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Die "anderen" Eltern...


 
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Siti



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 536
Wohnort: Südl. Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 20.10.2005, 08:48
BeitragTitel: Die "anderen" Eltern...
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hm schon möglich das das öfter diskutiert wurde, mich "neuling" interessiert es trotzdem mal...

wie reagieren andere leute auf eure hb´s? diskutiert ihr da noch viel oder seid ihr böse eislaufeltern?
würde mich mal interessieren...

wir wohnen in einem kleinen dorf bei hamburg und seit unser sohn offiziell eine schulmaus ist, haben wir uns schon ziemlich zurückgezogen - der dorfklatsch brodelt eben mächtig...
Wir haben im Ort zwei drei Familien, in denen wir offen darüber reden können, aber auch nur weil die unseren sohn sehr gut kennen....
alles andere reagiert mit ziemlichen unverständnis und eben hinter unserem rücken, bislang hat auch nur eine einzige mutter aus dem kiga nachgefragt warum unser sohnemann denn nun schon in die schule soll.

wie ist das bei euch so?
_________________
Liebe Grüße von
Siti

"Dumm ist der, der Dummes tut." Mrs. Gump
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Snowy
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 4922
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 20.10.2005, 09:12
BeitragTitel:
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Hallo Siti,

ich habe ja 2 Söhne. Nur der Ältere ist getestet worden. Wir haben das nie groß bekannt gegeben. Die damalige KL war informiert, aber die war nie ein Problem. Ansonsten habe ich nur mit wenigen Freunden und Verwandten darüber gesprochen. Aber diese Leute haben mit unserer Schule nichts zu tun. Sie wohnen teilweise sogar weit weg und waren in sofern "keine Gefahr" ;) .

Man hört und liest sehr oft, dass man damit aneckt, wenn man erzählt, dass das Kind hb ist. Wir sind in unserem schulischen Umfeld Gesprächsthema geworden, als wir uns (auf Anraten der Schulpsychologin) als Einzigste aus der GS dazu entschlossen haben, unseren älteren Sohn im Gymnasium für den (alten) G8-Zug, den echten Turbo-Zug, anzumelden. Aber selbst, als wir unseren jüngeren Sohn als Kann-Kind eingeschult haben (auch auf Anraten verschiedener, kompetenter Personen), wurden die Köpfe geschüttelt. Ich bin mir sicher, dass manche hier um uns rum denken, ich wäre eine Eislaufmutter. Mir ist auch schon Entsprechendes zu Ohren gekommen. *tratsch-tratsch* Aber ich weiß, dass das nicht so ist, insofern ist mir das ziemlich wurscht. Und wenn ich genau hingucke, sehe ich, dass sich da eh nur diejenigen das Maul verreißen, deren Kinder Schulprobleme haben. Da spielt offensichtlich eine ganze Portion Neid mit. Insofern..... tocktock

Es ist wohl das Beste, wenn man sich ganz genau überlegt, wem man davon erzählt. Zusätzlich sollte man sich trotzdem vorsichtshalber ein dickes Fell zulegen und den Kampfmutteranzug bereit legen. ;)

Liebe Grüße
Snowy
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Trudi
Gast






BeitragVerfasst am: 20.10.2005, 09:17
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Hallo Siti,

ehrlich gesagt war mir die Meinung der anderen Eltern total schnuppe. Unsere Gemeinde war auch nicht groß (5000 Einwohner). Die meisten waren regelrecht entsetzt, obwohl mein Großer gar nicht mehr so jung war. Schulanfang 15.09.2004 mit 5,8 Jahren. Ich habe denen meinen Standpunkt erklärt, dass er sich bei einem weiteren Jahr Kindergarten nur langweilen würde und die 1. Klasse doch auch kein Hexenwerk ist. Wir haben ihn sogar gegen der Rat des Kindergartens und der Schule eingeschult. Und wir haben Recht behalten p Klar war das erste Halbe Jahr sehr schwer für ihn, was still sitzen und konzentrieren angeht. Er war aber auch unheimlich stolz das er schon lesen und schreiben konnte. Mathe war eher langweilig ;) Mein Standpunkt ist und den vertrete ich auch wenn mich jemand anspricht: Ich weis was für meinen Sohn am besten ist und ich achte darauf das er dabei auch glücklich ist.

