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Alltag HB-Kind, 7 Jahre und jüngerer Geschwisterkinder


 
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matsel



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 06.02.2014
Beiträge: 13
Wohnort: 084

BeitragVerfasst am: 08.02.2014, 14:43
BeitragTitel: Alltag HB-Kind, 7 Jahre und jüngerer Geschwisterkinder
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hallo ihr lieben,
mein großer ist 7 jahre alt und hat 2 geschwisterkinder (1 und 4jahre). weiterhin er hat schwierigkeiten sich bei gleichaltrigen/normal durchschnittlichen kindern "runter zu ordnen". das erzeugt viel streß bei ihm und mündet häufig in einnässen o einkoten. beim umgang mit älteren, fordernden kindern passiert das nicht. nun mache ich mir natürlich gedanken, welche auswirkungen der allltäglche umgang mit seinen geschwistern hat (streßfaktor, sozialverhalten). was habt ihr so für erfahrugen? ebenso intressiert mich, wie sich bei euch der alltag gestaltet, wie ihr alle kinder unter einen hut bringt und fördert. wie ihr umswitcht zwischen euren "normalen" oder kleinen kindern und eurem hb kind. gibt es irgendwelche erkenntnisse, ob geschisterkinder eine tendenz dazu haben, auch hb zu werden/sein?
vielen dank
matsel
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 12.02.2014, 16:02
BeitragTitel:
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Hallo matsel,

also, mein hb Kind ist das zweitgeborene. Da war wenig mit unterordnen... nunja, zumindest, bis wir merkten, dass der Große auch nicht dumm ist.... Egal.

Da ein Teil Genetik verantwortlich ist für das Potenzial, liegt es nicht so weit weg, wenn die anderen auch ihren Teil abbekommen haben. Wer weiß?

Wichtig fand ich immer, dass die jeweiligen Stärken gesehen werden und jeder dort zum Zuge kommen kann.
Das kann ein Hobby sein, ein Sport, philosophieren, kreativ gestalten, Diplomatie.... Das gilt es zu würdigen.
Daneben ist wichtig, dass jedes Kind "seine" Zeit mit Mama/Papa bekommt.

Wenn dein Kind Stress empfindet, der so stark ist, dass er einnässt/einkotet, ist noch ein Leidensdruck mehr da. Hast du die Möglichkeit, ihn mit anderen hb Kindern zusammen zu bringen? Wenn er sich nicht als Alien fühlen muss, weil er die Erfahrung mit anderen, ähnlich gestrickten Kindern noch nicht machen konnte, leidet auch das Selbstwertgefühl. Er wird sich nicht wirklich ernstgenommen fühlen, wenn er sich immer wieder (seinem Empfinden nach) nach "unten" anpassen muss.

Vielleicht schreibst du mal ein typisches Beispiel auf.
_________________
Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Goethe)
Jutta
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sun
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2614
Wohnort: Rheinland

BeitragVerfasst am: 12.02.2014, 20:16
BeitragTitel:
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Hallo matsel,

von unseren Kindern ist nur eins "getestet", und das auch nur, weil das im Rahmen der Diagnostik wegen Schulschwierigkeiten gemacht wurde. Außergewöhnlich clever sind sie allerdings alle drei. Daher sind die Geschwisterprobleme dann vermutlich wieder gar nicht so anders wie in anderen Familien auch. Auch hb Kinder schreien sich mal an oder hauen sich Legobauten um die Ohren. Okay, das Übertrupmfen mit sprachlichen Spitzfindigkeiten und Klugscheißerei am Esstisch ist dann wohl doch wieder recht hb-typisch...
Tischgespräche werden natürlich eine größere Herausforderung, wenn der IQ der am Essen teilnehmenden Personen sich sehr deutlich unterscheidet. Aber das "Switchen" hast du ja eh, wenn du einerseits ein Schulkind, andererseits ein Kleinkind am Tisch hast.

Geschwister von hb Kindern sind oft auch eher clever. Trotzdem können sie wieder völlig andere Charaktere mit völlig anderen Bedürfnissen und Hobbies sein.

Das Fördern und Fordern würde ich bei jedem Kind versuchen, da anzusetzen, wo dieses Kind eben gerade steht. Jedes Kind sollte mal seinen Interessen nachgehen dürfen. Und genauso muss jedes Kind manchmal etwas zurück stecken.

