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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 09.05.2007, 09:20
Titel: Frage an die Streicher |
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Huhu,
wir haben hier gerade einen kleinen musikalischen Durchhänger.
Kind hat den ersten Band der Celloschule von Saßmannshaus (Früher Anfang auf dem Cello) durch. Jetzt haben wir den zweiten Band angefangen.
Diese Schule beruht leider auf dem Prinzip der häufigen Wiederholungen. Und häufig heißt hier: wirklich häufig.
Im zweiten Band werden praktisch alle Lieder aus dem ersten Band wiederholt, nur in anderen Tonarten oder rhythmisch minimal abgewandelt. Diese Lieder waren irgendwie schon beim ersten Mal nicht wirklich prickelnd (Alle meine Entchen, Hänschen klein, etc...). Außerdem kamen die meisten schon im ersten Band mehrmals vor.
Wir haben "Alle meine Entchen" im ersten Band in etwa vier bis fünf verschiedenen Variationen geübt, und sollen es jetzt im zweiten Band noch ein paar Mal einüben. Das halte ich nicht durch! Außerdem ist es nicht ganz einfach, das Kind dazu zu motivieren. (Die Methode ist angeblich sooooo kindgerecht, weil alle Kinder Wiederholungen lieben.)
Ich habe mich schon nach einer anderen Schule umgeschaut und auch eine sehr nette, wesentlich interessantere gefunden (Cello mit Spass). Tochter hat gestern in der Stunde gefragt, ob wir nicht auf diese Schule umsteigen könnten. Cellolehrerin: Das geht nicht, weil in dieser Schule eine andere Griffart verwendet wird.
Was meint sie denn mit Griffart? Ich habe mir die Schulen angeschaut und würde mal so laienhaft sagen, dass Tochter alle Töne, die in der anderen Schule vorausgesetzt werden, schon kann und sogar noch ein bisschen mehr und dass ein Umstieg eigentlich problemlos möglich wäre. Habt Ihr eine Ahnung, was sie meint?
LG und schon mal Danke fürs Lesen,
Karin
LG,
Karin |
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starkejungs Sponsor

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 5625 Wohnort: BW
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Verfasst am: 09.05.2007, 09:36
Titel: |
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HAllo Karin,
habe auch einen "kleinen" Cellisten zu bieten- er hat im Oktober angefangen- mit dem Saßmannshaus1
Nun war er ja mit 7 kein "Frühanfänger"- der Cellolehrer ist phantastisch und lies ihn nur anfangs damit arbeiten,dann kopierte er anderes,weil er merkte,dass die Sachen zu "kindlich" für meinen Großen waren und sind- witzigerweise haben diese Noten alle russische Überschriften-das macht gleich viiiiel mehr Spaß Der Lehrer erarbeitet die Stücke im Unterricht,ER erklärt,welche Finger gesetzt werden müssen! Und er geht auf meinen Großen ein- hat sehr früh Duette(mit Cello oder Klavier!) mit ihm gespielt,weil mein Großer in diesen Fällen über sich hinauswächst und 5mal motivierter ist,als wenn er alleine vor sich hingurkt...er lässt ihn wenig wiederholen- eben als einmalige HA normalerweise- wenn er merkt,dass der Bogenstrich mehr Übung braucht,dann sucht er NEUES,wo das wichtig ist- LAngeweile kommt da nicht auf!
WIe alt ist Dein Kind denn-? Weil ich die Stücke im Saßmannshaus für 4-max. 6-Jährige o.k. finde-es heißt doch auch "früher ANfang"...
Was soll es da andere Griffe geben????? Meinst Du cello mit Spaß und Hugo? Die arbeiten ja ttatsächlich "anders"- aber:
Es kann der Lehrerin doch egal sein, ob da andere Griffe drinstehen- hauptsache die Stücke sind schön- den Rest muss schon sie erledigen!Das sollte sie auch können!
Grüßle Steffi |
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eva Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 1137 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 09.05.2007, 10:51
Titel: |
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Hallo Moffi,
Cello weiß ich es nicht, Töchterchen spielt Geige...
Hast du mal geguckt, ob die verwendeten Noten tatsächlich die selben sind (Vorzeichen)? Für den Anfang wird eine betimmte Fingerposition geübt. Bei der Geige ist das die 1. Lage, 0-1-23-4, also zweiter und dritter Finger eng aneinander (=Halbtonschritt), die anderen Finger haben Abstand (= Ganztonschritt).
