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Lt. Uhura
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.01.2007 Beiträge: 83 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 18.01.2007, 10:18
Titel: Statusbericht...ziemlich lang... |
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Hab mich jetzt mal für dieses "Unterforum" entschieden, um nochmal ein bißchen ausführlicher von mir und meiner Familie zu erzählen. Obwohl es momentan ja etwas hakt, lief es doch bisher gut für uns (also eher locker).
Als Trekkie bin ich ja nun schon hinreichend geoutet. Aber auch Orion, Mondbasis Alpha eins (naaa, wer kennt das noch??) waren mit in meiner Kinderstube. Und Star Wars und Dune stehen auch hoch im Kurs.
Wir sind zu viert (plus Hund, Hamster und Fischen).
Da wir in Berlin leben, hatten wir das große Glück bei Kinderladen, Grundschule und sonstigem Umfeld immer ganz gute Auswahlmöglichkeiten zu haben. Ich schätze das war für uns der Schlüssel zu einer friedlichen Kleinkind- und Grundschulzeit.
Die ältere Tochter war schon als Säugling auffällig anders (Schreikind, nicht zu trösten, wenig wach, kaum Blickkontakt , sehr späte Sprachentwicklung. Dafür aber motorisch flott, wenn auch einzelne Entwicklungsschritte übersprungen wurden. Ihr Sprachverständnis war super und ihre Art mit Duplosteinen nach Farben sortierte Quader zu bauen (zugegebener Weise) gruselig. Insgesamt hatte sie ein erschreckendes mathematisches Verständnis und konnte mit einem Jahr (ohne sprechen zu können) ganz klar Zahlen und Mengen zuordnen.
Ich hab immer gedacht meine Begeisterung für Vulkanier hätte irgendwie Früchte getragen .
Sie fiel immer auf. Auf der Strasse (weil sie aus dem buggy heraus immer irgendwas zählte) und im Kinderladen. ABER für uns war sie einfach so wie sie war. Ganz weit hinten im Kopf hatten wir immer den Gedanken an eine Hb, aber weil die Förderung offenbar gut funktionierte, sie im Kl durch die Altermischung super intergriert war, wären wir nie auf die Idee gekommen sie testen zu lassen.
Auch unsere Grundschulzeit verlief gut. Eher zufällig kamen wir in eine Schule die sich Hb-Förderung auf die Fahnen geschrieben hatte, auch altergemischt unterrichtete und die Kinder kreativ und selbstständig arbeiten ließ. Trotzdem kam es dann leider in der fünften Klasse (also jetzt vor zwei Jahren) doch zu Schwierigkeiten. Kira hatte ganz massive Fehlzeiten wegen psychosomatischer Störungen. Erstmals fiel in der Schule der Verdacht auf Hb, der dann per Test bestätigt wurde (gemessener iQ 145).
Die Schule reagierte prompt, Zusatzkurse, Theater literarisches Kinderquartett etc.
Der Schreck für uns kam, als die Schule uns auf unsere, wie wir meinten sehr, sehr normale kleinere Tochter ansprach und dringend ebenfalls einen Test empfahl. Der ergab dann einen gemessenen iQ von 133 und hat uns ehrlich gesagt eiskalt erwischt. Sie war immer so im Windschatten der Schwester mitgefahren, dass uns echt nie was ungewöhnliches aufgefallen war. Asche auf unser Haupt! Als es raus war sahen wir natürlich plötzlich diue Anzeichen, nur waren die halt anders, die Begabung auch nicht so allumfassend wie bei Kira.
Bis jetzt geht es Kim auch insgesamt viel besser als Kira. Sie hat Freundinnen, leistet sich auch mal Notenausrutscher, ist chaotisch hoch zehn ist impulsiv und lebensfroh.
Bei Kira ist das im letzten Herbst leider anders geworden. Der Wechsel auf´s Gymnasium hat sie in eine schwere Krise geworfen. Erneute vegetative Störungen, viele Fehlzeiten, Leistungsabfall bis hin zu depressiven Verstimmungen haben unsere Familie ganz schön gebeutelt.
