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Pro und Contra Kindergarten


 
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 07.10.2013, 00:18
BeitragTitel: Pro und Contra Kindergarten
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Na, wenn man mal von der Betreuung absieht und der Möglichkeit für das Kind, mit anderen Kindern zu spielen. Gibt es eigentlich noch andere Gründe, sein Kind in den Kindergarten zu schicken?

Ich bin ja eigentlich Pro-Kindergarten, aber ich weiß schon gar nicht mehr so recht, warum...
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Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2)
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Beiträge: 763
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BeitragVerfasst am: 07.10.2013, 09:19
BeitragTitel:
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Aus deinem Posting lese ich, dass es in Punkto Kindergarten wohl große (Ost-West?)Unterschiede gibt. Mit einer Kinderaufbewahrungsstätte hatte der "weltbeste" Kindergarten meiner Tochter so gar nichts zu tun. Noch heute (sechs Jahre später) trauere ich dieser optimalen Förderung meines Kindes hinterher....

Unsere Tochter ist jeden Tag zufrieden und glücklich in den Kiga gegangen. Dort wurden (werden) wechselnde Projekte gemacht, welche oftmals von den Kindern ausgingen. Ich weiß noch genau, welch "Fragen" damals aufkamen und mit tagelange Internetrecherchen einhergingen. Den Sachkundeunterricht in der GS hat mein Kind als "Kindergartenkram" abgetan und selbst Biologie der 5./6. Klasse Gym. ist hier seit Kindergartentagen bekannt...

Auch wenn es sicher auch hier nicht überall solch Traumzustände sind, in unserem Bundesland gibt es einen Bildungsplan für den Kiga. (Eine Freundin von mir hat gerade ihre Erzieherinausbildung abgeschlossen und *ohmannohmann* die war echt nicht ohne....) Auch das soziale Miteinander wird den Kindern vermittelt, Rücksichtnahme oder auch das Anderssein anderer Kinder.
Ich finde den Besuch des richtigen Kindergartens extrem wichtig.
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LG Anja

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda
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Syringa



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Beiträge: 117
Wohnort: Elbflorenz

BeitragVerfasst am: 07.10.2013, 18:47
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Ich kann mich online nur anschließen.

Das, was unser Kindergarten meinem Sohn alles bietet, könnte ich als Berufstätige ihm niemals in dieser komprimierten Fülle bieten - schon aus ganz simplen Zeitgründen heraus.

Da gibt es z.B. eine Kooperation mit einem Theater. Da wird im Kindergarten geprobt - MIT den Kindern, die dann auch tatsächlich mit auftreten (und dabei natürlich megastolz sind). Dafür gibt es eigens eine "AG Theaterspiel", eine "AG Pantomime" und eine "AG Tanz".

Darüber hinaus gibt es noch viele andere AG's, von Kochen über Turnen bis hin zu Natur und Gartengestaltung - selbst geerntetes und zubereitetes Obst und Gemüse inklusive. Außerdem bietet der Kiga Schach- und verschiedene Sportkurse; unzählige themenbezogene Projekte (von Feuerwehr über Indianer und Krankenhaus bis hin zu Gemälden alter Meister und Komponisten/Musik des Barock) die, wie online schon berichtete, zu einer Menge Fragen und Vertiefungen zu Hause führen; Lesenächte; Zeltausflüge.

Die Vorschulkinder lernen Schwimmen und machen ihr Seepferdchen; sie haben zweimal sie Woche Vorschulclub, davon einmal in der kooperierenden Schule (sie basteln dabei z.B., barbeiten Vorschulmaterial oder hospitieren beim Unterricht), lernen den Umgang mit Schulmaterialien wie Federmäppchen, Lineal und Zirkel, lernen Schulverhalten (sich melden, nur reden, wenn sie an der Reihe sind, Arbeitsplatz ordentlich halten); sie haben Schulwegtraining/Fahrradkurs/Verkehrserziehung zusammen mit der Polizei und, und, und...
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LG, Syringa und Pfiffikus (03/08 )
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Ernestine




Anmeldungsdatum: 18.01.2012
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 07.10.2013, 23:43
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Vielleicht sind wir tatsächlich nur im falschen Kindergarten. sm
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Charlotte (9), Wolf (4), Frieder (2)
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Mubbi



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Beiträge: 101
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BeitragVerfasst am: 08.10.2013, 07:04
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dann waren wir damals auch in einem falschen Kindergarten. Immerhin gings regelmäßig raus in den Wald - aber ansonsten konnte man froh sein, wenn einmal im Halbjahr ein Projekt anstand.. Mittlerweile haben wir den Kindergarten ja schon länger hinter uns, aber was wir so von Bekannten hören, wirds immer schlimmer. Mittlerweile kann man froh sein, wenn die Kinder einmal im Monat in den Wald kommen (ca. 500 m Fußweg)
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Anmeldungsdatum: 07.07.2008
Beiträge: 763
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 08.10.2013, 09:06
BeitragTitel:
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Ernestine hat folgendes geschrieben:
Vielleicht sind wir tatsächlich nur im falschen Kindergarten. sm


