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unsozial weil unbedacht


 
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 23.04.2013, 21:37
BeitragTitel: unsozial weil unbedacht
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Nachdem es eine zeitlang gut geklappt hat mit Wolf ist nun wieder Ärger angesagt: auf dem Spielplatz, im Kindergarten, usw.

Er ärgert die anderen Kinder nicht gezielt, sondern gibt sich einfach seinen Impulsen hin: Haare anfassen, Sandkuchen kaputt machen, am Rucksack ziehen, Essen in den Mund stecken, die Rutsche runterstossen, usw.

Wie kriege ich ihn bloß dazu, "seinen Tanzabstand einzuhalten"?
_________________
Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2)
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ripley



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.05.2010
Beiträge: 912
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 24.04.2013, 09:52
BeitragTitel:
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Ich fürchte, allzuviel NETTE Möglichkeiten hast Du da nicht. Aber ich gehe davon aus, dass Du dabei bist? Dann wäre mein Rat: Nach absolut JEDER solcher Aktion das Kind schnappen und für einige Minuten den Bewegungsradius einschränken.
Wir alle lernen Impulskontrolle vorragig über negative Konsequenzen. Dauert bei manchen eben nur bisl länger.
_________________
LG
Ellen
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 24.04.2013, 12:37
BeitragTitel:
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ripley hat folgendes geschrieben:
Aber ich gehe davon aus, dass Du dabei bist?


Nein, natürlich nicht. Wenn ich dabei bin, erinnere ich ihn natürlich daran.
_________________
Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2)
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ripley



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.05.2010
Beiträge: 912
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 24.04.2013, 13:48
BeitragTitel:
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Gut, jetzt hat's glaub ich bei mir geschnackelt. "Kindergarten" war das überlesene Zauberwort. Was machen denn die Erzieher(innen), wenn er so ... "distanzlos" agiert? Es laufen lassen?
Vielleicht sprecht Ihr Euch ab und fahrt dann eine gemeinsame Strategie.

Und "daran erinnern" ... ich weiß nicht recht. Verbal?
Gerade bei so jungen Kindern bin ich der Meinung, dass wir Erwachsenen viel zu viel reden und viel zu wenig handeln. Aber es mag sein, dass meine diesbezügliche Haltung aus unserer eher traumatischen Grundschulzeit herrührt.
_________________
LG
Ellen
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 24.04.2013, 14:48
BeitragTitel:
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Ich komm irgendwie nicht auf eine Linie mit den Kindergärtnerinnen.

Es hilft ihm schon, wenn man die Dinge kurz einordnet - "Da spielen Kinder.", "Hinten anstellen!", "Erst das Herrchen fragen!" oder so. Oder auch nur mach kurz einen Weckruf. Damit er aus seiner Wolf-Welt wieder in die Realität kommt... tocktock
Bei großen Predigten schaltet er eh ab, das kann ich mir sparen.
_________________
Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2)
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Epilog




Anmeldungsdatum: 19.02.2010
Beiträge: 71

BeitragVerfasst am: 17.05.2013, 09:47
BeitragTitel: Re: unsozial weil unbedacht
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Ernestine hat folgendes geschrieben:
Er ärgert die anderen Kinder nicht gezielt, sondern gibt sich einfach seinen Impulsen hin: Haare anfassen, Sandkuchen kaputt machen, am Rucksack ziehen, Essen in den Mund stecken, die Rutsche runterstossen, usw.


Aha, daher weht der Wind.

Dein Sohn wird in einer Familie groß, muss aber keine Rücksickt nehmen. - Der einzige Junge!?

Das Obige ist ein absolut aggressives Verhalten, das bei zweijährigen Kindern nicht ungewöhnlich ist. Mit vier Jahren weiß ein Kind jedoch was es tut - und was es sich erlauben kann.

Seine Übergriffe werden im häuslichen Umfeld offensichtlich toleriert, für die Eltern ist es eben ein kindliches Verhalten, das ihm zusteht, sodass er keinen ernsthaften Ärger bekommt. Ein klares "Nein" würde viel bewirken, und zwar ein Nein der Eltern. Die große Schwester darf sich ja sicherlich nicht wehren und gleichalte Kinder im Kindergarten sind nicht so erzogen, dass sie anderen ihren Willen aufzwingen dürfen und sich wehren könnten, wenn derartig mit ihnen umgesprungen wird.

