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sun Queen of yellowpress, Sponsor

Anmeldungsdatum: 03.03.2005 Beiträge: 2614 Wohnort: Rheinland
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Verfasst am: 11.12.2006, 22:14
Titel: ab morgen führen wir Schmerztagebuch mit der Großen... |
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War heute mal wieder bei der Kinderärztin wegen immer-mal-wieder-Bauchweh ohne erkennbare organische Ursache.
Zusätzlich ist Naseweiß gerade dauerhaft niedergeschlagen und ohne Appetit - sie klagt darüber, dass ihr selbst beim Denken an was Schönes immer doofe Gedanken dazwischen kämen. "Alles ist doof."
Ab morgen werden wir jetzt 2-3 Wochen lang Schmerztagebuch führen, und dann "zwischen den Jahren" mal weiter sehen, wo uns das hinführt... ob man dann schon was vermuten und weiter verfolgen kann, ob wir in das 15 km entfernte Kinder-Schmerzzentrum gehen (*zu subu wink*), oder wie auch immer.
Akute Anlässe gibt es eigentlich keine... die Schule plätschert normal vor sich hin, die Gymnasialempfehlung wurde schon im Oktober ausgesprochen, nachmittags nehme ich mir viel Zeit (Studium liegt eher brach gerade) und mach es uns schön... na wir werden sehen.
Wollt ich nur mal so zwischendurch vermelden.
edit: Das ist übrigens seit 4 Jahren immer ma wieder Thema bei ihr... _________________ LG sun mit Naseweiß (*3/9 , PeterPan (*6/99) und TigerLily (*6/05)
Zuletzt bearbeitet von sun am 12.12.2006, 11:24, insgesamt einmal bearbeitet |
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illusia
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.12.2006 Beiträge: 99 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 11.12.2006, 22:30
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Ach Mönsch, das klingt nicht gut. Inzwischen habe ich auch dieses hilflose Gefühl bei Bauchweh kennenlernen müssen.
Finde das Schmerztagebuch eine gute Sache. Vor allem interessant, ob ein Unterschied zwischen den Schul-und Ferienzeiten zu sehen ist.
Schreib doch bitte, wie es weitergeht. Ich drück Euch ganz fest die Daumen, dass Ihr Eurer Naseweis helfen könnt.
Viele Grüße von illusia |
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Undercover Sponsor 2010/2011

Anmeldungsdatum: 03.03.2005 Beiträge: 1711 Wohnort: Brandenburg
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Verfasst am: 12.12.2006, 08:33
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Ach sun,
bei uns ist das Bauchweh ja seit Jahren Dauerthema, ohne dass irgendetwas erkennbar wäre. Wir hatten sogar mal eine Magenspiegelung, bei der herauskam, dass wohl der Mageneingangsmuskel (?) nicht fest genug verschlossen sei und dass das eine Ursache sein könne, aber nicht müsse... Bei G. hatte das Schmerztagebuch leider gar nichts gebracht.
Ich neige seit etwa einem Dreivierteljahr dazu, das Bauchweh lieber herunterzuspielen. Er darf sich auf die Couch legen und lesen, aber z.B. nicht - wie sonst bei Krankheiten - häufiger fernsehgucken. Und versäumte Pflichten wie Zimmer aufräumen müssen anschließend nachgeholt werden. Seit dieser "Bagatellisierungsstrategie" scheint es besser zu werden, vielleicht nur eine zufällige Koinzidenz, aber immerhin. Die Bauchwehattacken werden seltener und kürzer.
Liebe Grüße, und hoffentlich findet ihr Eure Strategie
Undercover |
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ljjessie Gast
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Verfasst am: 12.12.2006, 10:42
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Hallo sun,
leider kennen wir auch die Problematik mit den ewigen Bauchschmerezn, schön ist das ja nicht gerade!
Ich hoffe das Schmerztagebuch kann euch helfen vielleicht bringt es ja doch ein wenig Licht ins Dunkel!
ich drück euch ganz fest die Daumen das es klappt!
lg susi |
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Bachstelze
Anmeldungsdatum: 27.03.2005 Beiträge: 956
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Verfasst am: 12.12.2006, 12:05
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Bei uns sind es zwar Kopfschmerzen, nicht Bauchschmerzen, aber im Endeffekt ist das wohl kaum ein Unterschied.
Bei uns war Schmerztagebuch führen etwas frustrierend: was rauskam war immer dasselbe. Frage war bei uns auch: frag ich ihn danach, oder schreib ich nur auf, wenn er damit ankommt? Denn wenn ich ihn fragte, hieß es immer, ja, Kopf tut weh - später in den Ferien kam dann manchmal der Zusatz: aber nur ein kleines Bisschen...
Bei uns war der Unterschied zwischen Ferien und Schulzeit deutlich.
Hoffe, es hilft euch weiter
Liebe Grüße,
Bachstelze |
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sun Queen of yellowpress, Sponsor