Wir haben sofort reagiert, Psyochtherapie angeleiert, mit der neuen Schule verhandelt, mit Ärzten und der alten Schule gesprochen, aber Kira sperrt sich leider gegen unsere Hilfe (vermutlich ihrem Alter entsprechend.). So war jetzt ein Sprung in die achte im Gespräch, Probewoche war gut gelaufen, aber jetzt macht Kira wieder einen Rückzieher.
So isses im Moment bei uns...
Danke fürs Lesen...
live long and prosper
Birgit _________________ There are always possibilities... |
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scout

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 1774 Wohnort: ba-wü
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Verfasst am: 18.01.2007, 11:09
Titel: |
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hi birgit,
das war echt interessant zu lesen. bei deiner großen tochter sind ja schon ein paar auffällige eigenheiten gewesen. dass ihr bisher so gut durchgekommen seid, ist sicher ein verdienst eurer aufmerksamen begleitung plus einiger glücklicher zufälle mit der auswahl der einrichtungen, in denen sie bisher war. ich hab auch den eindruck, dass ihr selbst ziemlich gelassen mit hb umgehen könnt, was ganz sicher auch ein erfolgsrezept ist .
ich kenn euch ja noch nicht so gut, hatte aber beim lesen eine idee: das schreien, die frühe fixierung auf zahlen, ebenso wie die späte sprachentwicklung, das spielen mit einfarbigen duplosteinen und einiges andere deuten darauf hin, dass sie immer sehr empfindsam und offen für reize war. also auch anfällig für eine reizüberflutung. kinder, die da empfindlich sind, schotten oft für sie unverträgliche reize ab oder wehren sich je nach naturell lautstark und heftig dagegen. kira ist wahrscheinlich eher still und zurückhaltend, stimmts? wenn sie probleme hat, dann frisst sie sie eher in sich rein als sie laut herauszuschreien.
ihre hohe intelligenz lässt vermuten, dass sie in ihrer schulstufe fachlich unterfordert ist. bei empfindsamen (empfindlichen) kindern kann es aber gleichzeitig sein, dass sie mit dem wechsel aufs gymnasium und der neuen klassensituation trotzdem sehr stark belastet ist. es stürmt viel neues auf sie ein, von dem sie vielleich tnicht alles so schnell verdauen konnte. daher auch die psychosomatischen probleme wieder. war eigentlich in der 5. klasse auch irgendeine krasse veränderung, unter der sie gelitten haben könnte? wie lange hat es damals gedauert, bis sie sich wieder gefangen hat? für empfindsame kinder sind auch lehrerwechsel oder belastende situationen zwischen den kameraden manchmal sehr schwierig.
der anstehende klassensprung würde für sie bedeuten: wieder neue lehrer, neue klassenkameraden, neue unbekannte anforderungen, neue reize. kann es sein,d ass sie darum eien rückzieher machen will? kalte füsse wegen drohender reizüberflutung? habt ihr schon rausgefunden, warum sie plötzlich nicht mehr will?
kann sein,d ass der sprung die richtige entscheidung ist. kann aber auch sein, dass ihr der sprung aus den oben genannten gründen angst macht und daher auch die probleme nicht wirklich lösen würde.
gruz
scout _________________ 'It is our choices, Harry, that show what we truly are, far more than our abilities.' (Albus Dumbledore)
scout |
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Catwoman

Anmeldungsdatum: 04.03.2005 Beiträge: 2461 Wohnort: Bad Camberg
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Verfasst am: 18.01.2007, 14:55
Titel: |
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Hallo Lt. Uhura,
ich muß sagen, daß Scout genau das geschrieben hat, was mir ganz spontan einfiel!
Ich würde auch auf eine Unterforderung (Lernanforderung in der Klassenstufe) und gleichzeitig eine Überforderung tippen - eben was die akustischen und optischen Reize - sowie die emotionale Seite (neue Lehrer mit anderer Art des ausdrucks, erklärens, etc) anbelangt.
