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Probetag in Schule


 
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Michael123




Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 09:36
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Seit einigen Tagen sind wochentags die Schmerzen bei Leon wieder da. Pünktlich zum Einschlafen und pünktlich zum Aufstehen.
Wir haben in der Familie einige Sachen geändert. Wir machen jetzt Familienkonferenzen, die bei den Kindern sehr gut ankommen, wir fördern ihn anders als früher und haben ihm als "Ältesten" zwei kleine Privilegien eingeräumt. Wir besprechen jetzt jeden Abend am Bett noch einmal den Tag.

Trotz alledem wieder der selbe Stand wie vor Datteln.

Um nicht zuviele Fehlzeiten aufzuhäufen geht Leon z.Zt. wieder in die Schule, aber jeder Tag ist nur frustrierend und es tut uns in der Seele weh ihn leiden zu sehen. Schreien, Demotivation etc........
Die Formalitäten bzgl. des Schulwechsels ziehen sich hin und jeder weitere Tag in der Schule ist eine Last.
Könnte Leon wegen hoher Ausfallzeiten sitzen bleiben? Selbst wenn er den Stoff beherrscht? Das wäre eine wirkliche Katastrophe. Kennt sich jemand von Euch damit aus?
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jenny
Administrator



Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 5112
Wohnort: Krefeld

BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 09:59
BeitragTitel:
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ich bin da nicht 100% sicher, aber eigentlich kann er in der GS erst in Klasse 3 oder 4 sitzen bleiben und mit den Fehlzeiten ist sicher noch eine andere Sache. Wenn er mit Attest fehlt, hat die Schule kaum eine Chance dem Kind daraus einen Strick zu drehen.

Ich rate euch dringend euren Sohn aus der Schule zu lassen!! Verpflichtet ihn dazu, zu Hause etwas zu machen, damit er im Schulrythmus bleibt, aber erspart ihm die Schmerzen!

Ist zumindest meine Meinung dazu.

Liebe Grüße,

jenny
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Niveau ist keine Gesichtscreme und Stil nicht der obere Teil des Besens......

Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.

jenny
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Brigitte
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Anmeldungsdatum: 01.07.2005
Beiträge: 974
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 10:41
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Hallo Michael,

ich habe jetzt auch die Posts durchgelesen und denke, dass ihr euren Sohn auf keinen Fall mehr in diese Schule schicken solltet!!!!
Wegen Fehlzeiten (sicherheitshalber vielleicht vom Kinderarzt oder Datteln ein Attest holen - wenn möglich) wird er sicher nicht sitzenbleiben, vor allem, wenn er den Stoff kann, was ja nicht das Problem zu sein scheint.
Das was da in dieser Klasse passiert ist seelische Grausamkeit und Psychoterror und wenn es keine andere Alternative gäbe, wäre ich mit einer Beschwerde beim Direktor wenn nicht gleich Schulamt. Sowas darf ein Le(e)hrer sich nicht leisten !!!!! Das hat 0 mit Pädagogik zu tun.
Hattet ihr (euer Sohn) nicht am Dienstag Probetag in der neuen Schule? Oder kam da etwas dazwischen?
Wenn er wieder so Schmerzen hat, dann würde ich dort mit der neuen KL noch einmal reden und ihr darlegen, dass die Sache doch sehr dringlich ist und ob er nicht doch schon zum schnuppern kommen kann - oder ihr von der neuen Klasse Material bekommt, das er dann zu Hause schon einmal lernen und durcharbeiten kann um auf deren Stand zu sein ??

Mensch - das ist ja echt unglaublich, was da in dieser Klasse abgeht (und der Elternabend war ja wohl die Zeit nicht wert .... was ist denn das für eine Elternsprecherin ????!!!! motz )

Drücke die Daumen, dass Leon schnell aus dieser Schule raus und in eine angenehme Klasse gehen darf!

LG - Brigitte
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 16:58
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Hallo Michael,

ich stimme meinen Vorschreiberinnen zu. Lasst euren Sohn zu Hause. Er bekommt sowieso eine neue Klasse, da wird kaum auffallen, dass er länger nicht in der Schule war. Sie haben sicher einen anderen Rhythmus, was das Erlernen des Stoffes angeht und wird das ein oder andere nachlernen müssen und anderes bereits durchgenommen haben. Warum er da was Neues erwischt, wissen die doch nicht.

Versuch dich mal in die Situation hineinzudenken. Dein Sohn erfährt von euch Zuwendung, Rückhalt, Verständnis. Und doch, obwohl es dort so schrecklich ist und ihn phsychisch krank macht, schickt ihr ihn dahin. Also kann es ja nur an ihm liegen, dass er dort nicht klar kommt. So ähnlich könnte er fühlen. Und sich fügen, mit den genannten Symptomen, um niemanden verantwortlich zu machen.