Anmeldungsdatum: 03.03.2005 Beiträge: 2614 Wohnort: Rheinland
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Verfasst am: 12.12.2006, 13:31
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@Bachstelze: Wie meinst du das mit "immer dasselbe"? Habt ihr mehrfach Schmerztagebuch geführt? Oder meinst du, dass es einfach jeden Tag ähnlich war?
Ich lasse sie selbst ihre Einträge machen, und zwar mehrmals am Tag. Ich kenne das zwar auch, dass die Bauchschmerzen auf Nachfrage besonders "gern" da sind, aber vielleicht sieht man wenigstens Schwankungen darin, wie stark oder so... sie scheint das schon recht ernst zu nehmen nach dem heutigen ersten Eindruck.
Ich glaube nicht wirklich dran, dass was dabei raus kommt (da wir das Ganze ja auch schon ewig beobachten und keine Anlässe festgestellt haben)... aber dann sehe ich es als weiteren Schritt, um ein paar Ursachen auszuschließen und dann weiter zu gehen Richtung Psyche... _________________ LG sun mit Naseweiß (*3/9 , PeterPan (*6/99) und TigerLily (*6/05) |
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Biene Maja Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 656 Wohnort: Augsburg
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Verfasst am: 12.12.2006, 15:27
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Hallo,
Ein Schmerztagebuch zu führen war bei uns zum Glück noch nie notwendig. Meine beiden Jungs entladen ihre psychischen Probleme offenbar anderweitig. Der große wurde früher agressiv, unvernünftig und weinerlich, der kleine kam öfter mit nasser Hose aus der Schule und verstummt oder weint - oft längeranhaltend.
Was ich aber auch in meiner Praxis immer wieder beobachte, dass nicht nur Über- oder Unterforderung sondern auch belastende Situationen wie eine ungerechte Lehrerin, Lehrer die schreien oder die falschen Kinder bestrafen, Unruhe in der Klasse, eine laute Klasse oder auch Probleme mit einzelnen Kindern und bestimmt noch vieles mehr bei Kindern über körperliche Beschwerden sichtbar werden. Die belastende Situation hat dann zu einer Blockade geführt. Ist diese wieder aufgelöst verschwinden die körperlichen Symptome von ganz allein, sie sind dann ja nicht mehr nötig.
Viel Erfolg, dass ihr dem Problem auf die Spur kommt
Conny  _________________ Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag
Biene Maja |
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sun Queen of yellowpress, Sponsor