Beim Cello wären das analog die Töne
C-D-E-F-G
G-A-H-C-D
D-E-Fis-G-A
A-H-Cis-D-E
Vielleicht wird (wegen der kleinen Fingerchen) am Anfang eine engere Fingerpostion verwendet, das gibt dann andere Töne.
eva |
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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 09.05.2007, 11:47
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Hallo Steffi,
Du machst mich ganz neidisch! Wir haben nur an Weihnachten ein kopiertes Blatt "Heute kommt der Weihnachtsmann" bekommen - das Lied kommt jetzt im zweiten Band zur Sicherheit natürlich auch noch mal vor.
Meine Tochter ist noch fünf. Für einen Durchgang wären die Lieder schon o.k. (wenn auch am unteren Rand des Erträglichen), aber nicht wenn man sie dann auch noch ewig wiederholen muss. Man muss ja auch bedenken, dass die mitübende Mama schon weit über sechs ist und Liedern a la "Ist ein Mann in Brunnen gfallen" und "Ringel, Ringel, Reihen" nicht mehr ganz so viel abgewinnen kann
In der anderen Schule würde es mit kleinen Bach-Stückchen weitergehen, die würde meine Tochter mit Begeisterung spielen.
Leider hält uns die Lehrerin auch noch für übereifrig und deutet immer mal wieder dezent an, dass andere Kinder ja auch nicht so viel üben würden und dafür viel natürlicher und unbefangener wären.... (freut mich natürlich immer sehr! )
Hallo Eva,
Geige und Cello müssten ja wohl aufs Gleiche rauslaufen, die Saßmannshaus-Schule ist auch nur eine umgemodelte Geigenschule.
Ich hab beim Durchblättern schon auch auf die Vorzeichen geachtet. Meiner Meinung nach haben wir sowohl die enge Fingerposition als auch die weite schon gehabt.
Auf der G-Saite kann sie ein b spielen, auf der D-Saite ein f, etc. - das wäre doch dann 0-12-3-4, also erster und zweiter Finger eng beieinander? (Tschuldigung für diese laienhaften Fragen - ich bin bei der Stunde nie dabei und muss beim Üben nur anfeuern und manchmal "Ellbogen" rufen.)
LG,
Karin |
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eva Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 1137 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 09.05.2007, 12:22
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Hallo,
ich hab' noch ein bisschen rumgeguckt. Am Cello sind die Griffe wohl grundsätzlich enger als bei der Geige - die Saiten sind ja wirklich viel länger, das schaffen die Finger sonst nicht. Ich habe allerdings nirgends gefunden, was "erste Lage" bzw. "enge erste Lage" genau heißen.
Ich würde mir das aber auf jeden Fall von der Lehrerin erklären lassen. Wenn sie gerne und viel übt, gehört doch zu Hause auch darauf geachtet, dass sie keine Fehler einübt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kontrolle in der Stunde alleine reicht, um die Bewegungsabläufe wirklich einzuüben.
eva |
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scout

Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 1774 Wohnort: ba-wü
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Verfasst am: 09.05.2007, 13:45
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beim cello hat man tatsächlich andere fingersätze (griffe) als bei der geige, weil die mensur länger ist und daher auch der abstand der töne auf einer saite.
ist möglich, dass man bei frühanfängern anders beginnt, denn zb der kleine finger hat bei einem 4-6jährigen noch nicht so viel kraft, um dicke saiten runter zu drücken wie beim älteren cellisten.
trotzdem könnte die lehrerin nach anderem schulmaterial ausschau halten, oder deiner tochter zusätzliche stücke kopieren und dann die fingersätze anpassen. verlangen kann man das zwar nicht, aber anregen schon mal.
beim klavier kenn ich das von der russischen klavierschule, die hier im forum auch schon diskutiert wurde. das ist ein standardwerk für klavierschüler, das hier viele klavierkinder machen, egal, ob sie jetzt mit 5 oder mit 8 oder mit 11 anfangen. die großen gehen normalerweise viel schneller durch die schule als die kleinen, man kann auch hier und da mal ein stück weglassen. und danach kommen dann halt je nach dem vermögen des schülers spielstücke, an denen das gelernte weiter vertieft wird.
die russische schule (und vielleicht auch eure celloschule) sind von der methodik her standard, dh fingersätze und spielweise sind beispielhaft und funktionieren. daher isses sinnvoll, wenigstens den anfang damit zu festigen, bevor man zu schnell variiert. wir haben aber auch immer mal wieder andere stückchen dazwischen gespielt, um die motivation zu erhalten.