Diejenigen, die das Verhalten bisher geduldet und damit verstärkt haben, sollten nun schleunigst umdenken. Mit vier Jahren ist ein Kind aus der Baby-Phase heraus, es gibt sogar Kinder, die in diesem Alter eingeschult werden, und zu behaupten, der Junge ärgere andere nicht gezielt, wäre an der Realität und der Entwicklung eines zumindest durchschnittlich intelligenten Kindes vorbei.
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 17.05.2013, 13:07
BeitragTitel:
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Sorry, Epilog, aber das trifft unsere Situation nicht im geringsten.
Trotzdem danke, daß Du Dir die Mühe gemacht hast, mir zu antworten.
_________________
Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2)
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Epilog




Anmeldungsdatum: 19.02.2010
Beiträge: 71

BeitragVerfasst am: 17.05.2013, 13:12
BeitragTitel:
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Ach so, dein Sohn ist ja hochbegabt. Der darf das. nein
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hummel05



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 31.05.2011
Beiträge: 15
Wohnort: Westthüringen

BeitragVerfasst am: 18.05.2013, 07:17
BeitragTitel: zurück zum Thema
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Hallo Ernestine,

meine Tochter hat in dem Alter ähnliches Verhalten im Kiga und auch zu Hause gezeigt. Totale Distanzlosigkeit... Mit Ausnahme meines Vaters, der über 80 Jahre alt und dement ist, haben ihr alle die Grenzen aufgezeigt, aber es hat nichts genützt. Ich vermute, dass Hummel einfach nur Aufmerksamkeit um jeden Preis suchte und nicht wusste, wie sie es anstellen sollte. Auch die Erzieherin sah das so.

Damals hat man Hummel im Kiga immer mit anderen Kinder verglichen und bedauert, dass sie nicht "normal" ist. Die Kleine hat das offenbar gespürt und war verunsichert.

Irgendwann hat der Kiga dann einen IQ-Test und weitere Beratung mit Fachleuten angeregt. In der Folge wurde mein Kind so akzeptiert wie es war, und der Spuk hörte von alleine auf. Im letzten Kiga-Jahr hatten wir in sozialer Hinsicht überhaupt keine Probleme, auch nicht in den ersten Wochen Schule.

Bei einem Elterngespräch wurde mir dann irgendwann gesagt "Hummel ist anders", "So ein Kind hatten wir noch nie" usw. Genau in dieser Zeit fingen dann dieselben Probleme wieder an. Kind verunsichert - benimmt sich unmöglich - Mutter ist schuld...

Vielleicht kann sich auch die Schule dazu durchringen, Hummel als OK zu akzeptieren, die Andersartigkeit anzunehmen und dann den Blick auf die Seiten von Hummel zu fokussieren, die erfrischend "normal" sind? Dann könnte es wieder klappen. Vielleicht auch bei Euch.
_________________
*******************

Liebe Grüße,
hummel05
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 19.05.2013, 10:00
BeitragTitel:
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Hummel, ja solche Vorstellungen haben wir auch im Kindergarten. Da gibt es Schema F und wer nicht reinpaßt, soll halt passend gemacht werden. nein

Aber das unbedachte Verhalten ist schon unabhänging davon. Ich gebe mal ein ganz anderes Beispiel. Als ich etwa 10 Jahre alt war, saß ich bei meiner Oma in der Küche. Neben mir in der Wand war eine Steckdose und vor mir auf der Arbeitsplatte irgendwelcher Krempel. Ich habe ein Metallband in die Steckdose gesteckt, daß genau den Durchmesser des Loches hatte und voll einen gewischt gekriegt.

Natürlich wußte ich mit 10 längst, daß man nichts in die Steckdose stecken darf, aber der Impuls war einfach Schneller als der Verstand.

So ist es auch mit Wolf, er weiß schon, wie man sich verhalten soll, aber dann kommt plötzlich ein Reiz daher und schon tut er irgendwas, ohne eine Millisekunde darüber nachzudenken.

Jetzt, wo ich es schreibe, kommt mir meine Frage gleich sinnlos vor. sm
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hummel05



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Anmeldungsdatum: 31.05.2011
Beiträge: 15
Wohnort: Westthüringen

BeitragVerfasst am: 19.05.2013, 10:30
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Ja, manchmal weiß man wirklich nicht, was die Kleinen so antreibt, auch sie selber können es nicht sagen.

Nur wenn das Umfeld einigermaßen tolerant und wohlwollend ist, die Erwachsenen nicht ständig auf den Unzulänglichkeiten rumreiten, sondern auch die Stärken wahrnehmen, akzeptieren und fördern, haben sie für solchen Blödsinn einfach weniger Zeit und Energie übrig. Meine Erfahrung, vielleicht ist es bei Euch auch so?

Jedenfalls ist die ganze Situation einfach nervig, und es ist schwer, das Ruder rumzureißen. Von daher ist Deine Frage doch verständlich.
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Liebe Grüße,
hummel05
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jutta
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BeitragVerfasst am: 21.05.2013, 12:40
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Es gibt ja auch noch andere Gründe, so zu handeln. Fehlende Impulskontrolle z. B., veränderte Wahrnehmung durch Wahrnehmungsstörung, autistische Hintergründe, fehlende soziale Reife, ADHS, fehlende Akzeptanz durch andere.....
Das herauszufinden ist nicht leicht, nicht schnell machbar und bedarf fachlicher Begleitung. Verkehrt wäre es nicht... auch wenn diese Hintergründe eher erst einmal abgelehnt werden, was ich gut verstehen kann.