Also mein Tip. Dein Kind ist viel wichtiger als die Meinung der anderen. Laß sie reden und ignoriere es. Wenn dich jemand anspricht kannst du es ja erklären und derjenige wird das dann schon verbreiten.

Warum habt ihr euch zurückgezogen? Und wovon ?

LG

Trudi
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sue
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2134
Wohnort: wo der frische Wind weht...

BeitragVerfasst am: 20.10.2005, 09:23
BeitragTitel:
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Hallo Siti,

als relativ kurzfristig entschieden wurde, daß unser zweiter Sohn mit fünf Jahren eingeschult werden würde, stieg er im April noch von einem Tag zum anderen von den "Mittleren" im KiGa zu den "Großen" auf und durfte am Abend des "Schul-o.k.s" gleich mit den Vorschulkindern im KiGa übernachten.

Ich habe das beredte Schweigen der anderen Eltern wohl bemerkt, bin aber nicht darauf eingegangen.

Ich glaube das Entscheidende ist, daß die Eltern von dem Schritt 100 %ig überzeugt sind.
Während ich mich schon etwas unbehaglich fühlte in der Rolle des Gegenstromschwimmers, grinste mein Göga nur und meinte, sie würden sich noch alle wundern.
Letztendlich ist es so gekommen. Daß unser P. hervorragend mitkam, sprach sich schnell rum und als unser Nachbarmädchen, daß von der Gestik her unseren Sohn immer mehr als Baby behandelt hatte, ihn nach sechs Wochen fragte, ob er nach dem nächsten Umsetzen nicht neben ihr sitzen könne, war das für mich die endgültige "Rehabilitation".

Du schreibst, daß Ihr Euch zurückzieht.
Mein Tip: Versuch, das zu vermeiden und möglichst viel Selbstverständlichkeit zu wahren, den anderen Leuten durch Kontakte mit Euch auch die "Notwendigkeit" der frühen Einschulung selbst zu erleben.
Die Gefahr, daß man als arrogant gilt, wenn man eigentlich nur unsicher im Umgang mit den anderen ist und deshalb den Kontakt meidet, ist ja immer groß und kann in eine soziale Isolation führen.

Gute Bekannte von uns, fest in Waldorf-Kreisen verwurzelt (in denen zu frühe intellektuelle Förderung ja nun gar nicht vorgesehen ist), sind dieses Problem sehr offensiv angegangen, indem sie mit allen darüber gesprochen haben und Verständnis für die Sonderbegabung aber eben auch die Problematik ihres Kindes geweckt haben.

Das scheint mir der beste Weg.

Bei uns ist es nicht so extrem. Für unseren Knaben (nicht getestet) hat die fühe Einschulung vollkommen gereicht, er hat gar keinen Gieper auf weitere außerschulische Förderung.
Jetzt zu Kinder-Uni-Zeiten erklärte er mir neulich deutlich, dazu habe er keine Lust, lernen wolle er nur in der Schule. Und da geht er ausgesprochen gern hin.
Auch gut! :)
Er befindet sich jetzt übrigens in der 3. Klasse. (Integrationsklasse)

Vielleicht kannst Du ja damit etwas anfangen.

Besten Gruß,
sue
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Siti



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 536
Wohnort: Südl. Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 20.10.2005, 10:35
BeitragTitel:
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danke für eure anregungen...
wir haben es wie gesagt eine kleine weile versucht zu erklären, mit dem ergebnis, das wir als angeber dastanden Sad muß ich auch nicht haben.

gestern hatte ich ein gespräch mit der kiga leiterin, die sehr treffend äußerte: "wäre ihr sohn ads oder adhs und bekäme ritalin, hätten sie das ganze verständnis der eltern hier. aber unter hb kann sich niemand etwas vorstellen, selbst wir bewegen uns auf diesem neuland ganz ganz vorsichtig..."

fand ich recht treffend.

ach im prinzip belastet uns das auch nicht wirklich, wir haben es nur gemerkt das s. im kiga mit anderen kids plötzlich probleme bekam als er eine schulmaus wurde - was aber anscheinend über die eltern dieser kinder in den kiga getragen wurde motz kinder leben das halt aus worüber zu hause gesprochen wird.