Lass ihn da raus. Nimm dir einen Tag frei. Dann gehst du zur neuen Schule und bietest deine Kurierdienste an, damit es weiter geht. Auf dem Behördenweg scheint ihr noch lange warten zu müssen. Bescheinigung von beiden Schulen unterschreiben lassen, zum Schulamt damit, abstempeln und zurück zur neuen Schule. Fertig müsste das sein. Hat bei meiner Freundin wie gesagt in wenigen Tagen geklappt. Sie müssen doch ein Einsehen haben, dass es im Sinne deines Sohnes schnell gehen muss.

Ich drück euch die Daumen.

Jutta
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Jutta
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Michael123




Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 20:22
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Heute hat die Rektorin der jetzigen Schule angerufen. Sie war von unserem Antrag auf Umschulung richtig betroffen. Sie hat eingeräumt sich zuwenig über den Zustand der Klasse informiert zu haben. Sie hat meiner Frau zugehört und die KL nicht im Geringsten in Schutz genommen. Stattdessen hat sie gesagt, dass dies leider nicht das erste Gespräch wegen der KL sei, diese aber (Zitat!) "beratungsresistent" sei. Sie werde versuchen an der Situation in der Klasse etwas zu ändern, dies werde aber nicht schnell gehen. Sie wird unseren Antrag auf Umschulung unterstützen und hat sich zum Schluss noch für das Verhalten der KL entschuldigt. Die Rektorin hat gesagt, die Rede von "Einzelfällen" sei Blödsinn. Leider sei die Nachbarklasse mehr als voll, sonst hätte sie uns gebeten erst einmal in die Nachbarklasse zu wechseln.

Und ich hatte in den letzten Gesprächen mit Elternvertreterin immer gedacht ich hätte eine krankhafte Wahrnehmung.

Meine Frau hat am Telefon vor Erleichterung geweint.



P.s. Der Probeunterricht ist erst morgen.
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Brigitte
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Anmeldungsdatum: 01.07.2005
Beiträge: 974
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 16.03.2007, 01:30
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.. dann drücke ich mal gaaaaanz fest die Daumen für den Probeunterricht.
Schön zumindest, dass die Direktorin sich mit euch noch in Verbindung gesetzt hat und zugibt, dass sie sich da einerseits zuwenig über die Klasse informiert hat, aber auch, dass die Leererin wohl auch bei ihr negativ aufgefallen ist (wobei sie gerade dann eigentlich genauer hätte gucken müssen, wie es in der Klasse so läuft).
Auf jeden Fall unterstützt sie den Schulwechsel und das ist immens wichtig weil ja ein Schulwechsel ohne Zustimmung beider Schulen eigentlich nicht möglich ist.

Ich hoffe wirklich, dass euer Sohn in der neuen Schule einen positiven "Zweitanfang" machen kann!!

LG - und *daumengedrückthalt*
Brigitte
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jess



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BeitragVerfasst am: 22.03.2007, 14:06
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Hallo Michael,

ich habe beim Lesen so die Wut bekommen.
Das schnellste ist natürlich, die Schule zu wechseln, habe ich auch gemacht.
Aber bei Eurem extremen Fall möchte ich vorschlagen, Euren ganzen Frust mal von der Seele zu schreiben und dies dem Regierungsbezirk zu schicken. So eine Frau muss doch wegen Unfähigkeit des Amtes enthoben werden. Stell eine Anzeige wegen seelischer Grausamkeit. Informiert das Jugendamt und tut Euch mit den betroffenen Eltern zusammen.
Bei mir waren das damals nur drei, aber bei zwölf habt Ihr eine gute Chance was zu bewegen.
So eine Lehrerin muß doch Berufsverbot kriegen!! motz motz motz

Liebe Grüße

Jess
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subu
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Anmeldungsdatum: 07.03.2005
Beiträge: 2029
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BeitragVerfasst am: 22.03.2007, 14:15
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Hi Michael,

wie läuft es im Moment? winkie

LG
subu
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Michael123




Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 22.03.2007, 19:30
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Hallo,

z.Zt. hängt alles in der Luft, da die Formalitäten sich schrecklich in die Länge ziehen. Es ist ein wenig mühsam. Jetzt hat Leon sich den Arm gebrochen und hängt ein wenig durch.
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jutta
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BeitragVerfasst am: 23.03.2007, 18:55
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Ganz ehrlich, Michael.

ihr seid so sehr an der Umschulung interessiert. Ist es euch nicht machbar, da ein bisschen mitzuschubsen? Ist nicht bös gemeint, aber dein Sohn will doch endlich wissen, wohin er gehört. Und ihr doch auch.