Und das
| Zitat: |
| Der Wechsel auf´s Gymnasium hat sie in eine schwere Krise geworfen. Erneute vegetative Störungen, viele Fehlzeiten, Leistungsabfall bis hin zu depressiven Verstimmungen haben unsere Familie ganz schön gebeutelt |
kommt mir auch bekannt vor!
Unser großer ist ja gerade von 5. Klasse GS in die 5.Klasse Gym gewechselt (z. Zt. noch auf Probe) aber auch bei ihm gibt es am Anfang kleinere Probleme...
So hat er z.B. einen Englischtest versäbelt - einfach, weil alles neu ist und er die Fragestellungen der Lehrerin nicht kennt und dann auch noch Schusselfehler gemacht hat. Er ist zwar geknickt, aber er weiß GSD auch, daß er nicht 'zu dumm' ist um mit zu kommen, sondern, daß es einfach nur eine Phase ist! *g* er sagte: 'Ich bin nur 19,5 Punkte an einer 1 vorbei!' (er hatte eine 5)
In Deutsch hatte er bei dem Diktat mit wörtlicher Rede die " . !? vergessen, bzw nicht alle gesetzt - im Grunde kann er das! Aber das Diktat schrieben sie gleich in der ersten Stunde nach den Ferien...
(Im mündlichen ist er aber überall gut dabei...)
Ganz ehrlich: vor einem halben Jahr hätte er das ganz sicher noch nicht so locker weggesteckt! Da wäre so etwas eine regelrechte Tragödie gewesen, die ihn und sein Selbstbewußtsein in den Grundfesten erschüttert hätte!!
Dabei war es ihm in der GS so, daß er im Unterricht aufpaßte, zwischen 'Tür-und-Angel' (warten auf den Bus) mal schnell die Hausis erledigte und dann im Test locker eine 2 mindestens eingefahren hat...
Wenn ich jetzt so an deine Tochter denke, dann frage ich mich, ob sie vielleicht eher ein Problem damit hat, mit ihren KlassenkameradInnen klar zu kommen?
Wie versteht sie sich denn mit den KameradInnen der jeweiligen Klassen (der, aus der sie kommt und der, in die sie geht, bzw springen soll)?
Wie sehr macht ihr die Pubertät zu schaffen? (ich weiß jetzt leider nicht genau, wie alt sie ist *sorry*)
Wie ist ihr Verhältnis zu den Lehrern (beider Klassenstufen)?
Und wie steht sie selber zu einem Sprung, bzw was möchte sie ?
Hat sie da eher das Gefühl sie könne oder wolle nicht (mit-)entscheiden?
Es kann ja sein, daß ein erneuter Wechsel (so kurz nach dem Wechsel auf das Gym) ihr Angst macht? Wie gut oder schlecht ist ihr Selbstbewußtsein bzw Selbstwertgefühl?
Habt ihr darüber gesprochen (soweit das geht, wenn sie sich sperrt), wie es weitergehen soll/kann ?
Fragen über Fragen....
von CAT _________________ Catwoman
Humor ist der Knopf der verhindert, dass uns der Kragen platzt. |
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Lt. Uhura
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.01.2007 Beiträge: 83 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 18.01.2007, 16:49
Titel: |
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Hi Scout, hi Catwoman,
da habt ihr ziemlich ins Schwarze getroffen.
Ja, Kira ist sehr introvertiert, hat eher Probleme mit anderen Kindern in engeren Kontakt zu kommen und vor allem zu bleiben. Und sie ist so sensibel, dass z.B. jedes kleine Kratzen im Hals für sie eine Todbringende Seuche ist...Das macht den Umgang mit vegetativen Störungen auch nicht leichter.
Ich glaube ja, dass sie vor allem mit emotionalen Dingen Schwierigkeiten hat und die sind nunmal in jeder Art von Beziehung elementar.
Und die Pu(BäR)tät hat auch volle Lotte zugeschlagen, sie ist 12 und mittenmang.
Inzwischen hat sie erste zarte Kontakte zu einem Mädchen in ihrer Klasse geknüpft. Aber es ist ihr einfach nicht so wichtig, sie sagt selber sie sei halt nicht so gesellig.
