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dnms



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.04.2014
Beiträge: 3
Wohnort: Bayern - Oberpfalz

BeitragVerfasst am: 09.05.2014, 09:29
BeitragTitel: ... auch neu hier...
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Hallo zusammen,
nachdem ich schon einige Beiträge in diesem Forum gelesen habe und mich in vielen Themen mit meiner 7jährigen Tochter wiederfinde, wollte ich mich hier auch mal vorstellen in der Hoffnung, hier ein paar neue Ideen, Tipps, Hilfen etc. für meine Thematik zu finden.

Erst einmal zu meiner Person:
Ich bin 35 Jahre alt, lebe mit Mann und 2 Kindern (7 und 6 Jahre alt) in der Oberpfalz in Bayern. Unsere Tochter (7) wurde letztes Jahr positiv auf Hochbegabung getestet und geht jetzt in die 1. Klasse. Und da fängt das Problem schon an. Sie ist ein sog. Underachiever und ich bin derzeit völlig ratlos und hilflos, da sie einerseits total gefrustet ist und am liebsten gleich in die dritte Klasse will, andererseits aber sich gerade in Mathe total verweigert.
Wenn man zum Thema Underachieving googelt und in Büchern nachliest, dann gibt es hier viele Ursachen die geschildert werden und eigentlich immer ist auch das Elternhaus daran beteiligt. Ich mache mir natürlich jetzt viele Gedanken und Vorwürfe was bei Ihr dazu führt, dass sie ihr Potential nicht ansatzweise nutzt und warum sie lieber schlecht ist als gut.

Wichtig ist auch zu erwähnen dass sie nach wie vor auf der Suche nach einer "Gleichgesinnten" in ihrem Alter ist, denn richtige Freunde hat sie keine. Sie fühlt sich anders und möchte sich natürlich auch anpassen, andererseits ist sie extrem willensstark und will sich nicht verbiegen lassen (was ja auch sicherlich gut ist) Das macht aber auf Dauer ziemlich einsam und mich traurig und hilflos.

Meine Frage wäre deshalb in die Runde, gibt es jemanden in der Oberpfalz -besser noch im Raum Schwandorf - der ebenfalls für sein Kind Kontakt sucht und ungefähr im gleichen Alter (ca. 7) ist?

Vielleicht fühlt sich ja auch jemand angesprochen, der in der ähnlichen Situation ist und auch ein Underachiever-Problem hat oder hatte und mir hier einen Rat geben kann, wie man mit dem Kind dieses Problem angehen kann?
Danke vorab für alle Antworten...
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Mubbi



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.02.2013
Beiträge: 101
Wohnort: Saarland

BeitragVerfasst am: 09.05.2014, 16:27
BeitragTitel:
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Hallo und willkommen..
Mein Sohn ist grad 11 geworden und ich kenn das mit dem Verweigern. Wir wohnen allerdings im Saarland..

winkie
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dnms



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.04.2014
Beiträge: 3
Wohnort: Bayern - Oberpfalz

BeitragVerfasst am: 10.05.2014, 12:21
BeitragTitel:
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Hallo Mubbi,
hast Du diesbzgl. irgendwelche Maßnahmen ergriffen wie Gespräch mit dem Schulpsychologen?
Irgendwie scheint sie für sich die Tür zu ihrer eigenen Intelligenz noch nicht gefunden zu haben.
Weiß dein Sohn, dass er hb ist und wenn ja, wann und wie hast Du es ihm erzählt?
LG
Dnms
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Mubbi



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.02.2013
Beiträge: 101
Wohnort: Saarland

BeitragVerfasst am: 10.05.2014, 13:10
BeitragTitel:
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Der Kinderpsychologe hat mir damals erklärt, ich müsse ihm halt klar machen, dass er alleine für seine Noten verantwortlich ist. Das fand ich dann bei einem Zweitklässler etwas komisch...
Mathe hat sich dann aber irgendwann von selber gegeben. Im Moment haben wir die Probleme allerdings in Deutsch. Er verweigert sich zwar nicht, dafür schreibt er einfach alles klein.. Da steht jetzt demnächst der Termin beim Schulpsychologen an. Mal gespannt, was die so raten.