Unser Alltag besteht dementsprechend auch aus Kompromissen. Die Fernsehsendungen vorm Abendessen werden dann eben vom jüngsten Kind bestimmt - dafür dürfen die Großen auch mal was sehen, wenn das jüngste Kind im Bett ist. Es gibt eine Menge gemeinsamer Familienausflüge, meistens raus in die Natur - im Wald Buden bauen, Bäche aufstauen, auf Strohballen und Bäume klettern, Ameisen beobachten... - und dann gibt es eben auch Unternehmungen von einem Elternteil mit einem Kind oder zwei Kindern, die dann spezieller auf das Kind zugeschnitten sind.
_________________
LG sun mit Naseweiß (*3/98, Studentin in NL), PeterPan (*6/99, dualer Student) und TigerLily (*6/05, 8. Klasse hb-Zweig)
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matsel



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 06.02.2014
Beiträge: 13
Wohnort: 084

BeitragVerfasst am: 15.02.2014, 20:31
BeitragTitel:
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jutta hat folgendes geschrieben:
Hallo matsel,

also, mein hb Kind ist das zweitgeborene. Da war wenig mit unterordnen... nunja, zumindest, bis wir merkten, dass der Große auch nicht dumm ist.... Egal.

Da ein Teil Genetik verantwortlich ist für das Potenzial, liegt es nicht so weit weg, wenn die anderen auch ihren Teil abbekommen haben. Wer weiß?

Wichtig fand ich immer, dass die jeweiligen Stärken gesehen werden und jeder dort zum Zuge kommen kann.
Das kann ein Hobby sein, ein Sport, philosophieren, kreativ gestalten, Diplomatie.... Das gilt es zu würdigen.
Daneben ist wichtig, dass jedes Kind "seine" Zeit mit Mama/Papa bekommt.

Wenn dein Kind Stress empfindet, der so stark ist, dass er einnässt/einkotet, ist noch ein Leidensdruck mehr da. Hast du die Möglichkeit, ihn mit anderen hb Kindern zusammen zu bringen? Wenn er sich nicht als Alien fühlen muss, weil er die Erfahrung mit anderen, ähnlich gestrickten Kindern noch nicht machen konnte, leidet auch das Selbstwertgefühl. Er wird sich nicht wirklich ernstgenommen fühlen, wenn er sich immer wieder (seinem Empfinden nach) nach "unten" anpassen muss.

Vielleicht schreibst du mal ein typisches Beispiel auf.


hallo jutta,
im moment hat sich noch kein treffen mit anderen hb-kindern ergeben. ich werde aber an dieser sache dran beiben. doch wo trifft man sie? früher gabs mal ein elternclub v hb-kindern. der wurde mangels intresse aufgelöst.

es ist zb so, dass es kaum für ihn erträglich ist, wenn er sich ungerecht behandelt fühlt. er schätzt aber auch seine handlungen oft falsch ein und wundert sich dann über die reaktion der anderen (zb wird er oft v einem jungen in d klasse geärgert. dieser war wohl auf toilette und er hat sich in dieser zeit sammelkarten v ihm angesehen. der war natürich arg sauer, als er v der toilette wiederkam und das sah).

mir fält das umswitchen von einem kind aufs andere enorm schwer. beim jüngsten gehts noch halbwegs, der ist ja noch in der gutschi-gutschi-gutschi-phase;--) aber die mittlere ist (scheinbar) normal-intelligent und der unterschied zum großen ist einfach enorm.

der große spielt schach. da hat er im moment sehr viel spaß daran. die mittlere macht bauchtanz (da ist sie altersentsprechend richtig gut). die exklusivzeiten gehen bei uns ein wenig unter. mein mann arbeitet sehr, sehr viel. hat seine meisterschule gerade beendet (ging 2 jahre) und nun müssen wir kinderzimmer bauen. also sehr schwierig zur zeit. ich nehme mir immer noch zeit, wenn wir einen termin hatten. dann gehen wir noch eisessen oder kaufen gemütlich ein.
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matsel



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 06.02.2014
Beiträge: 13
Wohnort: 084