Genauso wie ihr es beschreibt ist es uns auch vorgekommen. Sie scheint gleichzeitig grauenvoll gelangweilt und unterfordert zu sein und mit derselben Intensität überfordert. Überfordert von all den neuen Eindrücken, dem neuen Lebensrhythmus, Menschen und Anforderungen.
Nein, in der fünften Klasse gab es keinen so deutlichen Auslöser, ausser vielleicht, dass sie durch die Altersmischung halt schon den gesamten Stoff der sechsten intus hatte und tatsächlich anfing sich zu langweilen. Damals dauerte das so ungefähr zwei/drei Monate, dann hatte sie sich wieder gefangen. Springen wollte sie auch damals schon nicht und für ein Schnellläufergym. war es schon zu spät..dachten wir, denn das alles spielte sich am Ende der fünften ab.
Insgesamt kommt sie mit jederman gut aus, ist nicht grantig oder total versponnen, manchmal ein bißchen arrogant vielleicht. Zeichen ihrer Unsicherheit. Sie selber kommt mit ihrer "Diagnose" super zurecht. Sie fand´s toll endlich zu wissen warum sie sich so anders und oft nicht dazugehörig fühlte.
Tja und mit ihr reden ist leider sehr schwierig. Natütrlich versuchen wir auszuloten was SIE möchte, aber sie scheint es selber echt nicht zu wissen. Uns scheint es so, dass ein Sprung aus den Gründen die ihr auch vermutet zuviel wäre. Andererseits besteht die Gefahr durch chronische Unterforderung noch tiefer in die Depressionen zu gleiten.
Morgen soll sie ihrer Kl sagen wie sie sich entschieden hat, denn am Mo ist Klassenkonferenz.
Ist schon alles schwierig, das.
Danke für euer Interesse!
lG Birgit _________________ There are always possibilities... |
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Catwoman

Anmeldungsdatum: 04.03.2005 Beiträge: 2461 Wohnort: Bad Camberg
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Verfasst am: 18.01.2007, 21:37
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Hallo Lt. Uhura,
vielleicht (ich will ja nicht hochtrabend klingen - aber es könnte ja eine Möglichkeit sein) also: Vielleicht könnt ihr ja mit ihr versuchen, die verschiedenen Wege in der nächsten Zeit so ein bißchen auszumalen.
Warum sie sich nicht entscheiden kann und will, liegt auch daran, daß sie so wenig LEBENSerfahrung hat und die geht leider nicht mit IQ alleine zu 'ersetzen'.
Ich meine so: "Wenn du jetzt in dieser Klasse bleibst, kann es sein, daß du eine tolle Freundin findest, aber dich weiter langweilen wirst, weil..."
"Wenn du springst, mußt du wieder bei Null anfangen, aber dein Kopf ist endlich ausgelastet und...."
Daß sie sieht, welche Wahlmöglichkeiten sie hat und sich entscheiden kann. Und vielleicht möchte sie etwas 'Rüstzeug' haben, wenn sie selber unter ihrer Sensibilität leidet?
Mein großer läßt sich z.B. nicht gerne von uns Eltern helfen und wir haben ihm Hilfe in Aussicht gestellt, die er sich einfordern kann (Fachleute) und ihm gesagt, daß er dann aber auch mitarbeiten muß, damit es ihm (wieder) besser geht. Naja - er ist ja (noch) nicht mitten in der Pubertät....
*hm* da möchte ich dir soo gerne helfen (bzw deiner Tochter) aber mir fällt nicht viel ein
Berührt mich selber vielleicht deshalb so, weil ich in meiner Pubertät ziemlich gelitten habe....