mit alternativen celloschulen kenn ich mich aber nicht so aus. für geiger gibt es nette spielstücke aus der reihe "fiddle time", mit cd. auf der cd sind die stücke komplett zum anhören und eine version mit nur der klavierbegleitung, sodass man die melodie mitspielen kann. vielleicht gibts das auch für cellisten?
gruzli
scout _________________ 'It is our choices, Harry, that show what we truly are, far more than our abilities.' (Albus Dumbledore)
scout |
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UBI

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 270
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Verfasst am: 09.05.2007, 13:55
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Hallo,
ich finde auch die Suzuki-Schulen ganz gut. Die gibt es auch für Cello und das ist dann eine Mischung aus Volksliedern und auch recht früh schon Klassik (Bach, Händel, Schumann). Unsere Tochter (7, Geige) spielt die Stücke sehr gerne. Dazu kopiert der Lehrer aber auch immer etwas "Lustigeres".
Gruß
Ubi _________________ Ubi mit C. (Sommer 99)
Jeder nach seinen Möglichkeiten! |
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grünergeist Quiz-Gewinnerin

Anmeldungsdatum: 21.05.2005 Beiträge: 2644
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Verfasst am: 09.05.2007, 16:54
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| Bei uns macht die Lehrerin das, was sie denkt und läßt Geistlein die Noten selber abschreiben und dann spielen. Die letzte Woche sind wir auch bei alle meine Entchen und Geistlein erfindet jeden Tag einen neuen Text dazu, je nachdem für welches Kuscheltier sie spielt, Alle Elefanten, stampfen in den See, Alle meine Biber, knabbern an dem Baum etc. So wiederholt sie freiwillig. |
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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 09.05.2007, 18:00
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Danke für Eure Antworten!
@ eva: Irgendwie verstehe ich das alles nicht - die Griffweite kann doch nicht nur von der Größe/Stärke der Finger abhängen - man muss doch mindestens soweit greifen, dass es einen Halbton gibt???
Ich glaube, es wird höchste Zeit, dass ich mit der Lehrerin rede!
@scout: Haha, schneller vorgehen oder Stücke auslassen gibts hier nicht! Jedes Stück wird 2 Wochen lang gespielt (mindestens!).
@ ubi: Nach dem Suzuki-Material werde ich sie auch mal fragen.
@grünergeist: Ihr kommt aber echt schnell vorwärts!
LG,
Karin |
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Atti Sponsor
Anmeldungsdatum: 08.06.2005 Beiträge: 291 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 09.05.2007, 20:19
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Hallo,
bei uns gibt´s immer kopierte Zettel. Keine Ahnung welche 'Schule' da verwendet wird. Unserer Lehrerin bräuchte man aber ganz sicher nicht mit eigenen Unterrichtsvorstellungen oder Liedvorschlägen kommen, die macht ihr Ding und wem´s nicht gefällt der brauch nicht mehr kommen (sprich er darf weiterzahlen bis zum regulären Kündigungstermin). Nachdem im März / April bei Rübe ein absolutes Cello Tief war, läuft es jetzt wieder ganz gut.
lG
Atti |
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Bachstelze
Anmeldungsdatum: 26.03.2005 Beiträge: 956
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Verfasst am: 10.05.2007, 09:11
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Hallo Moffi,
Mir sind vom Cello keine "Griffarten" bekannt.
Es wird eigentlich immer in der engen ersten Lage angefangen.
Unterschiede gibt es dahingehend, ob erst der zweite oder der dritte Finger verwendet wird (Streicherzählweise, nicht Klavier, d.h. Mittel- oder Ringfinger).
In der engen ersten Lage sind die Töne für A-Saite z.B:
1 - h
2 - c
3 - cis
4 - d
Die meisten Schulen arbeiten erst mit entweder 2 oder 3 und führen erst später den anderen Finger ein.
Ich würde mir auf jeden Fall erklären lassen, was die Lehrerin genau meint, aber dann auch das Problem selbst ansprechen: dass deine Maus an sich sehr gerne üben möchte (nicht nur forcierende Mama), dass sie aber mit den vielen Wiederholungen Schwierigkeiten hat und ob man nicht denselben Stoff an anderem Material wiederholen könnte.
Es gibt auch sehr nette Hefte für Anfänger vom einem Verlag in Budapest. Weiß nicht mehr genau, wie die heißen. Haben (hatten?) aber so einen grünen Frosch auf der Titelseite.
