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Autistisches Verhalten


 
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Sandy



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 15
Wohnort: Reichenbach/Fils

BeitragVerfasst am: 10.09.2007, 15:24
BeitragTitel: Autistisches Verhalten
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Hallo zusammen, war jetzt lang nicht hier... Hatte einfach nicht den Kopf dafür.
Muss etwas ausholen: *tieflufthol* Beim Zwergi wurde eine Entwicklungsverzögerung und Sprachverzögerung vermutet/festgestellt. Die Sprachverzögerung ist auch tatsächlich da. Aber Entwicklungsverzögert ist er nicht. Nun sind wir (auf Anraten einiger lieben User hier) seit einiger Zeit im SPZ in Behandlung. Dort wurde eben festgestellt, dass er altersgerecht entwickelt ist. Jedoch ein autistisches Verhalten hat. Er passt in kein Schema. Selbst der richtige Autismus passt nicht zu ihm, deswegen nur "Verhalten". Anderer Seits ist er ziemlich clever. Als er 2,5 Jahre alt war hat er sich das Alphabet selbst angeeignet, Zahlen sind auch kein Problem, sowie Formen und Farben. Er liest mir Autokennzeichen vor, buchstabiert sämtliche Schilder. Fein- und Grobmotorisch ist er auch weiter entwickelt, als für sein Alter üblich. Nur eben dieses Autistische Verhalten und die Sprachverzögerung (und das Sozialverhalten).
Nun benötigen wir eine Integrationshilfe im Kindergarten. Und da es in seiner Gruppe schon so eine gibt für ein anderes Kind, muss er nun die Gruppe wechseln, sobald eine Hilfe für ihn gefunden ist.
Bin ziemlich down, was das alles angeht. Und könnt meistens nur heulen. Weil ich einfach Angst davor habe, was als nächstes kommt. Wie er reagieren wird, wenn er tatsächlich die Gruppe wechselt. Was nun in Zukunft geschieht und welche Schwierigkeiten nun auf uns zu kommen. Bin fix und fertig.
Allerdings, ob er HB ist, weiß ich nicht. Ich habe mich auch ehrlich gesagt nicht getraut, den Kinderpsychologen darauf anzusprechen. rolleys


Zuletzt bearbeitet von Sandy am 11.09.2007, 13:46, insgesamt einmal bearbeitet
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wombat



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Anmeldungsdatum: 04.03.2007
Beiträge: 324
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BeitragVerfasst am: 10.09.2007, 17:53
BeitragTitel:
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oje,
ihr armen, das hört sich nach viel an, soviel Diagnosen auf einmal.
Die ganzen Einwirkungen müsst ihr sicher erstmal schlucken. Aber geht es denn eurem Kind gut? Fühlt er sich wohl? Ist es denn nötig, dass er die Gruppe wechselt, vielleicht kann eine Integrationshilfe in seine Gruppe kommen, vorausgesetzt, er fühlt sich da wohl.
In unserem Kindergarten, damals, gab es wirklich super-Erzieherinnen, die Sprachstörungen und andere durchaus ernste Probleme ganz toll bearbeitet haben.
Ich wünsche euch ein verständnisvolles Umfeld.
lg
wombat
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jutta
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Anmeldungsdatum: 15.05.2005
Beiträge: 4602
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 10.09.2007, 17:53
BeitragTitel:
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Hallo Sandy,

das hat dich erstmal umgehauen, was? Vermute ich richtig, wenn er noch in weiterer Diagnostik steckt, damit abgeklärt werden kann, was genau mit ihm los ist? Hast du Adressen bekommen, an die du dich wenden kannst, um deine Sorgen mal loszuwerden? Oder müsst ihr jetzt Fachleute für Autismus aufsuchen?

Wenn er wirklich autistisch ist und daher auf Veränderungen negativ reagiert, kann er da nicht in der Gruppe bleiben? Ist das andere Kind auch autistisch? Oder gäbe es gar eine passendere Kita?

Viele Fragen, aber wenn du magst, schreib dir ruhig die Sorgen vom Leib und vielleicht ist der ein oder andere Ratschlag für euch machbar.

Alles Gute
Jutta
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Jutta
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Chaos
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BeitragVerfasst am: 10.09.2007, 17:57
BeitragTitel:
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Hallo Sandy!

