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NinaHH Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 24.01.2007 Beiträge: 1033 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 25.02.2007, 22:59
Titel: Overexcitabilities - hohe Sensibilität bei HB-Kindern!? |
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*hmpf* - schwieriges Wort
Hallo!
Gerade passend zu dem von Mira32 gepostetem "zu emotional" ist mir heute eine interessante These (für viele von Euch vermutlich nicht neu, für mich aber sehr spannend!) untergekommen, bei der es darum geht, dass Hochbegabung sehr oft einhergeht mit einer hohen Empfindlichhkeit/Reizbarkeit/Sensibilität - na eben diesem schwierigen englischen Wort .
Das war für mich ein erster Schritt zur Antwort auf die Frage, warum es offenbar so HB-typische Verhaltensweisen gibt (aggressiv, wütend, depressiv, lautempfindlich etc.) die zumindest auf die ersten beiden Blicke für mich nicht durch einen hohen IQ zu erklären sind. Auch wenn ich den Zwischenschritt, nämlich was HB und "OE" verbindet, noch nicht kapiert habe...
Habt Ihr davon von diesen "Overexcitabilities" schon mal gehört, ist das eine "Einzelmeinung" von dem K. Dabrowski (und Anhängern) oder wird davon in verschiedenen Zusammenhängen berichtet?
Hier erstmal die links, ich hoffe, sie funzen:
http://www.klugekinder.de/modules.php?name=Sections&op=printpage&artid=9
http://www.iikuh.de/download/elternmappe/mat-dabrowski.pdf
Liebe Grüße von Nina |
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Brigitte die mit Frau Google tanzt, Sponsor
Anmeldungsdatum: 01.07.2005 Beiträge: 974 Wohnort: Franken
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Verfasst am: 26.02.2007, 00:41
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Also ich denke schon, dass zumindest Teile dieser Overexitabilities in verschieden starker Ausprägung doch bei vielen begabten Kindern zu finden sind. Bei unseren beiden Jungs sind das auch unterschiedliche Varianten - währende der große z.B. geräuschempfindlich ist und ihn manche Dinge (wie z.B. der Artikel über das Szenario eines Meteoriteneinschlags) sehr beunruhigen oder ängstigen, gab es bei ihm nie imaginäre Freunde und auch hohe emotionale Kompetenz ist bei ihm nicht so richtig vorhanden (was aber auch andere Gründe hat. Der Kleine ist dabei eher empfindsam, liebt Blümchen und Herzchen, möchte eigentlich alle liebhaben (zumindest in der Theorie *lach*) und hat mit lauteren Geräuschkulissen keine Schwierigkeiten ("ich mag Musik nur wenn sie laut ist" ..).
Eine Erklärung, die ich gehört habe und schon auch plausibel finde ist die, dass Kinder - gerade im Bereich Nachrichten (Zeitung/Fernsehen) oft Themen mitbekommen, die sie zwar lesen oder zumindest vom hören her registrieren und darüber nachdenken dann aber von der emotionalen Reife oder auch Erfahrung her damit nicht rational umgehen können. Die meisten begabten Kinder interessieren sich ja für Themen und Dinge, die nicht "altersgerecht" sind, sondern eben gleichaltrigen voraus. Ein 6 jähriges Kind, dass altersgerecht handelt, liest z.B. in der Regel gar nicht erst die Zeitung weil es damit nicht viel anfangen kann, während bei uns nur etwas von z.B. "Indien" in der Headline stehen muss und dann wird geguckt "was steht denn da von China (beide unserer Jungs mögen Landkarten und Geographie *g*) .. und dann lesen sie vielleicht davon, dass noch immer Mädchen nach der Geburt getötet werden, weil sie eben Mädchen sind. Da fällt schon uns Erwachsenen ein Versuch das zu begreifen oder nach zu vollziehen schwer, wie mag es da dann einem 9jährigen gehen ... dem dann ja dann z.B. Hintergrundwissen fehlt (kulturelle Aspekte, planwirtschaftliche Aspekte etc.)
