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Bücherfee

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 457 Wohnort: NRW / Leopoldshöhe
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Verfasst am: 15.11.2005, 15:04
Titel: imaginärer Freund? |
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Hallo!
Ich habe mal eine Frage: Habe Eure Kinder imaginäre Freunde?
Mein großer Sohn hatte vor dem Kindergarten immer einen "Noha" (oder "Nora"). Dann kam er im August 2004 in den Kindergarten und nach einiger Zeit war der Freund weg. Zumindest sprach mein Sohn nicht mehr von ihm.
Nun ist er im zweiten Kiga-Jahr (ist am Freitag 5 geworden) und heute spricht er zum ersten Mal wieder von "Nora". Er ist wieder da und so klein, wie die Bakterien. Er würde auch in den Kiga gehen und mit ihm spielen, da er aber so klein wäre, wäre seine Mama, die genauso klein ist auch mit da. "Nora" wäre aber auch erst 2 Jahre (so alt wie mein kleiner Sohn - also der Bruder). "Nora" versteckt sich wohl oft, aber kommt dann auch wieder.
Ich dachte "Nora" wäre weg. Jetzt ist er wieder da. Sorgen mache ich mir deswegen eigentlich keine, wollte nur mal so hören, ob Eure Kinder auch solche Freunde haben.
Dankeschön!
LG Carmen |
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Catwoman

Anmeldungsdatum: 04.03.2005 Beiträge: 2461 Wohnort: Bad Camberg
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Verfasst am: 15.11.2005, 21:37
Titel: |
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Hallo Fee
- es gibt sie: die 'imaginären Freunde' !!
Der Film 'Mein Freund Harvey' ist ein gutes Beispiel dafür...
Ein toller Comic darüber ist 'Calvin und Hobbes'.
Weder habe ich selbst so einen guten Freund gehabt noch meine Kinder...
Aber ich bin von Beruf Erzieherin und daher weiß ich, daß sich fantasievolle Kinder ab und zu einen solchen Freund ausdenken, der für sie selbst durchaus real sein kann... das kann mitunter so weit gehen, daß für den 'Freund' der Tisch mitgedeckt wird, daß er noch nicht im Zimmer/Haus ist oder auch schon im Auto...
Ich denke mir so spontan dazu folgendes:
Dein großer Sohn weiß genau, daß der kleine Bruder die Mama (noch) sehr braucht - gleichzeitig ist da auch ein bißchen Eifersucht - weil dieser ja die Mama die ganze Zeit hat, während er selbst im KiGa ist...
Außerdem ist er ja schon groß - aber gleichzeitig braucht er gerade jetzt seine Mutter auch (mehr): Langeweile im KiGa, Vorbereitung auf die Schule,... das kann ganz schön ängstlich machen!
Und so hat er Mama und Bruder dabei und ist dadurch getröstet.
Das sind so meine Gedanken dazu....
Übrigens sind meine beiden Söhne jeweils ein 3/4 bis 1/2 Jahr vor der Einschulung noch mal richtig 'zurückgefallen' in alte, abgelegte Verhaltensweisen und wurden weinerlicher, empfindlicher.....
Ich hatte mir das so erklärt, daß die Einschulung für sie doch eine ganz neue Erfahrung und ein neuer Lebensabschnitt ist, wobei da die Ungewißheit (was kommt) Angst einflößt und die Kinder Halt in 'bewährten Mitteln' bzw. 'Strategien' suchen .....
Ähhm, habe ich mich verständlich ausgedrückt?
Hofft CAT _________________ Catwoman
Humor ist der Knopf der verhindert, dass uns der Kragen platzt. |
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Alice Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.03.2005 Beiträge: 2419 Wohnort: Bayerisch-Schwaben
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Verfasst am: 15.11.2005, 23:33
Titel: |
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Der Schnurps hatte ein Löwenrudel als imaginäre Freunde. Meistens waren es der "kleine Löwe" und der "große Löwe", die ihn begleiteten. Manchmal haben sie ihn nicht nur begleitet, sondern er war ein Löwe. Wenn er unsicher war zum Beispiel, hörten wir von irgendwoher ein "Löwengebrüll" und wussten schon: Aha, der kleine Löwe ist da, da ist irgendwas brenzlig.
Teilweise fanden wir es lustig, teilweise bedenklich. Zum Beispiel ist er einmal morgens als Löwe auf unserem Bett rumgestiefelt, gestolpert und hingefallen. Daraufhin musste er als Schnurps lachen. Und dann fragte er ganz missmutig wieder mit Löwenstimme: "Wer hat da gelacht? Der Schnurps? Da gibt's nichts zu lachen, wenn ich hinfalle!"
Diese strikte Persönlichkeitstrennung fanden wir damals richtig erschreckend.
Aber dann kam er in den Kindergarten und ... Ich glaube, er kann sich nicht einmal mehr daran erinnern, dass es jemals den kleinen und den großen Löwen gab. |
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Bücherfee