Ich kenne Dich ja leider nicht, aber schreibe doch ruhig etwas mehr. Auch unser Großer hat "autistische Züge" und war in einem integrativen Kiga, was ihm sehr gut getan hat. Ich weiß nicht, ob unsere beiden vergleichbar sind, kenne aber dieses Gefühl des "down seins" zur Genüge.

Viele Grüße
_________________
Chaos

mit Sohn 1 (07/00) Sohn 2 (02/04)
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Sandy



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Wohnort: Reichenbach/Fils

BeitragVerfasst am: 10.09.2007, 20:34
BeitragTitel:
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Oh man, ich bin echt wahnsinnig gerührt, wieviel Zuspruch man in diesem Forum erfährt.
In der Gruppe, wo er nun seit einem Jahr ist, gibt es bereits eine Integrationshilfe, welche für ein Muko-Kind bisher zuständig war. Dieses Kind hat nun den Kindi verlassen und wird diese Woche eingeschult. Allerdings bekommen sie jetzt ein neues Muko-Kind. Dieses Kommt eben in seine Gruppe, weil die Erzieherinnen und die Integrationshilfe sich nun mit dieser Krankheit auskennt. Deswegen soll Zwergi dann in die andere Gruppe, weil sie keine zwei Integrationshilfen für eine Gruppe bekommen. Ich möchte auch nicht, dass er den Kindi wechselt. Er fühlt sich dort wohl, geht total gern hin. Allerdings ist die andere Gruppe... naja...wesentlich lauter, agressiver und unruhiger. Zwergi nimmt Unruhe auf, wie ein Magnet. Er ist selber sehr aktiv und laut und sobald irgendwo Unruhe herrscht, zieht er diese an. Deswegen weiß ich nicht, ob ihm dieser Gruppenwechsel gut täte. Aber anders geht es eben nicht.
Wir haben eine Adresse einer Heilpädagogin bekommen, wo er dann weiterhin, wegen seinem sozialen Verhalten behandelt werden soll.
Oh man, ich hab so Angst, dass mir das alles über den Kopf steigt.
Es wird mir alles grad etwas viel. Dieses Jahr meint es nicht gut mit uns. Meinem Papa (meine Eltern wohnen 600km weit weg) geht es sehr schlecht, er hat im Januar von seinem Krebs erfahren, Dann die Sache mit dem Bino...dann eine Fehlgeburt im Juni... ich halt das alles nicht mehr lange aus... traurig


Zuletzt bearbeitet von Sandy am 11.09.2007, 13:47, insgesamt einmal bearbeitet
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clementine



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Beiträge: 1393
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BeitragVerfasst am: 10.09.2007, 23:05
BeitragTitel: oh je...
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hallo Sandy,
laß dich mal trösten, das ist wirklich viel, was Du da schultern mußt. streichel
hast Du denn jemand, der Dir mal hilft und wo Du was abladen kannst?

ich verstehe trotz Deiner Erklärung nicht so ganz, warum er nicht in der Gruppe bleiben kann, in der er sich wohlfühlt... hier bei uns hat die eine Gruppe eine Erzieherin mehr für mehrere integrativ geführte Kinder, da ist keine 1:1 Betreuung... . Und wenn - warum darf nicht eine Gruppe zwei Zusatzkräfte haben, wenn doch auch die Kinder dafür da sind... vielleicht hättet Ihr eine möglichkeit mit einem Attest den verbleib in seiner Gruppe zu sichern?
Es ist eine traurige Geschichte, dass jetzt Dein Sohn in den saueren Apfel beissen soll wegen eines anderen Kindes... und warum können sich nicht die ErzieherInnen anderer Gruppen auch mit Muko schlau machen... Das wäre professionell jetzt auf der Basis der bestehenden Kompetenz eine Multiplikatorenschulung draus zu machen und das neue Kind sowie eine Erzieherin in eine andere Gruppe zu tun, damit noch mehr Leute solche Kinder kompetent betreuen können.... sonst wird diese eine Gruppe IMMER die Mukogruppe bleiben und es werden noch viele Kinder in der Zukunft in diese selbstgeschaffene Falle tapsen müssen... kannst Du noch so argumentieren? Ich hab ähnlich in einer früheren Arbeitsstelle in einem anderen Bereich auch erlebt...
andererseits ist es sicherlich auch für die Einrichtung sehr schwierig, sie werden Deinen Sohn bestimmt nicht böswillig so einer Belastung aussetzen...
Vielleicht klappt es aber auch doch gut in der neuen Gruppe - gäbe es auch die Möglichkeit dort mal einen Probebesuch abzustatten... ?

ganz lg
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clementine mit Sohn 9/03 und Tochter 6/07
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Wenn die Klügeren immer nachgeben, geschieht nur das,
was die Dummen wollen.