Eine Antwort auf das "warum" ist das sicher nicht ... da wäre ja auch die Frage interessant - warum sind manche Menschen überhaupt "höher" oder "niedriger" begabt als der Durchschnitt . Und in der Antwort könnte dann auch die Antwort auf die Schnittstelle liegen
LG - Brigitte |
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scout

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 1774 Wohnort: ba-wü
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Verfasst am: 26.02.2007, 12:07
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wo ist eigentlich der unterschied zwischen overexcitabilities und der symptomatik von ad(h)s?
beides ist ja eine besonderheit der wahrnhemung. und die allermeisten adhs-ler werden auch oes haben, wenn das nicht mal sogar dasselbe ist, vielleicht nur in der abstufung verschieden, wobei adhs eine schwerere form mit krankheitswert ist.
gruz
scout _________________ 'It is our choices, Harry, that show what we truly are, far more than our abilities.' (Albus Dumbledore)
scout |
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Siti

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.10.2005 Beiträge: 536 Wohnort: Südl. Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 26.02.2007, 12:26
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ich denke einfach das es daran liegt, das das hirn ausgeprägter und halt ein kleines bissel anders arbeitet...
unser sproß mag auch keine lauten sachen, es sei denn er macht sie selber - ein spaziergang in hh-city ist der horror - sobald irgendwas mit martinshorn dahersaust... dagegen reagiert er aber auch auf sämtliche nachrichten, meldungen etc. die mit irgendwelchen schlimmen dingen zu tun haben höchst sensibel, bis hin zu angst und weinen.
das interesse ist da - leider die emotionale reife nicht... _________________ Liebe Grüße von
Siti
"Dumm ist der, der Dummes tut." Mrs. Gump |
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jenny Administrator

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 5112 Wohnort: Krefeld
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Verfasst am: 26.02.2007, 12:28
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@scout
da kämen wir ja wieder zu der Frage ob alle hbs auch ein wenig (oder manchmal mehr) ADS haben...
Ein weites Feld... und hochinteressant als Forschungsgebiet!
Gruß,
jenny _________________ Niveau ist keine Gesichtscreme und Stil nicht der obere Teil des Besens......
Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.
jenny |
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subu Sponsor

Anmeldungsdatum: 06.03.2005 Beiträge: 2029 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 26.02.2007, 12:37
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jau jenny, ein bisschen bi schadet ja bekanntlich nie
Aber im Ernst - DAS Thema finde ich auch super spannend!
LG
subu |
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Frischer Wind
Anmeldungsdatum: 16.08.2006 Beiträge: 211
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Verfasst am: 27.02.2007, 10:14
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Hallo zusammen,
auch für mich ein hochinteressantes Thema, mit dem ich mich schon länger beschäftige.
Unser Jüngster wurde jahrelang wegen Wahrnehmungsstörungen hauptsächlich in der Körperwahrnehmung therapiert. Heute denke ich, dass seine Problematik an zu hoher Sensibilität liegt. Jedoch halte ich die Therapien nach wie vor für einen wichtigen Schritt in Richtung Normalität. Ich sehe sie somit nicht als falschen Weg, sondern richtigen Weg bei einer evtl. falschen Diagnose.
Darauf gekommen bin ich erst durch die (hocherfahrene und fortgebildete) Erzieherin im Kiga, die aufgrund der Hb unseres großen Sohnes, die Problematik des Kleinen auch eher in Richtung Hb deutete.
Grüße
Andrea |
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Pitsidia Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.12.2006 Beiträge: 921 Wohnort: Rhein-Main
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Verfasst am: 27.02.2007, 10:45
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In dem Buch "Hochbegabt und hochsensibel" (A.Brackmann) werden diese Zusammenhänge auch sehr schön beschrieben, allerdings soweit ich mich erinnere nicht unter dem Begriff Overexitabilities, aber das ist ja auch zweitrangig, wie es nun heißt.
Wir waren bei unserem Sohn erstmal weniger über evt. HB am staunen (wir sind uns da eh immernoch nicht sicher) als über seine Empfindlichkeit und Sensibilität von Geburt an. Geräusche, Gerüche (ich konnte von Anfang an im Auto vorne HEIMLICH keine Schoki essen, er hat´s gerochen!) usw. Im positiven sehr empfänglich für Stimmungen und Feinheiten, z.B. bei klassischer Musik oder einer Lichtstimmung am Himmel oder im Wald.
Ich glaube, diese "Gehirne" sind einfach OFFEN, haben keinen Filter, alles geht rein, ob laut oder leis. Der Superspeicher speichert alles. Und damit können sie nicht fertig werden, einfach zuviel Info´s dafür, daß sie eben Menschen sind.