Gesagt hab ich ihm nur, dass der Test ergab, das er ziemlich schlau ist. Für HB langt es bei uns nicht ganz, wir haben "nur" 125
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dnms



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.04.2014
Beiträge: 3
Wohnort: Bayern - Oberpfalz

BeitragVerfasst am: 10.05.2014, 13:58
BeitragTitel:
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Ich glaube nicht dass man HB wirklich an einem spezifischen fixen Wert festmachen kann. Eigentlich ist es auch völlig egal ob 125, 130 oder 135, schließlich geht es um unsere Kinder die anscheinend in unserem Grundschulsystem schlecht oder gar nicht zurecht kommen.
Gibt es im Saarland Grundschulen für Hochbegabte? In Bayern leider nicht.

Obwohl meine "offiziell" HB ist, d.h. IQ > 130, hat sie noch nie so spezifisches HB-ler Verhalten gezeigt. Sie war halt in allem früher dran, aber sie liest nur unwesentlich besser als der Durchschnitt in ihrer Klasse und liest auch nur dann wenn man es von ihr verlangt. Sie ist zwar sehr gut in Deutsch, aber auch nicht so überdurchschnittlich dass man eine HB vermuten könnte. Sie hat auch kein besonderes Thema wo sie sich reinwühlt. Sie interessiert sich für vieles, aber nur für kurze Zeit - und zwar genau solange bis sie sich anstrengen müsste um weiter zu kommen. Bevor Sie einen Fehler macht, macht sie lieber gar nichts.
Wenn ich also lese was andere HBler alles so können, dann ist meine schon immer eine Underachieverin und ich frage mich, wie ich sie motivieren kann, endlich ihr Potential zu nutzen.

Ich hab jetzt auch einen Termin mit der zuständigen Schulpsychologin ausgemacht, da Töchterchen in die dritte Klasse springen möchte.
Und auch wenn ich ihr erkläre, dass sie dann erst einmal Leistung erbringen muss und zeigen muss, was sie alles kann, ändert das nichts. Es ist echt zum Mäuse melken...

Lieben Gruß und danke für die Antworten..
DNMS
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ripley



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Anmeldungsdatum: 15.05.2010
Beiträge: 912
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 10.05.2014, 17:43
BeitragTitel:
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Was genau sollen "andere HBler" denn so können? Und woran genau machst Du fest, das Deine Tochter ein Underachiever wäre?

Ich lese nur "sehr gut in Deutsch", ich lese "interessiert sich für Vieles". Will sich nicht anstrengen? Naja, sie ist SIEBEN.
Und ich lese "verweigert sich in Mathe". Gibt es öfter. Auch unter cleveren Kindern. Vielleicht hat das aber Gründe jenseits der HB? Jenseits von "Underachiever-Tum"?
Sie ist ein kleines Mädchen, das vielleicht bisl mehr Grips als andere Kinder hat. Ja. Aber dennoch ein kleines Mädchen, das vielleicht hier und da Unterstützung und den einen oder anderen Schubser braucht, um mit dem Schulbetrieb reibungsarm oder wenigstens -ärmer klarzukommen. Dabei helfen "Bapper" wie "HB oder "Underachiever" selten. Und dabei hilft auch "extrem willensstark" selten. Weiß ich zufällig, weil der eigene Junior sich seinerzeit auch durch "extreme Willensstärke" ausgezeichnet hat, was ich aus heutiger Sicht als "mangelnde Bereitschaft, sich ein- und unterzuordnen" bezeichnen würde.

Und, nebenbei, es ist in der Definition von HB eben nicht egal, ob der Wert unter oder über 130 liegt. Das ist eine festgelegte Grenzziehung, die letztlich auf statistischen Überlegungen und Berechnungen beruht.
_________________
LG
Ellen
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Bachstelze




Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beiträge: 956

BeitragVerfasst am: 10.05.2014, 23:27
BeitragTitel:
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Hallo DNMS,
Schule geht nicht ohne Verbiegen. Natürlich wünschen wir Eltern uns, dass unsere Kinder individuell gefördert werden, jedes nach seinem Wissenstand, Potential und persönlichen Bedürfnissen, aber praktisch ist das bei der üblichen Klassengröße nicht möglich. Es gibt Lehrer, die geben sich wirklich alle Mühe - dann geht es etwas besser. Es gibt andere, die versuchen gar nicht erst oder werfen nach kurzer Zeit das Handtuch.
Vielleicht kannst du ihr die Geschichte vom Judo erzählen.
http://www.judo-oelde.de/index.php?id=40
Manchmal ist Nachgeben oder Anpassen effektiver als gegen Windmühlen anzurennen.

