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Motivationsbooster gesucht


 
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ripley



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.05.2010
Beiträge: 912
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 25.11.2014, 17:13
BeitragTitel: Motivationsbooster gesucht
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Junior, fast 17 Jahre alt, 12. Klasse (dauert ohne Hängenbleiben noch etwas über ein Jahr bis zum Abi), ist ja per se strunzfaul. In so ziemlich allen Bereichen außer allem, was sich mit Informatik im weitesten Sinn befasst.

In der Mittelstufe stand ich noch quasi mit der Knute hinter ihm (mit nachlassender Intensität), seit Begin der 11. kann/darf/soll er sich und seine schulischen Aktivitäten oder Inaktivitäten selbst organisieren. Das führte bislang dazu, dass er so gut wie nie was für die Schule tat. Ausnahmen: Benotete Referate oder abzugebende und ebenfalls zu benotende (!) Hausaufgaben ("normale" hat er nicht mehr grmacht, war ja nicht mehr Pflicht ...).

Gut, inzwischen merkt auch er, dass das irgendwie nicht reicht. Selbst in seinen "Paradefächern" kassiert er mittlerweile reihenweise sehr mäßige Noten (und damit MEINE ich "sehr mäßig bis grottig", und NICHT "keine Spitzennoten"). Die Möglichkeit, die 12. wiederholen zu müssen, rückt in greifbare Nähe, ein Abi, das man mit Anstand in Bewerbungsmappen legen könnte, wird zunehmend unwahrscheinlich.

Also gestern sein Entschluss: "Mama, ich glaube, Du musst mich wieder coachen und antreiben".

Hmpf. Ja, im Prinzip kein größeres Problem (auch wenn ich hoffte, damit "durch" zu sein).

Nur kenne ich solche "Erleuchtungen" von ihm von früher. (Wenn ich für jeden guten Vorsatz 10 Euro hätte, könnte ich laaange Luxusurlaub machen). Da wird dann vielleicht drei Tage gearbeitet, ohne dass ich groß was sage, dann wird es eine Woche lang immer zäher ... und dann bin ich doch wieder der schwarze Peter bzw. alle und alles (natürlich inklusive MEINER Person) sind schuld, wenn er mal wieder "das Falsche gelernt" hat (vulgo: eben zu wenig).

Habt Ihr eine Idee, wie man diesen seinen Eigenanschubser vielleicht ein wenig verfestigen könnte? Wie kriegt man so etwas wie intrinsische Motivation in einen jungen Mann hinein, der dieses Modul per se nur auf einem einzigen Gebiet eingebaut hat und auf allen anderen (das ist jetzt meine Perspektive) schlichtweg nur Zeit verplempert?

Schwierig, oder?

Naja, dann konnte ich wenigstens mal jammern.
_________________
LG
Ellen
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Mubbi



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.02.2013
Beiträge: 101
Wohnort: Saarland

BeitragVerfasst am: 25.11.2014, 17:26
BeitragTitel:
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Wenn es dafür eine Lösung gibt, würde mich das auch interessieren winkie
Wir haben grad eine 5 in Mathe kassiert, obwohl wir tagelang geübt hatten und es prima funktioniert hatte. Als die Klassenarbeit geschrieben wurde, hatte er grad seinen "Null-Bock-Tag". Da wird dann nicht aufgepasst und aus dem Fenster geguckt. Und irgendwann ist die Zeit rum und man hat noch nicht mal die Hälfte.. Die ist dann zwar bis auf ein paar Flüchtigkeitsfehler richtig, aber das hilft nicht viel..
Aber dann auch noch beleidigt sein, wenn die Mathelehrerin fragt, ob er das Thema nicht verstanden hätte... motz motz motz
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oesb
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Anmeldungsdatum: 09.07.2007
Beiträge: 1535
Wohnort: Wankendorf

BeitragVerfasst am: 25.11.2014, 21:46
BeitragTitel:
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Hallo,
also ich glaube ein Heilmittel gibt es dafür nicht!
Vielleicht nicht so coachen das er sich auf dich verlassen kann, sondern Abläufe erarbeiten mit ihm, die er selber kontrollieren kann und einhalten muss -das nennt man auch Strukturen ;) - wenn er es nicht tut sein Problem, aber er hat immer ein Werkzeug da was ihm hilft sein Chaos in den Griff zu kriegen.
Ich hab das auch erst in meiner ersten Ausbildung gelernt und bin da von einem Praxistrainer gecoacht worden. Der hatte viel Geduld mit mir, aber die tatsächliche Arbeit und Disziplin musste ich leisten. Sprich es hilft nichts heute den Willen zu haben und morgen sich auf den Einpeitscher zu verlassen.
Ich hoffe es hilft, denke aber eher nicht!
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grünergeist
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Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 2644