Unser Sohn ist gestern abend wiedermal völlig ausgetickt, einige hier hatten schonmal ADS in dem Zusammenhang erwähnt. Ich denke manchmal auch schon an eine Therapie, wüßte aber nicht, wie die aussehen soll, auf jeden Fall muß sie für ihn und mich laufen, denn ich komme mit dem allem auch nicht mehr zurecht.
Irgendwie müßte es gute Ratgeber geben, wie man dem Kind hilft, die Inputs zu filtern. Und wie man ihm helfen kann, runterzukommen, wenn es durch zuviel Input völlig aufgedreht und überladen ist. Oder hat da schonmal jemand was drüber geschrieben??
Pitsidia |
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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 27.02.2007, 10:53
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Huhu,
ich kann dazu nur beitragen, dass bei uns die Überempfindlichkeiten stark nachlassen, wenn das Kind allgemein zufrieden und glücklich ist. Wir hatten früher immer wieder Probleme mit schlecht oder falsch sitzenden Kleidungsstücken, zu weiten oder sonst irgendwie nicht passenden Schuhen - das konnte einen zum Wahnsinn treiben! Jetzt stellt unsere Große zwar noch fest, dass das Unterhemd auf einer Seite enger ist, als auf der anderen (oder so), fängt deswegen aber nicht gleich an hysterisch zu heulen und lässt das Hemd auch an.... Das ist (für unsere Verhältnisse) schon ein ziemlicher Fortschritt!
LG,
Karin |
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kerstin4 Sponsor
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.02.2006 Beiträge: 1814 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 27.02.2007, 10:59
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guten Morgen!!
Nachdem ich das Buch von Bracmann gelesen hatte, hatte ich auch endlich eine Erklärung für die überempfindlichen Reize von Minimaus.
Sie ist extrem geräuschempfindlich -ich auch - und noch viel mehr geruchsempfindlich, sie ersetzt sicher jeden Rauchmelder.
Einen Zusammenhang mit AD(H)S habe ich aber noch nie gesehen, da alle anderen Symptome fehlen.
Wäre interessant , mehr darüber zu erfahren.
Kerstin _________________ auch der längste Weg fängt mit einem einzigen Schritt an
Kerstin4 |
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Si
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.09.2006 Beiträge: 328
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Verfasst am: 27.02.2007, 11:32
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Zum Zusammenhang zwischen HB, overexcitabilities und ADS ein ganz interessanter Artikel einer betroffenen Mutter (auf Englisch):
http://borntoexplore.org/overexcite.htm |
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Frischer Wind
Anmeldungsdatum: 16.08.2006 Beiträge: 211
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Verfasst am: 27.02.2007, 11:40
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Hallo Pitsidia und Moffi,
das würde mich auch mal interessieren, ob es dazu schon Fachlitereratur gibt. Ich kenne in dem Zusammenhang nur das schon erwähnte Buch von Brackmann und die "Bausteine der kindlichen Entwicklung" von Ayres, die sich aber eher mit der Wahrnehmungsstörung beschäftigen.
Wir hatten das große Glück sehr aufgeschlossene Therapeuten für unseren Sohn zu haben, die uns sowohl Ausweichmanöver als auch Situationstraining gezeigt haben. Wirkt nicht immer - hat aber schon so manche Situation entkrampft.
Dabei ist unser Kind eindeutig ein Sommerkind. Im Winter hat er die von Moffi schon beschriebenen Kleiderprobleme auch. Ich kaufe nur Socken und Unterwäsche mit flacher Naht. Im Herbst bekommt er Anfälle, wenn er von Barfuß/Sandalen auf festes Schuhwerk wechseln muss.
Und die Geruchsempfindlichkeit, die Kerstin beschreibt, ist bei ihm sehr ausgeprägt. Es geht sogar so weit, dass er regelrechte Ekelgefühle bei kalten, tierischen Lebensmitteln ( Wurst, Käse usw.) entwickelt hat.
Zu unserer großen Freude spielt er aber seit einigen Jahren in Sand und Matsch. So ein richtiger kleiner Dreckspatz.
Schöne Grüße
Andrea |
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jenny Administrator

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 5112 Wohnort: Krefeld
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Verfasst am: 27.02.2007, 12:21
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An dieser Stelle möchte ich mal erwähnen, dass es hier auch ein (unsichtbares) Unterforum zum Thema ADS in Zusammenhang mit HB gibt. Wer mag kann mich anpmen und wird dann dort freigeschaltet.