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 457 Wohnort: NRW / Leopoldshöhe
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Verfasst am: 16.11.2005, 15:15
Titel: |
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Hallo!
@Cat: Von dieser Seite habe ich es noch nicht gesehen. Dankeschön!
Es stimmt ja, daß mein Großer nicht mehr so gern, wie letztes Jahr in den Kiga geht und sogar auch schon mal hier zu Hause bleiben wollte (und ich ihn dann auch gelassen habe), aber das er dafür seinen Bruder und irgendwie auch mich (in Form von Bakterien) mit in den Kiga nimmt, auf den Gedanken wäre ich gar nicht gekommen.
Ich wußte ja nicht mal, daß "Nora" irgendwie immernoch da ist bzw. das sich Bastian noch an ihn erinnert. Ich dachte er wäre vergessen und weg.
Das wir überlegen, ihn nächstes Jahr schon einzuschulen, darüber haben wir mit ihm so noch gar nicht gesprochen, aber vielleicht hat er es ja wirklich auch einfach so mitbekommen.
Im Kiga zählt er allerdings nicht zu den "Schulkindern" (also zu den Kindern die nächstes Jahr eingeschult werden - das wäre erst ab nächsten Sommer so - dann für 2007, ober wenn die Schule im Februar doch noch "ja" sagt und es dann defintiv feststeht, daß er 2006 in die Schule kommt).
@Alice: Auch Deine Auffassung finde ich sehr interessant. Bastian hat zwar keinen Löwen als Freund, aber er ist selbst manchmal ein Tiger. Dann brüllt er wie ein Tiger und fuchtelt mit den Armen rum. Er fuchtelt dann z. B. gegenüber seinem kleinen Bruder mit den Armen rum und brüllt dabei, wie ein Tiger. Der Kleine will sich das jetzt allerdings nicht mehr gefallen lassen, da er das ja auch nicht so ganz versteht und wird dann auch laut oder fängt an auch mit den Armen zu fuchteln und dabei trift er auch schon mal seinen Bruder.
Ich dachte das wäre eine Marotte, aber das es eine Art Schutzfunktion sein könnte, auf diesen Gedanken bin ich noch gar nicht gekommen.
Als ich vor den Sommerferien mit der Erzieherin aus dem Kiga gesprochen habe, sagte sie mir auch, daß er im Streitfall, doch eher mit den anderen Kindern spricht, z.B. "Laß daß, ich will das nicht!" oder so etwas, daß es aber auch mal sein kann, daß wenn er z. B. einen Bären spielt, dann andere Kinder umschupst und seine Erklärung wäre dann nur: "Aber ich bin doch ein Bär."
Ich danke Euch!
Viele Grüße
Carmen |
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SabSab Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.03.2005 Beiträge: 583
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Verfasst am: 16.11.2005, 19:03
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Hallo Bücherfee,
also mein Großer hatte über Jahre hinweg einen "imaginären Freund". Das war Junge so wie er, nur dass er halt die gleichen INteressen hatte wie mein Sohn. Wir haben das so gedeutet, dass er sich mit diesem Freund über alles unterhalten konnte, was ihn interessierte, während seine realen Freunde damit nicht viel anfangen konnten.
Er hat auch bei uns Erwachsenen imm er getestet, ob er mit einem Thema kommen kann, indem er seinen Freund vorgeschoben hat: "Mein Freund hat gesagt, mein Freund will wissen...."
Zuerst wussten wir gar nicht, wie wir damit umgehen sollen, aber dann haben wir den Freund einfach als Familienmitglied akzeptiert (wobei wir aber zum Glück nicht für ihn mitdecken mussten und ähnliches )
Irgendwann kurz vor der Schule ist der Freund dann plötzlich verschwunden. Unser Sohn (heute 12) erinnert sich auch nicht mehr an seinen "Freund".
Ich glöaube nicht, dass man sich Sorgen machen muss wegen so eines Freundes.
Liebe Grüße
Sabine |
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Alice Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.03.2005 Beiträge: 2419 Wohnort: Bayerisch-Schwaben
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Verfasst am: 16.11.2005, 21:18
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Übrigens ist bei der Freundin meines Sohnes, die in der zweiten Klasse ist, gerade Lektüre "Hanno malt sich einen Drachen". Da geht es auch um einen imaginären Freund.
Ein nettes Buch übrigens. Vielleicht kann man das ja zusammen lesen und über das Thema reden? |
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Bücherfee