Anmeldungsdatum: 03.03.2005 Beiträge: 2614 Wohnort: Rheinland
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Verfasst am: 12.12.2006, 18:03
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So, heute kam ein Anruf von der Kinderschmerzambulanz der Klinik in der Nähe - ich hatte da per Mail nachgefragt, ob sie meinen, dass Naseweiß' Fall eher was für sie oder für die Psycho-Abteilung wäre. Und schon habe ich einen Termin für den 18.1. (was für sowas ziemlich flott ist) - damit ist mir die Entscheidung schon mal abgenommen, wie es nach dem Schmerztagebuch weiter geht .
@Biene Maja: Es gibt sicherlich immer mal auch Anlässe, aber in der Schmerzambulanz lernen sie auch, wie sie mit den Bauchschmerzen umgehen können...
Hab mal überlegt, es gab vor einiger Zeit einen Anlass: die Referendarin, die sie jetzt zwei Jahre begleitet hat, ist durch ihre Prüfung gefallen und ist dann sang- und klanglos untergetaucht - ohne sich zu verabschieden, die Sachen der Schule zurück zu geben o.ä., geht auch nicht mehr ans Telefon und macht die Tür nicht auf - davon war Naseweiß sehr sehr enttäuscht, sie hat alle Arbeitsblätter, die von der Referendarin waren, aus den Mappen genommen und weggeworfen, und ihren Namen vom Stundenplan gestrichen.
Die Bauchschmerzen kamen allerdings erst eine ganze Weile später, daher kann ich sie nicht wirklich direkt damit verbinden... _________________ LG sun mit Naseweiß (*3/9 , PeterPan (*6/99) und TigerLily (*6/05) |
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Citrus Vestibülduft, Administrator, Sponsor2010
Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 3558 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 12.12.2006, 22:03
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Hallo sun,
ich habe hier auch so einen, der "gerne" Bauchweh bekommt- einfach so, ohne ersichtlichen Grund. Ich halte es inzwischen eher wie Undercover, nehme es ernst, mache Tee-chen, lasse ihn sich mit warmer Körnermaus aufs Sofa lümmeln, aber die Glotze bleibt aus und Versäumtes wird nachgeholt.
Inzwischen macht er selbst nicht mehr so Gewusel drum, aber ich beobachte das auch weiter, wenn auch mit etwas weniger Betüddeln und bedauernden Kommentaren. (auch wenn es mir hundert mal leid tut)
ich bin gespannt, was bei Eurem Termin im Januar heraus kommt. Viel Erfolg!
Zitrone _________________ »Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.«
Albert Einstein |
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Beke
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 11 Wohnort: OWL
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Verfasst am: 13.12.2006, 13:00
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Hallo Sun,
es gibt sicher vielschichtige Gründe für psychosomatische Beschwerden unserer Kinder.
Schlimm genug, daß sich das so häuft.
Conny hat es meiner Ansicht nach, treffend formuliert.
Besonders auf Ungerechtigkeiten - die nicht mal ihn selbst betreffen müssen - hat unser Sohn immer heftig reagiert.
Inzwischen kann er besser über solche Anlässe reden und hat dadurch ein Ventil gefunden.
Was mich bei ihm früher sehr besorgt hat, war - wie er es beschrieb - "schlechte Spucke".
Ich habe herausgefunden, daß es vergleichbar ist, mit dem Zustand, den man hat, kurz bevor man sich übergeben muß, wo einem der Speichel so unangenehm im Mund zusammenläuft, und man ein metallisches Gefühl im Mund hat.
Dieses hatte er während der - für ihn schrecklichen - Kindergartenzeit, und noch im ersten Schuljahr.
Ich habe deshalb sogar einen Test auf Helicobacter bei ihm machen lassen, der negativ ausfiel.
Der KiA meinte dann nur in der Tür noch: "Wird wohl psychosomatisch sein."
Unsere nähere Umgebung fand, daß der Junge schauspielert, bis es dann eines Tages tatsächlich in Erbrechen mündete.
Ich gab dem Kind dann jedesmal, bevor es soweit war, ein paar pflanzliche Magentropfen.
Irgendwann, als er seelisch belastbarer geworden war, verliefen sich diese Beschwerden dann.
Nur zwischendurch, wenn es mal ganz schlimm war, und er starken Druck aushalten mußte, und auch in letzter Zeit wieder, tritt es erneut auf.
Eine andere Form von Reaktion auf massiv empfundenen Druck und Verkrampfung bei ihm ist, daß er kraftlose Hände bekommt, dann kann er nichts festhalten und keine feinmotorischen Tätigkeiten ausüben.
Natürlich alles auch wieder nur Mache.
LG
Beke _________________ Wo ich bin ist oben - und wenn ich unten bin, ist unten oben |
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subu Sponsor

Anmeldungsdatum: 07.03.2005 Beiträge: 2029 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 13.12.2006, 16:00
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Hallo meine liebe sun,
ja, da seid ihr auch sehr schnell an einen Termin gekommen, ähnlich wie wir *wink zurück* ( )
Bei uns war das Schmerztagebuch DER Beweis dafür, dass es mit der Schule zusammenhängen musste; mein Sohn füllte das Formular und den Schmerzfragebogen so genau und akribisch aus, dass die Psychologin und der Arzt total erstaunt waren. Schon die erste Konsultation in Verbindung mit diesen Fragebögen und dem Tagebuch ließ Psychologin UND Arzt den Verdacht äußern, dass das Kind absolut unterfordert, weil HB sein dürfte - und dazu kam noch das Unverständnis der Lehrerinnen.
Naseweiß hat die Möglichkeit, dort ggf. in eine Gruppe zu gehen, in der sie lernt, mit dem Schmerz umzugehen!
Wir waren leider zu weit weg, sonst hätte das bei uns gewiss auch schon früher geholfen.
So haben wir diese "Behandlung" in der Familie vorgenommen - für alle Fälle - falls es jeh wieder kommt.
Mittlerweite können beide Kinder genau orten, WAS für eine Art Bauchweh/Kopfweh sie haben! Und sie können es entweder durch Ablenkung eindämmen oder wegatmen.
Dr. Locker hat ihnen da sehr geholfen (ist eine CD, auf der Enspannungstechniken für Kids drauf sind).
Ich drücke euch so die Daumen, dass Naseweißlein und ihr die Ursache findet!
Die Leute in der Klinik sind wirklich bombastisch! Kann ich nur empfehlen, wenn ein Kind sich extrem mit Schmerzen quälen!
LG
subu |
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Bachstelze
Anmeldungsdatum: 27.03.2005 Beiträge: 956
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Verfasst am: 14.12.2006, 22:52
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Hallo sun,
ich meinte, dass ich immer die gleiche Antwort bekam: "klar, der Kopf tut weh - wie immer." und gleichzeitig springt er rum und spielt, schreit, was weiß ich...
Manchmal merke ich schon, dass er Schmerzen hat, dann ist er grantig und reizbar - aber wenn es nicht ganz so arg ist, ist das von außen schwer zu sagen.
Was wir unterdessen wissen ist, dass sie wohl beide (Sandwich und Töchti) sehr geräuschempfindlich sind und ihnen der Lärmpegel in der Klasse sehr zu schaffen macht.
In den Ferien gehen die Klagen über Kopfschmerzen deutlich zurück.
An Tipps, wie man mit den Schmerzen umgehen kann, wären wir auch sehr interessiert.
Liebe Grüße,
Bachstelze |
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illusia
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.12.2006 Beiträge: 99 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 09.01.2007, 18:52
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Hallo sun,
ich bin ein bißchen neugierig. Magst Du berichten, welche Erfahrungen Ihr mit dem Schmerztagebuch habt?
Viele Grüße von illusia |
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sun Queen of yellowpress, Sponsor