Gruß,
jenny _________________ Niveau ist keine Gesichtscreme und Stil nicht der obere Teil des Besens......
Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.
jenny |
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Kapitänin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.11.2006 Beiträge: 126
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Verfasst am: 27.02.2007, 16:12
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Hallo Ihr Lieben,
ich vertrete schon seit längeren die These dass Hochsensibilität und Hochbegabung "artverwandt" sind.
Das Buch von Andrea Brackmann beschreibt die Sensibilität sehr gut. Ich habe auch in verschiedenen Pädagogikbücher über HB davon gelesen.
Im Forum empfindsam.de gibt es eine schöne Definition von Hochsensibilität.....(von dreamer).
Wer übrigens von einer Quelle weiß, in der nachgewiesen wird, dass hochsenible Menschen in großen Zusammenhängen denkt, möge mich bitte informieren.....
Im behinderten Bereich ist ,glaube ich, mehr über hochsensibilität bekannt....
tschöööö
Kapitänin, die selbst HS ist |
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clementine
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 31.03.2007 Beiträge: 1393 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 05.04.2007, 23:45
Titel: das ist ja spannend.... |
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das ist ja spannend hier...
ich glaub, "wir" sind selbst betroffen.... ich dachte bisher immer, das Sohnemann "Läuse und Flöh" hätte, hab das noch nie als zusammengehörig betrachtet....manche Dinge schon, dachte aber nicht, dass alles zusammen zur Hb gehören könnte.
Unser Sohn hatte schon als Baby Angst vor elektrischem Spielzeug, hat gebrüllt vor Angst. Auch Angst vorm Staubsauger. War schon immer geräuschempfindlich. Er ist auch emotional recht empfindlich, hat Angst vor Zurückweisung, liebt Tiere. Ist oft scheu gegenüber fremden Kindern.
Er hat auch bis vor wenigen Monaten immer Terror beim Wickeln gemacht, hat sich gewehrt, getreten. Und er packt oft zu fest zu und malt jeden Stift in kürzester Zeit runter, weil er die Kraft nicht richtig dosieren kann... Theorie der Ergotherapeutin war, er sei an der Oberfläche zu sensibel und habe eine verminderte Tiefensensibilität. Dann wieder, er habe eine Wahrnehmungsstörung, zu der auch die Gleichgewichtsproblematik gehöre... Er schaukelt auch nicht.
Er setzt sich erst seit ganz kurzem überhaupt auf die Toilette, zum einen weil es ihm zu kalt ist, zum anderen, weil er auch dort Angst hatte... da wohnen Monster drin. Ausserdem fällt er in die Kanalisation... Im Kiga fiel er auf, weil er sich deutlich abgegrenzt hat, geistig abwesend war, meine Vermutung war schon, dass es eine Art Selbstschutz ist, weil es ihm zu viel Trubel und Lärm ist. Bei uns zu hause ist es meist sehr ruhig.
Er hat Angst vor Verkleidungen, Gespenstern, tiefem Wasser, Höhe, lauten krieg- und kampfspielen von Kindern. Er hat Probleme mit dem Gleichgewicht. Spielt immer noch am liebsten auf dem Boden. Und ist grobmotorisch im Rückstand...
Organisch ist alles in Ordnung.
Sind aber auch so komische, widersprüchliche Dinge dabei.... er liebt Sand und Matsch, aber wenn er sich die Finger mit Marmelade verschmiert, bekommt er Zustände. Er ist relativ schmerzunempfindlich, aber Zehennägelschneiden und Friseur ist eine Katastrophe...
Und eine vollgeschl... Windel stört ihn auch nicht wesentlich in seinem Wohlbefinden... hat jemand eine Idee hierzu???
Ich könnt noch zig Beispiele nennen... ich dachte immer, das sei eine isolierte Problematik, er war ein Frühchen und hatte die ersten zwei Jahre so viele Probleme, ich wußte und weiß ja bis heute nicht, wo ich die einzelnen Sachen einordnen soll... zum Teil dachte ich ja wegen dieser Dinge, dass er mal eher nicht hb ist - er wirkt ja oft so "unreif" und nicht so fit wie altersgleiche Kinder dadurch.
Kennt Ihr solche Sachen auch von Euren Kids??? *staun*???
lg
clementine |
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