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 457 Wohnort: NRW / Leopoldshöhe
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Verfasst am: 17.11.2005, 00:15
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Guten Abend!
@Sabine: Ich und auch mein Mann, wir akzeptieren "Nora". Er ist eben da und wenn ich Fragen über ihn stelle, dann meine ich diese auch ernst. So hatte ich ihn eben gestern auch gefragt, wie alt "Nora" ist. Das er so klein wie eine Bakterie wäre, hat Bastian von sich aus erzählt, auch das er sich ab und zu versteckt und das er in den Kiga geht und seine Mama dabei hat.
Ich denke sogar, daß er ihn bewußt so klein gewählt hat. Eine Bakterie kann man so ja auch nicht sehen (nicht mit blosem Auge) und so kann ich ihn ja auch nicht sehen, aber er wohl schon.
Heute Abend hat er (laut meinem Mann) ihm wohl auch wieder irgendwas erzählt.
Du könntest recht haben, wenn Du sagst, daß er sich mit ihm über Dinge unterhalten kann, über die er mit seinen realen Freunden nicht reden kann. Sein bester Freund ist ein halbes Jahr älter und er spielt sehr gern mit ihm, aber ich denke auch, daß er merkt, daß er ihm geistig überlegen ist. Ich will nicht sagen, daß der andere Junge dumm ist, aber ich habe einfach festgestellt, daß Bastian viele Dinge viel besser und eher weiß, wie sein Freund. Und ich denke, daß er das selbst auch weiß. Vom toben her sind allerdings beide gleich.
@Alice: Interessante Idee mit dem Buch, aber im Moment machen wir uns da noch keinen weiteren Kopf drum und vielleicht geht "Nora" ja auch irgendwann wieder von allein. Ich denke nur, daß es schlimmer werden würden, wenn wir ihm sagen würde, daß da niemand wäre. Aber ich denke, wenn er für ihn da ist und es ihm damit besser geht, dann soll er auch ruhig bleiben.
Ich selbst hatte zwar als Kind keinen "imaginären Freund" (oder kann mich nicht daran erinnern), aber dafür hatte (bzw. habe) ich selbst auch so eine ausgeprägte Fantasie (in die ich mich auch heute noch zurückziehen kann, wenn ich will).
So, nun aber gute Nacht und nochmal vielen Dank! Es tut wirklich gut, darüber schreiben zu können und andere Meinungen über diese Dinge zu hören. Dankeschön!
Liebe Grüße
Carmen |
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Siti

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.10.2005 Beiträge: 536 Wohnort: Südl. Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 17.11.2005, 11:26
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superjunge...
der superjunge kann alles weiß alles und macht alles
er war schon auf der ganzen welt und kann auch super radfahren (was unser noch nicht kann) und und und
gedanken machen wir uns keine, wir betrachten das auch als eine art ventil und wunschäußerung.... _________________ Liebe Grüße von
Siti
"Dumm ist der, der Dummes tut." Mrs. Gump |
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oile Dr.Meebeele

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 1286
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Verfasst am: 20.11.2005, 11:40
Titel: |
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Meine beiden Kinder hatten imaginäre Freunde! Die große wurde lange Zeit von "Lisa" begleitet, mit der sie alles bequatschte, der Kleine hatte zunächst ständig ein Reh in seiner Nähe. Man musste sehr aufpassen, dass man nicht aus Versehen die Tür zu schnell zumachte (sonst blieb ja das Reh draußen , oder - noch schlimmer - es wurde eingequetscht).
Später gesellte sich "Otto" dazu, Der war schwer auszuhalten, er war ein rechter Tunichtgut und fraß ständig was aus, verursachte reichlich Unorndung und hielt das oilchen von seinen Aufgaben ab. Irgendwann habe ich dann eine ernste Verwarnung ausgesprochen und Otto mit Hausverbot gedroht. Das letzte an das ich mich erinnere ist, dass Otto freiwillig ausgezogen ist, das Bedauern meines Sohnes hielt sich in Grenzen!
Es gibt übrigens eine ganze Kinderbuchreihe, in der ein "geheimer" Freund eine wichtige Rolle spielt: Willi Wiberg von Gunilla Bergström.
LG
oile _________________ oile; update
Den baren Unsinn zu glauben ist ein Privileg des Menschen. (Konrad Lorenz) |
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Catwoman