BeitragVerfasst am: 15.02.2014, 20:42
BeitragTitel:
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sun hat folgendes geschrieben:
Hallo matsel,

von unseren Kindern ist nur eins "getestet", und das auch nur, weil das im Rahmen der Diagnostik wegen Schulschwierigkeiten gemacht wurde. Außergewöhnlich clever sind sie allerdings alle drei. Daher sind die Geschwisterprobleme dann vermutlich wieder gar nicht so anders wie in anderen Familien auch. Auch hb Kinder schreien sich mal an oder hauen sich Legobauten um die Ohren. Okay, das Übertrupmfen mit sprachlichen Spitzfindigkeiten und Klugscheißerei am Esstisch ist dann wohl doch wieder recht hb-typisch...
Tischgespräche werden natürlich eine größere Herausforderung, wenn der IQ der am Essen teilnehmenden Personen sich sehr deutlich unterscheidet. Aber das "Switchen" hast du ja eh, wenn du einerseits ein Schulkind, andererseits ein Kleinkind am Tisch hast.

Geschwister von hb Kindern sind oft auch eher clever. Trotzdem können sie wieder völlig andere Charaktere mit völlig anderen Bedürfnissen und Hobbies sein.

Das Fördern und Fordern würde ich bei jedem Kind versuchen, da anzusetzen, wo dieses Kind eben gerade steht. Jedes Kind sollte mal seinen Interessen nachgehen dürfen. Und genauso muss jedes Kind manchmal etwas zurück stecken.

Unser Alltag besteht dementsprechend auch aus Kompromissen. Die Fernsehsendungen vorm Abendessen werden dann eben vom jüngsten Kind bestimmt - dafür dürfen die Großen auch mal was sehen, wenn das jüngste Kind im Bett ist. Es gibt eine Menge gemeinsamer Familienausflüge, meistens raus in die Natur - im Wald Buden bauen, Bäche aufstauen, auf Strohballen und Bäume klettern, Ameisen beobachten... - und dann gibt es eben auch Unternehmungen von einem Elternteil mit einem Kind oder zwei Kindern, die dann spezieller auf das Kind zugeschnitten sind.


ja, so ähnlich läuft es bei uns auch. der groß ist sehr froh, wenn er wieder zu hause ist. so kleine, schnelle ausflüge sind kaum möglich. da hat er gar keine lust. heute war er und seine schwester im hallenbad. das fand er klasse. ansonsten ist es ihm wichtig ziellos draußen zu sein. vielleicht braucht er das einfach als ausgleich?! manchmal finde ich es schade, ihn für meine dinge (zb freunde treffen, tierpark, spazieren gehen, ) nicht begeistern zu können.

und wie ich bei jutta geschrieben habe: das umswitchen fällt mir sehr schwer. zum jüngesten gehts noch, aber zur mittleren fällt es mir besonders schwer. sie ist im gegensatz zu ihrem bruder doch eher normal und kommt da etwas begriffsstutzig daher. puh.
vg
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sun
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2614
Wohnort: Rheinland

BeitragVerfasst am: 16.02.2014, 20:19
BeitragTitel:
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Huhu,

ja, dass das Umswitchen nicht immer leicht ist, kann ich mir vorstellen. Aber Kinder sind doch oft - nicht nur von der Intelligenz her - sehr unterschiedlich, und müssen auch unterschiedlich "gehandhabt" werden. (So muss man unseren Mittleren schon eher 3x laut auffordern, bis er was mitbekommt, wohingegen unsere Älteste schon nach der ersten zarten Aufforderung von schlechtem Gewissen zerfressen ist, was falsch gemacht zu haben.)
Meine Eltern hatten die Geschwister-Kombination höchstbegabt - normalbegabt - geistig behindert zuhause, das war sicher auch oft eine Herausforderung...

Dass die Exklusiv-Zeiten in der Woche nur sehr begrenzt Platz haben, ist schon klar. Da können es ja auch mal 10 Minuten sein. Aber vielleicht kann ja am Wochenende mal ein Elternteil sich ein Kind für einen Tag alleine schnappen. Wir haben, als die Kinder im Schulalter waren, auch so ca. 1x im Jahr ein "Exklusiv"-Wochenende gemacht, ganz nach den Vorlieben des Kindes (bzw. das machen wir eigentlich immer noch). Das war mal ein Centerpark-Wochenende mit vielen Wildwasserrutschen, Inliner-fahren und Kuscheltier-Nähen, mal zwei Tage im Vergnügungspark (mit Übernachtung im Auto), mal ein Besuch im Mathematikum in Gießen plus Stadtbummel und Kino, mal ein Besuch bei weit weg wohnenden Freunden oder ein Konzertbesuch.