In jedem Fall ist dein Kind (wie jedes Kind) in der Schule Teil einer Gruppe, und Teil davon was Kinder in der Schule lernen ist, wie man in Gruppen zurecht kommt. Für Kinder, die etwas anders ticken als die Mehrheit (und HBchen gehören da dazu) kann das ganz schön schwierig sein, deshalb kann es sein, dass sie da deine Unterstützung braucht.
Du hast nicht sehr detailliert geschrieben, aber ich lese aus deine Postings, dass deine Tochter einsam ist und in der Schule keine Freunde findet.

Ähnlich Tickende zu suchen ist sicher richtig und wichtig, aber ebenso wichtig ist es, dass SIE versteht, dass es Kinder gibt, die unterschiedlich denken, und dass es kein "richtiges" oder "falsches" Denken gibt. Wenn sie Freunde finden will, muss sie lernen, die anderen um sie herum zu verstehen, um herauszufinden, wie sie mit ihnen kommunizieren kann.

Nur als Beispiel, ich erinnere mich an unser Sandwich - auch etwa in dem Alter. Bei ihm kam es häufig vor, dass er im Gespräch Gedankenschritte übersprang. Reden ging langsamer als Denken, und er kam nicht nach, also sprang er einfach, aber die anderen Kinder verstanden nur Bahnhof, logische Konsequenz: der ist komisch motz .
Ich hab mich dann mit ihm zu Hause hingesetzt, ihm erklärt, dass die anderen Kinder nicht erraten können, was in seinem Kopf abläuft, und dass er die Zusammenhänge erklären muss, wenn er will, dass die anderen ihn verstehen - er muss ihnen eine Chance geben devil . Dann habe ich ihn eine Zeitlang bei jedem solchen Sprung gestoppt: Stopp, wie bist du jetzt von A nach B gekommen? Wie hängt das zusammen?
Nach kurzer Zeit hatte er es begriffen. Das bedeutet nicht, dass er von dem Zeitpunkt an immer logisch zusammenhängend gesprochen hätte, aber es war ihm mehr bewusst, wenn er sprang, und er wusste, dass er nicht erwarten kann, dass andere seine Sprünge nachvollziehen.

Das ist nur ein Beispiel. Höchstwahrscheinlich liegen die Schwierigkeiten bei deiner Tochter anders, und wenn du ihr helfen willst, wirst du herausfinden müssen, wo der Hase im Pfeffer liegt und wie du ihr hilfst.
Habt ihr versucht, Kinder einzuladen? Gibt es wirklich gar niemand, mit dem sie irgendwas zusammen machen könnte / möchte? Es muss ja nicht eine einzige Freundin sein, mit der man alles teilt. Es kann auch sein, dass man mit dem einem gerne Puzzle macht, mit der anderen gerne schwimmen geht, usw.

Liebe Grüße,
Bachstelze
_________________
Bachstelze
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Olsa



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.08.2009
Beiträge: 189
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 11.05.2014, 10:08
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Hallo Dmns,
was Du schreibst, kommt auch mir bekannt vor. (wir haben übrigens im letzten Jahr unseren Urlaub in Eurer Ecke verbracht!)

Mein Großer hat sich anfangs ebenfalls in Mathe komplett verweigert und durfte schließlich in der höheren Jahrgangsstufe mitmachen. In Deutsch hätte es keinen Sinn gemacht, weil es ihm sehr schwer fiel (und teils immer noch fällt), einen Aufsatz so zu schreiben, dass andere ihn verstehen. Eine sehr komplexe Geschichte ist im Kopf, aber es kommen nicht alle Details aufs Papier. Er selbst sagt dazu: Das ist doch selbstverständlich, logisch, das weiß man doch, .... dann brauch ich es doch nicht noch zu schreiben. rolleys

Die ersten 3 Schuljahre waren sehr anstrengend fur uns alle, trotz Traumbedingungen (private Monte-Schule).