Albert Einstein
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Chaos
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Anmeldungsdatum: 05.05.2007
Beiträge: 1170
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BeitragVerfasst am: 11.09.2007, 13:27
BeitragTitel:
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Zitat:
Allerdings ist die andere Gruppe... naja...wesentlich lauter, agressiver und unruhiger. Benjamin nimmt Unruhe auf, wie ein Magnet. Er ist selber sehr aktiv und laut und sobald irgendwo Unruhe herrscht, zieht er diese an. Deswegen weiß ich nicht, ob ihm dieser Gruppenwechsel gut täte.


Mensch, das kommt mir doch alles bekannt vor. Vielleicht sind unsere beiden sich doch ähnlicher, als ich dachte. Mein Großer zieht auch Unruhe an wie ein Magnet und potenziert sie. Mittlerweile hat er es einigermaßen im Griff, vor allem durch die fabelhafte Betreuung im integrativen Kiga.
Hm, wenn es um meinen Großen ginge, würde ich (weil ich ja im nachhinein schlauer geworden bin) alles versuchen, um ihn in der alten Gruppe belassen zu können. Ich finde Clementines Argumentation auch gut, am besten ist es doch auch für die Erzieherinnen, wenn jede sich möglichst viele Kenntnisse aneignen kann. Gerade im Hinblick auf die Besonderheiten Deines Sohnes ist es sinnvoll, wenn er in der jetzigen Gruppe verbleibt und dem Muko-Kind kann es am Ende gleich sein, in welche Gruppe es kommt, wenn dort ebenfalls die professionelle Betreuung sichergestellt ist.
Wenn er am Ende doch wechseln muss, würde ich Euch raten, doch über einen Wechsel des Kindergartens nachzudenken. Umstellen muss er sich dann sowieso, kann aber in dem integrativen Kiga durch durchweg geschultes Fachpersonal (bei uns Heilpädagogen, Motopäden, Sprachtherapeuten, Sozialpädagogen) aufgefangen werden.

Viele Grüße und Kopf hoch
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Chaos

mit Sohn 1 (07/00) Sohn 2 (02/04)
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Sandy



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Beiträge: 15
Wohnort: Reichenbach/Fils

BeitragVerfasst am: 11.09.2007, 13:41
BeitragTitel:
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So einen integrativen Kindergarten gibt es hier in der Nähe gar nicht. Und ich bin leider nicht mobil.
Was das Muko-Kind angeht... Die Integrationshilfe, wo für dieses Kind vorgesehen ist, kommt wohl nicht mit den Erzieherinnen der anderen Gruppe klar... motz ich könnt platzen über so ein Verhalten. Die benehmen sich, als gehören sie selber noch in einen Kindergarten. Grrrrr
Der Zwerg war nun vor zwei Wochen schon mal für eine Woche in dieser anderen Gruppe, weil seine noch Ferien hatte. Er kommt damit wahrscheinlich schon gut klar. Er versteht sich mit den Kindern und bestimmt auch mit den Erzieherinnen. Aber dennoch habe ich ein ungutes Gefühl. Bin irgendwie völlig hin und her gerissen. Das Muko-Kind ist nun schon da...in seiner Gruppe.
Der Kindergarten besteht aus zwei Gruppen, jeweils ca. 25 Kinder und für jede Gruppe sind zwei Erzieherinnen da. Da ja nun schon in seiner Gruppe eine Integrationshilfe vorhanden ist (also drei Erwachsene), ist es nicht möglich, noch eine in diese Gruppe zu bekommen. nein
Also eigentlich hapert es (den Eindruck habe ich zumindest) nur daran, weil die Erwachsenen miteinander nicht klar kommen! Ich sehe das alles nur als große Ausrede. Möchte mich aber auch nicht quer stellen. Bin ja schon froh, dass er überhaupt dort bleiben darf. Ich möchte ihn nicht ganz und gar aus dieser Einrichtung rausnehmen. Er fühlt sich dort wohl, geht gern hin. Und ich mag diesen Kindergarten an sich auch sehr. Hatte ihn vorher bei einem anderen Kindergarten in unserer Gegend angemeldet, aber dort wurde er ja nach dem Probespielen gleich abgelehnt. (wobei ich bei der Einrichtung eh noch nie einen guten Eindruck hatte). nein
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clementine