BeitragVerfasst am: 27.11.2014, 11:34
BeitragTitel:
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Mir fällt da auch nur ein, das Schema "Mama treibt an und ist am Ende schuld, wenn es nicht klappt" irgendwie zu durchbrechen.
Nur noch Zettel hinlegen? Das dreimal, danach ist er wieder selber dran?
Lernplan aufstellen helfen, (Plan mit genug Freizeit), Durchführung ist eigene Sache?
Irgendetwas, bei dem Du nur die passive Rolle hast, sonst kannst du das Antreiben noch das ganze Studium durchziehen.
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grünergeist
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scout




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Beiträge: 1774
Wohnort: ba-wü

BeitragVerfasst am: 28.11.2014, 15:55
BeitragTitel:
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hi ripley,

das ist vielleicht das allerschwierigste überhaupt. auf dem grat zwischen genügend aufsicht/kontrolle und zutrauen zur eigenständigkeit wird es immer schmaler. ein bisschen zuviel kontrolle und sie machen empört dicht, ein bisschen zuwenig kontrolle und es geht grandios schief, weil sie nicht stringent genug arbeiten oder einfach viel zu spät anfangen.

kennt ihr auch diese tollen kommentare von anderen? dein sohn kann ja gar nix allein und der ist schon 17!! in dem alter haben wir schon eine lehre angefangen, ein kind bekommen, allein gewohnt ... blabla ... kurzum, der vorwurf lautet: wir sind helikopter-eltern von der schlimmsten sorte. beim nächsten besuch beim kinderarzt wird man statt dessen rund gemacht, weil man nicht genug hilft, die kinder überfordert. unsere kiÄ behauptet, wir müssen uns auf diese unselbstständigkeit evtl noch bis mitte 20 einstellen. bei ads-kindern dauere alles sehr viel länger, bis abläufe routine werden und selbstständig erledigt werden können.

der helikoptervorwurf kommt übrigens vorzugsweise von leuten, die selbst keine kinder haben oder nur solche, bei denen es immer schon von allein llief, das soll's ja auch geben. ich finde es schrecklich, dass wir uns da immer wieder rechtfertigen müssen, aber es klappt eben nicht bei unseren kids, dass sie das einfach ganz allein auf die reihe kriegen.

solange sie sich das noch gefallen lassen, müssen wir ihnen vielleicht doch immer noch helfen beim lernen. zumindest noch in fächern, die ihnen nicht liegen, wo die motivation so gar nicht von innen kommen will. da hapert es dann immer besonders mit der struktur.

wo ich gar kein rezept für habe, sind die frustrierenden erlebnisse, dass eine arbeit trotz lernen unter aufsicht schief geht, so wie mubbi das beschreibt. es scheitert manchmal an basalen selbstverständlichkeiten wie
- wissen, wieviel zeit für die bearbeitung der aufgaben gegeben ist
- uhr mitnehmen
- vergessen, vor der arbeit genug zu essen und zu trinken
- die aufgaben komplett lesen und komplett bearbeiten
- auch die aufgaben auf der rückseite des blattes bearbeiten

da hilft wohl nur eine buddha-würdige gelassenheit auf elternseite. wir hätten es immer gern, dass sie könnten, wenn sie nur wollten, aber oftmals müssen wir vielleicht anerkennen, dass sie eben trotz ihrer intelligenz keine richtig guten schulleistungen bringen können.

meine hoffnung isses, dass der fachkräftemangel auch kindern mit einem mäßigen abischnitt einige aussicht auf eine halbwegs ordentliche ausbildung ermöglicht. besonders wichtig ist aber, dass sie einen beruf finden, der ihnen liegt. auch wenn wir uns vielleicht für sie etwas anderes vorgestellt hatten.

gute nerven wünscht
scout
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ripley



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BeitragVerfasst am: 28.11.2014, 18:34
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Danke, Scout! Die guten Nerven kann ich gerade gut gebrauchen.

Ich gebe Euch ein Beispiel für Juniors Denkweise.
Gestern hat er 'ne Kursarbeit geschrieben. In einem "seiner" Fächer. Ist aber nicht ganz fertig geworden. Weil er während der Arbeit im Rebound war (nachlassende Medikationswirkung, er ist ADHSler). Und er war im Rebound, weil er morgens nicht genügend gefrühstückt hatte, um die langsame (!) Freigabe des Wirkstoffs zu sichern. Und er hat nicht genug gefrühstückt, weil er verschlafen hatte (ich hab ihn um 6:50 Uhr geweckt, weil er seinen 6-Uhr-Wecker überhört hat). Und er hat verschlafen, weil er den Wecker abends vergessen hat zu stellen. Und den Wecker abends zu stellen, muss ja sein, weil - und jetzt kommt's! - wir Eltern ihm klargemacht haben, dass es nicht angeht, wenn er seinen Wecker durcklingeln lässt, bis er von selbst aufhört. (Das würde zwar das erneute EIN-Stellen unnötig machen, haut uns im Nebenzimmer aber unnötig früh aus dem Bett.)

Et voilà! WIR sind schuld! *indieTischkantebeiß*

Und genau DAS - alle sind schuld, alle sind verantwortlich, nur er nicht; ER ist im Grunde grandios, wird nur dauernd durch äußere Umstände am Brillieren gehindert - ist es, was mich noch in den grinsenden Wahnsinn treibt.