Von denen gibts auch Duett-Hefte.
Aber das musst du wieder mit der Lehrerin absprechen, denn ich weiß natürlich nicht, was deine Maus schon kann.
Ganz allgemein macht Zusammenspielen meistens mehr Spaß und hat eine stark motivierende Wirkung .
Kannst du nicht zu den bestehenden Liedern eine zweite Stimme erfinden und dann zusammenspielen? Vielleicht mit ihr zusammen ausprobieren, was gut klingt und was nicht?
Liebe Grüße,
Bachstelze |
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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 10.05.2007, 09:41
Titel: |
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Huhu,
wir machen das am Klavier mit zweiten Stimmen usw. sowieso schon, sonst hätten wir uns schon beim ersten Band totgelangweilt.
Wir haben auch schon "alle Finger" (ums mal so auszudrücken).
Naja, wir haben wohl so eine Art Kommunikationsproblem mit der Lehrerin (die aber auch wirklich sehr viel Geduld mit unserer Tochter haben muss, die Arme). Meistens müssen wir nach der Stunde lange rklären, warum das Kind so schwierig ist (Perfektionismus, Perfektionismus, Perfektionismus), und die Lehrerin schaut dazu dann ganz skeptisch. Sie kann sich das wohl nicht so vorstellen. Es klingt ja auch immer so nach billiger Entschuldigung: "Unser Kind könnte eigentlich ganz toll spielen, hat aber die allergrößte Angst, Fehler zu machen." Und die Lehrerin reagiert darauf halt mit: "Dann muss es eben erst mal diese Angst mit ganz, ganz leichten Stücken überwinden, bevor ich ihm mal was Schwereres gebe." Die Tochter denkt dann: "Aha, ich hab schon wieder "Alle meine Entchen" auf". Also habe ich es wohl nicht gut genug gespielt. Wie soll ich das denn jetzt noch besser spielen? Da muss was ganz Schwieriges dahinterstecken...." Seufz....
Karin |
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Tar-Miriel Sponsor 2010/2011

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.03.2005 Beiträge: 5260 Wohnort: Südhessen
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Verfasst am: 10.05.2007, 10:22
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Hallo Karin,
spontane Idee meinerseits, die aus der Aussager der Klavierlehrerin des Großen herrührt, dass ihm schwerere Stücke leichter fallen als einfache.
Vielleicht sollte Eure Cellolehrerin mal ein in ihren Augen zu schweres Stück aussuchen und sagen, dass Eure Maus das ja gar nicht fehlerfrei hinbekommen kann, weil es eben so schwer ist, und es würde keinen so großen Druck bei Eurer Maus aufbauen, weil ja Fehler gestattet sind. Dann käme sie vielleicht auch besser mit dem "Misserfolg" Fehler zu machen klar und hätte aber auch die Möglichkeit der Lehrerin zu zeigen, was sie drauf hat.
Nur so eine Idee.
Liebe Grüße
Tar-Miriel _________________ "Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht." - Aus Sambia
Tar-Miriel |
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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 10.05.2007, 12:37
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Hallo Tar,
danke für den Tipp. Ich bin auch ganz sicher, dass es mit schwereren Stücken besser gehen würde - schon allein deshalb, weil das Erfolgserlebnis größer ist, wenn man es geschafft hat. Ich versuche auch jeden Fall, nochmal mit der Lehrerin zu reden. Irgenwie scheint es ja nach dem, was Ihr geschrieben habt, keine total verschiedenen "Griffarten" zu geben.
Das Problem ist nur, dass mir die Leherinn immer nicht so ganz glaubt, wenn ich ihr was über A. erzähle, sondern mich nur so zweifelnd anschaut... Das nervt mich vielleicht.
LG,
Karin |
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Moffi Sponsor 2010/2011
Anmeldungsdatum: 29.03.2005 Beiträge: 2070
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Verfasst am: 22.05.2007, 20:39
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Ha! Es hat nur 40 Minuten gedauert, die Lehrerin am Telefon davon zu überzeugen, dass wir schwierigere Stücke brauchen. Heute hat sie uns neue Hefte mitgebracht (mit der leicht pikierten Bemerkung, dass sich bei ihr bisher noch nie ein Kind über die vielen Wiederholungen beschwert hätte.) Von Griffarten o.ä. war gar nicht mehr die Rede, war wohl nur so eine Abwimmel-Taktik von ihr...
LG,
Karin |
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