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Beiträge: 1393
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BeitragVerfasst am: 11.09.2007, 15:24
BeitragTitel: gr...
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ja das ist immer ganz fein... man sollte doch eigentlich von Erwachsenen auch erwarten können, dass sie sich soweit am Riemen reissen, dass eine Professionelle Arbeit geleistet wird... wird also vom Kind DIE Anpassungsleistung verlangt, die die Erwachsenen nicht hinbekommen - eigentlich ein Armutszeugnis, fürwahr ein Kindergarten... wer fragt denn die Kinder, ob sie sich mit allen in ihrer Gruppe gut verstehen...
Kannst Du deine Befürchtungen denn jetzt anbringen und Dir von der Kiga-leitung einen Ausblick geben lassen, was passieren soll, falls deine Befürchtungen sich bewahrheiten? Haben die dort irgendeine Idee dazu oder lassen sie es mal auf sich zukommen ohne über mögliche Problemlösungen schon mal im Vorfeld nachgedacht zu haben...

lg
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Sonne



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Anmeldungsdatum: 02.12.2007
Beiträge: 3
Wohnort: Pfalz

BeitragVerfasst am: 02.12.2007, 20:45
BeitragTitel: Wirklich Audismus oder?
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Hallo Sandy,
eine Freundin von mir hat einen Sohn bei dem wurde eine ähnliche Diagnose gestellt. Sie gab keine Ruhe und ließ ihn weiter testen.
Sie ging zu einem Hals-Nasen Ohren Arzt mit Pädaudiologischer zusatzausbildung,
Dort wurde zuerst ein normaler Hörtest gemacht, dann ein Hörtest im Störschall- Sprachaudiogramm. Heraus kam das er eine Hörschädigung im Störschall hat. AVWS sieh dir mal die Seite von der Firma phonak an.
www.phonak.de gehe in suchfunktion und gib Edulink ein, da müßtest du einen Film finden, in der sehr deutlich abzusehen ist wie ein kind mit AVWS - auditive Verarbeitungs-und wahrnehmungsstörung hört.
Der Sohn meiner Freundin hat diese Edulink verornet bekommen und per Einzellfallentscheidung von der Krankenkasse bezahlt. Er ist von einem in sich gekehrten Kind das sich nicht am Unterricht beteiligte zu einem offenen fröhlichen Kind geworden das sich ständig meldet und auch gerne zur Schule geht. Es gibt noch eine gute Seite im Internet www.avws-bei-Kindern.de betreut durch Herrn Berthold Gomm - seriöse Seite-
Der Deutsche Schwerhörigen Bund erkennnt AVWS als Hörstörung an, nähere auskunft kann dir da der Präsident des Deutschen Schwerhörigen Bundes geben Herr Dr. med Harald Seidler Praxis in Neunkirchen/Saarland) leider habe ich da keine Emailadresse. Aber wenn du googlst, ich glaube seine Frau Birgit Seidler-Fallböhmer kennt sich auch aus, bzw. kann dir bestimmt weiterhelfen.
_________________
Liebe Grüße
Sonne
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Sandy



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 15
Wohnort: Reichenbach/Fils

BeitragVerfasst am: 02.12.2007, 22:27
BeitragTitel:
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Den Hörtest haben wie vor ca. 2 Jahren machen lassen. Da wurde festgestellt, dass sein Gehör top in Ordnung ist und sogar weiter ausgebildet, als für sein Alter üblich.
Aber dennoch danke für den Link.
Derzeit sind wir soweit: Es fand im Kindergarten ein Termin statt, mit Vater (ich war mit dem Zwerg beim Doc), Erzieherinnen, Heilpädagogin und Stadtverwaltung. Der Antrag auf eine Integrationshilfe für den Kindergarten läuft.
Mal sehen, was die nächste Zeit bringt.
Auf jeden Fall macht er immer mehr Fortschritte. Darüber bin ich so glücklich.
_________________
Grüßle Sandy
-------------------
Mit Zwergi *2003*
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