Und diesen Zahn kriege ich ihm einfach nicht gezogen. Glaubt mal nicht, dass ich es nicht auf sehr viele Weisen und sehr konsequent versuchen würde.
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LG
Ellen
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oesb
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Beiträge: 1535
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BeitragVerfasst am: 28.11.2014, 22:20
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hast du es mal mit Ignoranz versucht, ich meine wenn er seine Schlüsse laut ausspricht, dass du da gar nicht reagierst. Auf Rückfrage ihm erklärst das du das anders siehst, mehr nicht sagen!!!
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grünergeist
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BeitragVerfasst am: 28.11.2014, 23:52
BeitragTitel:
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Der Argumentation würde geistlein sofort folgen. rolleys
Ich schaffe es nicht immer mich nicht auf eine Diskussion einzulassen, weise sie aber gerne darauf hin, dass sie ja weiß, daß ich soo unzuverlässig/schlampig/lieblos/egoistisch/vergesslich bin (Alter und so), dass sie dringend Vorsorgemaßnahmen ergreifen muss, um nicht immer unter meiner Schlamperei etc. (s.o.) zu leiden, das arme Kind.
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Mubbi



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BeitragVerfasst am: 30.11.2014, 14:20
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daumen daumen daumen
Ich kann Euch alle soooo nachfühlen..
Schönen Sonntag
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ripley



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BeitragVerfasst am: 30.11.2014, 18:40
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Nach ein wenig Überlegen und Verhandeln haben wir jetzt einen Vertrag aufgesetzt, in dem sich Junior verpflichtet, an jedem Schultag eine festgelegte Zeit zuhause für die Schule was zu tun.
Bei Verstößen drohen "Vertragsstrafen" in Form von PC-Daddelsperren. Er sieht die Notwendigkeit eines solchen Druckmittels derzeit ein ... ;)

Gültig zunächst bis Halbjahresende (das ist überschaubar), Option zur Verlängerung ist gegeben.

Auf der anderen Seite setzen wir Eltern für das wiederholungsfreie Erreichen eines akzeptablen Abiturschnittes eine pekuniäre Belohnung aus. Letzteres widerstrebt mir zwar im Grunde - und aus Prinzip - sehr, aber wir brauchten ein Gegengewicht zu den sich schnell ins Empfindliche steigenden Vertragsstrafen.
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Ellen
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scout




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BeitragVerfasst am: 01.12.2014, 11:36
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hi ripley,

ist von euch eltern noch jemand zu hause morgens, wenn er aufstehen muss?

bei uns klappt das auch nicht zuverlässig mit dem weckerstellen. weckerhören ist ein weiteres problem (er hat den lautresten wecker, den ich je gehört habe, der weckt die halbe straße mit auf) und überhört ihn angeblich trotzdem.

ich habe jetzt eine funkklingel installiert, auf die kann ich dauerdrücken, bis ich höre, dass er aufsteht. aber am besten funzt immer noch decke wegziehen und weglegen, sodass er aufstehen muss. wenn er erstmal senkrecht ist, springt anscheinend das gehirn an, vorher nicht. das heitß leider, dass jemand ihn manuell wecken muss.

aber weißt du, was ich trotzdem positiv finde? bei all den pannen, die aus deiner und unserer sicht so leicht zu vermeiden wäre, hat dein sohn sich ein gewisses selbstbewusstsein bewahrt. sowas erstmal zu erzeugen, wenn vieles im leben schwierig ist oder öfter mal schief geht, ist nämlich nicht so einfach, wie wir aus leidvoller erfahrung wissen.

gruzli
scout
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BeitragVerfasst am: 01.12.2014, 12:49
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Hi Scout!

Danke, das mit dem Aufstehen funktioniert sonst fast immer. Genau genommen, seit wir (da war er 12) das rechtzeitige (und halbwegs "tagfertige") Erreichen des Schulbusses in SEINE Verantwortung übertragen haben. Er musste seither, glaube ich, nur zwei mal ein Taxi rufen und bezahlen (das war die Konsequenz für Bus-Verpassen) ...
Und, ja, wir SIND morgens fast immer zuhause, nur nicht zwingend um 6 Uhr wach (noch wollen wir das), wenn sein Wecker klingelt. Wir stehen so zwischen 6:20 und 6:50 auf. Das wird dann eben unter Umständen bisl knapp.

Was das Selbstbewusstsein angeht ... da liegt m.E. das größere Problem. Ich glaube nämlich nicht, dass die Grandezza, die er vor sich herträgt, echtes Selbstwertgefühl widerspiegelt. Wenn jemand so vehement versucht, die Verantwortung für eigenes Scheitern extern zu attribuieren ...? Bis der junge Mann wirklich an seine Stärken glaubt UND parallel dazu die eigenen Schwächen sieht, sie als gegeben akzeptiert und, wo sinnvoll, aktiv angeht, das wird noch ein Weilchen dauern.
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