Wenn es bei euch keine expliziten hb-Treffen gibt, findet dein Sohn vielleicht Gleichgesinnte, wenn er einem ungewöhnlicheren Hobby nachgeht... z.B. in einer Schach-AG oder einem -Verein.

Schwimmen geht hier auch immer. Und das Ziellose finde ich auch gut - es muss doch nicht immer alles verplant sein. Meine Jüngste z.B. ist ein unglaublich pflegeleichtes, selbstständiges und rundum talentiertes Sonnenscheinchen - aber sie verbringt gerne halbe Tage unter einer Betdecke im abgedunkelten Zimmer und hört Hörspiel. Das wirkt spleening und man macht sich so seine Gedanken, aber ich denke bei ihr auch, das braucht sie als Ausgleich, weil sie sonst immer ALLES mitbekommt. Also gönnen wir ihr die Auszeiten.

Was baut ihr an den Kinderzimmern gerade? Möbel? Ist das vielleicht sogar was, wo eins der Kinder bei mithelfen könnte? Mal eine Schraube reinschrauben?
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LG sun mit Naseweiß (*3/98, Studentin in NL), PeterPan (*6/99, dualer Student) und TigerLily (*6/05, 8. Klasse hb-Zweig)
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matsel



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Beiträge: 13
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BeitragVerfasst am: 16.02.2014, 21:56
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hallo,
ja, in der schach-ag hat er anschluß gefunden, es sind auch nur ältere im club.
im moment läuft noch die planung für den bau. wir haben drei kinder und nur ein (kleines) zimmer. unser jüngster kam ein wenig ungeplant (drei kinder wollten wir immer, allerdings wollte mein mann ERST schule und kinderzimmer fertig machen;-) ) das heißt, wir werden an unser EFH 50 qm wohnraum anbauen für zwei kinderzimmer. die möbel wird er komplett allein nach anleitung aufbauen - er hat sein eigenens werkzeug, akkuschrauber usw. das liebt er sehr.
spleenig ist er auch. mag nie zu freunden fahren, sie müssen eben herkommen. er leibt auch gern mal alleine zu hause z.b. wenn ich einkáufen gehe. ich habe mich riesig gefreut (und er auch) das er letzte woche auf dem schulhof mit fussball gespielt hat, sehr ungewöhnlich für ihn. wir fanden aber seinen "mut" dafür beide gut.
ich hadere eben so insgesamt mit der ganzen sache. konnts nicht einfach ganz normal laufen:-/ ?
vg
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sun
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Beiträge: 2614
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BeitragVerfasst am: 16.02.2014, 23:45
BeitragTitel:
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matsel hat folgendes geschrieben:
konnts nicht einfach ganz normal laufen:-/ ?


"Normal"? Gibt es das mit Kindern? ;)
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matsel



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BeitragVerfasst am: 17.02.2014, 06:56
BeitragTitel:
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sun hat folgendes geschrieben:
matsel hat folgendes geschrieben:
konnts nicht einfach ganz normal laufen:-/ ?


"Normal"? Gibt es das mit Kindern? ;)


das hätte mir vorher jemand mal sagen sollen. und wenn er´s gesagt hätte, hätte ich ihm sicher nicht geglaubt. oh mann.
vg winkie
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Syringa



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Beiträge: 117
Wohnort: Elbflorenz

BeitragVerfasst am: 17.02.2014, 11:38
BeitragTitel:
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Und was ist schon normal? Alles ist relativ ;)

Ganz oft höre und lese ich, daß normalbegabte Eltern mit ihren hochbegabten Sprößlingen verunsichert oder überfordert sind. Warum eigentlich? Wahrscheinlich, weil ihnen ihre Kinder im Vergleich zu sich selbst so völlig anders vorkommen. Ich finde mein hb-Kind und dessen Verhaltensweisen völlig normal - wohl wahrscheinlich, weil ich selber hb bin und meine eigene Kindheit in ihm wiederfinde. Für mich sind diese "Besonderheiten" alle "total normal"... p
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LG, Syringa und Pfiffikus (03/08 )
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