Wo wohnst du denn? Gibt es vielleicht Alternativen?
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LG Anja

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt." - Aus Uganda
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Ylva




Anmeldungsdatum: 18.08.2010
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 08.10.2013, 10:59
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Wir haben hier auch einen nicht besonders prickelnden, aber dafür zuverlässigen Kindergarten, der arbeitszeitvereinbare Öffnungszeiten und flexiblen Stundenzukauf bietet. Unsere drei waren in den ersten Jahren mittelprächtig begeistert, die große Lust kam erst im letzten Jahr, wo sie als Vorschulkinder in einer eigenen Gruppe dann tatsächlich mehr unternommen haben.

Ich finde den Kindergarten trotzdem gut. Hier herrscht ein sehr freundlicher und fröhlicher Umgangston, wirklich alle Betreuer sind sehr nett. In den Wald brauchen sie wegen mir nicht, da sie zwei große Freiflächen mit viel Gebüsch, Bäumen und eigenem Gemüsegärtchen zur Verfügung haben. Der Große wollte gar nicht verprojektiert werden, er wollte eher mit seinen zwei Freunden herumtoben. Der Mittlere hatte seine Freunde zum Spielen dort und die Kleine bastelt jetzt mehr oder weniger die ganze Zeit im "Atelier".

Zu Hause hätten sie die meiste Zeit alleine vor sich hinpröddeln müssen, da ich zwar einen Heimarbeitsplatz habe, aber dann auch die meiste Zeit vor dem Rechner sitze, vom 5-Personen-Haushalt mal ganz abgesehen. Ab und an bleiben/blieben die Kinder auch mal einen Tag zu Hause, wobei ich sie dabei jedenfalls weniger beschäftigen oder fördern kann als im Kindergarten.

Unterfordert kam mir der Große erst in der Schule vor. Im Kindergarten wurde er immerhin nicht gezwungen, sich mit zu simplem Kram zu beschäftigen, er ist dann lieber toben gegangen. Inzwischen holt er sich seine Extraeinheiten bei Schul-AGs und verfolgt ansonsten das Mini-Max-Prinzip. (Bzw. er testet gerade dessen Grenzen aus....)

Entspannt Euch, es gibt auch glückliche Kinder in "normalen" Kindergärten.
Ylva
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Syringa



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Anmeldungsdatum: 14.01.2012
Beiträge: 117
Wohnort: Elbflorenz

BeitragVerfasst am: 08.10.2013, 11:17
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Bei uns MUSS kein Kind an einem Projekt teilnehmen; das ist freiwillig, wird aber gern und sehr bereitwillig angenommen. Es MUSS auch kein Kind eine AG besuchen (wenn es sich aber eine gewählt hat, dann sollte es möglichst ein halbes Jahr dabei bleiben - wird aber nicht gezwungen, wenn es nach 3x absolut nicht mehr hin möchte) - aber es KANN auch an 4 oder 5 verschiedenen AG's teilnehmen.

Und einen ganz großen Vorteil sehe ich - zumindest in unserem Kiga - im offenen Konzept. Da ist eben kein Kind gezwungen, den alterstypischen "Kram" seiner Gruppe mitzumachen, sondern kann sich seine Aktivitäten frei wählen. Meiner ist z.B. mit dreieinhalb Jahren in den Schachkurs gegangen. Damit war er der Jüngste ever, aber er hat den Älteren in nichts nachgestanden und viel Lob geerntet.

Lediglich die Vorschüler haben zusätzlich zu allem anderen ihr Eigenes, wo sie unter sich sind und die "Kleinen" außen vor bleiben.

Um bei dem Beispiel mit dem Schach zu bleiben: Das hätte ich ihm z.B. nie bieten können, denn ich selbst kann kein Schach (und habe auch kein Interesse daran), und selbst wenn ich einen Club oder Verein gefunden hätte, der ein so junges Kind aufgenommen hätte (was eher im Bereich der Utopie liegt), wäre das mit meinen unregelmäßigen Arbeitszeiten ziemlich schwierig geworden.
Ich bin eh schon heilfroh, daß ich eine extrem flexible Musikschule gefunden habe, die a) einem Vierjährigen bereits Instrumentalunterricht erteilt hat und b) die Wochenstunden auch mal zeitlich hin und her schiebt, damit das mit meinem Dienstplan vereinbar ist.
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LG, Syringa und Pfiffikus (03/08 )
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Anmeldungsdatum: 07.07.2008
Beiträge: 763
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 08.10.2013, 13:34
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Ylva hat folgendes geschrieben:
Entspannt Euch, es gibt auch glückliche Kinder in "normalen" Kindergärten.
Ylva