Was meinst du, Ernestine?
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Jutta
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 21.05.2013, 13:23
BeitragTitel:
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Ja, Jutta, so einiges davon steht im Raum.

Im Moment sieht es danach aus, als ginge der Zug Richtung ADHS, aber der Kinderarzt will vor Schuleintritt nichts diagnostizieren.

Daß er auf Reize/Impulse sofort anspringt könnte eben auch gut damit zutun haben. Im Allgemeinen kann ich es auch mit Humor nehmen; wenn er Richtung Küche geht, um sich ein Glas zu holen und unterwegs aufgehalten wird, weil er Papas Hausschuhe anprobieren muß und dazu noch einen Hut und dann ein passendes Buch suchen - er aber doch ein anderes nimmt, weil es seine Aufmerksamkeit erregt. Und am besten eine halbe Stunde später wiederkommt und entrüstet fragt "Und wo ist mein Glas?". p
(Mein Mann vergleicht in mit Dewey, dem kleinen Bruder aus "Malcom mittendrin". tocktock )

Aber wenn andere mitbetroffen sind, ist es eben nicht unbedingt für alle lustig (manchmal schon, es gibt genug Kinder in dem Alter, die begeistert auf sowas einsteigen).
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TAfel



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BeitragVerfasst am: 21.05.2013, 15:49
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Hallo Ernestine,

nichts gegen deinen Kinderarzt, aber wäre er denn tatsächlich in der Lage zu einer fundierten Diagnostik? Da das ja doch relativ aufwendig ist und ein ziemliches Fachwissen erfordert, wäre doch eher ein Kinder- und Jugendpsychiater oder ein Sonderpädagogisches Zentrum die richtige Adresse. Wenn es aus eurer Sicht erhebliche Probleme gibt, würde ich mir doch noch eine zweite Meinung bei einer fachlich versierten Einrichtung holen.

Liebe Grüße von Tafel
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gr. Tochter (Jg. 98), Sohn (Jg. 01), kl. Tochter (Jg. 04)
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ripley



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Anmeldungsdatum: 15.05.2010
Beiträge: 912
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 21.05.2013, 16:11
BeitragTitel:
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Hinsichtlich des Hinweises auf die nötige fachliche Qualifikation der ggf. diagnostizierenden Stelle muss ich TAfel recht geben.

Dennoch ... Ernestine, IST Wolf noch 4, wie in Deiner Signatur angegeben? Oder schon älter? Ich tu' mich immer bisl schwer, schon bei den kleinen Zwockeln die volle Diagnostikschiene aufzufahren. Insbesondere, wenn es um Dinge geht, die ... wie sag ich das? ... im Rahmen der großen Bandbreite der individuellen kindlichen Entwicklungen sind.
Bei "echten" Dramen, massiven Entwikclungsverzögerungen schon eher, aber das, was Ernestine beschreibt ...?

Und selbst WENN z.B. ADHS diagnostiziert WÜRDE (macht m.W. kein seriöser Diagnostiker im KiGa-/Vorschulalter), dann wären entsprechende Medikamente eh erst ab dem Schulalter zugelassen.

Also bleibt so oder so derzeit vorrangig wirklich konzertiertes Handeln aller mit dem Kind erzieherisch umgehenden Personen: "Fehl"verhalten möglichst im Ansatz unterbinden, rechtzeitig runterbremsen, ggf. Verhalten spiegeln (aber nicht totdiskutieren!), "richtige" Verhaltensweisen fördern/bestärken.

@Ernestine

Zitat:
Ich komm irgendwie nicht auf eine Linie mit den Kindergärtnerinnen.

Es hilft ihm schon, wenn man die Dinge kurz einordnet - "Da spielen Kinder.", "Hinten anstellen!", "Erst das Herrchen fragen!" oder so. Oder auch nur mach kurz einen Weckruf. Damit er aus seiner Wolf-Welt wieder in die Realität kommt... tocktock

Siehst Du IRGENDeine Chance, dass dies auch von den Erzieherinnen geleistet werden könnte? Also dass sie es so MACHEN? Ich denke auch, dass das viel helfen würde, aber wie gesagt, ALLE müssen an einem Strang ziehen (hat aber bei uns im Kiga auch nicht geklappt - die Erzieherinnen hatten zu viel damit zu tun, das Kind krank zu reden ... 'tschuldigung, das war böse.)
_________________
LG
Ellen
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Essen, Garten, Kinder



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