Gute Besserung mit dem Arm!

Jutta
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Michael123




Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 08:08
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Hallo,

nachdem sich die ausrittswilligen Eltern häufen, versucht die Rektorin gegenüber dem Schulamt jeden Fall nun doch wieder als "Ausnahme" darzustellen und besteht, entgegen der vorherigen Aussagen, auf ein Attest. Dieses Attest bekommt sie heute.
Außerdem schaut jetzt das Schulamt, warum wir die Schule in einem anderen Kreis besuchen wollen (bei uns um die Ecke) und nicht die eigentlich zuständige Schule (20 Minuten mit dem Auto). Die Erreichbarkeit selbst sei kein Kriterium. Man hat uns nahe gelegt eine Pflegemutter im dortigen Ort zu benennen.
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kerstin4
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Beiträge: 1814
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BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 09:03
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Hallo,Michael

Den Tipp mit der Tagesoma kennen wir hier auch und es wäre sicherlich ratsam, eine solche Adresse in petteo zu haben!!
Vielleicht kennt ihr jemanden aus diesem Bezirk??

Ansonsten wünsche ich euch und besonders dem Kleinen, dass das Ganze endlich ein Ende findet und er eine schöne Schulzeit haben kann!

LG Kerstin
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auch der längste Weg fängt mit einem einzigen Schritt an
Kerstin4
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subu
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Anmeldungsdatum: 07.03.2005
Beiträge: 2029
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 10:07
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Ich werde echt zum Hirsch!

Das kann doch nicht wahr sein!!

Was ist das für eine Logik, um die Ecke eine Tagesmutter anzugeben, weil die dann im eigenen Bezirk ist - wahrscheinlich geht es dann sogar, dass sie 25 Minuten entfernt wohnt - hauptsache der Bezirk stimmt!...sollte das nicht ohnehin abgeschafft werden?

Hast du schon mit dem Schulamt (am besten der Schulrätin oder dem Schulrat persönlich) telefoniert?

Ich bin auch gerade nicht informiert, ob ihr schon eingehend mit dem schulpsych. dienst in Kontakt steht...setzt alle Heben in Bewegung - euer Sohn scheint total zu leiden!

*Daumendrück*

LG

subu
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sun
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Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 2614
Wohnort: Rheinland

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 10:18
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Au man, der arme Knopf... und eure Wahrnehmung ist ja offensichtlich keineswegs seltsam, diese KL scheint eine echte Zumutung zu sein.

Bitte kämpft weiter, gebt nicht auf!
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LG sun mit Naseweiß (*3/9Cool, PeterPan (*6/99) und TigerLily (*6/05)
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Michael123




Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 18:15
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Heute Gespräch mit Schulleitung. Die KL saß zusammen mit dem Konrektor und der Rektorin und sagten meiner Frau kackfrech auf den Kopf zu, dass ein Wechsel mitten im Schuljahr nicht möglich sei. Es gäbe da "Vereinbarungen" mit den anderen Schulen.
Das mitgebrachte Attest wurde abgetan, weil es von einem Allgemeinmediziner sei und keinem Psychologen, die Sache mit der Begabung wurde durch die KL augenrollend abgewunken, weil Leon ja dann viel bessere Leistungen hätte zeigen müssen.
Dass unser Sohn wirklich leidet hat die einen *?$%&§ interessiert.
Meine Frau war unglaublich wütend und hat solange unbeirrt ihren Standpunkt benannt, bis die Schulleitung zähneknirschend unterschrieben hat.
Die Mutter, die vor meiner Frau im Gespräch war, weiß gar nicht, was sie machen soll. Die Schulleitung sieht keinen Grund für einen sofortigen Wechsel, weil kein Attest vorliegt (Die Mutter muss ihre Tochter bis zur Klassentür schleifen...das war jetzt nicht sprichwörtlich gemeint). Die Tochter verweigert massivst den Schulbesuch und die Mutter steht jetzt da und bekommt gesagt, dass ein Wechsel erst in vier Monaten möglich sei.

Eine größere Frechheit, als diese Schule ist mir noch nicht untergekommen. In keinem Wort wurde über das Wohl der Kinder nachgedacht, besorgte Eltern werden als hysterische Zicken abgetan und die KL, die vorher noch von der Rektorin als beratungsresistent bezeichnet worden war, sitzt stolz da, weil die Schulleitung ihr den Rücken stärkt.

Es war sehr ärgerlich und das ganze wird jetzt (trotz des Zugeständnisses zum Wechsel) ans Schulamt gehen.
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