Viel Grüße von CAT _________________ Catwoman
Humor ist der Knopf der verhindert, dass uns der Kragen platzt. |
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Lt. Uhura
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.01.2007 Beiträge: 83 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 19.01.2007, 09:21
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Hi Cat,
es stimmt schon, dass Kira noch Lebenserfahrung fehlt, ist ja auch logisch bei 12 Jahren. Leider hat aber auch schon der Pubertäts-Größenwahn eingesetzt . Sie weiß alles, kann alles und hat sowieso immer recht. Alle andern wissen nicht wie es in ihr aussieht und überhaupt hat hier keiner Ahnung, gilt ganz besonders für besorgte Eltern. Jedes Argument wird von ihr entkräftet, nicht etwa weil sie den Durchblick hat, sondern weil sie es argumentativ einfach kann. Verstehste?
Das alles wäre für uns schon handlebar, wenn sie sich nicht so komplett gegen jedes Gespräch sperren würde. Wenn ich nur die Worte :"Laß uns doch mal über dies oder das reden " benutze, macht sie schon zu. Wenn ich sie "überfalle" hört sie zu, sagt aber nichts dazu. Das ist für mich sehr schwierig, denn wir haben an sich ein gutes Verhältnis, verbrachten immer viel Zeit miteinander und ich hab immer versucht ihr zu signalisieren, dass es gut ist über schwierige Situationen zu reden. Aber sie ist leider total verschwiegen (und damit ganz das Gegenteil ihrer Schwester). Wenn es dann nicht mehr anders geht, haut sie uns ihre Entscheidung um die Ohren und fertig. Sie läßt sich nicht beraten, läßt uns nicht teil an ihren Überlegungen haben und macht das alles mit sich alleine ab.
Das ist schon ein Zeichen für Autonomiestreben find ich. Und für Abnablung. Aber sie ist halt trotzdem erst 12....nicht 16. Obwohl...innerlich ist sie das vielleicht sogar irgendwie.
Ich fürchte die einzige Möglichkeit ist sie weitesgehendst loszulassen. Immer emotional in der Nähe sein, aber ihr die Chance zu geben selber zu testen wie weit sie kommt. Das ist allerdings furchtbar schwer
Gruß Birgit _________________ There are always possibilities... |
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scout

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 1774 Wohnort: ba-wü
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Verfasst am: 19.01.2007, 11:15
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hi birgit,
es mag sein,d ass kira sehr früh in die geistuge pubertät kommt, also die unabhängigkeit anstrebt. und dass sie jetzt außerhalb der familie ein paar verlässliche kontakte bracuhen könnte, mit denen sie über ihre gefühle und ängste reden könnte.
da gibts einmal die freundinnen, wenn sie sowas hat. aber auch fremde kontakte, die vielleicht auch gar nix mit der derzeitigen schulesituaion zu tun haben.
wenn du dich mal bei www.stormingbrains umsehen magst, das forum für helle köpfe hat ne menge jüngerer und älterer leute, mit denen sie vielleicht was anfangen kann. und da ich den laden schmeiße, kann ich auch versichern, dass sie dort nicht gefahr läuft, in komische gesellschaft zu geraten. im gegenteil, wir haben eine ganze reihe von mitgliedern, die es in der schulzeit auch recht schwer hatten und inzwischen ganz gut oder sehr gut angekommen sind .
bist herzlich eingeladen, dich vorher mal bei uns umzusehen. und wenn du denkst es sei was für kira, dann lass doch mal den link irgendwo rumliegen . mit 12 iat sie natürlich eine der allerjüngsten, aber das macht nix, denn ihre probleme sind die eines älteren kindes, und geistig-emotional ist sie sicher weit genug.
gruzli
scout _________________ 'It is our choices, Harry, that show what we truly are, far more than our abilities.' (Albus Dumbledore)
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Lt. Uhura
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.01.2007 Beiträge: 83 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 19.01.2007, 13:03
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Hi Scout,
danke für den link, komm euch gerne mal besuchen...das mit dem rumliegenlassen ist vielleicht d i e Idee. Denn alles was ich ihr direkt anbiete ist für sie schon aus Prinzip uninteressant, glaub ich...
Also ehrlich, hätte mir das einer vor 12 Jahren erzählt, ich hätte es wohl kaum geglaubt...
Gruß Birgit _________________ There are always possibilities... |
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