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grünergeist Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 21.05.2005 Beiträge: 2644
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Mausi
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2009 Beiträge: 70
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Verfasst am: 16.09.2013, 09:19
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Die Information in diesem Artikel ist zwar nicht neu, aber er führt wieder einmal vor Augen, wieviele Probleme die Kinder in der Schule bekommen, wenn sie nicht auf informierte und wohlwollende Lehrer treffen.
Die zitierte Waldschule ist mir auch bekannt - als Auffangbecken für manche Kinder befreundeter Familien, die erschreckend wenig Verständnis und Unterstützung von Lehrerseite erhalten haben und erst an der kleinen Schule aufblühten.
Nach unserer bisherigen Erfahrung scheint mir Zehlendorf eine beliebte Adresse für gestresste LeererInnen zu sein, die keine Lust mehr auf Brennpunktschulen und ihre Probleme haben und in eine ruhigere Gegend wechseln. Da möchte man sich nicht die Ruhe mit irgendwelchen vermeintlich hochbegabten Kindern verderben - sind sowieso nur die Eltern, die ihre Kinder für hb halten. |
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TAfel
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.06.2008 Beiträge: 373 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 16.09.2013, 09:52
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Was mir bei dem Artikel etwas seltsam aufstößt, dass der "bekannte" Jugendpsychiater im Rahmen der AD(H)S-Diagnostik keinen Intelligenz-Test gemacht hat, das gehört ja standardmäßig dazu. Außerdem scheinen die Wartezeiten für einen Termin beim schulpsychologischen Dienst von Bezirk zu Bezirk sehr unterschiedlich zu sein. In unserem Brennpunktbezirk habe ich bisher eigentlich immer relativ kurzfristig Termine bekommen.
Die Erfahrungen mit dem Stoff in Deutsch in der 7. Klasse Gymnasium sahen bei meinen beiden Kindern auch anders auch, da gab es keine Aufgabenstellungen mit Lückentexten soweit ich es erinnere. Das war schon eher abspruchsvoll.
VG Tafel _________________ gr. Tochter (Jg. 98), Sohn (Jg. 01), kl. Tochter (Jg. 04) |
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grünergeist Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 21.05.2005 Beiträge: 2644
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Verfasst am: 16.09.2013, 11:59
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Zehlendorf kenne ich auch als extrem schlecht mit Schulpsychologie und dafür reichlich mit Leerern ausgestattet. Die eltern dort sind aber offenbar gerne bereit ihr Kind mit Nachhilfe etc. auf leistungsfähig zu dressieren.
Was mir an dem Artikel noch aufgestoßen ist, ist das schlechte Deutsch des Schreibers. Er schreibt ja viel Richtiges, durch die mangelhafte Grammatik finde ich die Bezüge oft nicht wirklich klar.
Würdet ihr eigentlich die Namen Eurer Kinder angeben? _________________ Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist |
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Ernestine

Anmeldungsdatum: 18.01.2012 Beiträge: 386
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Verfasst am: 16.09.2013, 12:40
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| grünergeist hat folgendes geschrieben: |
| Was mir an dem Artikel noch aufgestoßen ist, ist das schlechte Deutsch des Schreibers. Er schreibt ja viel Richtiges, durch die mangelhafte Grammatik finde ich die Bezüge oft nicht wirklich klar. |
Vielleicht hätte da besser eines der Kinder Gastautor sein sollen. Mir ist es auch aufgefallen, irgendwie hat mir die Ironie dessen aber gefallen.
Und wir haben auch diese Tierposter zur Artenschutzerhaltung , entsprechen also offenbar dem Klischee!
Bei einem Portrait wie diesem würde es mir nicht gefallen, die Namen meiner Kinder anzugeben. Wenn es jetzt in einem allgemeinen Artikel über die Schule oder irgendwas wäre, könnten sie ihn ruhig angeben. (Charlotte ist auch in ihrem zarten Alter schon "googlebar".) _________________ Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2) |
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Mausi
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2009 Beiträge: 70
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Verfasst am: 16.09.2013, 13:05
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Ich würde mich oder mein Kind auf keinen Fall in einem Artikel zum hb-Thema namentlich wiederfinden wollen. Ich habe mich oft über das Bedürfnis mancher Eltern gewundert, ihre Kinder ausführlich in Zeitungen oder in Talk Shows zu präsentieren. Aber da sind die Vorstellungen offenbar von Familie zu Familie sehr unterschiedlich.
Und ja, auch in diesem zarten Alter sind unsere Kinder bereits im Internet präsent - auf der Schulwebseite bei den Känguru-Siegern, auf der Vereinsseite, oder wie ich neulich feststellen konnte, ganz unerwartet auf einem Prospekt für Veranstaltungen im Bezirk. |
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