*edit* aber nochwas was uns doch aufstösst: unser sohn ist im kiga von einem kumpel gefragt worden, warum er nun eine schulmaus ist, seine antwort: "weil ich schon so gut rechnen kann" (lt. kiga hätte er gesagt weil er schon schlau ist nein ) uns wurde geraten auf ihn einzuwirken, damit er solche kommentare unterläßt das grenzt ihn in der gruppe aus. ok kann ich irgendwo nachvollziehen

aber: er hat seit jeher nicht soviel mit der motorik am hut, war immer altersgerecht entwickelt, aber an der unteren grenze. den ganzen vormittag springen die kids um ihn rum "kuck mal ich kann dies und das" und wenn er dann mal sagt ich kann schon gut rechnen (das einzige was er besser könnte als die anderen) dann ist das falsch? hm wovon sollte er dann jemals selbstvertrauen bekommen?

und noch was: wir sind total stolz auf unseren sohn, so! daumen
_________________
Liebe Grüße von
Siti

"Dumm ist der, der Dummes tut." Mrs. Gump
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subu
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Anmeldungsdatum: 07.03.2005
Beiträge: 2029
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 20.10.2005, 11:10
BeitragTitel:
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Brrr, mich schüttelt es immer wieder, wenn ich so etwas lesen muss!

Immerzu muss man sich rechtfertigen oder zurücknehmen (slebst 4 - 5 jährige Kinder dürfen nicht mal stolz auf ihr Können sein, wenn es mit Intelligenz zu tun hat!
Turnasse hingegen haben alle Bewunderer auf ihrer Seite!!!
Das tut weh! Und schon gar dem Kind!
Finde ich gar nicht in Ordnung!!!

Wir haben ganz schnell gemerkt, dass man bei keinem der sogenannten Bekannten mal ganz ehrlich sein darf. Man stößt fast immer auf Unverständnis oder solche Sprüche, wie: "jaja, meine Kinder sind auch alle HB, schon meine Brüder haben nur einsen geschrieben und einen Durchschnitt von 1,4 im Abi gehabt..."

Ich denke nicht, dass meine Kinder typische 1er-Durchschnitt - Kinder sein werden...das sind die angepassteren, fleißigen, beliebten...

Als unsere Kinder von der dritten in die 5. Klasse gekommen sind haben wir das keinem erzählen wollen, aber es kam heraus, weil die Schulleiterin in der Versammlung erklärt hat, dass die Beiden nach den Sommerferien aufs Gymnasium gehen würden. Reaktionen der Eltern waren nach außen hin sehr, sehr verständnisvoll, sehr freundlich bis neugierig und interessiert. Seither werde ich hier im Stadtteil öfters mal offen auf das Thema angesprochen (eben, weil die GS hier das Thema insgesamt sehr offen behandelt unbd schon einige Kinder hat springen lassen...) - aber ich werde den Teufel tun und von mir aus etwas zu erzählen...

Über die Sorgen und Nöte, aber auch über die Freuden tausche ich mich nur unter Gleich"betroffenen" aus - und auch da gibt es Leute, die herumprahlen und eislaufen - die würde nie zugeben, dass es auch problematisch ist, ein sehr junges Kind im Gymnasium zu haben...

Es ist gut, dass du zwei oder drei Familien hast, die verständnisvoll sind!
Das ist mehr, als du erwarten kannst!
Und den Rest: der muss dich gar nicht interessieren, hoffe ich!

Ich hoffe, es läuft so, dass du ein glückliches Kind behätst!

LG

subu
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 20.10.2005, 11:56
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Ich weiß noch, als es bei uns begann. Ich war durch eine Spielgruppe mit einer Mutter befreundet, deren Sohn am gleichen Tag Geburtstag hat wie meiner. Die beiden mochten sich sehr und wir Mütter auch.
Dann, so mit 3 1/2 Jahren, wurde die vermutete Hochbegabung immer deutlicher. Die Kinderärztin bereitete mich auf die vorzeitige Einschulung und einen Test vor. Klar hab ich gemerkt, dass er manchmal andere Sachen macht. Ich war so naiv, der Mutter davon zu erzählen und freute mich nur über meinen Sohn.
Die Reaktion: Ich habe nie wieder von ihr gehört, Telefonanrufe wurden nicht beantwortet, keine Verabredungen, nichts. nein

Seitdem erzähle ich kaum was über ihn. Meine beste Freundin weiß es, selbst da war es mir komisch, davon anzufangen. Die Großeltern reagieren sehr unterschiedlich, die Omas lernen viel darüber über sich und ihre eigenen Kinder, mein Vater meint, wir wollen ihn überfordern und hat kein Verständnis.