Anmeldungsdatum: 03.03.2005 Beiträge: 2614 Wohnort: Rheinland
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Verfasst am: 10.01.2007, 10:20
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Hallo illusia,
danke der Nachfrage.
Das Schmerztagebuch auszufüllen ist Ronja schnell lästig geworden, aber wenn sie noch irgendwas an Hilfe wegen ihrer Bauchschmerzen möchte, ist es halt nötig.
Wir haben 2 Wochen Schmerztagebuch geführt und rausgefunden, dass die schlimmsten Zeiten (wenn Schule ist) morgens vor der Schule und abends vorm Schlafen gehen sind. Im Laufe des Tages (Schule, Betreuung, zuhause) wird es besser und dann abends noch mal schlimm.
In den Ferien fehlt der Schmerz-Höhepunkt am Morgen, der abends ist aber meistens da.
Wir haben auch über das Essen Buch geführt, aber da nichts Auffälliges rausfinden können.
Was auf jeden Fall ein positiver Nebeneffekt des Schmerztagebuchs ist, ist, dass Naseweiß dort die Stärke des Schmerzes zwischen 0 und 10 immer selbst eingeschätzt hat, und wenn sie jetzt Bauchweh hat, kann ich sie fragen, wie doll. Wenn sie z.B. 7 oder gar 9 antwortet, geht es ihr wirklich mies und ich kann sie so nicht in die Schule schicken, wogegen 4 meist noch erträglich ist...
Am Donnerstag nächster Woche haben wir einen Termin in der Schmerzambulanz, da werden wir dann mal weiter sehen. Naseweiß und ich haben schon mal eifrig Fragebogen ausgefüllt und hingeschickt zur Vorbereitung. _________________ LG sun mit Naseweiß (*3/9 , PeterPan (*6/99) und TigerLily (*6/05) |
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subu Sponsor

Anmeldungsdatum: 07.03.2005 Beiträge: 2029 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 10.01.2007, 11:58
Titel: |
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hallo sun,
das hört sich für mich aber doch irgendwie nach einer Art Angst an...Diese Zeiten erinnern mich sehr an D.! (Später ging der Schmerz leider kaum noch weg, nur nachmittags oder in den Ferien auch mal morgens.)
Besonders natürlich morgens gleich nach dem Aufstehen - und immer in Bauchnabelgegend.
Man kann wirklich sagen: je näher am Bauchnabel (oder genau darauf) desto stärker ist es (rein) psychisch.
Meine laienhafte Interpretation (durch unsere Erfahrungen):
Sie sorgt sich imho um den nächsten Tag, hat vielleicht sogar "Angst", einzuschlafen, denn es könnte ja etwas Schlimmes passieren und wenn sie Schule hat, sorgt sie sich dann auch noch um die Schule, die evtl. auftretende Langeweile oder gar um die Möglichkeit, dass sie etwas falsch machen könnte (sie ist doich auch Perfektionistin, oder habe ich das falsch in Erinnerung?), vielleicht auch um ein Fach oder so...
Ist halt nur eine reine Ferndiagnose - aber D. ist die Bauchschmerzen von einen Tag auf den anderen losgeworden, als wir die Situation verändert haben!
Ich hoffe, du hast genauso Glück, wie wir, als wir in der Schmerzambulanz waren!
LG
subu |
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