen noch zwei Proben und haben es sogar geschafft, die Begleiterin einmal im Unterricht dabeizuhaben (halleluja green ).

Es wird ein Mammut-Vorspiel, weil alle, die zum Wettbewerb gehen, ihre Stücke spielen wollen, und außerdem Musik-Abiprüfungen anstehen (d.h. dito).
Praktisch bedeutet das, dass in zwei Sälen parallel Vorspiele stattfinden, in dem einen um 7, 8 und 9 Uhr, im zweiten um 7:30 und 8:30.
E. spielt im kleinen Saal um 7:30 als erste, d.h. kleinste.
Die Begleiterin hat gestern, als sie die Programme gesehen hat, fast einen Anfall gekriegt, die Arme. Sie spielt praktisch den ganzen Abend, und z.T. parallel drugs

Nächste Woche gibt's noch so ein Vorspiel, aber da ist E. auf Schulausflug winkie

Liebe Grüße und Danke fürs Daumendrücken,
Bachstelze
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Bachstelze




Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beiträge: 956

BeitragVerfasst am: 12.03.2013, 23:42
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So, der Wettbewerb ist vorbei, zumindest für uns green
Sie hat heute morgen als erste ihrer Kategorie gespielt. Sie hat gut gespielt, nicht ganz perfekt, aber für ihre Verhältnisse sehr gut.
Für die zweite und letzte Runde hat es nicht gereicht. Die Kinder, die weiter gekommen sind, sind alle 1-2 Jahre älter - damit haben wir an sich von Anfang an gerechnet.

Hat es sich gelohnt?
Ich denke schon. Es war zwar stressig, besonders jetzt gegen Schluss, aber sie hat viel gelernt dabei. Vorspielen ging von Mal zu Mal besser. Dadurch, dass sie die Stücke besser beherrschte, kam auf einmal Musikalität zum Ausdruck, die sich anscheinend nicht zeigen konnte, solange sie noch zu sehr mit den Fingern beschäftigt war.
Sie hat das Auswendigspielen gemeistert - davor hatte sie vorher ziemlichen Bammel.
Ich hab sie sehr gelobt, und als ihren persönlichen Preis gehen wir übermorgen zusammen ins Kino. Ab nächste Woche sind Schulferien - da geht sie drei Tage in ein Waldlager - da freut sie sich schon lange drauf.
Und dann können wir endlich die Stücke wechseln devil

Liebe Grüße,
Bachstelze
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BeitragVerfasst am: 13.03.2013, 21:09
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Hallo Bachstelze! winkie

Toll, dass das Vorspiel auch unter Wettbewerbsbedingungen gut geklappt hat! Darauf kann Deine Tochter sehr stolz sein. Und darauf, dass sie durchgehalten und fleissig geübt und vorgespielt hat.

Viel Spaß im Waldlager! daumen

Liebe Grüße
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