Ich lasse es so sein, er ist mein Sohn. Ich bin stolz auf ihn und immer für ihn da. Alles weitere ergibt sich, er soll ja um seinetwillen gemocht werden. Aber es stimmt, wenn man ein Defizit hat, wird man immer eher umsorgt, bekommt Aufmerksamkeit, Verständnis....
Schade, nicht wahr?

Lieben Gruß Jutta
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eva
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Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1137
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 20.10.2005, 13:31
BeitragTitel:
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In der Familie gibt es bei uns keine Probleme beim Thema vorzeitige Einschulung. Ich wurde selber als Kann-Kind (gegen heftige Widerstände) eingeschult und mein Bruder ist durchaus auch durch Langeweile aufgefallen (der arme Kerl kam noch dazu 3 Jahre nach mir ins gleiche Gym, und musste sich mit der braven Musterschülerin vergleichen lassen).
Meine Mutter war nach aussen allerdings auch ständig am Abwiegeln "sind halt so interessiert", "lesen furchtbar viel", "nur ein gutes Gedächtnis"...

In meinem Bekanntenkreis kann man eigentlich auch ganz gut über derartige Themen reden - ich nehme allerdings nie das Wort "Hochbegabung" in den Mund, weil ich diese Etikettierung nicht mag (abgesehen davon habe ich von meinen Kindern auch keine Werte). Ich muss aber dazu sagen, dass die Große in eine Privatschule (Montessori) geht und beide in einem Betriebskindergarten sind bzw. waren, in dem mindestens die Hälfte der Kinder zumindest einen Elternteil mit Hochsschulabschluss hat und die meisten von zuhause sehr gut gefördert sind (aber ohne besonderen Ehrgeiz dahinter).

Über die vorzeitige Einschulung meiner Großen spreche ich schon, teilweise ganz bewusst. Als Grund nenne ich allerdings nicht die geistige Leistungsfähigkeit (war alleine auch nicht ausschlaggebend) sondern mein Eindruck, dass sie "einfach in allen Bereichen schon soweit war" und schon unbedingt in die Schule wollte.

Im täglichen Leben fallen meine eher durch ihr extrem extrovertiertes Wesen, die Lebhaftigkeit drugs und die sprühende Phantasie auf als durch besonderes Detailwissen oder das Beherrschen von "Kulturtechniken". Somit kommt der Verdacht von Drill normalerweise nicht auf green .

eva
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Michaela




Anmeldungsdatum: 02.05.2005
Beiträge: 298
Wohnort: Saarland

BeitragVerfasst am: 23.10.2005, 13:59
BeitragTitel:
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Bei uns war es genau umgekehrt: etliche Mütter regten sich bei mir auf, daß unser Luca nicht frühzeitig eingeschult werden durfte, während andere Kinder, die deutlich weniger weit entwickelt waren als er, als Kann-Kinder problemlos in die Schule kamen, weil sie einmal wöchentlich für den Schuleignungstest bimsen mußte. Jetzt schleppen sich diese Kinder mit Ach und Krach durch die 2. Klasse und sehen immer ziemlich traurig aus.
Johanna ist jetzt als Kann-Kind in der Vorschule (die Erzieherin war völlig entsetzt) und stolz wie Oskar. Da lassen wir uns auch von keinem reinreden. Sie kann alles, was ein Kind zur Einschulung können und wissen muß. Und soziale Kompetenz besitzt sie überreichlich.
Ein weiteres Jahr Kindergarten wäre nur Quälerei.

LG,
Michaela
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Die Hummel hat eine Flügelfläche von 0,7cm² bei einem Gewicht von 1,2g.
Nach den aerodynamischen Gesetzen kann die Hummel nicht fliegen.
Aber die Hummel weiß das nicht.
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