Anmeldungsdatum: 04.03.2005 Beiträge: 2461 Wohnort: Bad Camberg
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Verfasst am: 20.11.2005, 20:53
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Hallo oile,
das erinnert mich an 'Karlsson vom Dach' - der freche Tunichtgut ist auch das 'Alter Ego' von dem braven und angepaßten Lillebror....
Astrid Lindgren hat immer wieder in ihren Büchern ganz genial diese verschiedenen Kindheits-Phasen bzw solche psychologischen 'Tricks' der Kinder aufgegriffen und wunderbar verabeitet - genauso, wie die Erlebniswelt der Kinder nun einmal ist... schööön
Gruzli CAT _________________ Catwoman
Humor ist der Knopf der verhindert, dass uns der Kragen platzt. |
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oile Dr.Meebeele

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 1286
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Verfasst am: 21.11.2005, 10:39
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Tja...wenn denn das reale oilchen nur die Hälfte von Lillebrors Anpassung hätte  _________________ oile; update
Den baren Unsinn zu glauben ist ein Privileg des Menschen. (Konrad Lorenz) |
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Brigitte die mit Frau Google tanzt, Sponsor
Anmeldungsdatum: 01.07.2005 Beiträge: 974 Wohnort: Franken
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Verfasst am: 21.11.2005, 17:36
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.. also - unser Großer hatte bisher noch keine imaginären Freunde, aber seit geraumer Zeit 2 Plüschhasen, die er "spricht" ..
Der Kleine hat - und fragt mich nicht, wie er darauf kommt - Gespenster! *g*. Es sind 5 Stück und sie wohnen in seinem Zimmer - sind öfters auf Reisen und kommen dann z.B. morgen aus Brasilien zurück ....
Mal sehen, wie lange die noch hier wohnen
LG - Brigitte |
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Bücherfee

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 457 Wohnort: NRW / Leopoldshöhe
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Verfasst am: 21.11.2005, 21:37
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´N´Abend!
@Brigitte: Gespenster haben bei uns bisher zum Glück noch nicht gewohnt, dafür hatte mein Großer oft Besuch von Monstern. Aber er wollte das nícht und so haben wir ein großes Plakat genommen und in Monsterschrift geschrieben "Für Monster verboten!" und dieses Plakat hängt nun über seiner Tür. Ich muß dazu sagen, daß es unsichtbar ist. Es ist ja ein Monsterplakat mit Monsterschrift, also nur für Monster zu lesen. Aber es hat funktioniert und bisher war kein Monster mehr da.
Viele Grüße
Carmen |
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Brigitte die mit Frau Google tanzt, Sponsor
Anmeldungsdatum: 01.07.2005 Beiträge: 974 Wohnort: Franken
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Verfasst am: 21.11.2005, 22:19
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Hi Carmen ..
unsere sind LIEBE Gespenster ... und sie passen auf ihn auf .. und spielen, essen und trinken mit ihm ... und wenn sie in sein Zimmer kommen wenn wir abends kuscheln, dann darf ich sie auch begrüßen
LG - Brigitte -- die noch kein Ghostbuster Plakat aufhängen muss *g* |
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corinne Gast
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Verfasst am: 06.01.2006, 13:10
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Hallo!
Über Google habe ich euer Forum gefunden. Ich bin zur Zeit in der meiner zweiten Ausbildung als Kleinkinderzieherin und muss von der Schule aus eine Qualifikationsgruppenarbeit schreiben. Mein Thema ist "die imaginären Freunde" der Kinder. Da ich selbst eine imaginäre Freundin hatte (ich weiss noch genau wie sie aussah) interessiert mich das Thema auch sehr.
Jetzt meine Frage, weiss jemand irgendein Buch welches ich lesen könnte darüber? (es sollte sich um Kinder zwischen 3-7 Jahre handeln) Oder über das Thema Kinderphantasie (die Entwicklung)
Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar.
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Corinne |
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