Eigentlich wollte ich nichts dazu schreiben, aber bei diesem Satz kitzelt es mich doch haha

Der "weltbeste" Kiga ist hier 200m von meinem Haus entfernt und eröffnete mit meinem Kind im Mai 2004.... damals war mein Mädel 2 1/2 Jahre alt. Alles war hier eher Fügung als gezielt von uns gesteuert. :) Ohne diesen Kiga wäre ich nie in diesem Forum gelandet ;) , denn ALLES - auch der Test - ging vom Kiga aus, welcher das Potential unseres Kindes erkannte.
Damals hatte ich ein aufegwecktes, neugieriges und voller Motivation steckendes Kind, welches immer Ideen hatte und "die Gruppe voranbrachte". Ich trauere den Zeiten hinerher, als mein Kind so sein durfte wie es ist ... die Schule besonders die jetztige Schule ist da leider so ganz anders. Da wird auf die Bedürfnisse von Kindern nicht wirklich Acht gegeben.

Mir ist immer wichtig, dass Kinder (besonders im Kigaalter) auch Kind sein dürfen. Spielen, träumen usw. ist viiiiiiel wichtiger als fühenglisch, frühmusikaltische Erziehung. Meine Meinung ist nicht jeder Kiga / Schule ist für jedes Kind gleich gut.... nur sollte man bei der Wahl (falls man die überhaupt hat) darauf achten. Nicht für Kind A ist das gleiche gut wie für Kind B winkie
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LG Anja

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grünergeist
Quiz-Gewinnerin



Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 2644

BeitragVerfasst am: 11.10.2013, 20:48
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Grundsätzlich sehe ich die Hauptfunktion des Kindergartens kleine Prinzessinnen und Supermännchen gruppenfähig zu machen. Förderung schön und gut, aber den häufig zu hörende Text bei den kleinen "das kann ich allein", was impliziert "der oder die sollen nicht mitmachen" finde ich besorgniserregend und soziales Verhalten können die Kinder nur in der Gruppe lernen. hier vermisse ich oft Engagement in den Kigas (und in der Schule), weil es bequemer ist, den Ego-Trip, mit dem die meisten Kinder kommen, zu tolerieren, gerne auch bei entsprechender Klientel zu Gunsten von Förderung mit allem möglichen Spezialkram oder eben zuGunsten des "freien Spiels" bei dem die Kinder meist (ich habe eine Kita neben dem Büro, es wird aber im Laufe eines Jahres besser.) hirnlos krakeelend durch die Gegend rasen und einige Lärmbolzen die ganze Gruppe bestimmen.

Geistlein war als Einzelkind erst bei der Tagesmutter und dann im Kiga, wegen des Sozialen. Beide waren gut, gerade das Montessori- Kinderhaus kombinierte individuelle Förderung mit sozialem Training (Trotz Personalknappheit haben sie es geschafft, neben dem bockigen, unter der Bank liegenden geistlein stehenzubleiben, während die Gruppe rausging, bis auch geistlein ihre Sachen aufgeräumt hatte. Das war nur einmal bis zur letzten Konsequenz nötig, aber diese Konsequenz war auch nötig.)

Ohne diese Gruppenerfahrungen hätte sie die Schule eher noch schlechter verkraftet und ich denke, auch die Geschwistersituation gleicht die Gruppenerfahrung nicht aus.

Wenn die Kinder allerdings schon in der Kita eher mobben lernen ("Mädchen sind nun mal so, das können wir nicht ändern") als Sozialverhalten, würde ich die Kita wechseln.
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Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. [George Orwell]
grünergeist
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suny




Anmeldungsdatum: 21.11.2013
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 23.11.2013, 19:51
BeitragTitel:
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Pro - das Kind lernt sich von daheim etwas zu lösen, lernt Gruppenstrukturen kennen und Teil einer Gruppe zu sein - auch ohne Eltern, die ja doch immer auf das eigene Kind fixiert sind.

In der 1. Klasse meines Sohnes ist ein Mädchen, das bisher wohl sehr abgeschieden gelebt hat (mit kleineren Geschwistern) und nie einen Kindergarten besucht hat. Es ist immer noch Drama - jeden Tag! Morgens heult sie und will nicht hin, klammert sich an den Eltern fest, manchmal muss sie abgeholt werden, weil sie so arg weint, dass sie im Unterricht nicht tragbar ist. Sie knüpft keine Freundschaften ....

Ich weiß nicht, ob das repräsentativ ist, aber es ist erschreckend - und Grund genug, die Kids in den Kiga zu schicken.
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Tags
Garten, Kinder, Spiele



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