Bachstelze hat es schon gut beschrieben. Die große Herausforderung für viele Kinder besteht erst einmal darin, den Schulalltag zu bewältigen. Sich in der Gruppe zu integrieren, Freunde zu finden, sein Material beisammen zu halten, seine Gedanken zu sortieren, Dinge zu tun, nur weil man sie tun muss, auch wenn man selber den Sinn nicht einsieht usw
Das ist für eine 7 jährige schon eine Menge.
Ob ein Sprung für sie sinnvoll ist, kann Dir hier keiner sagen.

Meine Erfahrung war, dass unser Kind die vollen 4 Jahre brauchte, um seine Persönlichkeit zu entwickeln und sich an das System Schule anzupassen.
Nach vielen Kämpfen in der Grundschule kommt er jetzt in der 5. Klasse relativ gut zurecht. Er passt sich an, schreibt gute Noten, macht mit, obwohl er eigentlich nicht viel neues lernt. Nachstes Schuljahr bringen Latein u ein Forderprojekt hoffentlich etwas mehr Abwechslung in den Schulalltag. Er hat wenige, dafür tolle Freunde und ist damit zufrieden.
Dass es msl so laufen wird, hätte ich mir vorher nicht träumen lassen.

Daher bleibt gelassen und hört auf Euer Bauchgefühl. Ich würde mir nicht einreden lassen, dass Ihr an den Problemen "schuld" seid. Wenn Du für Dich meinst, das richtige zu tun, dann passt das schon. Jeder Mensch ist individuell und einige Wesenszüge muss man einfach akzeptieren. Sie wird ihren Weg schon finden und ihre Stärke nutzen lernen.

Einen schönen Muttertag!
_________________
Olsa
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Mubbi



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Anmeldungsdatum: 12.02.2013
Beiträge: 101
Wohnort: Saarland

BeitragVerfasst am: 11.05.2014, 22:01
BeitragTitel:
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Bei uns lief es ähnlich wie Olsa schreibt. Nach Kampf in der Grundschule ist es jetzt in der 5. Klasse entspannter. Die Noten sind immer noch sprunghaft, je nach Interesse grad. Deutsch und Mathe sind nicht seine LIeblingsfächer, deshalb hat er keinen Bock und die Noten sind oft schlechter als nötig. Das mit den Aufsätzen kommt mir bekannt vor.. rolleys In seinen Lieblingsfächern läuft es dafür fast von alleine. In der Summe passt es.

Was die "Schuld" der Eltern betrifft, hab ich bei mir angefangen, meine Ungeduld zu zügeln und ihm klar zu machen, dass er für seine Noten verantwortlich ist. Das hat vieles entkrampft, weil ich nicht mehr ständig rumnörgele.
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Olsa



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.08.2009
Beiträge: 189
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 12.05.2014, 15:28
BeitragTitel:
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Oh Mubbi,
wo liegt denn der Knopf zum zügeln der Ungeduld?
Mir fällt es oft so schwer, entspannt zu bleiben ...
_________________
Olsa
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oesb
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Anmeldungsdatum: 09.07.2007
Beiträge: 1535
Wohnort: Wankendorf

BeitragVerfasst am: 12.05.2014, 15:36
BeitragTitel:
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Hallo,

also ich bin Underarchiever und raten kann ich da wirklich nicht, aber das mit dem Schubs in die richtige Richtung geht garantiert nach hinten los. Zu mindestens wenn ich die Lütte wär. Alles was sich nach Führung und oder Helfen anfühlte habe ich in dem Alter rigoros abgelehnt, weil man sich dann ja auch selber anstrengen muss.

Unverstanden sein und ein echter Chaot im Kopf im Ranzen und überall anders auch, das beschreibt meine Situation damals am besten.

Was hat wirklich geholfen?

Eigenverantwortung
und mit dieser anfangen das sichtbare Chaos zu beseitigen.

Ich glaube das waren meine Anfänge.
_________________
LG Oesb
mein Steckbrief
Bitte beachtet auch die Stammtischdaten für Hannover! Immer der erste Sonntag im ungeraden Monat!!!
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